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  5. › Die Roboter-Revolution: Die Maschinen…

bald werden wir alle Arbeitslos feiern

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  1. bald werden wir alle Arbeitslos feiern

    Autor: CraWler 12.03.14 - 13:32

    Den Maschinen die Arbeit uns das Bedingungslose Grundeinkommen und die Freiheit !

    ----------------------
    Ich bin Piratenpartei Wähler

  2. Re: bald werden wir alle Arbeitslos feiern

    Autor: KritikerKritiker 12.03.14 - 13:45

    CraWler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Den Maschinen die Arbeit uns das Bedingungslose Grundeinkommen und die
    > Freiheit !

    Genau darauf warte ich schon seit sehr sehr langer Zeit.
    Allerdings gibt es noch lange nicht für alle Gebiete maschinen, aber wenn grundsätzlich der Weg in den Köpfen geebnet ist, dann kann ich mir vorstellen, dass sich etwas tut. Also auch aktiv, und nicht nur als "nebenprodukt". Trotzdem wirkt das ganze auf mich ein wenig wie Utopia, besonders nachdem ich die Meinungen von vielen zum Thema "leben ohne Arbeit" gelesen habe. Viele wollen arbeiten, da ihnen sonnst der Sinn der Lebens entfiele. Ja gut, Grundeinkommen /= nichts mehr tun. Ich meine, es gibt noch unglaublich viel was getan werden kann und sollte. Nur den stupiden repetitiven Kram könnte man durchaus den Maschinen überlassen, denen tut es schließlich nicht weh. Aber wir, wir haben nun einmal einen "einweg Körper" der irgendwann stirbt. Ich glaube, viele sind sich dessen nicht bewusst, dass es irgendwann schlicht und einfach aufhört.

  3. Re: bald werden wir alle Arbeitslos feiern

    Autor: CraWler 12.03.14 - 14:03

    Die Technik wird bald bereit sein, unsere Kultur bei der die Erwerbsarbeit im Zentrum steht eher weniger. D.h werden die die in Zukunft trotz der technisierung arbeiten wohl eher dazu tendieren aus ihrer Arbeit einen Elitenstatus abzuleiten. D.h ich denke so eine Entwicklung wird nicht ohne größere soziale Konflikte ablaufen, jedoch unvermeidbar sein.

    Arbeit gibt es auch ohne Lohnarbeit genug, wenn ich nicht arbeiten muss baue ich mir eben mein eigens Haus und kann dann stolz auf meine arbeits Leistung sein. Denke kaum das die Leute dann nichts mehr machen würden, mit totaler Untätigkeit würde niemand glücklich werden.

  4. Re: bald werden wir alle Arbeitslos feiern

    Autor: Dorsai! 12.03.14 - 14:07

    Irgendwann wird es sicher drauf raus laufen, dass wir dank fortschrittlicher automatisierung eine Arbeitslosigkeit von >50% haben.

    Aus der Science Fiction kenne ich da zwei mögliche alternative Ausgangsmöglichkeiten. Entweder wir alle werden nach und nach in eine Überflussgesellschaft übergehen, in der a la Star Trek die Leute nur noch zur eigenen Erfüllung und Verbesserung der Gesellschaft arbeiten. Geld wäre nicht notwendig und auch Künstler könnten sich ohne Achtung auf "Verwertbarkeit" ihrer Kunst ihrem Schaffen widmen. Ingenieure und Wissenschaftler wird es auch weiter geben.

    Das setzt allerdings einen Wandel in unserer Gesellschaft voraus. Wie du schon mit dem "Bedingungslosen Grundeinkommen" schreibst müsste den Leuten klar werden, dass nicht nur wer Arbeitet etwas verdient. Den reichen Einzelpersonen und Unternehmen müsste klar werden, dass der erwirtschaftete Wohlstand allen gehört und nicht nur den die ihn sich "erarbeitet haben" (lassen).


    Wenn der Gesellschaft das nicht auffällt, dann wird wohl die extremste Form der sozialdarwinistischen zwei Klassen Gesellschaft Wahrheit werden. So ähnlich wie bei Blade Runner oder Metropolis stelle ich mir das vor. Gigangtische Hochhäuser in denen die Wohlstandselite die moderne Technik zelebriert, während unten in den Slums die Leute ums Überleben kämpfen und wie die Fliegen leben und sterben. Die Glücklichen sind dann noch die, die für so wenig arbeiten dürfen, dass sie günstiger als die Roboter sind. In diese Richtung geht aber derzeit die Entwicklung. Wer das nicht für unwahrscheinlich hält, der soll sich mal "Angebotspolitik" googlen. Das ist nicht nur irgeneine marxistische Fantasie, sondern angesehene von mehreren Staaten (mittlerweile auch D) verfolgte Wirtschaftswissenschaft und Sozialdarwinismus vom feinsten...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 12.03.14 14:12 durch Dorsai!.

  5. Re: bald werden wir alle Arbeitslos feiern

    Autor: CraWler 12.03.14 - 14:21

    Marx hat das in gewisser weise schon vorraus gesehen. Im Band III Das Kapital wird das ja im Kapitel über den tendenziellen Fall der Profitrate theorethisch angesprochen. Im grunde kann so die Logik des gesamten kapitalistischen Systems in die Krise kommen. D.h wird so ein Umbruch wohl erhebliche soziale Folgen haben, ähnlich wie zuvor schon die ersten wellen der industriellen Revolution.

  6. Re: bald werden wir alle Arbeitslos feiern

    Autor: Zockmock 12.03.14 - 14:21

    Dorsai! schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Irgendwann [...] feinsten...

    +10³

    Sehr gut erfasst. Ich setze das ganz auf Aufklärung, denn wenn die Leute es verstehen und sehen was für ein Unfug das heutige System ist und das es so niemals endlos weitergehen kann, dann kann man auch einen Wandel der Gesellschaft erreichen.

    Es bleiben dann aber immer noch die Hardliner die zu sehr in ihrer guten alten Zeit und den Milliarden an Geld und der damit verbundenen Macht hängen. Leider haben diese viel zu reichen Leute zu viel Einfluss. Wie will man diese "umstimmen"?

  7. Re: bald werden wir alle Arbeitslos feiern

    Autor: Dorsai! 12.03.14 - 14:44

    Früher habe ich auch das bestehende Wirtschaftssystem nur als Unfug gesehen, denke aber mittlerweile anders. Es hat/hatte schon alles seinen Sinn so. Natürlich kann man sich darüber streiten welche Implementierung eines marktwirtschaftlichen Systems jetzt die Richtige ist, wie stark der Staat eingreifen muss, etc.

    Ich bin beispielsweise definitiv kein Fan von der Art wie momentan alle "westlichen" Staaten die Wirtschaft handlen (Angebotspolitik). Dennoch sind nicht alle "doof und gierig" die die Marktwirtschaft steuern und propagieren. Das marktwirtschaftliche System in seinen Grundzügen ist elegant und logisch und perfekt für ein Wirtschaften mit begrenzten Ressourcen.

    Momentan läuft aber eben ein technischer Umbruch ab, der uns irgendwann dazu zwingen wird ein bisschen was an diesen Grundsätzen zu ändern. Das was dann folgen muss ist aber nicht Sozialismus oder ähnliche Systeme die für die momentane Welt erdacht wurden. Wir brauchen dann ein System für eine (nahezu) Überflussgesellschaft, bzw. einfach die Akzeptanz, dass Produktivität im Auge des Betrachters liegt und nicht an Nachfrage festgemacht werden kann. Beispielsweise kann man dann auch endlich die Elende Debatte über das Urheberrecht beenden, weil jeder Künstler (oder der sich selbst Künstler nennen möchte) einfach verdient, ungeachtet seines Erfolges. Arbeit und Leute die arbeiten wollen wird es immer geben. Nur eben sollte niemand mehr "Maschinenarbeit" leisten müssen wenn es das nicht braucht.

    Ich würde dann jedenfalls trotzdem eine anspruchsvolle technische Arbeit haben wollen, selbst wenn andere ohne zu arbeiten ebenso verdienen. Der Beitrag zur Gesellschaft und Selbstverwirklichung sollten im Vordergrund stehen, nicht die Gier.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 12.03.14 14:47 durch Dorsai!.

  8. Re: bald werden wir alle Arbeitslos feiern

    Autor: CraWler 12.03.14 - 15:40

    "Wie will man diese "umstimmen"?"

