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Bald nichtflüchtiger Hauptspeicher für PCs?

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  1. Bald nichtflüchtiger Hauptspeicher für PCs?

    Autor: Golem.de 16.04.02 - 11:01

    Schnelle, nichtflüchtige Speicher könnten in Zukunft das Hoch- und Runterfahren von Rechnern überflüssig machen. Eine entsprechende, von der University of Houston (UH) entwickelte und erstmals im November 2001 der Öffentlichkeit vorgestellte Speichertechnologie wurde nun von der amerikanischen Sharp-Tochter Sharp Laboratories of America exklusiv lizenziert.

    https://www.golem.de/0204/19331.html

  2. Re: Bald nichtflüchtiger Hauptspeicher für PCs?

    Autor: moe 16.04.02 - 12:05

    ist ja schön und gut...

    .... aber kan mir jemand erklären wie ich da windows vernümftig weiter benutzen soll? wenn es garnicht mehr runter gefahren wird erhöt das nicht gerade die stabilität eines windowssystems(stürzen bestimmte windows varianten nicht auch nach einer bestimmten zeitspanne auf jeden fall ab, da ein zähler über läuft oder so?) und den server brauch ich garnicht herunter zu fahren.
    naja aber bis der kram marktreif ist gehen ja noch ein paar jährchen ins land und microsoft kann ja eine funktion ins nächste windows implementieren, die es nach 24 stunden automatisch herunter fährt und neu startet :)

    p.s. nein ich bin keine linux fanatiker, hab nur so meine erfahrungen mit beiden systemen(und anderen). natürlich ist das etwas überspizt, aber nur etwas.

  3. Re: Bald nichtflüchtiger Hauptspeicher für PCs?

    Autor: tandler 16.04.02 - 12:13

    ...da wirds halt Zeit dass sich Billiboy mal was anderes einfallen lässt. Mich kotzt dieses ewige Runter- und Rauffahren bei Installationen unter Windows schon lange an. Und diese Ewigkeitsbooterei erst recht. Wenn ich abends heimkomme und nur mal kurz meine Mails abholen will - Bootzeit etwa 3 Minuten, emails abrufen 1 Minute.

    Ich denk da noch manchmal wehmütig an alte Zeiten zurück: Mein C 64 - einschalten und ab geht die Post.

  4. Re: Bald nichtflüchtiger Hauptspeicher für PCs?

    Autor: CK (Golem.de) 16.04.02 - 12:25

    tandler schrieb:
    > Ich denk da noch manchmal wehmütig an alte
    > Zeiten zurück: Mein C 64 - einschalten und ab
    > geht die Post.

    Hmm, ich hab den Familien-C64 noch einigermaßen gut in Erinnerung, so ein "ab geht die Post"-Gefühl gab es da nur, wenn man nichts laden musste (oder verschiedene Disketten-beschleuniger-Hardware-Hacks nutzte). ;) Anfangs hab ich übrigens nur eine Datasette gehabt, das war die reinste Quälerei: Das Spiel Elite lud von Kasette ein "paar" Minuten (etwa 15 soweit ich mich erinnere) vor sich hin und wenn ich Glück hatte und keine Lesefehler auftraten liefs dann sogar. :)

    Gruss,
    Christian Klass
    Golem.de

  5. Vielleicht ein neues BS?

    Autor: Andy 16.04.02 - 13:11

    es wäre vielleicht eine passende Gelegenheit über neue Betriebssysteme nachzudenken. An dieser Stelle also ein Appell an alle Miscrosoft-Hasser und andere verwandte "Experten":

    Ran in die Garage! Es ist keinem verboten statt zu jammern es selber besser zu machen. Gates, Wozniak,Tramiel&Co, haben es doch einigermassen überzeugend gezeigt, wie man auch aus Nichts große Sachen machen kann, Geld inklusiv. Oder hören der Mut und das Wissen schon hier auf?

    Viel Spaß bei der Arbeit bzw. beim Meckern!

  6. Re: Vielleicht ein neues BS?

    Autor: XevruM 16.04.02 - 13:29

    > An dieser Stelle also ein Appell an alle Miscrosoft-Hasser
    > und andere verwandte "Experten":

    Ich gehöre nicht grundlegend dazu. Sehe mich eher als Kritiker einiger Geschäftspraktiken und Programmiermethoden. Andere Systeme, die es besser machen gibt es ja schon. Ob es die Systeme sind, die dem "normalen" Anwender helfen, seine tägliche Arbeit und seinen eigenen Spass so fort zu führen wie bisher, muss jeder für sich selbst entscheiden. Es besteht die Möglichkeit, dass M$ seine eigenen Produkte verbessert, um z.B. die vielen Neustarts einzusparen, von denen die meisten eigentlich nicht notwendig sind. Doch die interne Struktur der Windows-Systeme ist so in die Jahre gekommen, dass es richtig Geld kostet, da mal eine saubere Überarbeitung hinzubekommen. Ich habe viele Treiber auch ohne sofortigen Neustart aktiviert. Bei der Installtionen tragen sie sich ja überall ein. Das Problem hängt zum einen an der Programmierung der Treiber selbst und der Ungewissheit, ob nicht gerade etwas aktiv ist, welches eine notwendige Systemintegration blockiert. M$ bietet aus Sicherheitsgründen immer den Neustart ant. Denn keiner was so richtig, was in dem Moment wirklich imlaufenden System passiert. Ein Neustart schliesst alle Risiken aus.

    Der Wechsel einer Netzwerkanbindung klappt ja auch unter den alten Systemen (W95, W98, WNT) auch ohne Neustart. Egal ob es sich um einen DomainWechsel oder ein neues Netzwerk (Netztreiber, IP-Adresse, SubnetMask) handelt. Alle Änderungen werden in der Registry eingetragen und sofort aktiviert. Symantec nutzt das auch aus mit dem leider eingestellten "Mobile Essentials". Wäre zu schön gewesen, hier noch ein paar Ungereimtheiten aus dem Produkt zu entfernen. Wie dem auch sei, der Neustart wird auch hier aus Sicherheitsgründen nahe gelegt.

    Ich habe selbst Linux- und NT-Server laufen. Es ist schon kurios, wie der NT-Server sich auch ohne Last selbst beschäftigen kann. Selbst wenn kein weiterer Nutzer angemeldet ist (mit Ausnahme des DomainenAdmin an der NT-Server-Konsole), kann die Last zeitweilig bei über 50% liegen. Hat mitunter seine Berechtigung, doch NT checkt nicht intelligent ab, ob bestimmte Dinge notwendig sind oder nicht. Ein wöchentlicher Neustart ist bei EchtBetrieb angeraten. Bei mir passiert ja nix weiter, also treten rein praktische Probleme bei mir viel seltener auf. Doch im Vergleich mit dem Linux-Server, der mit NT tadellos zusammenspielt, kommt NT schlechter weg. Schon alleine durch die Tatsache, dass die einzelnen Services unter Linux separat nachgezogen und angepasst werden können. Darin unterscheiden sich unter anderem die Konzepte der Plattformen.

    Was mir wirklich Kopfzerbrechen bereitet: Was kann ich tun, wenn M$ nicht lernt und sich das System verabschiedet? Muss ich dann alle Speicherriegel ziehen? Oder gibt es dann ein nettes kostenpflichtiges Tool, welches das System rauskickt? Dazu müsste natürlich noch irgendein Zugriff möglich sein. Bei unixgestützten Systemen mache ich mir da keine Sorgen...

  7. Re: Vielleicht ein neues BS?

    Autor: Eddy Buhler 16.04.02 - 13:48

    Wird vermutlich ähnlich funktionieren wie beim Suspend-to-Disk, nur dass halt einfach "abgeschaltet" wird, statt den RAM-Inhalt auf Platte zu sichern. Dann beim Systemstart noch ein Auswahlmenü "Resume/Boot from Disk", und fertig ist die Laube.

    Interessant wird's halt, wenn auch Festplatten durch diesen Speichertyp ersetzt werden können. "Anwendung laden? Klickschwupps, schon da!"...

    ...mit Ausnahme der weitläufigen Startprozesse innerhalb der Anwendung, die CPU-Zeit statt Plattentransferrate fressen. Dürfte trotzdem deutlich flotter gehen.

