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inwiefern...

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  1. inwiefern...

    Autor: kurosawa 06.02.14 - 18:04

    ...besteht eigentlich für filmmacher ein Problem mit dem verbreiten von film Screenshots im internet. Kapier ich nicht.

  2. Re: inwiefern...

    Autor: Sarowie 06.02.14 - 19:10

    Bei einem (Kino-) Film würde ich das Problem auch nicht sehen unbedingt.

    Aber bei einem Dokumentarfilm sehe ich ein riesieges:
    Jemand der den Abbruch der Chineschiesen Mauer fotografiert, hat eindeutig ein Lichtbildwerk erzeugt. Wenn er aber eine Filmkamera darauf hällt aber nicht? Wie bitte?

    Wenn man der Logik folgen würde, so hätte ein Pressefotograf an den Olympischen Spiele klare Rechte an seinem Foto, der Kameramann aber nicht. Als Zeitung könnte ich also einfach ein Frame aus einer Fernsehübertragung nehmen und sagen, dass ich dem Kamerateam nichts weg nehme: Seine Schöpfung liege ja im Film und nicht im einzelln Frame. Das Kameramann und Fotograf Geld für ihren Presseplatz gezahlt haben und für das Bild gearbeitet haben, tritt man dann mit Füssen.

    Wohlgemerkt: Bei einem Spielfilm ist das ein bisschen anders. Da fügen Bewegung, Schnitt, Ton und Kontext etwas entscheindes zum Bild hinzu und machen es erst so zu einem Film. Der Film ist mehr als die Summe seiner Bilder.

    Beim Siegestor der Fussball WM aber ist der Schuss zum Siegestor immer noch der Schuss zum Siegestor.

  3. Re: inwiefern...

    Autor: kurosawa 06.02.14 - 19:57

    ...hmmm, OK. Ein Screenshot eines HD Films kann da wirklich als Problem angesehen werden.
    Die Auswirkungen des urteils auf den 'Alltagsgebrauch' eines in-film Screenshot im internet sehe allerdings kritisch. Ich denke das ganze wurde noch nicht zu Ende gedacht



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.02.14 20:08 durch kurosawa.

  4. Re: inwiefern...

    Autor: tuht 06.02.14 - 22:07

    Wie ist das eigentlich bei schnittberichte.com?
    Mir spontan die einzige bekannte Seite, wo man Screenshots von Filmen sieht.

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