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Nicht die Kamera macht das gute Foto, sondern der Fotograf dahinter...

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  1. Re: Nicht die Kamera macht das gute Foto, sondern der Fotograf dahinter...

    Autor: volkskamera 26.01.14 - 10:09

    Vielleicht auch interessant dazu:

    Was ein Fotograf mit der Kamera des Nexus Smartphones herausholt:

    http://www.mobilegeeks.de/nexus-5-das-holt-ein-fotograf-aus-der-kamera-raus/

    Sicher gibt es Grenzen. Aber das betrifft jede Kamera. Hier zeigt sich deutlich, dass man ein "Auge" fürs Motiv haben muss, egal ob 90 Euro Smartphone oder 9.000 Euro Equipment.



    Die Frage nach "Profi" ist ja recht einfach zu beantworten:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Profi

    Wobei es bei den "Profis" sicher auch zahlreiche "Dilletanten" gibt.
    Ich kenne Leute die sich für den schönsten Tag in Ihrem Leben (nein, nicht der Erwerb des Führerscheins) einen sündhaft teuren Fotografen bestellt haben, der nichts anderes konnte als Knipsbildchen.

  2. Re: Nicht die Kamera macht das gute Foto, sondern der Fotograf dahinter...

    Autor: jo-1 26.01.14 - 10:43

    volkskamera schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vielleicht auch interessant dazu:
    >
    > Was ein Fotograf mit der Kamera des Nexus Smartphones herausholt:
    >
    > www.mobilegeeks.de
    >

    war ein Scherz - oder?

    Nein - dann (leicht) peinlich - die Aufnahmen wirken auf mich uninspiriert, langweilig und sind wohl eher in den Beriech Urlaubs-Schnappschüsse zu stellen - das mach ich mit 'nem SmartPhone - ehrlich!

    Nicht, dass ich damit angeben will - hab schon einige Preise bei Wettbewerben gewonnen und würde mich selber als bestenfalls sehr engagierten Amateur bezeichnen.

    Das hier würde ich als nahezu perfekte und begeisternde Photographie bezeichnen und Herr Hüttenhain ist sicher nicht mit ner NEX unterwegs ;-)
    http://www.digitale-momente.de/mainde.html

    Wer die Qualität nicht erkennt sollte auch nicht darüber diskutieren - das ist peinlich - oder auch nicht - wenn man es selber nicht merkt.

    Es gibt eine Reihe berühmter Photographen, die allesamt in ihrer Zeit Technik-Freaks waren und das beste vom besten Equipment gekauft oder selbst entwickelt haben. Weil sie es sich leisten konnten und weil es Teil ihrer Begeisterung am wundervollen Thema Photographie war.

    Ansel Adams, Edward Weston, Hilla und Bernd Becher, Andreas Feininger . . .

    Eine Leica M3 (wie sie beispielsweise von Henri Cartier-Bresson verwendet wurde) war damals das beste vom Besten incl. der Linsen von Leica - was auch heute noch so gilt.

    Schon witzig wie in Vergessenheit gerät, dass man auch bei Analogphotographie grosse Aufwände treiben kann und konnte und es gab da auch schon HighEnd - so ne 8x10" Kamera war nicht unbedingt preiswerter als das neue CMOS-Rückteil (inflationsbereinigt)

    edit: Noch eine Randbemerkung - es ist erheiternd, wie sich "Sparbrötchen" einreden auch mit einer Minimal-Knipsausrüstung grosse Photographen zu sein und sich im Gegenzug Technik-Freaks einreden anhand der Studiums von Datenblätttern ohne echte Photo-Erfahrung das best geeignetste Werkzeug auszusuchen.

    Ein Profi wählt das geeignete Werkzeug - das ist für den Postboten ein Kastenwagen und eben kein Sportwagen - und der Rennfahrer dann eben das Rallye- oder Formel-Sportgerät. So ist es auch beim Thema Photographie - der Kunde entschiedet am Ende des Tages was im Budget ist und was benötigt wird durch sein Lasterhaft.

    Das ist nix mystisches dran. So ein back ist was für Mode- und People-Photographen im Studio und vielleicht auch für so manchen Landschafts-Photographen mit höheren Ambitionen



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.01.14 10:59 durch jo-1.

  3. Re: Nicht die Kamera macht das gute Foto, sondern der Fotograf dahinter...

    Autor: Anonymer Nutzer 26.01.14 - 20:07

    Syffax schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > .... ein Profi verdient sein Geld durch den Verkauf von Bildern.

    Hm.

    Es ist ohnehin Ansichtssache. Für mich ist ein Profi, der es schafft mit wenigen Bildern die Leute umso öfters ins staunen zu versetzen. Das heißt gezielte Emotionen wecken, aufsehen erregen und genau etwas anders zu machen um sich vom "Einheitsbrei" zu unterscheiden. Besonders in der schnelllebigen Welt findet man das immer weniger.

  4. Re: Nicht die Kamera macht das gute Foto, sondern der Fotograf dahinter...

    Autor: olaf p. 07.05.14 - 12:12

    volkskamera schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    Das hat er nämlich so nie gesagt.
    > Aber das nur am Rande :)

    Frage mich, wie Du zu dieser Aussage kommst. Guido Karp (damals Newtons Assistent und bei diesem Vorfall anwesend) schildert den hochroten Kopf des Kochs heute noch gerne.

    Nichts für ungut, bin nur gerade beim Googeln auf Deinen Post gestoßen.

    Grüße
    Olaf

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