  8. Wie lange bleibt die Information? / Neue Computerwelten

    Autor: Wuddel 16.04.02 - 14:34

    Wie lange bleiben die Daten intakt? Wochen, Monate, Jahre? Wäre schon doof wenn der Massenspeicher aus CaTiO3 bestehen würde und nach dem Urlaub alle meine Daten weg sind. Ansonsten find ich es toll das endlich der RAM wegfällt und man dann auf alle Daten mit voller Geschwindigkeit zugreifen kann. Vor allem wird das leiser. Wie hoch ist wohl der Stromverbrauch? bzw. kann man das auch in Notebooks einsetzten?

    Auch interessant ist was sich durchsetzten wird. Wie weit ist man wohl beim DNA-Computing? Gibt es eigentlich Software die auf Systemen läuft deren Bits nicht 2 sondern 4 Zustände haben?

  9. Re: Wie lange bleibt die Information? / Neue Computerwelten

    Autor: gubi 16.04.02 - 14:48

    >>Gibt es eigentlich Software die auf Systemen läuft deren Bits nicht 2 sondern 4 Zustände haben?

    ?!? Quadratbits, Quits oder wie sollen die heissen?!? Andere Frage, gibt es Systeme die statt 2, 4 Zustände Verarbeiten?!? Ich muss in der Schule geschlafen haben :)

  10. Re: Wie lange bleibt die Information? / Neue Computerwelten

    Autor: Andre 16.04.02 - 14:57

    "die statt 2, 4 Zustände Verarbeiten"

    logisch!
    1. logisch 1
    2. fast 1
    3. fast 0
    4. logisch 0

    wird sowas sicht bei Fuzzylogik eingesetzt?

  11. Re: Wie lange bleibt die Information? / Neue Computerwelten

    Autor: Wuddel 16.04.02 - 15:03

    Hum. DNA-Computer/Speicher hätten 4 statt 2 Zustände. Da es da 4 unterschiedliche Nukleoside (das sind zusammen mit Phosphaten die chem. Bausteine der DNA) gibt.

    1 = Adenosin
    2 = Thymidin
    3 = Cytidin
    4 = Guanosin

    (oder anderns)

  12. Re: Wie lange bleibt die Information? / Neue Computerwelten

    Autor: Andy 16.04.02 - 15:06

    Weil die Aufteilung flüchtiger/nicht flüchtiger Speicher ein technologisch bedingtes Problem war/ist, ist es nur eine Frage der Zeit, wann und welche Speicherarten die primitiven Rams und Festplatten ersetzen werden.

    Eine Eigenschaft der Rams wird dabei unübertroffen bleiben, und ich kann mir noch nicht vorstellen, wie sie bei den neuartigen Speicherarten gelöst werden kann: die zuverlässige Löschbarkeit.

    Bleiben meine Liebesbriefe zu Anke und meine sexy Chats mit Gina noch drin, obwohl ich schon seit 2 Jahren verheiratet bin? Eine Festplatte wirklich zu löschen ist heutzutage auch schon eine Kunst!

    Ein neues Problem also?

    Tja! Tools & Utilities werden wohl neue Geschwister bekommen.

    Grüße

  13. Re: Wie lange bleibt die Information? / Neue Computerwelten

    Autor: loboso 16.04.02 - 15:07

    Und wie sieht dann ein solcher Transistor aus? Wenn ich diese fast 1, logisch 1 usw. durch ein OR oder AND jage was passiert dann? (ich hoffe es kommt keine 2 heraus :)

  14. Re: Wie lange bleibt die Information? / Neue Computerwelten

    Autor: GeniusEde 16.04.02 - 17:27

    Naja, das einzige das ich beitragen könnte zu "mehr als 2 zustände" wäre: Quantencomputer! Qbits... etc. von DNA-Computing hab ich noch nichts gehört... sicherlich alles interessant, doch brauch eh noch lange bis es serienreif ist.... also nicht zuviel träumen ;)

    GE

  15. Fuzzy

    Autor: Formelsammler 16.04.02 - 17:37

    wird sowas sicht bei Fuzzylogik eingesetzt?.....


    naja, Fuzzylogik ist etwas anders:

    bei Fuzzylogik wird die Zahlenmenge {0;1} auf das Interwall [0;1] abgebildet (das sind alle möglichen Zahlen ZWISCHEN 0 und 1.