    In Deutschland wurden Renten und Krankenversicherungen von Bismark eingeführt. Nicht etwa weil dieser so ein Menschenfreund gewesen wäre, nein weil er Angst vor einem Sozialistisch/Kommunistischen Aufstand der verarmten Arbeiterschichten hatte. Denke das dieses "umstimmen" da ähnlich laufen wird, ab einem gewissen grad sind eben die möglichen Kosten durch Revolution und Unruhe höher als die eines BGEs, dann werden sich auch die härtesten konservativen irgenwannmal bewegen wenn der Druck groß genug wird. Das erfordert natürlich eine politische Organisierung am besten jenseits der alten Parteien und Gewerkschaften.

    Wobei wir ja in Deutschland mit dem jetzigen Sozialsystem eine gute Basis haben auf der man aufbauen kann. In anderen Ländern in denen selbst das nicht gegeben ist dürfte das wohl zu viel größeren Politischen Konflickten führen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.03.14 15:41 durch CraWler.

  9. Re: bald werden wir alle Arbeitslos feiern

    Autor: DrWatson 12.03.14 - 17:36

    Dorsai! schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Irgendwann wird es sicher drauf raus laufen, dass wir dank
    > fortschrittlicher automatisierung eine Arbeitslosigkeit von >50% haben.

    Wie kommt es das du dir so sicher bist?

    Es reicht doch einen Blick in die Vergangenheit zu werfen.

    Vor ewtas mehr als 150 Jahren waren in Deutschland 98% der Menschen in der Landwirtschaft tätig. Die Menschen haben täglich 14 Stunden in der Erde gewühlt um am Ende gerade mal genug für sich selbst zu essen zu haben und das Bisschen was dabei übrig blieb konnte dann die restlichen 2% ernähren, die Landbesitzer und die Handwerker in den Städten.

    Durch Automatisierung und Mechanisierung arbeiten heute nur noch 0,9% in der Landwirtschaft und ernähren sich selbst, die restlichen 99% und es werden sogar Lebensmittel exportiert.

    Sind all diese Menschen nun arbeitslos? Nein!

    Also was ist mit ihnen passiert?
    Sie arbeiteten stattdessen als Spinner und Weber – bis Spinnmaschinen und Webmaschinen erfunden wurden.
    Nun brauchte es Bergleute, Maschinenführer, Heizer...
    heute alles wegautomatisiert.

    Heere an Buchhaltern, Rechnknechten haben ihre Arbeitsplätze verloren als der Computer erfunden wurde.

    Wie viele Telefonistinnen und Disponenten haben durch das Internet ihre Arbeit verloren?

    Warum sind wir inzwischen nicht bei 99,99999% Arbeitslosigkeit?

    Dabei gab es zu jeder Zeit Leute, die behauptet haben, bald gingen die Arbeitsplätze aus, alles würde durch Automatisierung ersetzt werden.

    Was vergessen wird: Nicht nur das Angebot steigt, sondern auch die Nachfrage steigt im gleichen Tempo. Exponentiell!

    Keiner braucht heute noch Windmühlenbauer, aber Ingenieure, Laboranten, Informatiker, Designer...

    > Aus der Science Fiction kenne ich da zwei mögliche alternative
    > Ausgangsmöglichkeiten.

    Das ist doch alles ein Produkt seiner Zeit.
    Natürlich kann man phantasieren, ob das alles je eintritt, kann man gar nicht sagen.

    > Gigangtische Hochhäuser in denen die Wohlstandselite die moderne Technik
    > zelebriert, während unten in den Slums die Leute ums Überleben kämpfen und
    > wie die Fliegen leben und sterben.

    Wir entfernen uns immer weiter davon. Die globale Armutsquote hat sich in den letzten 20 Jahren halbiert. In den 60er Jahren sind in China 50 Millionen Menschen verhungert, in den 70ern sah es in China so aus, wie heute in Nordkorea, heute ist China auf dem Weg ein reiches Industrieland zu werden.


    > Die Glücklichen sind dann noch die, die für so wenig arbeiten dürfen, dass sie günstiger als die Roboter sind. In diese Richtung geht aber derzeit die Entwicklung.

