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Günstiger mit Raspberrypi

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  1. Günstiger mit Raspberrypi

    Autor: nonatz 27.01.14 - 10:51

    Mit einem Raspberry Pi lässt sich etwas vergleichbares wesentlich günstiger (ca. 10¤ + 2 alte DVD-Laufwerke) selbst bauen:

    http://www.raspberrypi.org/archives/5321

  2. Re: Günstiger mit Raspberrypi

    Autor: am1337 27.01.14 - 11:12

    Oder größer mit Bauteilen aus zwei Scannern:
    http://am1337.blogspot.de/2013/09/diy-laserplotter-based-on-raspberry-pi.html

  3. Re: Günstiger mit Raspberrypi

    Autor: M.P. 27.01.14 - 13:27

    Nunja, da fehlt die z-Achse..

    EDIT: Die fehlt bei dem Kickstarter-Projekt auch...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.01.14 13:29 durch M.P..

  4. Re: Günstiger mit Raspberrypi

    Autor: Sebbi 27.01.14 - 14:14

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nunja, da fehlt die z-Achse..
    >
    > EDIT: Die fehlt bei dem Kickstarter-Projekt auch...

    Wozu braucht man eine Z-Achse bei einem Lasercutter?

  5. Re: Günstiger mit Raspberrypi

    Autor: Bujin 27.01.14 - 15:00

    Man könnte auf die Idee kommen ein 3D Objekt wie einen Kugelschreiber zu gravieren^^ Allerdings würde die z-Achse allein da auch nicht genügen.

  6. Re: Günstiger mit Raspberrypi

    Autor: M.P. 27.01.14 - 15:01

    Unterschiedlich dicke Materialien - man will es ja auch zu Beschriften nehmen.
    Aber bei einem Laserstrahl ist es wohl egal, ob man ihn aus 5 cm oder 5 mm Entfernung abfeuert.
    Wahrscheinlich ist ein gewisser Sicherheitsabstand sogar besser, um den Laser vor Materialspritzern zu schützen...

  7. Re: Günstiger mit Raspberrypi

    Autor: am1337 27.01.14 - 15:40

    Bujin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man könnte auf die Idee kommen ein 3D Objekt wie einen Kugelschreiber zu
    > gravieren^^ Allerdings würde die z-Achse allein da auch nicht genügen.

    Das Oberfläche muss nicht exakt im Brennpunkt des Strahls liegen. Der Unterschied des Abstands zwischen einem Blatt Papier und einem normal dünnem Kugelschreiber bereitet i.d.R. kein Problem. Aber dennoch plane ich noch eine Z-Achse mit Hilfe eines Servos, für wesentlich dickere Materialien.

  8. Re: Günstiger mit Raspberrypi

    Autor: Juniper 27.01.14 - 17:33

    am1337 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber dennoch plane ich
    > noch eine Z-Achse mit Hilfe eines Servos, für wesentlich dickere
    > Materialien.

    Ist es nicht einfacher die Plattform einfach per Hand in der Hoehe zu verstellen als nen extra Motor dafuer einzubauen?

  9. Re: Günstiger mit Raspberrypi

    Autor: am1337 27.01.14 - 17:49

    Juniper schrieb:
    > Ist es nicht einfacher die Plattform einfach per Hand in der Hoehe zu
    > verstellen als nen extra Motor dafuer einzubauen?

    Ja, es ist einfacher, günstiger und rationaler, macht aber nicht soviel Spaß wie eine steuerbare X-Achse. :-)

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