    Es heißt es gibt nicht nur 2 oder 4, sondern unendlich viele Zustände.
    Wir verlassen also den digitalen Bereich.
    Sowas lässt sich so nicht in einen Transistor packen.

    Zu einer eventuellen Realisierung braucht man immer noch ganze Schaltungen, die mit den normalen Bits arbeiten.
    Und das haben wir ja.

    Grüße, Frederic

  16. Re: Wie wärs mit SRAM? Oder SRAM+Flash-Kombi(AMD)?

    Autor: andirola 11.06.02 - 23:05

    Kenn noch die ultraportable Subnotebook-Reihe von HP, hieß Omnibook 300 oder 425/430, wurde von Vobis damals verschleudert und 530, waren alle SW-LCD ohne Hintergrundbeleuchtung und hatten SRAM-Speicher, es mußte auch nicht gebootet werden (und damit wurde auch geworben); optional konnte man die Teile statt mit ner PCMCIA-TypIII-Mini-HDD mit 40 MB auch mit ner 10-MB-Flash-Disk erwerben.
    Schade, daß diese Ultraportabilität heutzutage sowenig nachgefragt wird, zuwenig als daß es überhaupt solche Produkte noch gibt, und wenn doch dann zu erschwinglichen Preisen (also keine Industrielösungen). Laut
    http://www.amd.com/de-de/Corporate/VirtualPressRoom/0,,51_104_543_2054~10116,00.html
    sollte doch eine Subnotebook-Lösung bis 2500 Euro möglich sein mit 512 MB SRAM Hauptspeicher kombiniert mit ner 2-GB-Flash-Disk (genausoviel wie die 1,8-Zoll-Mini-HDD von Toshiba).
    Gruß, andirola

  17. Re: Wie wärs mit SRAM? Oder SRAM+Flash-Kombi(AMD)?

    Autor: andirola 11.06.02 - 23:14

    Ich hab dazu noch ein Link von einer anderen Newsticker-Seite genau zu dem Kombi-Speicher von AMD, gefunden über Google:
    http://www.google.de/search?hl=de&ie=UTF8&oe=UTF8&q=sram+speicher+preise+mindestabnahme&btnG=Google-Suche&meta=lr%3Dlang_de
    und die Meldung:
    http://news.zdnet.de/zdnetde/news/story/0,,t101-s2096626,00.html
    Wär nicht schlecht, wenn jemand noch was dazu beitragen könnte, Neuigkeiten, Preise und die Marktsituation, weshalb sowas nicht in Geräte eingebaut wird oder als Zubehör wie PCMCIA/PC-Cards angeboten wird.
    Gruß, andirola

  18. Re: Bald nichtflüchtiger Hauptspeicher für PCs?

    Autor: irata 12.06.02 - 00:13

    tandler schrieb:
    >
    > ...da wirds halt Zeit dass sich Billiboy mal was
    > anderes einfallen lässt. Mich kotzt dieses ewige
    > Runter- und Rauffahren bei Installationen unter
    > Windows schon lange an.

    Obwohl es gar nicht notwendig wäre, aber die BSysteme sind halt so konzipiert ...

    > Ich denk da noch manchmal wehmütig an alte
    > Zeiten zurück: Mein C 64 - einschalten und ab
    > geht die Post.

    Genau, auch mein alter Atari Baujahr '79 startet in ... 0 Sekunden!
    Betriebssystem im ROM, und ab gehts - wenn man dazu noch eine Festplatte usw. hat.

    Wäre ja alles kein allzu großes Problem, und statt ROM ein Flashrom o.ä. (war ja auch mal angekündigt?),
    aber dazu müsste dann auch das Betriebssystem danach konzipiert sein, und nicht "bloated", sonst wird's teuer.

    Achja, mein alter HC hat auch das BS-ROM in austauschbarer Modul-form, auch eine nette Möglichkeit - auch RAM ist in Modul-Form :-)
    Und nebenbei noch zwei Modul-schächte für Spiele und Anwendungen ... keine Ladezeiten.
    Wie schön könnten wir es heute haben ...

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