    Nein, das ist einfach nur falsch. Zu keiner Zeit ist der Wohlstand der Menschen so stark gestiegen, wie in den letzten 200 Jahren. Erst in den Industrieländern, heute in Asien.

    Nie war die Lebenserwartung der Menschen höher als heute.

    > Wer das nicht für unwahrscheinlich hält, der soll sich mal "Angebotspolitik" googlen.

    Wenn man die Wirtschaft fördern will, um den Kuchen größer zu machen, den man verteilen kann, gibt es Nur 2 Wege:

    Entweder förderst du die Konsumenten, in der Hoffnung, dass sie mehr ausgeben, mehr Verkauft werden kann und dadurch die Umsätze steigen und mehr Investiert werden kann.

    Oder du förderst die Produzenten, damit sie mehr Investieren, Jobs schaffen, die Produktivität erhöhen, die Löhne steigen und mehr Konsumiert werden kann.

    Ersteres konnte die Probleme der Stagflation der 70er Jahre nicht lösen, weshalb man zu letzterem übergegangen ist.

    Die besten Beispielländer für Angebotspolitik sind übrigens Hong Kong, Singapur, Australien und Neuseeland.

    Sind das für dich Negativbeispiele?

    Am beeindruckensten ist dabei, wenn man sich die Geschichte zB von Hong Kong anguckt, das in wenigen Jahrzehnten von einem der Ärmsten, zu einem der reichsten Länder der Erde geworden ist.

    Ist das für dich Sozialdarwinismus? Die Gesellschaft in den genannten Ländern hat eine höhere soziale Mobilität und ist offener als in Europa.

    Viel wichtiger als Dinge nach ihren Zielen zu beurteilen, ist es die Konsequenzen zu sehen!


    Übringens bin ich nicht gegen ein BGE, sondern dafür, aber aus dem Grund, das ein BGE die Mobilität erhöhen kann, nicht weil ich denke, dass die Menschen bald nicht mehr arbeiten werden.

    Those who cannot remember the past are condemned to repeat it.
    –George Santayana



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.03.14 17:45 durch DrWatson.

  10. Technische Revolutionen

    Autor: CraWler 12.03.14 - 18:41

    Die erste technische Revolution hat ja vor allem auf der Ersetzung der Muskelkraft von mensch und Tier durch Maschinen basiert. D.h weniger Schufterei in Landwirtschaft, bergbau oder der Fabrik. Dafür dann mehr experten und besser gebildete Leute in Handel Wissenschaft und Verwaltung.

    Aber wie wird es da in Zukunft aussehen, grad durch egovernment und automatisierbare Verwaltung usw lässt sich da sicherlich sehr viel Bürrokratie durch durch intelligente Technik wegrationalisieren. Systeme wie IBM Watson werden zudem die Forschung sehr viel effektiver machen.

    In Zukunft wird es auch für Spitzenleute weiterhin genug, auch bezahlte Arbeit geben. Wissenschaftler, Techniker usw werden auch in Zukunft benötigt werden. Denke aber das nicht jeder das Zeug zum Programmierer hat. Wenn da die ganzen Einzelhandelsjobs z.B. an der Kasse wegfallen da automatisierbar (in den USA ist das ja teilweise schon so) dann wird es eine steigende Sockelarbeitslosigkeit geben die nicht mehr weg geht.

    Das BGE wird sicherlich unternehmerische Risikobereitschaft, Mobilität usw fördern und somit auch aufstiegschancen für die Bildungselite mit sich bringen. Da aber nicht alle die Willenskraft, Intelligenz oder Wissen mitbringen um sich in der durchtechnisierten Wissensgesellschaft der Zukunft einen Platz an der Sonne zu sichern wird der Anteil derjenigen welche für die Wirtschaft in der Lohnarbeit nicht mehr wirklich verwertbar sind weiter zunehmen.

    Die meisten Golem/Heise leser kommen ja aus IT/Technik und haben daher weniger gründe sich sorgen zu machen. Bzw werden das ganze selbst eher aus der Sicht der technikelite sehen dabei aber leicht vergessen das viele menschen schon jetzt mit ihrer technischen Umgebung hilflos überfordert sind und damit meine ich nicht nur die Senioren.

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