1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Kein Geld von Google: Sony Music…

Endlich zeigt sich mal ein wahrer Übeltäter

Helft uns, die neuen Foren besser zu machen! Unsere kleine Umfrage dauert nur wenige Sekunden!
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Endlich zeigt sich mal ein wahrer Übeltäter

    Autor: Suven 24.03.14 - 23:04

    Dieses ganze GEMA-Gebashe ging mir schon immer total auf den Keks.

    Die GEMA hat keinen eigenen Willen, die setzt nur um was deren Mitglieder bestimmen.
    Und wenn die Labels eben Kohle fürs Abspielen haben wollen und YT nix zahlt, dann hat die GEMA keine andere Wahl als bei YT zu meckern und die Kohle einzufordern / die Rechte der Künstler zu schützen.

    Klar können die kleinen Künstler dann nix dazu. Aber dieses heuchlerische "wähh.. wir wollten unsere Songs ja da haben, aber die böse GEMA sperrt die" von gerade den großen Playern in der Branche war einfach ätzend.

    Zumal das bei den meisten auch noch funktioniert hat.

  2. Re: Endlich zeigt sich mal ein wahrer Übeltäter

    Autor: Das Original 25.03.14 - 09:09

    wobei auch der vergleich der hier in diesem artikel gezogen wird schon hart an der grenze zum schwachfug ist.

    die verlage verdienen doppelt so viel wie die urheber, na super.

    man mus kein freund der musikindustrie sein, um festzustellen, dass diese zahl irgendwie gar nichts aussagt.

    natürkich verdienen verlage doppelt so viel wie urheber, denn verlage sind größere firmen. während urheber im schnitt eine 1,5 personen gesellschaft sind, haben major labels tausende von urhebern direkt oder indirekt unter vertrag.

    wäre es umgekehrt, und jeder komponist würde mit 200 verlegern zusammenarbeiten, hätte er 1. die macht und 2. die notwendigkeit, eine solche rendite zu erwirtschaften.

    in jedem anderen beriech der wirtschaft ist das nicht anders, dass der arbeiter weniger mehrwert von seiner eigneen arbeitskraft erwirtschaftet, wie die großen konzerne. man kann das kritisieren, aber man sollte sich nicth darüber wundern. es geht gar nicht anders.

    hinzu kommt ja noch, dass die schrott musik, die die majors so bieten, oft hart an der grenze zur schöpfungshöhe liegen. will sagen, dort arbeiten auch viele komponisten im massenproduktionsverfahren, kaufen bei, oder klauen sich woanders zusammen was sie brauchen.

    wenn hans müller in fünf stunden eine duddelmelodie bei fritz klein abkupfert, warum sollte er dann daran genau so viel verdienen, wie die anderen beteiligten des geschäfts?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Psychiatrisches Zentrum Nordbaden, Wiesloch
  2. Cloudogu GmbH, Braunschweig
  3. HOTTGENROTH & TACOS GmbH, Münsterland
  4. Hays AG, Berlin

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. PS5 + HD Kamera für 549,99€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme