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  5. › Windows XP ade: Linux ist nicht nur…

Re: Linux ist die Rettung

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  1. Linux ist keine Alternative

    Autor: gadthrawn 08.04.14 - 13:06

    Nehmen wir mal Rechner 1: kein PAE -> kein Linux. bestimmte AMD REchner -> kein Linux. nForce4 Ultra Chipsatz -> abstürzende Ubunutus, ... etc.pp.

  2. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: Wahrheitssager 08.04.14 - 13:09

    Es gibt Linux Distributionen die speziell für nicht PAE fähige Hardware gedacht sind.
    Ubuntu ist zum Glück nicht die einzige Linux Distribution.
    Wenn diese Probleme macht auf der Hardware kann man ja eine andere ausprobieren oder sich evtl. vorher informieren welche Linux Distribution auf seiner Hardware am besten läuft.

  3. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: non_sense 08.04.14 - 13:10

    Wahrheitssager schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn diese Probleme macht auf der Hardware kann man ja eine andere
    > ausprobieren oder sich evtl. vorher informieren welche Linux Distribution
    > auf seiner Hardware am besten läuft.

    Klar, und das erkläre mal Tante Emma ;)

  4. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: DASPRiD 08.04.14 - 13:11

    Tante Emma weiß allerdings auch nicht, dass ihr Drucker vielleicht nichtmehr auf dem nächsten Windows System funktioniert, oder ihre Soundkarte, oder…

  5. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: non_sense 08.04.14 - 13:18

    Hab ich das Gegenteil behauptet?
    Es ist nur witzig, dass viele meinen, dass die "DAUs" sich informieren können.
    Sie können es nicht, weil sie den Durchblick nicht haben.

  6. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: kitingChris 26.12.14 - 10:57

    non_sense schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hab ich das Gegenteil behauptet?
    > Es ist nur witzig, dass viele meinen, dass die "DAUs" sich informieren
    > können.
    > Sie können es nicht, weil sie den Durchblick nicht haben.

    Also ich weiß nicht aber Tante Emma hat genauso auch Schwierigkeiten was Windows angeht...

    Wenn es um den täglichen Umgang geht ist Linux mittlerweile genauso Benutzerfreundlich wie Windows.
    Was die Administration angeht mag sein dass es da je nach Vorkenntnissen deutlich schwieriger ist. Aber ich kenne keine Tante Emma die Ahnung von Computer Administration hat...
    Und die Leute die sich auskennen sollten sich eigentlich auch mit mehr als nur einem Betriebssystem beschäftigen... aber da gibt es zu viele möchtegern Könner die scheinbar nur meinen weil sie golem.de lesen sind sie IT Experten...

  7. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: gadthrawn 27.12.14 - 17:31

    kitingChris schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > non_sense schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Hab ich das Gegenteil behauptet?
    > > Es ist nur witzig, dass viele meinen, dass die "DAUs" sich informieren
    > > können.
    > > Sie können es nicht, weil sie den Durchblick nicht haben.
    >
    > Also ich weiß nicht aber Tante Emma hat genauso auch Schwierigkeiten was
    > Windows angeht...
    >
    > Wenn es um den täglichen Umgang geht ist Linux mittlerweile genauso
    > Benutzerfreundlich wie Windows.

    Photodrucker für Enkelphotos mit Wlan unterm Weihnachtsbaum? Kannst du unter Linux immer noch vergessen.

    Navi updaten? Da gibts keine Linuxsoftware für

    Etc.po.

    > Und die Leute die sich auskennen sollten sich eigentlich auch mit mehr als
    > nur einem Betriebssystem beschäftigen...

    Mittlerweile nutzlos. Linux hat ja angeblich seit 20 Jahren" dieses Jahr den Durchbruch am Desktop"

  8. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: kitingChris 26.01.15 - 08:47

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kitingChris schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > non_sense schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Hab ich das Gegenteil behauptet?
    > > > Es ist nur witzig, dass viele meinen, dass die "DAUs" sich informieren
    > > > können.
    > > > Sie können es nicht, weil sie den Durchblick nicht haben.
    > >
    > > Also ich weiß nicht aber Tante Emma hat genauso auch Schwierigkeiten was
    > > Windows angeht...
    > >
    > > Wenn es um den täglichen Umgang geht ist Linux mittlerweile genauso
    > > Benutzerfreundlich wie Windows.
    >
    > Photodrucker für Enkelphotos mit Wlan unterm Weihnachtsbaum? Kannst du
    > unter Linux immer noch vergessen.


    Blabla... immer diese Bananenargumente!
    Photodrucker mit WLAN sind unter Linux definitiv KEIN Problem da WLAN Drucker nativ angebunden werden...

    > Navi updaten? Da gibts keine Linuxsoftware für

    http://linuxundich.de/gnu-linux/jtomtom-tomtom-linux-navi-aktualisieren/

    > Etc.po.

    Blabla

    > > Und die Leute die sich auskennen sollten sich eigentlich auch mit mehr
    > als
    > > nur einem Betriebssystem beschäftigen...
    >
    > Mittlerweile nutzlos. Linux hat ja angeblich seit 20 Jahren" dieses Jahr
    > den Durchbruch am Desktop"

    Sich mit alternativen OS zu beschäfigen ist also Nutzlos....äh ja experte was?

  9. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: gadthrawn 26.01.15 - 16:22

    kitingChris schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gadthrawn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----

    Ich attestiere dir mangelndes Textverständnis. Warum? Siehe unten ;-)

    > > kitingChris schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > non_sense schrieb:
    > > >
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > >
    > > > -----
    > > > > Hab ich das Gegenteil behauptet?
    > > > > Es ist nur witzig, dass viele meinen, dass die "DAUs" sich
    > informieren
    > > > > können.
    > > > > Sie können es nicht, weil sie den Durchblick nicht haben.
    > > >
    > > > Also ich weiß nicht aber Tante Emma hat genauso auch Schwierigkeiten
    > was
    > > > Windows angeht...
    > > >
    > > > Wenn es um den täglichen Umgang geht ist Linux mittlerweile genauso
    > > > Benutzerfreundlich wie Windows.
    > >
    > > Photodrucker für Enkelphotos mit Wlan unterm Weihnachtsbaum? Kannst du
    > > unter Linux immer noch vergessen.
    >
    > Blabla... immer diese Bananenargumente!
    > Photodrucker mit WLAN sind unter Linux definitiv KEIN Problem da WLAN
    > Drucker nativ angebunden werden...

    Photodrucker an sich sind ein Riesenproblem unter Linux. Egal ob du Sanyo, Ricoh, Canon (z.b. der CP920 macht nette Fotos) nimmst. Willst Experte sein, oder? Hast DU schon einmal versucht einen Thermosublimationsdrucker unter Linux zum Laufen zu bringen, und zwar so, dass er Fotos korrekt ausdruckt? Oder erwartest du, dass Tante Emma einen bestimmten 3-4 Jahre alten Drucker zu Weihnachten für die Enkelbilder bekommt?

    > > Navi updaten? Da gibts keine Linuxsoftware für
    >
    > linuxundich.de

    Ich zitiere mal von der Seite neueres... "Die Qualität ist leider nicht ... von TomTom mitgelieferten Software vergleichbar. Z.b ... ein Kartenupdate ist nach wie vor nicht möglich. " - zu blöd, oder? Hättest du die Kommentare gelesen hättest du gewusst dass jtomtom mit Karten nichts am Hut hat...

    Sagt die ProjektSEite aber auch: "jTomtom is et GPS updater. With jTomtom you can update the QuickFix your Tomtom GPS". Also weder Karten, noch die Gerätesoftware an sich. Eigentlich ist der QuickFix dummerweise sogar nichts was das Gerät nicht selber im laufenden Betrieb macht. Mit dem Link bist du mein persönlicher Held des Tages ;-)

    >Sich mit alternativen OS zu beschäfigen ist also Nutzlos....äh ja experte was?

    Profi. Im Sinn des Wortes. :-)

    Es ist absolut nutzlos. Tante Emma muss sich nciht mit der IT beschäftigen. Es muss nur funktionieren...

  10. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: kitingChris 05.02.15 - 00:02

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kitingChris schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > gadthrawn schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    >
    > Ich attestiere dir mangelndes Textverständnis. Warum? Siehe unten ;-)

    ui darin siehst du schon mangelndes textverständnis... ok die konversation ist auf flame nivau angekommen... und tschüß... zum rest gibt es eh nicht mehr viel zu sagen denn mit dem inhalt deines textes disqualifizierst du dich komplett...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.02.15 00:07 durch kitingChris.

  11. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: herzcaro 08.04.14 - 16:52

    DASPRiD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tante Emma weiß allerdings auch nicht, dass ihr Drucker vielleicht
    > nichtmehr auf dem nächsten Windows System funktioniert, oder ihre
    > Soundkarte, oder…


    Das muss wirklich enorm exotische Hardware sein die Tante Emma hat.
    Jeder Drucker der auf Windows XP lief, läuft auch unter Windows 7 und 8.
    Es mag sein, dass es keinen offiziellen Treiber mehr dafür gibt, aber die generischen Druckertreiber funktionieren mittlerweile hervorragend.
    Wenn ich so überlege dann hatte ich zuletzt mit Windows 98 und einem alten Epson Drucker Treiberprobleme...

  12. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: jose.ramirez 09.04.14 - 13:58

    herzcaro schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DASPRiD schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Tante Emma weiß allerdings auch nicht, dass ihr Drucker vielleicht
    > > nichtmehr auf dem nächsten Windows System funktioniert, oder ihre
    > > Soundkarte, oder…
    >
    > Das muss wirklich enorm exotische Hardware sein die Tante Emma hat.
    > Jeder Drucker der auf Windows XP lief, läuft auch unter Windows 7 und 8.
    Ebend nicht, es gibt massenhaft Hardware die nach XP schon unter Vista nicht mehr funktionierte, sein es GDI Drucker oder Grafikkarten wie die Nvidia Riva.

    > Es mag sein, dass es keinen offiziellen Treiber mehr dafür gibt, aber die
    > generischen Druckertreiber funktionieren mittlerweile hervorragend.
    > Wenn ich so überlege dann hatte ich zuletzt mit Windows 98 und einem alten
    > Epson Drucker Treiberprobleme...

    Ganz abgesehen das sehr viel Hardware schon unter Vista nicht mehr lief sind solche XP Rechner mit Linux als sehr performanten OS wirklich besser bedient.
    Wer sich als Nutzer endlich von den gängelzwängen des Monopolisten aus Redmond lösen will, für den ist nun der richtige Zeitpunkt auf Linux zu wechseln.

  13. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: JackyChun 08.04.14 - 18:58

    DASPRiD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tante Emma weiß allerdings auch nicht, dass ihr Drucker vielleicht
    > nichtmehr auf dem nächsten Windows System funktioniert, oder ihre
    > Soundkarte, oder…

    Zeig mal deine Beweise dafür das dies so ist.
    Oder sprichst du von Tante Emma die noch auf Windows 98B YouTube anschaut?
    Für Tante Emma und ihren 7 Jahre alten PC hat selbst Windows 8 noch alle Treiber. Denn sie hat weder exotische Scanner noch sonstige Eingabegeräte die man unter der Kategorie "Never seen before and after" einordnet.

    Linux eine Alternative? Haha. Linux ist nett. Und für bestimmte Serveraufgaben wie Fileserver(Samba4), DNS(Bind9) und Webserver(Apache) gut bis sehr gut zu gebrauchen.
    Aber als Arbeitsrechner oder Freizeitrechner? Nein leider nicht.
    Gerade was die großen freien Distris angeht, Ubuntu, OpenSuse etc. findet man überall Haken und Ösen. Die Systeme lassen sich für den Gebraucht durch Tante Emma viel zu leicht abschiesen die Konfiguration ist für Tante Emma völlig schleierhaft. Bestimmte Konfigurationen, die grafisch eingstellt werden können, zählen nicht für alle Pakete(Beispiel Proxy) usw.

    Würde ich mich freuen wenn es anders wäre? Ja. Am besten einen Marktanteil von ~20% damit das ganze für Malwarecoder interessant wird. Warum? Weil dann klar wird das kein System wirklich sicher ist egal wie sehr es die "Profis" in den Himmel loben.
    Für einen (echten)Profi ist es egal ob er Windows 3.1,Windows 8, OSX, OS/2 oder Linux
    bedient, er weiß wie man sich korrekt verhält um sich vor Schädlingen zu schützen.

    Live with an open mind, or die with your mouth shut.

  14. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: non_sense 08.04.14 - 19:15

    JackyChun schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Denn sie hat weder exotische Scanner noch sonstige Eingabegeräte
    > die man unter der Kategorie "Never seen before and after" einordnet.
    Es muss kein exotischer Scanner sein.
    Ich hab in den 90ern ein Medion-Scanner (von ALDI) gekauft. Allerdings gibt es nur Treiber für Win98, ME und 2000. Ich musste mir dafür eine VM mit Win 2000 einrichten. Unter XP läuft das Ding nicht mehr richtig und unter Linux habe ich das Ding noch nie zum Laufen bekommen.

  15. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: JackyChun 08.04.14 - 20:11

    non_sense schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > JackyChun schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Denn sie hat weder exotische Scanner noch sonstige Eingabegeräte
    > > die man unter der Kategorie "Never seen before and after" einordnet.
    > Es muss kein exotischer Scanner sein.
    > Ich hab in den 90ern ein Medion-Scanner (von ALDI) gekauft. Allerdings gibt
    > es nur Treiber für Win98, ME und 2000. Ich musste mir dafür eine VM mit Win
    > 2000 einrichten. Unter XP läuft das Ding nicht mehr richtig und unter Linux
    > habe ich das Ding noch nie zum Laufen bekommen.

    Du sagst es doch selbst "in den 90ern" das war die Zeit in der Scanner gerne noch mit Scsi controllern ausgeliefert wurden die nur zu dem Zweck da waren den Scanner mit brauchbarer Geschwindigkeit an den Rechner anzuschließen. Das ist für Tante Emma völlig ohne Belang. Die hat damals noch nichtmal daran gedacht einen Computer zu kaufen das war "ne Mode, das hält sich nicht".

    Live with an open mind, or die with your mouth shut.

  16. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: non_sense 08.04.14 - 21:42

    JackyChun schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du sagst es doch selbst "in den 90ern" das war die Zeit in der Scanner
    > gerne noch mit Scsi controllern ausgeliefert wurden die nur zu dem Zweck da
    > waren den Scanner mit brauchbarer Geschwindigkeit an den Rechner
    > anzuschließen.
    Soll ich noch sagen, dass der Scanner einen USB-Anschluss hat? ... -.-

  17. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: DASPRiD 08.04.14 - 19:21

    JackyChun schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zeig mal deine Beweise dafür das dies so ist.

    Hatte ich selbst: Terratec X-Fire 1024 Soundkarte. Damals zu Win-98 Zeite gekauft, offiziellen Treiber-Support gab es bis Windows 2000. Bei Windows XP wollte der Treiber schon nicht mehr funktionierne, aber da gab es noch einen Hercules Treiber, welcher den selben Chipsatz benutzte. Bei Windows 7 gab es den Hercules Treiber nicht mehr, und es musste eine neue Soundkarte her.

  18. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: JackyChun 08.04.14 - 20:08

    DASPRiD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > JackyChun schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Zeig mal deine Beweise dafür das dies so ist.
    >
    > Hatte ich selbst: Terratec X-Fire 1024 Soundkarte. Damals zu Win-98 Zeite
    > gekauft, offiziellen Treiber-Support gab es bis Windows 2000. Bei Windows
    > XP wollte der Treiber schon nicht mehr funktionierne, aber da gab es noch
    > einen Hercules Treiber, welcher den selben Chipsatz benutzte. Bei Windows 7
    > gab es den Hercules Treiber nicht mehr, und es musste eine neue Soundkarte
    > her.

    Ernsthaft du kommst mit einem beispiel von Windows 98 auf windows 7?
    Da liegen 11 jahre dazwischen, mindestens 5! Hardware Generationen. Wenn ich so denken würde hätte ich noch meine Soundblaster32AWE(geiles teil(fürdamals)); in betrieb.
    Aber warum mein System bremsen?

    Davon abgesehen nicht Microsoft entscheidet keine Treiber für (veraltete) Hardware bereitzustellen, das macht der Hersteller.
    Neue Treiber könnte man auch für windows schreiben. Ich denke da nur an die OmegaTreiber als Beispiel. Macht nur(fast) keiner.

    Live with an open mind, or die with your mouth shut.

  19. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: 0xDEADC0DE 22.04.14 - 11:42

    DASPRiD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hatte ich selbst: Terratec X-Fire 1024 Soundkarte. Damals zu Win-98 Zeite
    > gekauft, offiziellen Treiber-Support gab es bis Windows 2000. Bei Windows
    > XP wollte der Treiber schon nicht mehr funktionierne, aber da gab es noch
    > einen Hercules Treiber, welcher den selben Chipsatz benutzte. Bei Windows 7
    > gab es den Hercules Treiber nicht mehr, und es musste eine neue Soundkarte
    > her.

    Ich hatte ein Pro Media Audio Spectrum 16... aber egal, viel wichtiger ist eigentlich die simple Tatsache, dass Mainboards schon seit längerer Zeit besseren OnBoard-Sound haben, als man in der alten Krabbelkiste liegen hat. Mein Canon ip4300 druckt unter Linux sicher keine CDs aus, das ist ein eher neueres Beispiel. Ob mein MX925 das kann, hab ich allerdings noch nicht ausprobiert.

  20. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: kosst.amojan 22.04.14 - 18:42

    --------------------------------------------------------------------------------
    > DASPRiD schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > Ich hatte ein Pro Media Audio Spectrum 16... aber egal, viel wichtiger ist
    > eigentlich die simple Tatsache, dass Mainboards schon seit längerer Zeit
    > besseren OnBoard-Sound haben, als man in der alten Krabbelkiste liegen hat.
    > Mein Canon ip4300 druckt unter Linux sicher keine CDs aus, das ist ein eher
    > neueres Beispiel. Ob mein MX925 das kann, hab ich allerdings noch nicht
    > ausprobiert.

    CD Bedrucken sollte seit ende 2010 funktionieren (http://www.turboprint.de/support/viewtopic.php?f=12&t=731)

  21. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: 0xDEADC0DE 23.04.14 - 09:07

    kosst.amojan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > CD Bedrucken sollte seit ende 2010 funktionieren (www.turboprint.de

    Müsste ich mal testen.... würde mich aber stark wundern, falls das gehen sollte. Mit dem ip4300 konnte ja man nicht mal mit der originalen Canon-Software CDs bedrucken, wenn der Drucker nicht direkt per USB sondern z. B. per Fritz!Box oder NAS per (W)LAN als drucker angebunden war.

  22. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: kosst.amojan 08.04.14 - 21:03

    JackyChun schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DASPRiD schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Tante Emma weiß allerdings auch nicht, dass ihr Drucker vielleicht
    > > nichtmehr auf dem nächsten Windows System funktioniert, oder ihre
    > > Soundkarte, oder…
    >
    > Zeig mal deine Beweise dafür das dies so ist.
    > Oder sprichst du von Tante Emma die noch auf Windows 98B YouTube anschaut?
    > Für Tante Emma und ihren 7 Jahre alten PC hat selbst Windows 8 noch alle
    > Treiber. Denn sie hat weder exotische Scanner noch sonstige Eingabegeräte
    > die man unter der Kategorie "Never seen before and after" einordnet.
    >
    > Linux eine Alternative? Haha. Linux ist nett. Und für bestimmte
    > Serveraufgaben wie Fileserver(Samba4), DNS(Bind9) und Webserver(Apache) gut
    > bis sehr gut zu gebrauchen.
    > Aber als Arbeitsrechner oder Freizeitrechner? Nein leider nicht.
    > Gerade was die großen freien Distris angeht, Ubuntu, OpenSuse etc. findet
    > man überall Haken und Ösen. Die Systeme lassen sich für den Gebraucht durch
    > Tante Emma viel zu leicht abschiesen die Konfiguration ist für Tante Emma
    > völlig schleierhaft. Bestimmte Konfigurationen, die grafisch eingstellt
    > werden können, zählen nicht für alle Pakete(Beispiel Proxy) usw.
    >
    > Würde ich mich freuen wenn es anders wäre? Ja. Am besten einen Marktanteil
    > von ~20% damit das ganze für Malwarecoder interessant wird. Warum? Weil
    > dann klar wird das kein System wirklich sicher ist egal wie sehr es die
    > "Profis" in den Himmel loben.
    > Für einen (echten)Profi ist es egal ob er Windows 3.1,Windows 8, OSX, OS/2
    > oder Linux
    > bedient, er weiß wie man sich korrekt verhält um sich vor Schädlingen zu
    > schützen.

    Warum sollte Linux (Egal welche Distri) auf einem Arbeits- oder Freizeitrechner nichts taugen? Ich habe mittlerweile mehr als 6 Rechner/Laptops von Windows XP auf Linux (openSUSE) umgestellt und die Leute sind alle begeistern. Zu erst waren sie etwas skeptisch, aber nach ein paar Tagen haben mir alle gesagt:"Warum war ich so blöd und hab so lange damit gewartet?!" Sogar der Vater eines Arbeitskollegen (der Vater ist über 65) hat jetzt nen Laptop mit Linux (beim Kauf war WIN 8 drauf, damit ist er überhaupt nicht klar gekommen und wollte den Laptop wieder verkaufen) und ist hoch zufrieden. Er kann ins Internet, kann Emails schreiben, nen Brief/Tabellenkalkulation mit LibreOffice machen, Bilder von der Digitalkamera auf den Laptop übertragen und nacharbeiten/organisieren, seine CD-Sammlung bequem in MP3-Dateien umwandeln und auf seinen MP3-Player laden (mit Banshee)....Ich habe ein Laptop mit openSUSE 13.1 für das alltägliche "arbeiten" und mein "Hauptrechner" (Quadcore 3GHz 8GB RAM) mit dem ich Videos schneide, Musik bearbeite und, danke Steam, Spiele spiele (nein, nicht Solitaire, sondern z.B. "The Book Of The Unwritten Tales" oder "Portal" oder "Don't Starve"...).

    Bei openSUSE kannst Du eigentlich ALLES, was für einen "normalen" bis "fortgeschrittenen" Nutzer wichtig ist grafisch einstellen (man muss es nur nicht, aber man kann). Sogar einen einfachen SAMBA-Server kann man OHNE Terminaleingaben aufsetzen.

    Warum sollte "Tante Emma" das System abschießen können???
    Als Benutzer kannst Du am System KEINE Änderungen vornehmen. PUNKT. nur als root (Systembenutzer) kannst Du das System verändern. Im Gegensatz zu Fucking Windows ist man nicht automatisch mit Admin-Rechten ausgestattet.

    Dir scheint das generelle Konzept (Sicherheit, Trennung von System und Benutzerebene, "Alles ist eine Datei", etc,) das hinter Linux steckt nicht so richtig begriffen zu haben.
    Zu dem gibt es, je nach dem welche Ansprüche/Gewohnheiten man hat, die entsprechende Desktop-Umgebung (GNOME, KDE, XFCE/LXDE,....).

  23. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: darklord007 09.04.14 - 08:57

    Da ist der Grund: "du hast umgestellt". Der Endverbraucher hatte keinerlei Einrichtungsarbeit zu leisten, die hast du ihm abgenommen. Weitere Anpassungen hat der Endverbraucher nicht vor, abgesehen von Updates einspielen.

    Für genau so einen Zweck ist Linux gedacht und funktioniert auch gut. Alles ist eingestellt und der Endbenutzer hat keinerlei Einrichtungsaufgaben mehr. Die Masken für Eingaben existieren (z.b. bei Firmen), alle Programme laufen bereits.

    Wenn dann ein größeres Update kommt wirst du telefonisch verständigt das "irgendwas nichtmehr geht".

  24. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: kosst.amojan 11.04.14 - 20:18

    darklord007 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da ist der Grund: "du hast umgestellt". Der Endverbraucher hatte keinerlei
    > Einrichtungsarbeit zu leisten, die hast du ihm abgenommen. Weitere
    > Anpassungen hat der Endverbraucher nicht vor, abgesehen von Updates
    > einspielen.

    Wäre mit Windows genau so gewesen, da der "Endverbraucher" damit genau so überfrodert ist, sich selber darum kümmern muss, dass seine Programme akutell sind bzw. sehr bald wieder so viel misst drauf hat, den er eigentlich gar nicht braucht und schimpft, dass sein PC/Laptop so langsam und instabil ist.

    >
    > Für genau so einen Zweck ist Linux gedacht und funktioniert auch gut. Alles
    > ist eingestellt und der Endbenutzer hat keinerlei Einrichtungsaufgaben
    > mehr. Die Masken für Eingaben existieren (z.b. bei Firmen), alle Programme
    > laufen bereits.
    >
    > Wenn dann ein größeres Update kommt wirst du telefonisch verständigt das
    > "irgendwas nichtmehr geht".

    Wäre mit Windows genau so, bzw. schlimmer. Bisher ist mir das unter Linux noch nicht untergekommen (okay, bei mir selber schon, da ich am Anfang viel ausprobiert habe und auch sehr viele Repos eingetragen und hab mir so inkonsistensen geschaffen. War also selber schuld)

  25. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: kosst.amojan 12.04.14 - 10:12

    <Ironie>

    Ich gebe dem Themen-Ersteller recht!

    !!! WINDOWS IST ALTERNATIVLOS !!!
    !!! FÜR IMMER !!!

    </Ironie>

  26. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: GodsBoss 17.04.14 - 23:45

    > Da ist der Grund: "du hast umgestellt". Der Endverbraucher hatte keinerlei
    > Einrichtungsarbeit zu leisten, die hast du ihm abgenommen. Weitere
    > Anpassungen hat der Endverbraucher nicht vor, abgesehen von Updates
    > einspielen.

    Läuft doch bei Windows nicht anders, nur dass dort oft die Hardware-Verkäufer diese Aufgabe schon übernommen haben.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  27. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: gadthrawn 09.04.14 - 09:26

    kosst.amojan schrieb:

    > Warum sollte "Tante Emma" das System abschießen können???
    > Als Benutzer kannst Du am System KEINE Änderungen vornehmen. PUNKT. nur als
    > root (Systembenutzer) kannst Du das System verändern. Im Gegensatz zu
    > Fucking Windows ist man nicht automatisch mit Admin-Rechten ausgestattet.

    Du scheinst einiges nicht begriffen zu haben.

    Ich kann dir einen Ubunutu 12.04 Rechner geben, der frisch nach Installation läuft. Solange bis der sein erstes Update holt - sobald neue Treiber drauf sind startet der nicht mehr grafisch. Viel Spaß dann mit Tante Emma, deren System sich selbst zerlegt hat.

    Bei jedem modernen Linux wirst du ganz schnell mit sudo vertraut gemacht.

    Und merken dass für Tante Emma doch vieles ohne Rechte etwas zu installieren eben nicht geht.

  28. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: linux-macht... 09.04.14 - 13:42

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich kann dir einen Ubunutu 12.04 Rechner geben, der frisch nach
    > Installation läuft. Solange bis der sein erstes Update holt - sobald neue
    > Treiber drauf sind startet der nicht mehr grafisch. Viel Spaß dann mit
    > Tante Emma, deren System sich selbst zerlegt hat.

    Meine "Tante Emmas" bekommen Mageia und Auto Update kann man da ab stellen, müsste bei Ubuntu doch auch gehen. Ab und an besucht man die Leute eh, wenn es sich um Freunde, Familie usw. handelt und holt updates dann.

    Bei Mageia ist mir bisher aber da noch nichts passiert bei Updates, aber mein Erfahrungszeitraum ist auch noch nicht sehr groß.

    Kürzlich hab ich bei Bekanntem als Vorbereitung auf den Upgrade auf Mageia 4 das Mageia 3 nach Monaten ohne Updates (er ist viel unterwegs und rührt sich selten) geupdatet, da kam einiges zusammen. Mageia 3 machte keine Probleme danach und das Upgrade auf Mageia 4 lief auch problemlos.

    > Bei jedem modernen Linux wirst du ganz schnell mit sudo vertraut gemacht.

    Also bei Mageia, wenn bei den Updates ein neuer Kernel dabei war, dann "muss" ich immer ins (grafische) MCC als Root um den neuen Kernel im Grub Menü nach oben zu schieben und einen alten Kernel Eintrag zu löschen, damit es nicht voll läuft und übersichtlich bleibt.

    > Und merken dass für Tante Emma doch vieles ohne Rechte etwas zu
    > installieren eben nicht geht.

    Alle bisherigen Updates die ich in Mageia 4 hatte verlangten nur User Rechte und das PW was man beim Login eh immer tippt noch mal eingeben überfordert wohl kaum.

    MfG vom glücklichen Linuxer

  29. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: gadthrawn 11.04.14 - 08:16

    linux-macht-glücklich schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gadthrawn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Ich kann dir einen Ubunutu 12.04 Rechner geben, der frisch nach
    > > Installation läuft. Solange bis der sein erstes Update holt - sobald
    > neue
    > > Treiber drauf sind startet der nicht mehr grafisch. Viel Spaß dann mit
    > > Tante Emma, deren System sich selbst zerlegt hat.
    >
    > Meine "Tante Emmas" bekommen Mageia und Auto Update kann man da ab stellen,
    > müsste bei Ubuntu doch auch gehen. Ab und an besucht man die Leute eh, wenn
    > es sich um Freunde, Familie usw. handelt und holt updates dann.

    Also gehst du wirklich jedesmal zu Tante Emma sobald eine wichtige Lücke existiert (z.b. OpenSSL Lücke, die ja vom Client her eigentlich nur Linuxler betrifft) und fixt die. Egal ob du gerade in Australien bist? Du brichst sofort Urlaub oder Dienstreise ab, hechtest ins dafür bereitstehende Flugzeug und berätst sie dann?

    > Bei Mageia ist mir bisher aber da noch nichts passiert bei Updates, aber
    > mein Erfahrungszeitraum ist auch noch nicht sehr groß.

    Bei mir klappt es- das ist auch eine Ausrede für viele Programmierer..

    > Kürzlich hab ich bei Bekanntem als Vorbereitung auf den Upgrade auf Mageia
    > 4 das Mageia 3 nach Monaten ohne Updates (er ist viel unterwegs und rührt
    > sich selten) geupdatet, da kam einiges zusammen. Mageia 3 machte keine
    > Probleme danach und das Upgrade auf Mageia 4 lief auch problemlos.

    Also monatelang ungepatchte Sicherheitslücken - super Lösung.

    > > Bei jedem modernen Linux wirst du ganz schnell mit sudo vertraut
    > gemacht.
    >
    > Also bei Mageia, wenn bei den Updates ein neuer Kernel dabei war, dann
    > "muss" ich immer ins (grafische) MCC als Root um den neuen Kernel im Grub
    > Menü nach oben zu schieben und einen alten Kernel Eintrag zu löschen, damit
    > es nicht voll läuft und übersichtlich bleibt.

    1. mußt du dass auch aus anderen Gründen (nicht nur wegen der Übersichtlichkeit)
    2. ist das wieder nichts für Nutzer die Jahrelang XP verwendet haben
    3. macht es Nutzer von dir abhängig.

    > > Und merken dass für Tante Emma doch vieles ohne Rechte etwas zu
    > > installieren eben nicht geht.
    >
    > Alle bisherigen Updates die ich in Mageia 4 hatte verlangten nur User
    > Rechte und das PW was man beim Login eh immer tippt noch mal eingeben
    > überfordert wohl kaum.

    Ich glaube du hast das Prinzip nicht ganz drin. Bestimmte Sachen können nur mit root-Rechten geändert werden. Mageia verlangt eventuell nur das Nutzerpasswort - benutzt dann aber intern root-Rechte.
    Das ist in Unix/Linux ein normales Verhalten , was schon häufiger für Sicherheitsprobleme gesorgt hat. Programme sind eben nicht fehlerfrei. Hat ein Programm root-Rechte, kann man die häufig mißbrauchen. Im Grunde funktioniert so die X Server Lücke, die jetzt mal nach 21 Jahren gefunden wurde. Und genau das macht das System extrem gefährdet.

    Und wenn du jetzt behauptest OpenSource sei sicher: Schau dir mal nur die Geschichte von OpenSSL und OpenSSH an. Du findest immer wieder Zeiten wo eine Lücke bekannt oder vermutet wird (z.B. 2006, dann wird die geleugnet, 2007 wieder gefunden und behoben, 2009 wieder entdeckt...)

  30. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: kosst.amojan 11.04.14 - 18:43

    gadthrawn schrieb:
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    > linux-macht-glücklich schrieb:
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    > > gadthrawn schrieb:
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    > > > Ich kann dir einen Ubunutu 12.04 Rechner geben, der frisch nach
    > > > Installation läuft. Solange bis der sein erstes Update holt - sobald
    > > neue
    > > > Treiber drauf sind startet der nicht mehr grafisch. Viel Spaß dann mit
    > > > Tante Emma, deren System sich selbst zerlegt hat.
    > >
    > > Meine "Tante Emmas" bekommen Mageia und Auto Update kann man da ab
    > stellen,
    > > müsste bei Ubuntu doch auch gehen. Ab und an besucht man die Leute eh,
    > wenn
    > > es sich um Freunde, Familie usw. handelt und holt updates dann.
    >
    > Also gehst du wirklich jedesmal zu Tante Emma sobald eine wichtige Lücke
    > existiert (z.b. OpenSSL Lücke, die ja vom Client her eigentlich nur
    > Linuxler betrifft) und fixt die. Egal ob du gerade in Australien bist? Du
    > brichst sofort Urlaub oder Dienstreise ab, hechtest ins dafür
    > bereitstehende Flugzeug und berätst sie dann?
    >
    > > Bei Mageia ist mir bisher aber da noch nichts passiert bei Updates, aber
    > > mein Erfahrungszeitraum ist auch noch nicht sehr groß.
    >
    > Bei mir klappt es- das ist auch eine Ausrede für viele Programmierer..
    >
    > > Kürzlich hab ich bei Bekanntem als Vorbereitung auf den Upgrade auf
    > Mageia
    > > 4 das Mageia 3 nach Monaten ohne Updates (er ist viel unterwegs und
    > rührt
    > > sich selten) geupdatet, da kam einiges zusammen. Mageia 3 machte keine
    > > Probleme danach und das Upgrade auf Mageia 4 lief auch problemlos.
    >
    > Also monatelang ungepatchte Sicherheitslücken - super Lösung.
    >
    > > > Bei jedem modernen Linux wirst du ganz schnell mit sudo vertraut
    > > gemacht.
    > >
    > > Also bei Mageia, wenn bei den Updates ein neuer Kernel dabei war, dann
    > > "muss" ich immer ins (grafische) MCC als Root um den neuen Kernel im
    > Grub
    > > Menü nach oben zu schieben und einen alten Kernel Eintrag zu löschen,
    > damit
    > > es nicht voll läuft und übersichtlich bleibt.
    >
    > 1. mußt du dass auch aus anderen Gründen (nicht nur wegen der
    > Übersichtlichkeit)
    > 2. ist das wieder nichts für Nutzer die Jahrelang XP verwendet haben
    > 3. macht es Nutzer von dir abhängig.
    >
    > > > Und merken dass für Tante Emma doch vieles ohne Rechte etwas zu
    > > > installieren eben nicht geht.
    > >
    > > Alle bisherigen Updates die ich in Mageia 4 hatte verlangten nur User
    > > Rechte und das PW was man beim Login eh immer tippt noch mal eingeben
    > > überfordert wohl kaum.
    >
    > Ich glaube du hast das Prinzip nicht ganz drin. Bestimmte Sachen können nur
    > mit root-Rechten geändert werden. Mageia verlangt eventuell nur das
    > Nutzerpasswort - benutzt dann aber intern root-Rechte.
    > Das ist in Unix/Linux ein normales Verhalten , was schon häufiger für
    > Sicherheitsprobleme gesorgt hat. Programme sind eben nicht fehlerfrei. Hat
    > ein Programm root-Rechte, kann man die häufig mißbrauchen. Im Grunde
    > funktioniert so die X Server Lücke, die jetzt mal nach 21 Jahren gefunden
    > wurde. Und genau das macht das System extrem gefährdet.
    >
    > Und wenn du jetzt behauptest OpenSource sei sicher: Schau dir mal nur die
    > Geschichte von OpenSSL und OpenSSH an. Du findest immer wieder Zeiten wo
    > eine Lücke bekannt oder vermutet wird (z.B. 2006, dann wird die geleugnet,
    > 2007 wieder gefunden und behoben, 2009 wieder entdeckt...)

    Schau mal nur die Geschichte von Windows Du findest immer wieder Zeiten wo
    eine Lücke bekannt oder vermutet wird (z.B. 2006, dann wird die geleugnet, 2007 wieder gefunden und behoben, 2009 wieder entdeckt...)!!

    Bei openSUSE sind Benutzer und root Passwort zwei verschiedene! Ubuntu hat nur eines für beides. OpenSUSE hat ZWEI verschiedene Passwörter für Benutzer und root.

  31. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: linux-macht... 11.04.14 - 18:53

    gadthrawn schrieb:

    > Also gehst du wirklich jedesmal zu Tante Emma sobald eine wichtige Lücke
    > existiert

    Ja ich kann jederzeit auf der Matte stehen! Warum wäre zu OT & privat.

    Wenn es nicht so wäre könnte/würde ich Fernwartung einrichten und den Usern erklären. Das wäre aber ja aufwändiger als sie ihnen die 2-3 Mausklicks zu erklären um die Updates selbst durchzuführen.

    > Also monatelang ungepatchte Sicherheitslücken - super Lösung.

    Ja der ist ein echt schwieriger "Kunde", da würde (& könnte) ich mir viel von der Seele reden, aber das wäre wieder zu privat und OT. Wie gesagt, alles Freunde, uralte Kumpels, Familie usw...

    Früher hab ich da sogar die AntiVir Updates übernommen!!

    > 1. mußt du dass auch aus anderen Gründen (nicht nur wegen der
    > Übersichtlichkeit)

    Ich mach das nur deswegen, für die Leichtmatrosen User die schon mit Windows meine Hilfe anfragten.
    Den Grund, das ich dann den neuen Kernel als Standard aktiviere, damit der automatisch startet wenn die Zeit abgelaufen ist, hatte ich ja selbst erwähnt.

    Möglich das man dies sogar irgendwo konfigurieren, automatisieren kann, wenn nicht wäre das ein Verbesserungsvorschlag von mir an Mageia.

    Wenn es noch Gründe gibt, die ich bisher nie bemerkt habe, bitte gerne etwas ausführlicher werden.

    > 2. ist das wieder nichts für Nutzer die Jahrelang XP verwendet haben

    Ich hab jahrelang Windows 98 verwendet und dennoch war Linux was für mich. Heute ist es, im Vergleich zu mit was ich mich vor vor 15 Jahren freiwillig! rumschlug, echt warmduschertauglich. :-D

    Mein Problem ist, das ich Betreuungsfälle habe, für die schon Windows meist zuviel war.

    > 3. macht es Nutzer von dir abhängig.

    Das ist lästig, aber das war bei mir schon immer so, auch als alle noch bei Windows waren, da waren es dann eben andere Sachen wegen denem ich mal vorbei kommen durfte.

    Wenn dich Worst User Anekdoten interessieren, ich bin hier und auch auf Heise schon viele Jahre mit meinem Nick unterwegs, da hab ich sicher so einige Schoten die man so erleben kann, berichtet.

    Fernwartung einrichten würde auch wieder die User Mitarbeit, ihr Engagement erfordern.

    Ich könnte den Kernel aus Updates ausklammern, wenn das geht, aber dann müssten sie immer noch 2-3 Mausklicks machen, für die sonstigen Updates.

    > Ich glaube du hast das Prinzip nicht ganz drin. Bestimmte Sachen können nur
    > mit root-Rechten geändert werden.

    Da ich vorher schon Mandriva kannte, weiß ich, das dort bei manchen Updates auch mal nach dem Root PW gefragt wurde.
    Offenbar gibt es da bei dem Fork Mageia eine userfreundliche Vereinfachung.

    > Mageia verlangt eventuell nur das
    > Nutzerpasswort - benutzt dann aber intern root-Rechte.

    Das kann dann aber dem einfachen User egal sein, er muss sich nur sein User PW merken, was er sich ja ohnehin merkt wegen Login. Was da dann im Hintergrund abläuft ist dem mehr als egal. Eigentlich genau wie den meisten Windows oder OS X Usern.

    Er bekommt durch Anzeige im System Abschnitt des KDE Panels bescheid das Updates da sind, kann dann reagieren oder nicht. Wenn er reagiert, wird nach User PW Eingabe kurz in den MCC Softwarebereich gegangen, gezeigt was neu ist, man bestätigt und danach ist man wieder raus und wenn da intern Root Rechte genutzt wurden, ist dann auch schon wieder vorbei mit denen.

    Allerdings, will der User von sich aus was neues installieren und ins MCC Softwareverwaltung, dann wird er nach Root PW gefragt.

    MfG vom glücklichen Linuxer

  32. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: kosst.amojan 11.04.14 - 20:10

    gadthrawn schrieb:
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    > linux-macht-glücklich schrieb:
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    > > gadthrawn schrieb:
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    > > > Ich kann dir einen Ubunutu 12.04 Rechner geben, der frisch nach
    > > > Installation läuft. Solange bis der sein erstes Update holt - sobald
    > > neue
    > > > Treiber drauf sind startet der nicht mehr grafisch. Viel Spaß dann mit
    > > > Tante Emma, deren System sich selbst zerlegt hat.
    > >
    > > Meine "Tante Emmas" bekommen Mageia und Auto Update kann man da ab
    > stellen,
    > > müsste bei Ubuntu doch auch gehen. Ab und an besucht man die Leute eh,
    > wenn
    > > es sich um Freunde, Familie usw. handelt und holt updates dann.
    >
    > Also gehst du wirklich jedesmal zu Tante Emma sobald eine wichtige Lücke
    > existiert (z.b. OpenSSL Lücke, die ja vom Client her eigentlich nur
    > Linuxler betrifft) und fixt die. Egal ob du gerade in Australien bist? Du
    > brichst sofort Urlaub oder Dienstreise ab, hechtest ins dafür
    > bereitstehende Flugzeug und berätst sie dann?

    Was sollte ich denn bei einer Lücke, z.B. OpenSSl fixen??? Glaubst Du ich programmiere OpenSSL neu???
    Wenn es da ein Update für die Lücke gibt, macht das Linux doch selber!!!

    >
    > > Bei Mageia ist mir bisher aber da noch nichts passiert bei Updates, aber
    > > mein Erfahrungszeitraum ist auch noch nicht sehr groß.
    >
    > Bei mir klappt es- das ist auch eine Ausrede für viele Programmierer..
    >
    > > Kürzlich hab ich bei Bekanntem als Vorbereitung auf den Upgrade auf
    > Mageia
    > > 4 das Mageia 3 nach Monaten ohne Updates (er ist viel unterwegs und
    > rührt
    > > sich selten) geupdatet, da kam einiges zusammen. Mageia 3 machte keine
    > > Probleme danach und das Upgrade auf Mageia 4 lief auch problemlos.
    >
    > Also monatelang ungepatchte Sicherheitslücken - super Lösung.
    >
    > > > Bei jedem modernen Linux wirst du ganz schnell mit sudo vertraut
    > > gemacht.
    > >
    > > Also bei Mageia, wenn bei den Updates ein neuer Kernel dabei war, dann
    > > "muss" ich immer ins (grafische) MCC als Root um den neuen Kernel im
    > Grub
    > > Menü nach oben zu schieben und einen alten Kernel Eintrag zu löschen,
    > damit
    > > es nicht voll läuft und übersichtlich bleibt.
    >
    > 1. mußt du dass auch aus anderen Gründen (nicht nur wegen der
    > Übersichtlichkeit)
    > 2. ist das wieder nichts für Nutzer die Jahrelang XP verwendet haben
    > 3. macht es Nutzer von dir abhängig.

    Warum sollte ich den Nutzer von mir abhängig machen???
    Zu erst einmal hab ich Ihn, bevor ich Ihn umstelle auf Linux gefragt, was er für Bedürfnisse hat und dementsprechend (+was ich glaube, dass er in naher Zukunft noch gebrauchen kann) den Laptop/PC eingerichtet.
    Ich habe EINMALIG eine kleine Kurzanleitung mit Screenshots der häufigsten Fragen/Einstellungen/Programmen gemacht, die man so hat/braucht. Auf dieser Anleitung steht ganz oben:

    Benutzer Passwort
    MaxMustermann EndlichLinux!
    root L!nuxSystemPasswort (ist jetzt nat. nicht das echte root PW :) )

    Dann erklär ich kurz WARUM es zwei Benutzer/Passwörter gibt und wann dass root Passwort einzusetzen ist.

    Ich gebe jedem eine ca. 30 bis 45 Minütige Einweisung in die gebräuchlichsten Dinge und dann sag ich immer: "Und nun kannst die rumspielen so viel Du willst. Wichtig ist nur: Das root Passwort ist im ersten Moment Tabu! Es wird NUR DANN benötigt, wenn ÄNDERUNGEN AM SYSTEM vorgenommen werden sollen (installieren von neuer Software, alte deinstallieren, Drucker installieren, Server einrichten). So lange Du das root Passwort nicht eingibst, kannst Du nix am System ändern. Das schlimmste was Du tun kannst ist, Dein Nutzerprofil so zu verstellen, dass DU nicht mehr gut damit arbeiten kannst. Dann müssen wir halt schlimmsten falls das Profil zurücksetzen. Es gehen aber keine Daten (Eigene Dateien) verloren. Aber Du kannst das System nicht kaputt machen! Wenn Du aufgefordert wirst, das root Passwort einzugeben frage Dich vorher: Habe ich etwas gemacht, was dies auch wirklich erfordert (also will ich ein Programm installieren/deinstallieren, einen Drucker,...)? Wenn Nein, oder Du unsicher bist, tu's nicht. frag einfach."

    Nennt man "Hilfe zur Selbsthilfe" in den ersten Tagen kommen noch Fragen, nach ein paar Wochen selten und nach nem halben Jahr keine mehr. KEINER meiner "Umgestellten" hat es bisher geschafft, "sein Linux" kaputt zu kriegen. Auch nicht drei Jahre später! Und da sind Kandidaten dabei, die klicken auf alles, was nicht bei drei auf den Bäumen ist.

    >
    > > > Und merken dass für Tante Emma doch vieles ohne Rechte etwas zu
    > > > installieren eben nicht geht.

    Was sollte denn nicht gehen, ohne root Rechte???
    Firefox starten und im Web surfen? Videos mit VLC angucken? Bilder mit GIMP bearbeiten? Emails abrufen? Video-/Audiobearbeitung mit Avidemux/Audacity? Text-/Tabellen-Dokumente mit LibreOffice erstellen? Musik mit Banshee verwalten? Nen USB Stick einstecken und Dateien drauf kopieren? Ne ZIP-Datei erstellen und per Email als Anhang versenden? Dateimanager öffnen und eine Datei von A nach B kopieren? PDF anschauen?

    Tane Emma ist Anwender. Die wollen anwenden und nicht administrieren. Ich bekomme immer zu hören: Mein Windows tut schon wieder nicht richtig. Ich will doch nur Anwender sein und nix sonst. Ich will im Internet surfen, Email schreiben, Fotos von meiner Kamera auf den Computer spielen und angucken, MP3 kaufen, verwalten und anhören. Sonst nix. Ich will mich nicht ständig um mein System kümmern müssen!
    Den Wunsch kann man Ihnen mit Linux prima erfüllen.

    > >
    > > Alle bisherigen Updates die ich in Mageia 4 hatte verlangten nur User
    > > Rechte und das PW was man beim Login eh immer tippt noch mal eingeben
    > > überfordert wohl kaum.
    >
    > Ich glaube du hast das Prinzip nicht ganz drin. Bestimmte Sachen können nur
    > mit root-Rechten geändert werden. Mageia verlangt eventuell nur das
    > Nutzerpasswort - benutzt dann aber intern root-Rechte.
    > Das ist in Unix/Linux ein normales Verhalten , was schon häufiger für
    > Sicherheitsprobleme gesorgt hat.

    Und da Mageia und Ubuntu das so machen, machen ALLE Linux Distris das so, gell ?
    (Auszug http://www.administrator.de/wissen/ubuntu-linux-10448.html : Auf die sonst übliche strikte Trennung von root und normalen Nutzern verzichtet Ubuntu)

    > Programme sind eben nicht fehlerfrei. Hat
    > ein Programm root-Rechte, kann man die häufig mißbrauchen. Im Grunde
    > funktioniert so die X Server Lücke, die jetzt mal nach 21 Jahren gefunden
    > wurde. Und genau das macht das System extrem gefährdet.
    >
    > Und wenn du jetzt behauptest OpenSource sei sicher: Schau dir mal nur die
    > Geschichte von OpenSSL und OpenSSH an. Du findest immer wieder Zeiten wo
    > eine Lücke bekannt oder vermutet wird (z.B. 2006, dann wird die geleugnet,
    > 2007 wieder gefunden und behoben, 2009 wieder entdeckt...)

  33. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: kitingChris 05.02.15 - 00:05

    gadthrawn schrieb:
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    > linux-macht-glücklich schrieb:
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    > > gadthrawn schrieb:
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    > >
    > > > Ich kann dir einen Ubunutu 12.04 Rechner geben, der frisch nach
    > > > Installation läuft. Solange bis der sein erstes Update holt - sobald
    > > neue
    > > > Treiber drauf sind startet der nicht mehr grafisch. Viel Spaß dann mit
    > > > Tante Emma, deren System sich selbst zerlegt hat.
    > >
    > > Meine "Tante Emmas" bekommen Mageia und Auto Update kann man da ab
    > stellen,
    > > müsste bei Ubuntu doch auch gehen. Ab und an besucht man die Leute eh,
    > wenn
    > > es sich um Freunde, Familie usw. handelt und holt updates dann.
    >
    > Also gehst du wirklich jedesmal zu Tante Emma sobald eine wichtige Lücke
    > existiert (z.b. OpenSSL Lücke, die ja vom Client her eigentlich nur
    > Linuxler betrifft) und fixt die. Egal ob du gerade in Australien bist? Du
    > brichst sofort Urlaub oder Dienstreise ab, hechtest ins dafür
    > bereitstehende Flugzeug und berätst sie dann?

    Ersetze mal Linux durch Windows in deinen Fragen und stell dir diese mal selbst....
    Als ob alle Tante Emma Windows Rechner gewartet werden... lol

  34. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: jose.ramirez 09.04.14 - 14:10

    gadthrawn schrieb:
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    > kosst.amojan schrieb:
    >
    > > Warum sollte "Tante Emma" das System abschießen können???
    > > Als Benutzer kannst Du am System KEINE Änderungen vornehmen. PUNKT. nur
    > als
    > > root (Systembenutzer) kannst Du das System verändern. Im Gegensatz zu
    > > Fucking Windows ist man nicht automatisch mit Admin-Rechten ausgestattet.
    >
    > Du scheinst einiges nicht begriffen zu haben.
    >
    > Ich kann dir einen Ubunutu 12.04 Rechner geben, der frisch nach
    > Installation läuft. Solange bis der sein erstes Update holt - sobald neue
    > Treiber drauf sind startet der nicht mehr grafisch. Viel Spaß dann mit
    > Tante Emma, deren System sich selbst zerlegt hat.

    Das ist schonmal eine nicht erwiesene Behauptung.

    Ich hatte aber schon oft die genau gegenteilige Situation.
    Rechner von unbedarften Nutzer macht zicken.
    Nutzer oder jemand der denkt er könnte mit Windows umgehen frickelt ein frisches Windows auf die Platte, Treiber CD des Rechners ist natürlich nicht auffindbar, ebenso gibt es keine Treiber im Netz zu finden was schon mal auf dem Rechner nicht erreichbar ist weil Ethernet nicht läuft.
    Also per Linux Notebook auf Windows Treibersuche, nach 250 Driver Download Sites und zigtausend Phishing Fenstern aufgebeben und Linux installiert.

    Seitdem sind die Nutzer glücklich weil Linux halt funktioniert.
    Selbst die Updatefunktion von Ubuntu/Kubuntu hat mich bei diesen Nutzern nie auf der Shell sitzen lassen.

    Ein Wechsel zu Windows 8 würde für diese Nutzer nicht nur hohen Kosten verussachen sondern einfach einen unerträglichen Lernaufwand bedeuten ganz geschweige von der Trojaner Überwachungsschnittstelle die in jedem Windows inherent ist.


    > Bei jedem modernen Linux wirst du ganz schnell mit sudo vertraut gemacht.
    >
    > Und merken dass für Tante Emma doch vieles ohne Rechte etwas zu
    > installieren eben nicht geht.

  35. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: kosst.amojan 09.04.14 - 21:21

    gadthrawn schrieb:
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    > kosst.amojan schrieb:
    >
    > > Warum sollte "Tante Emma" das System abschießen können???
    > > Als Benutzer kannst Du am System KEINE Änderungen vornehmen. PUNKT. nur
    > als
    > > root (Systembenutzer) kannst Du das System verändern. Im Gegensatz zu
    > > Fucking Windows ist man nicht automatisch mit Admin-Rechten ausgestattet.
    >
    > Du scheinst einiges nicht begriffen zu haben.
    >
    > Ich kann dir einen Ubunutu 12.04 Rechner geben, der frisch nach
    > Installation läuft. Solange bis der sein erstes Update holt - sobald neue
    > Treiber drauf sind startet der nicht mehr grafisch. Viel Spaß dann mit
    > Tante Emma, deren System sich selbst zerlegt hat.
    >
    > Bei jedem modernen Linux wirst du ganz schnell mit sudo vertraut gemacht.
    >
    > Und merken dass für Tante Emma doch vieles ohne Rechte etwas zu
    > installieren eben nicht geht.

    Aha, jetzt schaut Deine Tante Emma, die ja angeblich "nix blickt" schon selber im Internet nach und benutzt ein Terminal und den sudo Befehl.

    Noch einmal:

    Zum Normalbetrieb wird das root Passwort nicht benötigt !!!!

    Deine "Tante Emma", die ja angeblich "nix kann" wird ja auch nix installieren, da DU ihr ja alles, was sie benötigt, eingerichtet hast.

    Das "Problem" mit Ubuntu ist ja, dass es von selbst propritäre Treiber anbietet zu installieren. Wenn Du z.B. die Treiber von nvidia installierst und dann ein Kernel-Update kommt, kanne s passieren, dass der Loginbildschirm nicht mehr kommt, das der nvidia-Treiber, bzw. die X-server Konfiguration da nicht so ganz mit spielt, wenn mehr als ein Kernel installiert ist (ist zumindest bei openSUSE und nvidia Treibern so). die Alten KErnel deinstallieren und schon geht's wieder.
    Aber warum sollte bei "Tante Emma" der nvidia Treiber installiert werden? Für Ihre Bedürfnisse ist der frei nouveau Kerneltreiber, bei dem dieses Problem nicht auftritt, doch völlig ausreichend (und der wird ja auch immer besser).
    Entweder kennt sie das root Passwort erst gar nicht, oder Du schärfst ihr ein, dass sie es nie und nimmer benutzen darf, es sei denn, Du sagst es Ihr.

    Ich habe schon einige Nutzer auf Linux (openSUSE) umgestellt, welche, nach eigener Aussage "Sich mit PC und so nicht gut auskennen". Die haben nur ein mal das root Passwort gebraucht - zum Drucker installieren. Seither nicht mehr. Warum auch, ich hab Ihnen ja alles drauf gemacht, was sie brauchen.
    Wenn Sie dann selber mal was neues installieren wollen, fragen sie mich erst (z.B. "Du ich würd gerne 'das und das' machen, was für ein Programm gibt's dafür?" dann sag ich "Das ist das Programm xyz" Ich hab einmal eine bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitung gemacht, wie man ein Programm installiert. die geb ich denen dann immer und schreib noch drunter "gib im Suchfeld 'xyz' ein, klicke das Programm auf der rechten Seite an und dann ok. Das war's". Hat bisher immer funktioniert, da ich ihnen IMMER erkläre (in groben Zügen), wie das Linux-Konzept funktioniert (Trennung von Benutzer und System, etc.) und Ihnen begreiflich mache, WARUM sie das root Passwort im Normalfall NIE einzugeben haben.
    Hat bisher (nun schon seit mehreren Jahren) bestens funktioniert.

  36. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: non_sense 09.04.14 - 21:53

    kosst.amojan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe schon einige Nutzer auf Linux (openSUSE) umgestellt, welche, nach
    > eigener Aussage "Sich mit PC und so nicht gut auskennen". Die haben nur ein
    > mal das root Passwort gebraucht - zum Drucker installieren. Seither nicht
    > mehr. Warum auch, ich hab Ihnen ja alles drauf gemacht, was sie brauchen.
    > Wenn Sie dann selber mal was neues installieren wollen, fragen sie mich
    > erst (z.B. "Du ich würd gerne 'das und das' machen, was für ein Programm
    > gibt's dafür?" dann sag ich "Das ist das Programm xyz" Ich hab einmal eine
    > bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitung gemacht, wie man ein Programm
    > installiert. die geb ich denen dann immer und schreib noch drunter "gib im
    > Suchfeld 'xyz' ein, klicke das Programm auf der rechten Seite an und dann
    > ok. Das war's". Hat bisher immer funktioniert, da ich ihnen IMMER erkläre
    > (in groben Zügen), wie das Linux-Konzept funktioniert (Trennung von
    > Benutzer und System, etc.) und Ihnen begreiflich mache, WARUM sie das root
    > Passwort im Normalfall NIE einzugeben haben.
    > Hat bisher (nun schon seit mehreren Jahren) bestens funktioniert.

    Also installieren sie nie ein Update?

  37. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: kosst.amojan 10.04.14 - 18:30

    non_sense schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kosst.amojan schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich habe schon einige Nutzer auf Linux (openSUSE) umgestellt, welche,
    > nach
    > > eigener Aussage "Sich mit PC und so nicht gut auskennen". Die haben nur
    > ein
    > > mal das root Passwort gebraucht - zum Drucker installieren. Seither
    > nicht
    > > mehr. Warum auch, ich hab Ihnen ja alles drauf gemacht, was sie
    > brauchen.
    > > Wenn Sie dann selber mal was neues installieren wollen, fragen sie mich
    > > erst (z.B. "Du ich würd gerne 'das und das' machen, was für ein Programm
    > > gibt's dafür?" dann sag ich "Das ist das Programm xyz" Ich hab einmal
    > eine
    > > bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitung gemacht, wie man ein Programm
    > > installiert. die geb ich denen dann immer und schreib noch drunter "gib
    > im
    > > Suchfeld 'xyz' ein, klicke das Programm auf der rechten Seite an und
    > dann
    > > ok. Das war's". Hat bisher immer funktioniert, da ich ihnen IMMER
    > erkläre
    > > (in groben Zügen), wie das Linux-Konzept funktioniert (Trennung von
    > > Benutzer und System, etc.) und Ihnen begreiflich mache, WARUM sie das
    > root
    > > Passwort im Normalfall NIE einzugeben haben.
    > > Hat bisher (nun schon seit mehreren Jahren) bestens funktioniert.
    >
    > Also installieren sie nie ein Update?

    Dank der Autoupdatefunktion bei openSUSE musst Du kein root Passwort eingeben. Unter KDE erscheint ein kleiner Käfer im Systray und ein Infofenster geht auf "Es sind xy Updates verfügbar. Dann kannst Du (musst Du aber nicht) auf update klicken. das wars.
    Nur zur installation/deinstallation eines neuen/vorhandenen Programmes musst Du die Softwareverwaltung manuell starten. Dann wirst Du nach dem root Passwort gefragt.

  38. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: linux-macht... 10.04.14 - 20:21

    non_sense schrieb:

    > Also installieren sie nie ein Update?

    Bei Mageia gibt es auch eine Auto Update Funktion die sich in KDE durch ein weises Ausrufezeichen auf rotem Grund bemerkbar macht im Systemabschnitt der Kontrollleiste und kurzzeitig ausfahrenden Info Banner. Auch da braucht man kein Root PW eingeben dafür.

    Da ich aber noch noch keine Langzeiterfahrungen habe mit Mageia und aus userbezogenen Gründen und weil ich etwas paranoid bin ;-) übernehme ich die Updates noch selbst, bin "gerne" dabei für den Fall der Fälle.
    Bei Freunden und Familie wo man sich eh ab und an sieht, geht das ganz gut.

    MfG vom glücklichen Linuxer

  39. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: non_sense 10.04.14 - 22:28

    linux-macht-glücklich schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > non_sense schrieb:
    >
    > > Also installieren sie nie ein Update?
    >
    > Bei Mageia gibt es auch eine Auto Update Funktion die sich in KDE durch ein
    > weises Ausrufezeichen auf rotem Grund bemerkbar macht im Systemabschnitt
    > der Kontrollleiste und kurzzeitig ausfahrenden Info Banner. Auch da braucht
    > man kein Root PW eingeben dafür.

    Und wie werden ohne Root-Rechte die Updates installiert?
    Also fängt man bei Linux genauso einen Quark an, wie damals bei Windows, wo jeder Volldepp Systemrelevante Daten ändern darf?

  40. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: DASPRiD 11.04.14 - 00:25

    non_sense schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wie werden ohne Root-Rechte die Updates installiert?
    > Also fängt man bei Linux genauso einen Quark an, wie damals bei Windows, wo
    > jeder Volldepp Systemrelevante Daten ändern darf?

    Klingt eher dannach, dass ein Update-Daemon unter root läuft.

  41. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: linux-macht... 11.04.14 - 19:08

    non_sense schrieb:

    > Und wie werden ohne Root-Rechte die Updates installiert?

    Eine Art Applet im Systemabschnitt der Kontrollleiste (KDE) sagt mir bescheid das neue Updates da sind. Dann kann ich ignorieren oder reagieren. Und wenn man sein User PW eingegeben hat, wird das MCC Softwarecenter gestartet, die neuen Updates werden angezeigt und man kann aktualisieren an klicken und fertig.

    Bei Mandriva was ich auch kenne (Mageia ist ein Fork), war das noch anders, da wurde für manche Updates auch das Root PW abgefragt.

    > Also fängt man bei Linux genauso einen Quark an, wie damals bei Windows, wo
    > jeder Volldepp Systemrelevante Daten ändern darf?

    So direkt nicht, wenn man von sich aus ins MCC und "Software verwalten" will muss man schon das Root PW angeben, also nur mit User PW was deinstallieren oder dazu installieren das geht nicht.

    Ich hab Mageia (und vorher Mandriva) ganz bewusst wegen der besonderen Benutzerfreundlichkeit gewählt und nutze es inzwischen selbst nach ca. 10 Jahren Debian Sid, als mein Hauptsystem. Das Alter, die Bequemlichkeit. ;-)

    MCC steht für Mageia Control Center und ist in der Integration aller Aufgaben die so anfallen können unter einer Haube, wohl bisher noch bei keinem anderen Linux zu finden, soweit ich bisher weiß.

    MfG vom glücklichen Linuxer

  42. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: gadthrawn 11.04.14 - 08:02

    kosst.amojan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gadthrawn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > kosst.amojan schrieb:
    > >
    > > > Warum sollte "Tante Emma" das System abschießen können???
    > > > Als Benutzer kannst Du am System KEINE Änderungen vornehmen. PUNKT.
    > nur
    > > als
    > > > root (Systembenutzer) kannst Du das System verändern. Im Gegensatz zu
    > > > Fucking Windows ist man nicht automatisch mit Admin-Rechten
    > ausgestattet.
    > >
    > >
    > > Du scheinst einiges nicht begriffen zu haben.
    > >
    > > Ich kann dir einen Ubunutu 12.04 Rechner geben, der frisch nach
    > > Installation läuft. Solange bis der sein erstes Update holt - sobald
    > neue
    > > Treiber drauf sind startet der nicht mehr grafisch. Viel Spaß dann mit
    > > Tante Emma, deren System sich selbst zerlegt hat.
    > >
    > > Bei jedem modernen Linux wirst du ganz schnell mit sudo vertraut
    > gemacht.
    > >
    > > Und merken dass für Tante Emma doch vieles ohne Rechte etwas zu
    > > installieren eben nicht geht.
    >
    > Aha, jetzt schaut Deine Tante Emma, die ja angeblich "nix blickt" schon
    > selber im Internet nach und benutzt ein Terminal und den sudo Befehl.
    >
    > Noch einmal:
    >
    > Zum Normalbetrieb wird das root Passwort nicht benötigt !!!!
    >
    > Deine "Tante Emma", die ja angeblich "nix kann" wird ja auch nix
    > installieren, da DU ihr ja alles, was sie benötigt, eingerichtet hast.

    Warte mal: Du machst eine Nutzerin die seit Jahren kaum noch Probleme mit ihrem Rechner ab auf einmal von einem Dritten komplett abhängig?

    Du sagst sozusagen:
    Update möchte das Rootpasswort. Gib das keinesfalls Tante Emma - die ist unmündig ihren Rechner zu bedienen. Och da ist eine schwere, sicherheitskritische Lücke. (Nehmen wir mal OpenSSL was fast ausschließlich Linux Rechner betrifft - die Lücke der generellen Unsicherheit (random number generator, der nicht random ist -> Verschlüsselung ade) wird ja eh nie gefixt.)

    Jetzt sagst du zu Tante Emma: du kannst nicht selber updaten, das Passwort hab nur ich. Aber keine Sorge, in 3 Wochen bin ich aus dem Urlaub zurück und dann kann ich das bei dir (wenn ich denn mal Zeit hab) updaten. Ich bin gefälligst dein Gott - du keine Ahnung. bette mich an. Du willst Bilder mit dem Programm deiner Kamera zum Update hochladen - das ist für mich unwichtig. Eventuell kümmer ich mich in ein paar Wochen drum, wenn ich mal wieder da bin. Sei abhängig.

    > Das "Problem" mit Ubuntu ist ja, dass es von selbst propritäre Treiber
    > anbietet zu installieren. Wenn Du z.B. die Treiber von nvidia installierst

    Brauchst du nicht mal. Nouveau update + nforce4 Ultra -> Probleme.

    > Aber warum sollte bei "Tante Emma" der nvidia Treiber installiert werden?

    Eventuell weil ihr Zeitschriften momentan Linux nahelegen? Weil sie keinen Linuxnutzer mit Rund-Um-Die-Uhr-Betreuung hat? Weil jede Menge Linux-faschos behaupten: Das kann jeder ganz einfach installieren?

    > Für Ihre Bedürfnisse ist der frei nouveau Kerneltreiber, bei dem dieses
    > Problem nicht auftritt, doch völlig ausreichend (und der wird ja auch immer
    > besser).

    Und führt bei manchen Sachen (Stichwort nforce4Ultra Board mit GraKa) zu tödlichen Problemen. Oder hast du mal ein Notebook mit Dualer Grafikkarte probiert?

    > Entweder kennt sie das root Passwort erst gar nicht, oder Du schärfst ihr
    > ein, dass sie es nie und nimmer benutzen darf, es sei denn, Du sagst es
    > Ihr.

    Jaja.. Abhängigkeit ohne Ende.

    > Ich habe schon einige Nutzer auf Linux (openSUSE) umgestellt, welche, nach
    > eigener Aussage "Sich mit PC und so nicht gut auskennen". Die haben nur ein
    > mal das root Passwort gebraucht - zum Drucker installieren. Seither nicht
    > mehr. Warum auch, ich hab Ihnen ja alles drauf gemacht, was sie brauchen.

    Und das hast du bestimmt? Die meisten werden eine Hemmschwelle haben, wegen eines einfachen Programmes nachzufragen.

    > Wenn Sie dann selber mal was neues installieren wollen, fragen sie mich
    > erst (z.B. "Du ich würd gerne 'das und das' machen, was für ein Programm
    > gibt's dafür?" dann sag ich "Das ist das Programm xyz" Ich hab einmal eine

    Wie gesagt: Die totale Abhängigkeit. Hab mal nen Autounfall und lieg einfach nur 2 Monate im Krankenhaus oder sei tot - deine Benutzer sind gefi*kt. Interessiert dich dann natürlich nicht sonderlich.

    > Hat bisher immer funktioniert, da ich ihnen IMMER erkläre
    > (in groben Zügen), wie das Linux-Konzept funktioniert (Trennung von
    > Benutzer und System, etc.) und Ihnen begreiflich mache, WARUM sie das root
    > Passwort im Normalfall NIE einzugeben haben.

    Dir ist klar, dass eine der meisten Beschwerden bei Vista von Benutzern war, dass sie viel zu oft Aktionen bestätigen mußten, die Administratorrechte brauchen? UAE ist da schon seit Jahren weiter.

    Die Trennung ist keine echte.

    Du weißt es nicht besser oder lügst deine Nutzer an. Nehmen wir mal den Fehler in X der nach schlappen 21 Jahren öffentlich wurde. Über X kann ein Nutzer ohne root-Rechte diese erlangen. Eben weil Teile von X root-Rechte brauchen. Und das ist bei verdammt vielen Programmen so. Nehmen wir mal passwd , da kann man es den Dümmsten eindrucksvoll erklärten. Hier kommt ein uraltes Unixkonzept durch: das Programm hat ein Flag, erhöht seine Rechte sozusagen selbst, da es auf die nur mit root zugreifbaren Passwortdateien zugreifen muss. Jetzt rate mal, wieviele Programme das machen? Im Fall von passwd war mit Lücken in passwd eine zeitlang möglich, über einen bufferoverflow eben die root-Rechte von passwd zu "borgen". Brauchtest gar kein Rootpasswort um mit dem System als root lustige Dinge anzustellen (Hatten wir damals an der Uni - und ja, es mußte fast jeder Inf-Student ausprobieren).

  43. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: smeexs 09.04.14 - 14:56

    du scheinst von windows eben so viel ahnung zu haben wie von linux.

    so gut wie alles was du sagst ist falsch.

    ""Für Tante Emma und ihren 7 Jahre alten PC hat selbst Windows 8 noch alle Treiber. Denn sie hat weder exotische Scanner noch sonstige Eingabegeräte die man unter der Kategorie "Never seen before and after" einordnet.""

    es gibt einige noch gar nicht so alte drucker für die unter windows keine 64bit treiber zur verfügung gestellt werden, unter linux laufen die plug n play

    ""Linux eine Alternative? Haha. Linux ist nett. Und für bestimmte Serveraufgaben wie Fileserver(Samba4), DNS(Bind9) und Webserver(Apache) gut bis sehr gut zu gebrauchen.
    Aber als Arbeitsrechner oder Freizeitrechner? Nein leider nicht.""

    wieviele server hast du denn schon aufgesetzt und betrieben ? hast du mit einem linux auch mal richtig gearbeitet ? also mehr als 5 minuten in der vm oder live cd.


    ""Gerade was die großen freien Distris angeht, Ubuntu, OpenSuse etc. findet man überall Haken und Ösen. Die Systeme lassen sich für den Gebraucht durch Tante Emma viel zu leicht abschiesen die Konfiguration ist für Tante Emma völlig schleierhaft. Bestimmte Konfigurationen, die grafisch eingstellt werden können, zählen nicht für alle Pakete(Beispiel Proxy) usw.""

    wieviele rechner hast du denn für andere schon auf linux umgestellt , woher kommt deine reichhaltige erfahrung mit umsteigern ? bei windows gibts keine haken und ösen ?

    ""Würde ich mich freuen wenn es anders wäre? Ja. Am besten einen Marktanteil von ~20% damit das ganze für Malwarecoder interessant wird.""

    du meinst also die verbreitung ist der einzige grund für die höhere sicherheit ?

    natürlich kann jeder nutzen was er will nur ist es einfach mühsam dauernd mit leuten über linux zu diskutieren die von dem system null ahnung haben und ihre weisheiten großteils auf hören-sagen begründen. meist vertreten solche leute auch die immer gleiche meinung (linux scheiss , geht nicht , zu kompliziert , nur für bastler)

  44. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: Ass Bestos 01.05.14 - 22:40

    non_sense schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oldschooler schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > "Gefrickel" fängt bei Leuten an, die keine Ahnung vom Betriebsystemen
    > haben
    ich hätte es nicht besser sagen können.

    > > und sich eigentlich nur Klicki-Bunti wie bei Windows wünschen.
    > Und genau das will die breite Masse ;)
    > Deswegen kann man noch so viele Pros für Linux aufschreiben. So lange die
    > Linux-Welt nicht begreift, dass die breite Masse Klicki-Bunti haben will,
    > und nicht eine "altmodische" Konsole, die einen nur verwirrt, wird Linux
    > auch nie den Desktop-Markt dominieren.
    erstens, muss linux nicht begreifen das die leute klicki bunti haben wollen. das ist ja das schöne.
    die konsole ist nicht altmodisch, eine freundin von mir ist mittlerweile froh ein apt zeile nur noch in ein terminal zu kopieren und auszuführen anstatt sich an immer wieder neue gui s zu orientieren zu müssen.

  45. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: MisterProll 08.05.14 - 22:50

    Keine Schadsoftware unter Linux?
    http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Linux-Malware
    Und da sind die ganzen Rootkits noch nichtmal aufgeführt.

  46. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: Ass Bestos 09.05.14 - 17:20

    hä? ich hab doch gar nix von schadsoftware geschrieben. hast dich bestimmt im zitieren vertan.

  47. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: Wahrheitssager 08.04.14 - 13:14

    > Klar, und das erkläre mal Tante Emma ;)
    Der würde ich die Linux Distribution selber installieren. Dann würde ich natürlich die beste aussuchen für ihre Hardware.
    Tante Emma würde Windows ja auch nicht installiert bekommen auf ihrem Rechner fürchte ich.

  48. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: linux-macht... 08.04.14 - 20:49

    non_sense schrieb:

    > Klar, und das erkläre mal Tante Emma ;)

    Und wie erklärt man Tante Emma was Windows XP ist und das es dafür keine Updates mehr gibt und was das bedeuten könnte? :-D

    MfG vom glücklichen Linuxer

  49. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: Lala Satalin... 08.04.14 - 13:10

    Nimmste halt ne Distri ohne PAE-Kernel.

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  50. für mich schon

    Autor: BuergerB42 08.04.14 - 16:07

    Für mich ist Linux sehr wohl eine Alternative, alles läuft bestens und sehr flink. Wenn jetzt noch in den nächsten Jahren die großen Spiele kommen, bin ich rundum zufrieden.

  51. Re: die nächsten 10 Jahre

    Autor: Kasabian 08.04.14 - 22:04

    das ist durchaus relastisch, wenn man mal bedenkt wie lange offene Dateiformate schon brauchten und es viele Game-Schmieden immer noch nicht auf die Reihe bekommen haben den User/Game so besser ins Game einbinden zu können, täten diese offene Dateiformate verwenden, wie z.B. das obj-Format bei 3D Skins ;)

  52. Re: Probiere mal

    Autor: Kasabian 08.04.14 - 21:51

    Qnx, Solaris, Haiko (ehm. BeOS) oder irgendein anderes Unix. Wenn alles nichts hilft kann ja immer noch auf ReactOS umsteigen... ach nee... das ist ja nicht für den produktiven Einsatz geeignet aber das war Windows eh nie ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.04.14 21:51 durch Kasabian.

  53. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: jose.ramirez 09.04.14 - 13:53

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nehmen wir mal Rechner 1: kein PAE -> kein Linux.

    In wessem Auftrag lügst Du eigentlich so ungeniert?
    http://www.heise.de/open/artikel/Ubuntu-12-04-4-fuer-alte-Rechner-2152983.html

    > bestimmte AMD REchner ->kein Linux.
    Was ist ein AMD Rechner? Beispiele?
    Ich würde eher sagen das ein Update von XP zu Linux eher möglich ist als zu Win 7.

    > nForce4 Ultra Chipsatz -> abstürzende Ubunutus, ... etc.pp.

    Abstürzende Ubuntus?
    Such mal im Netz nach abstürzenden Windows Rechnern ;)

    Soch an den Haaren herbeigezogene Argumente sind ja schon fast niedlich, ich frage mich nur was diese Trolle veranlasst hier gegen Linux ins Feld zu ziehen?
    Hass auf alles freie?
    MSCE Kurs gerade geschafft und nun Angst etwas über richtige Betriebsysteme lernen zu müssen?
    Fragen über Fragen.


    cu

  54. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: gadthrawn 11.04.14 - 07:36

    jose.ramirez schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gadthrawn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nehmen wir mal Rechner 1: kein PAE -> kein Linux.
    >
    > In wessem Auftrag lügst Du eigentlich so ungeniert?
    > www.heise.de

    Nicht für Standardnutzer die einfach die iso aus dem Netz holen - Genau hier sind wir bei Tante Emma, die seit einem Jahrzehnt ihr XP nutzt. Ubuntu ist momentan noch das verbreitetste Desktop Linux - und das läuft erstmal nicht.

    > > bestimmte AMD REchner ->kein Linux.
    > Was ist ein AMD Rechner? Beispiele?

    Das kann ein Athlon64 auf nforce sein, siehe oben.

    > Ich würde eher sagen das ein Update von XP zu Linux eher möglich ist als zu
    > Win 7.

    Ich habe nur Markengeräte. Und weder auf dem FSC noch dem Dell noch dem HP läuft Ubuntu 12.04 direkt.,

    > > nForce4 Ultra Chipsatz -> abstürzende Ubunutus, ... etc.pp.
    >
    > Abstürzende Ubuntus?
    > Such mal im Netz nach abstürzenden Windows Rechnern ;)

    Die kommen wenigstens noch ins Netz. Die mit Linux können gleich neu installieren ;-)

    Mein erstes Linux war Slackware 93. seitdem wurde der Scheiß nicht besser. Sobald du ein Fitzelchen falsche Hardware hast, hast du bei Linux Riesenprobleme.

    jose.ramirez schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gadthrawn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > kosst.amojan schrieb:
    > >
    > > > Warum sollte "Tante Emma" das System abschießen können???
    > > > Als Benutzer kannst Du am System KEINE Änderungen vornehmen. PUNKT.
    > nur
    > > als
    > > > root (Systembenutzer) kannst Du das System verändern. Im Gegensatz zu
    > > > Fucking Windows ist man nicht automatisch mit Admin-Rechten
    > ausgestattet.

    Kann es sein, dass du eine mehr als beschränkte Sicht hast?
    Bei Vista war schon der große Aufschrei, dass man Aktionen die Adminrechte brauchen bestätigen muß (auch wenn man als Admin eingeloggt ist - was man nicht sein muss.)

    > > Du scheinst einiges nicht begriffen zu haben.
    > >
    > > Ich kann dir einen Ubunutu 12.04 Rechner geben, der frisch nach
    > > Installation läuft. Solange bis der sein erstes Update holt - sobald
    > neue
    > > Treiber drauf sind startet der nicht mehr grafisch. Viel Spaß dann mit
    > > Tante Emma, deren System sich selbst zerlegt hat.
    >
    > Das ist schonmal eine nicht erwiesene Behauptung.

    Ach.. such mal nach "grub error out of disc" - manche der Fälle lassen sich lösen, manche nicht.

    > Seitdem sind die Nutzer glücklich weil Linux halt funktioniert.
    > Selbst die Updatefunktion von Ubuntu/Kubuntu hat mich bei diesen Nutzern
    > nie auf der Shell sitzen lassen.

    Nun.... Sobald die Update Version versucht den nouveau treiber mit alten nForce Boards zu nutzen, wirst du merken wie du etliche Probleme bekommst. Einige die du siehst (unity bleibt komplett lila - keine icons, keine leisten, einige die komische Sachen machen (Stichwort: schau mal in dmesg)

    > Ein Wechsel zu Windows 8 würde für diese Nutzer nicht nur hohen Kosten
    > verussachen sondern einfach einen unerträglichen Lernaufwand bedeuten ganz
    > geschweige von der Trojaner Überwachungsschnittstelle die in jedem Windows
    > inherent ist.

    Der Lernaufwand bei Linux ist höher. Nicht nur die andere Grundoberflächen, sondern auch noch andere Programme. Ach die Anwendung zum Hochladen von Photos zum Ausdruck geht nicht mehr? - Gebastel mit Wine bis etwas danach irgendwie so halb funktioniert. Ach der Sane kennt nicht den Scanner vom Kombigerät? Ach deine Freundin hat dir ein Powerpoint mit eingebetteten Video geschickt?

    Viele Sachen die Tante Emma dazu bringen denjenigen der ihr Linux empfohlen hat zu verfluchen.

  55. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: linux-macht... 11.04.14 - 19:18

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Viele Sachen die Tante Emma dazu bringen denjenigen der ihr Linux empfohlen
    > hat zu verfluchen.

    Tante Emma empfielt man Linux nicht nur und läßt sie dann damit alleine, man kümmert sich natürlich persönlich drum!

    Und bei einer vernünftigen "Anamnese" klärt sich schnell ob die OP zur Heilung führt oder frühzeitiges ableben bringt. :-D

    MfG vom glücklichen Linuxer

  56. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: Ass Bestos 11.05.14 - 22:18

    jose.ramirez schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > MSCE Kurs gerade geschafft und nun Angst etwas über richtige Betriebsysteme
    > lernen zu müssen?
    muahahahaha :-D

  57. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: willb 23.04.14 - 17:47

    Ihr könnt hier von mir aus so viel diskutieren wie ihr wollt.

    Meine Mutter, meine Cousine, meine Tante und mein Onkel, alle auf gut deutsch gesagt DAUs, benutzen seit Jahren openSUSE und Ubuntu, machen alle Updates regelmäßig selbst und wollen nie wieder zu Windows zurück. Meine kleine Cousine hat mir nach 3 Tagen gesagt, sie hat alles gefunden was sie braucht.

    Das Witzige daran ist, ich könnte ihnen dabei helfen da ich seit Jahren Linux Admin bin, muss es aber nicht und es war auch nie nötig. Die Probleme über die hier gesprochen wird, existieren genauso auch in der Windows Welt, oder ist das etwa frei von Bugs und schwerwiegenden Sicherheitsproblemen?

    Ganz ehrlich, ich weiß wie effektiv und schnell ich mit Linux arbeiten kann. Da kommt einfach kein Windows ran und vermutlich wird es das auch nicht mehr. Selbst MS Entwickler geben offen im Internet zu, dass Windows nie wirklich auf Performance getrimmt wurde. Die Codebase ist im wahrsten Sinne des Wortes verkackt. Aber warum auch optimieren, wenn man die neueste Version auf aktueller Hardware gleich mit anbietet. Da floriert das Geschäft und die Hardware Hersteller lieben MS dafür.

    Wenn ihr jemanden sucht um euren Frust rauszulassen, dann nutzt doch eure Energie mal sinnvoll und schreibt an die HW Hersteller, sie mögen doch bitte Spezifikationen neuer Geräte möglichst zeitnah veröffentlichen, damit auch die nötigen Module im Linux Kernel davon profitieren.

  58. Ubuntu ist nur eine Linux Distribution...

    Autor: skinnie 26.04.14 - 02:09

    ... und nicht unbedingt die beste. Allerdings durch gutes Marketing, wie dieser Artikel zeigt, leider die bekannteste. Dadurch setzen leider viele Windows Nutzer mangels besseren Wissens Linux mit Ubuntu gleich.

  59. Re: Ubuntu ist nur eine Linux...

    Autor: Ass Bestos 11.05.14 - 21:12

    skinnie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... und nicht unbedingt die beste. Allerdings durch gutes Marketing, wie
    > dieser Artikel zeigt, leider die bekannteste. Dadurch setzen leider viele
    > Windows Nutzer mangels besseren Wissens Linux mit Ubuntu gleich.
    so funktioniert halt nunmal der kapitalismus.

  60. Linux ist die Rettung

    Autor: guenther62 27.04.14 - 00:37

    Die Experten, die hier mit ihren veralteten Erfahrungen vor Linux warnen wollen, sollten Ihre Zeit nich mit dem Schreiben von kruden Leserbriefen verbringen, sondern sich mal eine aktuelle Linux Zeitung kaufen, die inliegende DVD einlegen und davon booten. Sie werden ganz tolle Erfahrungen machen. Es geht 2014 alles kinderleicht.

    Mittlerweile empfiehlt auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik die Nutzung von Linux.
    Unter www.bsi.de/Publikationen können Sie nachlesen, das eine Linux Installation keinerlei Virenscanner benötigt, da kein Linux-Virus in Umlauf ist. Aufgrund der fehlenden Verbreitungswege wird sich da auch nichts ändern. Kein Programm hat Schreibrechte im System. Jede 35. deutsche Webseite hält übrigens Windows-Schädlinge bereit. Ein Windows System lässt sich zu maximal 80% absichern laut BSI.

    Meine Tochter hat sich von ihrem Konfirmationsgeld einen Dualboot Laptop mit Ubuntu und W7 bestellt.
    Mit "Linux Shop" unter Google eingegeben, finden Sie die Versender.

    Windows wurde schon lange nicht mehr gestartet. Unter Linux erledigt sie sicher, virenfrei und problemlos alles nötige: Surfen, chatten, rippen, skypen, Bildbearbeitung, Office Tätigkeiten, Grafikdesign mit einem Wacom Tablett, DVDs brennen, mailen, neue Programme aus dem Repository holen und vieles mehr. Wenn Sie etwas verbessern will, findet sie im Internet oder unter www.ubuntuusers.de die Lösung.


    Monatlich erhalte ich vom Postbote eine abonierte Linux Zeitschrift mit jeweils 5 Linux Betriebssystemen als Vollversion.
    Die Betriebssysteme sind kostenfrei, brandneu und top-aktuell.
    Mittlerweile sind alle Linuxe Live-fähig, das heisst, nach dem Booten des Rechners von der Heft-DVD erhalte ich ein Auswahlmenü mit allen Betriebssystemen auf dieser DVD Seite. Nach Auswahl des Betriebssystems und einem beherzten Enter startet dieses im Live Modus und sind nun (ohne Installation) bereits vollständig nutzbar.
    Die Softwareausstattung ist bereits in der Grundinstallation deutlich reichhaltiger als bei bekannten Bezahlbetriebssystemen.
    Für 1 ¤ pro Monat zusätzlich, erhalte ich über das Internet Vollzugriff auf alle Artikel von Linux-User und zwar von allen Ausgaben, das weiss ich bei längeren Dienstreisen sehr zu schätzen.

    Seit einigen Jahren habe ich vollständig auf Mint/Ubuntu/Puppy umgestellt.
    Was mich besonders begeistert, ist die Tatsache, dass Linux keinerlei Wartung oder Hilfsprogramme wie Cleaner, Security was-auch-immer und Optimierer benötigt. Im Repository liegt eine gigantische Menge an Software bereit. Alle Geräte laufen ohne Treiberinstallation. Linux ist meine einzige Empfehlung. Erweitern Sie doch Ihren Betriebssystemhorizont, es kostet nichts und Sie haben ungeahnte Möglichkeiten....

    Infos zur Softwareausstattung, Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit:
    www.whylinuxisbetter.net (deutsch)
    www.zentralplan.de
    www.linuxwelt.blogspot.de
    http://www.linuxmintusers.de/
    www.pro-linux.de reinlesen lohnt immer..........


    Alle Interessierten können in Google z.B. "Linux Mint Download" eingeben und die kostenlose ISO-Datei zwecks ausprobieren (live) oder Installation herunterladen.

  61. Re: Linux ist die Rettung

    Autor: gadthrawn 09.05.14 - 09:11

    guenther62 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Experten, die hier mit ihren veralteten Erfahrungen vor Linux warnen
    > wollen, sollten Ihre Zeit nich mit dem Schreiben von kruden Leserbriefen
    > verbringen, sondern sich mal eine aktuelle Linux Zeitung kaufen, die
    > inliegende DVD einlegen und davon booten. Sie werden ganz tolle Erfahrungen
    > machen. Es geht 2014 alles kinderleicht.

    Falsch. Ich mußte Windows mal wieder für eine Sonderlösung verwenden (Embedded System). Dankenswerterweise läft es nach Hersteller nur unter Ubuntu 10.x mit etlichen Vorraussetzungen (könnten wenigstens wenn es nur darauf läuft gleich die apt-get Befehle als Script anbieten...) - die teilweise dokumentiert sind, teilweise nicht. (Um mal ein blödes Beispiel zu nehmen: tclsh wird vorrausgesetzt . könnte man ja apt-get installtk8.4 tcl8.4 hinschreiben, da mit 8.5 die Sache nicht funktioniert)

    Bei anderen Projekten mit z.B. CE Entwicklung unter Windows gibt es so lange Vorbereitungsprobleme nicht. Dafür kann man die aus einer Oberfläche schreiben, deployen + debuggen.

    > Unter www.bsi.de/Publikationen können Sie nachlesen, das eine Linux
    > Installation keinerlei Virenscanner benötigt, da kein Linux-Virus in Umlauf
    > ist.

    Darlloz, Aida, Ramen& Co. sind ja auch eher Würmer. OSF.8759 wäre ein Linux Virus. Zudem gibt es etliche Rootkits und Linux Botnetze zu mieten. Aber es ist doch toll, dass es nichts böses unter Linux gibt...

    >Aufgrund der fehlenden Verbreitungswege wird sich da auch nichts
    > ändern. Kein Programm hat Schreibrechte im System.

    Bitte setze dich mit Grundlagen auseinander. Warum konnte man z.B. über X-Server 21 Jahre lang eine Rootlücke ausnutzen, die erst danach gefixt wurde? WArum konnten Programme über das Wechseln eines Standardbenutzerpassworts root-Rechte erhalten? Es ist ganz böse: Du setzt ein Bit in den Dateirechten. Darauf darf die Datei auch von Nicht-Rootusern ausgeführt werden, aber mit root-Rechten zugreifen.

    Hört sich doch erst mal blöd und gefährlich an, oder?
    Ich erklär dir am Fall des Passwortwechsels, warum es gemacht wird.
    Die Passwortdatei ist geschützt, auf diese darf nur mit Root-Rechten zugegriffen werden. Natürlich soll nicht jeder Nutzer Kenntnis des root-Passworts haben. Aber selber sein Passwort ändern können. Daher wird das Shell-Kommando so gehandhabt, das es vom Benutzer mit Nutzerrechten gestartet wird und dann eben ohne große Nachfragen sich selber auf Root-Rechte erhöht.

    Und lustigerweise brauchen recht viele Programme, z.B. der X-Server, in bestimmten Situationen Root-Rechte. Und lustigerweise lassen sich dann über exploits dritte Programme mit genau den root-Rechten starten, ohne das ein BEnutzer es je mitbekommt.

    > Jede 35. deutsche
    > Webseite hält übrigens Windows-Schädlinge bereit. Ein Windows System lässt
    > sich zu maximal 80% absichern laut BSI.

    Kein System läßt sich zu 100 % absichern - außer du gießt es in Beton.

    Überleg mal wieviel % der Webseiten vom OpenSSL Bug betroffen waren (unter Linux - Windows hat ein sicheres SSL-Framework)

    > Die Betriebssysteme sind kostenfrei, brandneu und top-aktuell.
    > Mittlerweile sind alle Linuxe Live-fähig
    Nein. Vielleicht die auf der Heft-DVD...

    > Seit einigen Jahren habe ich vollständig auf Mint/Ubuntu/Puppy umgestellt.
    > Was mich besonders begeistert, ist die Tatsache, dass Linux keinerlei
    > Wartung oder Hilfsprogramme wie Cleaner, Security was-auch-immer und
    > Optimierer benötigt. Im Repository liegt eine gigantische Menge an Software
    > bereit. Alle Geräte laufen ohne Treiberinstallation. Linux ist meine
    > einzige Empfehlung. Erweitern Sie doch Ihren Betriebssystemhorizont, es
    > kostet nichts und Sie haben ungeahnte Möglichkeiten....

    Lass mich raten? Du hast nur die Oberfläche und glaubst was ein Propagandablatt schreibt?
    Hast du dich mal gefragt, was iptables macht? Eine Firewall in Li nux konfigurieren, wie auch Windows seine Firewall hat.
    Security-Was-auch-immer -> genau mit solchen Sachen hat aber z.b. debian erst rausgefunden, dass ihr Server zur Verteilung von Security Updates ein rootkit drauf hatte (also aktiv mißbraucht werden konnte).
    Ohne Treiberinstallation - das ist wohl ein feuchter Traum. Was meinst du warum die verbreitetste Distri in D Anleitungen zur manuellen Treiberinstallation rausgibt? Mal versucht einen Drucker wie den SCX-4200 unter einem Raspi zum laufen zu bekommen und den im Netz anzubieten? Und dann Ärger mit Sane bekommen? Also dann irgendwann die Wahl CUPS drucken oder Sane scannen? Und CUPS hat eben keine Treiber im Netz bereitgestellt, dass andere Maschinen einfach drucken konnten (Windows 8 - Rechtsklick-Freigabe und dann noch den Haken setzen, dass 32 und 64 Bit Treiber im Netz angeboten werden sollen... kontra mehreren ellenlangen Anleitungen.) Bei tollen Produktivsystemen mit IBM Wartungsvertrag liefen danach die Platten nicht mehr - sie hatten keinen Treiber mehr drin für die Batterieverwaltung des RAID und damit blieb das aus Schutzgründen aus. Aber für Normalsterbliche - Update von einem Navi ist meist nur mit Software für Windows möglich.

    Dazu ist das Vertrauen auf die Repositories schlicht extrem dumm. Nehmen wir mal eine der volksverblödenten Aussagen aus einer Linuxzeitschrift: OwnCloud einsetzen, damit man sicher ist (und das natürlich im Netz freigeben).
    1. Pflegeintensiv - OpenSSL Problem hat auch OwnCloud, da muss man selber deutlich mehr machen und sollte mehr Wissen haben - das man die SSL SChlüssel tauschen sollte ist natürlich nicht im OwnCloud Artikel..
    2. Raspi Empfehlung. Hm.. Auf dem Raspi enthält das Repository eine veraltete OwnCloud-Version. Natürlich steht da nicht: Anderes Repository einbinden.
    Also macht ein armer Trottel tatsächlich was empfohlen wird, hat er danach ein schönes, unsicheres System eingerichtet.
    Und den dummen Irrglauben sicher zu sein.
    Die Repositories enthalten eben nicht immer alle die neueste, buggefixte Version. Debian die ja ein eigenes Pflegen mit Versionswirrwarr patchen teilweise Altversionen - und bauen neue eigene Fehler ein (Open...)

    Zitat Litz "Die Linux könner, hohlen sich doch genau deswegen einen runter, und deswegen wird sich vermutlich auch nichts daran ändern."
    Die meisten glauben nur Linux zu können und haben eben keine Ahnung.
    Bestes Beispiel ist hier, dass "keine Security Software" gebraucht wird. Darlloz und Aida sind aktuelle, sich verbreitende Würmer, die auf Linux-Routern, Rechnern, Fernsehern etc.pp. auftauchen. Auch gerade in Bezug auf rootkits ist Linux kein Nebenkriegsschauplatz. Rkhunter, tripwire chkrootkit und co könnten einige davon finden - aber der normale Linuxnutzer glaubt ja, er ist per default sicher und verbreitet das Sicher als absolute Wahrheit und kümmert sich nie um Sicherheit...

  62. Re: Linux ist die Rettung

    Autor: kosst.amojan 09.05.14 - 19:44

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > guenther62 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Experten, die hier mit ihren veralteten Erfahrungen vor Linux warnen
    > > wollen, sollten Ihre Zeit nich mit dem Schreiben von kruden Leserbriefen
    > > verbringen, sondern sich mal eine aktuelle Linux Zeitung kaufen, die
    > > inliegende DVD einlegen und davon booten. Sie werden ganz tolle
    > Erfahrungen
    > > machen. Es geht 2014 alles kinderleicht.
    >
    > Falsch. Ich mußte Windows mal wieder für eine Sonderlösung verwenden
    > (Embedded System). Dankenswerterweise läft es nach Hersteller nur unter
    > Ubuntu 10.x mit etlichen Vorraussetzungen (könnten wenigstens wenn es nur
    > darauf läuft gleich die apt-get Befehle als Script anbieten...) - die
    > teilweise dokumentiert sind, teilweise nicht. (Um mal ein blödes Beispiel
    > zu nehmen: tclsh wird vorrausgesetzt . könnte man ja apt-get installtk8.4
    > tcl8.4 hinschreiben, da mit 8.5 die Sache nicht funktioniert)

    Aha, Ubuntu ist also Linux - Ubuntu ist EINE Linux Distri, aber nicht DIE - und schon gar nicht die beste. Vielleicht lag es ja daran - an Ubuntu, nicht an Linux.

    >
    > Bei anderen Projekten mit z.B. CE Entwicklung unter Windows gibt es so
    > lange Vorbereitungsprobleme nicht. Dafür kann man die aus einer Oberfläche
    > schreiben, deployen + debuggen.
    >
    > > Unter www.bsi.de/Publikationen können Sie nachlesen, das eine Linux
    > > Installation keinerlei Virenscanner benötigt, da kein Linux-Virus in
    > Umlauf
    > > ist.
    >
    > Darlloz, Aida, Ramen& Co. sind ja auch eher Würmer. OSF.8759 wäre ein Linux
    > Virus. Zudem gibt es etliche Rootkits und Linux Botnetze zu mieten. Aber es
    > ist doch toll, dass es nichts böses unter Linux gibt...
    >
    > >Aufgrund der fehlenden Verbreitungswege wird sich da auch nichts
    > > ändern. Kein Programm hat Schreibrechte im System.
    >
    > Bitte setze dich mit Grundlagen auseinander. Warum konnte man z.B. über
    > X-Server 21 Jahre lang eine Rootlücke ausnutzen, die erst danach gefixt
    > wurde? WArum konnten Programme über das Wechseln eines
    > Standardbenutzerpassworts root-Rechte erhalten? Es ist ganz böse: Du setzt
    > ein Bit in den Dateirechten. Darauf darf die Datei auch von Nicht-Rootusern
    > ausgeführt werden, aber mit root-Rechten zugreifen.

    Ich vermute mal, das war bei Ubunut? Da hier standardmäßig das User und root Passwort identisch sind.

    >
    > Hört sich doch erst mal blöd und gefährlich an, oder?
    > Ich erklär dir am Fall des Passwortwechsels, warum es gemacht wird.
    > Die Passwortdatei ist geschützt, auf diese darf nur mit Root-Rechten
    > zugegriffen werden. Natürlich soll nicht jeder Nutzer Kenntnis des
    > root-Passworts haben. Aber selber sein Passwort ändern können. Daher wird
    > das Shell-Kommando so gehandhabt, das es vom Benutzer mit Nutzerrechten
    > gestartet wird und dann eben ohne große Nachfragen sich selber auf
    > Root-Rechte erhöht.

    Dann müsste ich als Benutzer1 ja auch das Passwort von Benutzer2 oder root ändern können. Habs grad ausprobiert: geht leider nicht!

    >
    > Und lustigerweise brauchen recht viele Programme, z.B. der X-Server, in
    > bestimmten Situationen Root-Rechte. Und lustigerweise lassen sich dann über
    > exploits dritte Programme mit genau den root-Rechten starten, ohne das ein
    > BEnutzer es je mitbekommt.
    >
    > > Jede 35. deutsche
    > > Webseite hält übrigens Windows-Schädlinge bereit. Ein Windows System
    > lässt
    > > sich zu maximal 80% absichern laut BSI.
    >
    > Kein System läßt sich zu 100 % absichern - außer du gießt es in Beton.
    >
    > Überleg mal wieviel % der Webseiten vom OpenSSL Bug betroffen waren (unter
    > Linux - Windows hat ein sicheres SSL-Framework)
    >
    > > Die Betriebssysteme sind kostenfrei, brandneu und top-aktuell.
    > > Mittlerweile sind alle Linuxe Live-fähig
    > Nein. Vielleicht die auf der Heft-DVD...
    >
    > > Seit einigen Jahren habe ich vollständig auf Mint/Ubuntu/Puppy
    > umgestellt.
    > > Was mich besonders begeistert, ist die Tatsache, dass Linux keinerlei
    > > Wartung oder Hilfsprogramme wie Cleaner, Security was-auch-immer und
    > > Optimierer benötigt. Im Repository liegt eine gigantische Menge an
    > Software
    > > bereit. Alle Geräte laufen ohne Treiberinstallation. Linux ist meine
    > > einzige Empfehlung. Erweitern Sie doch Ihren Betriebssystemhorizont, es
    > > kostet nichts und Sie haben ungeahnte Möglichkeiten....
    >
    > Lass mich raten? Du hast nur die Oberfläche und glaubst was ein
    > Propagandablatt schreibt?
    > Hast du dich mal gefragt, was iptables macht? Eine Firewall in Li nux
    > konfigurieren, wie auch Windows seine Firewall hat.
    > Security-Was-auch-immer -> genau mit solchen Sachen hat aber z.b. debian
    > erst rausgefunden, dass ihr Server zur Verteilung von Security Updates ein
    > rootkit drauf hatte (also aktiv mißbraucht werden konnte).
    > Ohne Treiberinstallation - das ist wohl ein feuchter Traum. Was meinst du
    > warum die verbreitetste Distri in D Anleitungen zur manuellen
    > Treiberinstallation rausgibt? Mal versucht einen Drucker wie den SCX-4200
    > unter einem Raspi zum laufen zu bekommen und den im Netz anzubieten? Und
    > dann Ärger mit Sane bekommen? Also dann irgendwann die Wahl CUPS drucken
    > oder Sane scannen? Und CUPS hat eben keine Treiber im Netz bereitgestellt,
    > dass andere Maschinen einfach drucken konnten (Windows 8 -
    > Rechtsklick-Freigabe und dann noch den Haken setzen, dass 32 und 64 Bit
    > Treiber im Netz angeboten werden sollen... kontra mehreren ellenlangen
    > Anleitungen.) Bei tollen Produktivsystemen mit IBM Wartungsvertrag liefen
    > danach die Platten nicht mehr - sie hatten keinen Treiber mehr drin für die
    > Batterieverwaltung des RAID und damit blieb das aus Schutzgründen aus. Aber
    > für Normalsterbliche - Update von einem Navi ist meist nur mit Software für
    > Windows möglich.

    Ein Server ist anders konfiguriert als ein Desktop PC/Laptop.
    Das man sein Navi nicht updaten kannst ist also die Schuld von Linux?

    >
    > Dazu ist das Vertrauen auf die Repositories schlicht extrem dumm. Nehmen
    > wir mal eine der volksverblödenten Aussagen aus einer Linuxzeitschrift:
    > OwnCloud einsetzen, damit man sicher ist (und das natürlich im Netz
    > freigeben).
    > 1. Pflegeintensiv - OpenSSL Problem hat auch OwnCloud, da muss man selber
    > deutlich mehr machen und sollte mehr Wissen haben - das man die SSL
    > SChlüssel tauschen sollte ist natürlich nicht im OwnCloud Artikel..
    > 2. Raspi Empfehlung. Hm.. Auf dem Raspi enthält das Repository eine
    > veraltete OwnCloud-Version. Natürlich steht da nicht: Anderes Repository
    > einbinden.
    > Also macht ein armer Trottel tatsächlich was empfohlen wird, hat er danach
    > ein schönes, unsicheres System eingerichtet.
    > Und den dummen Irrglauben sicher zu sein.
    > Die Repositories enthalten eben nicht immer alle die neueste, buggefixte
    > Version. Debian die ja ein eigenes Pflegen mit Versionswirrwarr patchen
    > teilweise Altversionen - und bauen neue eigene Fehler ein (Open...)
    >
    > Zitat Litz "Die Linux könner, hohlen sich doch genau deswegen einen runter,
    > und deswegen wird sich vermutlich auch nichts daran ändern."
    > Die meisten glauben nur Linux zu können und haben eben keine Ahnung.
    > Bestes Beispiel ist hier, dass "keine Security Software" gebraucht wird.
    > Darlloz und Aida sind aktuelle, sich verbreitende Würmer, die auf
    > Linux-Routern, Rechnern, Fernsehern etc.pp. auftauchen. Auch gerade in
    > Bezug auf rootkits ist Linux kein Nebenkriegsschauplatz. Rkhunter, tripwire
    > chkrootkit und co könnten einige davon finden - aber der normale
    > Linuxnutzer glaubt ja, er ist per default sicher und verbreitet das Sicher
    > als absolute Wahrheit und kümmert sich nie um Sicherheit...

    Generell ist nach einer Standardinstallation ein Linux-System (nein, ich spreche NICHT von Ubuntu, ich meine Linux generell) "sicherer" als ein Windows-System. Es gillt, wie immer: Die Gefahr sitzt vor dem PC! Brain.exe ist PFLICHT!
    Wenn ich, wie Du schreibst, ein Windows-System "nur" zu 80% sicher machen kann, ein Linux aber zu >95% "sicher" ist.....

    Bei einer Standardinstallation sind unter Linux alle nicht benötigten Ports geschlossen. Bei Windows sind alle offen. Seltsam.
    Soweit mir bekannt, wird bei ALLEN Linux (Desktop) Distributionen GPG zur Email- und Dateiverschlüsselung mit installiert. Bei Windows nicht. Seltsam.
    Bei Windows ist man std-mäßig als Admin unterwegs - Bei Linux nicht. Seltsam.

    Was Linux und Sicherheit betrifft: ( http://de.wikipedia.org/wiki/Linux#Linux_und_Sicherheit )

  63. Re: Linux ist die Rettung

    Autor: Ass Bestos 10.05.14 - 09:57

    kosst.amojan schrieb:
    > Bei einer Standardinstallation sind unter Linux alle nicht benötigten Ports
    > geschlossen. Bei Windows sind alle offen. Seltsam.
    > Soweit mir bekannt, wird bei ALLEN Linux (Desktop) Distributionen GPG zur
    > Email- und Dateiverschlüsselung mit installiert. Bei Windows nicht.
    > Seltsam.
    nein, wenn ich emailverschlüsselung nutzen will muss ich auf bis jetzt allen getesteten distris, gpg bzw enigmail installieren.

  64. Re: Linux ist die Rettung

    Autor: kosst.amojan 10.05.14 - 17:13

    Ass Bestos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kosst.amojan schrieb:
    > > Bei einer Standardinstallation sind unter Linux alle nicht benötigten
    > Ports
    > > geschlossen. Bei Windows sind alle offen. Seltsam.
    > > Soweit mir bekannt, wird bei ALLEN Linux (Desktop) Distributionen GPG
    > zur
    > > Email- und Dateiverschlüsselung mit installiert. Bei Windows nicht.
    > > Seltsam.
    > nein, wenn ich emailverschlüsselung nutzen will muss ich auf bis jetzt
    > allen getesteten distris, gpg bzw enigmail installieren.

    Dann nimm halt nicht Ubuntu !!!

    Bei openSUSE ist gpg schon installiert. Wenn man KDE PIM (Kontact, KMail,...) benutzt braucht man gar nix mehr nach zu installieren.
    Man muss nur noch einen Schlüssel erstellen, bzw. wenn Du schon einen hast, diesen in Deinen Schlüsselbund importieren.
    Wenn man GNOME Evolution benutzt braucht man auch nix mehr nach zu installieren.

    Ein kleiner Auszug aus Wikipedia: "...GnuPG wird von zumindest den meisten Linux-Distributionen und verwandten Systemen im Rahmen ihres Paketmanagers zur Sicherung der Integrität der verteilten Softwarepakete verwendet und ist deshalb in den meisten Installationen bereits enthalten."

    Bei selbstdatenschutz.info kann man lesen: "Grundsätzlich ist bei den meisten Linux-Distributionen die PGP-kompatible Verschlüsselungssoftware GnuPG, die die meisten E-Mailprogramme zum Verschlüsselung und Entschlüsseln von E-Mail verwenden, enthalten und meist auch bereits installiert."
    "So ist bei Gnome ... das E-Mail-Programm Evolution und bei KDE ... das E-Mail-Programm KMail standardmäßig mit GnuPG-Unterstützung installiert, die nur noch eingestellt werden muss."

    Bei den Piraten kann man lesen: "...Allerdings haben alle(?) Linux-Distributionen GnuPG in ihrem Standard-Installationsumfang, weil damit die Integrität der Pakete gesichert wird. "

    Linux-fuer-alle.de schreibt: "...GnuPG wird meistens unter dem Paket Namen gpg gehandelt und ist bei den gängigen Distributionen dabei. "

    Golem selbst mein zu Ubuntu 12.10 : "...Diskutiert wurde unter anderem, neben einer GPG-Signatur auch die Repository-Metadaten zu überprüfen..."

    In einem Onlineartikel gegen die Vorratsdatenspeicherung kannst Du folgendes lesen: "...In allen Standardlinuxdistributionen, wie zB Ubuntu ist GnuPG vorinstalliert, deswegen werde ich auf die Installation hier nicht eingehen."

    Schon komisch, was?
    Warum hast Du das immer nachinstallieren müssen? Was für ein exotisches Linux benutzt Du denn?

  65. Re: Linux ist die Rettung

    Autor: Ass Bestos 10.05.14 - 22:29

    kosst.amojan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ass Bestos schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > kosst.amojan schrieb:
    > > > Bei einer Standardinstallation sind unter Linux alle nicht benötigten
    > > Ports
    > > > geschlossen. Bei Windows sind alle offen. Seltsam.
    > > > Soweit mir bekannt, wird bei ALLEN Linux (Desktop) Distributionen GPG
    > > zur
    > > > Email- und Dateiverschlüsselung mit installiert. Bei Windows nicht.
    > > > Seltsam.
    > > nein, wenn ich emailverschlüsselung nutzen will muss ich auf bis jetzt
    > > allen getesteten distris, gpg bzw enigmail installieren.
    >
    > Dann nimm halt nicht Ubuntu !!!
    hä, wo hab ich geschrieben das ich ubuntu benutze? damit kannste mich jagen.

    > Bei openSUSE ist gpg schon installiert. Wenn man KDE PIM (Kontact,
    > KMail,...) benutzt braucht man gar nix mehr nach zu installieren.
    > Man muss nur noch einen Schlüssel erstellen, bzw. wenn Du schon einen hast,
    > diesen in Deinen Schlüsselbund importieren.
    > Wenn man GNOME Evolution benutzt braucht man auch nix mehr nach zu
    > installieren.
    >
    > Ein kleiner Auszug aus Wikipedia: "...GnuPG wird von zumindest den meisten
    > Linux-Distributionen und verwandten Systemen im Rahmen ihres Paketmanagers
    > zur Sicherung der Integrität der verteilten Softwarepakete verwendet und
    > ist deshalb in den meisten Installationen bereits enthalten."
    >
    > Bei selbstdatenschutz.info kann man lesen: "Grundsätzlich ist bei den
    > meisten Linux-Distributionen die PGP-kompatible Verschlüsselungssoftware
    > GnuPG, die die meisten E-Mailprogramme zum Verschlüsselung und
    > Entschlüsseln von E-Mail verwenden, enthalten und meist auch bereits
    > installiert."
    > "So ist bei Gnome ... das E-Mail-Programm Evolution und bei KDE ... das
    > E-Mail-Programm KMail standardmäßig mit GnuPG-Unterstützung installiert,
    > die nur noch eingestellt werden muss."
    >
    > Bei den Piraten kann man lesen: "...Allerdings haben alle(?)
    > Linux-Distributionen GnuPG in ihrem Standard-Installationsumfang, weil
    > damit die Integrität der Pakete gesichert wird. "
    >
    > Linux-fuer-alle.de schreibt: "...GnuPG wird meistens unter dem Paket Namen
    > gpg gehandelt und ist bei den gängigen Distributionen dabei. "
    >
    > Golem selbst mein zu Ubuntu 12.10 : "...Diskutiert wurde unter anderem,
    > neben einer GPG-Signatur auch die Repository-Metadaten zu überprüfen..."
    >
    > In einem Onlineartikel gegen die Vorratsdatenspeicherung kannst Du
    > folgendes lesen: "...In allen Standardlinuxdistributionen, wie zB Ubuntu
    > ist GnuPG vorinstalliert, deswegen werde ich auf die Installation hier
    > nicht eingehen."
    >
    > Schon komisch, was?
    > Warum hast Du das immer nachinstallieren müssen? Was für ein exotisches
    > Linux benutzt Du denn?
    lies doch mal anständig was ich geschrieben habe. ich habe nicht geschrieben das gpg nicht installiert ist, sondern das enigmail nicht installiert ist. enigmail ist aber nicht gleich gpg, sondern greift auf gpg zurück. nur zur info!

  66. Re: Linux ist die Rettung

    Autor: GodsBoss 11.05.14 - 00:22

    > > Schon komisch, was?
    > > Warum hast Du das immer nachinstallieren müssen? Was für ein exotisches
    > > Linux benutzt Du denn?
    > lies doch mal anständig was ich geschrieben habe. ich habe nicht
    > geschrieben das gpg nicht installiert ist, sondern das enigmail nicht
    > installiert ist. enigmail ist aber nicht gleich gpg, sondern greift auf gpg
    > zurück. nur zur info!

    Was Ass Bestos geschrieben hat:
    "nein, wenn ich emailverschlüsselung nutzen will muss ich auf bis jetzt allen getesteten distris, gpg bzw enigmail installieren."

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  67. Re: Linux ist die Rettung

    Autor: Ass Bestos 11.05.14 - 13:21

    GodsBoss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > > Schon komisch, was?
    > > > Warum hast Du das immer nachinstallieren müssen? Was für ein
    > exotisches
    > > > Linux benutzt Du denn?
    > > lies doch mal anständig was ich geschrieben habe. ich habe nicht
    > > geschrieben das gpg nicht installiert ist, sondern das enigmail nicht
    > > installiert ist. enigmail ist aber nicht gleich gpg, sondern greift auf
    > gpg
    > > zurück. nur zur info!
    >
    > Was Ass Bestos geschrieben hat:
    > "nein, wenn ich emailverschlüsselung nutzen will muss ich auf bis jetzt
    > allen getesteten distris, gpg bzw enigmail installieren."
    ja... bzw enigmail

  68. Re: Linux ist die Rettung

    Autor: kosst.amojan 11.05.14 - 18:34

    Ass Bestos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > GodsBoss schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > > Schon komisch, was?
    > > > > Warum hast Du das immer nachinstallieren müssen? Was für ein
    > > exotisches
    > > > > Linux benutzt Du denn?
    > > > lies doch mal anständig was ich geschrieben habe. ich habe nicht
    > > > geschrieben das gpg nicht installiert ist, sondern das enigmail nicht
    > > > installiert ist. enigmail ist aber nicht gleich gpg, sondern greift
    > auf
    > > gpg
    > > > zurück. nur zur info!
    > >
    > > Was Ass Bestos geschrieben hat:
    > > "nein, wenn ich emailverschlüsselung nutzen will muss ich auf bis jetzt
    > > allen getesteten distris, gpg bzw enigmail installieren."
    > ja... bzw enigmail

    Wieso MUSS ? - Wenn Du Emailverschlüsselung nutzen willst, brauchst Du nicht zwangsweise Enigmail. Bei den "Großen Desktop-Umgebungen" ist GPG Unter GNOME (seit GNOME 2.08) in Evolution und unter KDE (seit KDE 3.2) in Kontact integriert. Da brauchst Du absolut nix nachinstallieren. Enigmail ist nur für den Thunderbird/Seamonkey.
    Mag sein, dass das bei Ubuntu seit 11.10 anders ist, aber Ubuntu (und auch seine Derivate) ist nicht DAS Linux, es ist EIN Linux.
    Lad Dir openSUSE 13.1 runter, installier es und DU wirst sehen: KEIN Enigmail und DU kannst trotzdem Emails verschlüsseln. Unter KDE und GNOME.

  69. Re: Linux ist die Rettung

    Autor: Ass Bestos 11.05.14 - 19:16

    kosst.amojan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso MUSS ? - Wenn Du Emailverschlüsselung nutzen willst, brauchst Du
    > nicht zwangsweise Enigmail. Bei den "Großen Desktop-Umgebungen" ist GPG
    > Unter GNOME (seit GNOME 2.08) in Evolution und unter KDE (seit KDE 3.2) in
    > Kontact integriert. Da brauchst Du absolut nix nachinstallieren. Enigmail
    > ist nur für den Thunderbird/Seamonkey.
    > Mag sein, dass das bei Ubuntu seit 11.10 anders ist, aber Ubuntu (und auch
    > seine Derivate) ist nicht DAS Linux, es ist EIN Linux.
    > Lad Dir openSUSE 13.1 runter, installier es und DU wirst sehen: KEIN
    > Enigmail und DU kannst trotzdem Emails verschlüsseln. Unter KDE und GNOME.
    es geht hier nicht um müssen, es geht hier um windows umsteiger. die wollen ihr thunderbird weiterbenutzen.
    davon abgesehen ist evolution und kmail ne zumutung.

  70. Re: Linux ist die Rettung

    Autor: GodsBoss 11.05.14 - 20:07

    > > Wieso MUSS ? - Wenn Du Emailverschlüsselung nutzen willst, brauchst Du
    > > nicht zwangsweise Enigmail. Bei den "Großen Desktop-Umgebungen" ist GPG
    > > Unter GNOME (seit GNOME 2.08) in Evolution und unter KDE (seit KDE 3.2)
    > in
    > > Kontact integriert. Da brauchst Du absolut nix nachinstallieren.
    > Enigmail
    > > ist nur für den Thunderbird/Seamonkey.
    > > Mag sein, dass das bei Ubuntu seit 11.10 anders ist, aber Ubuntu (und
    > auch
    > > seine Derivate) ist nicht DAS Linux, es ist EIN Linux.
    > > Lad Dir openSUSE 13.1 runter, installier es und DU wirst sehen: KEIN
    > > Enigmail und DU kannst trotzdem Emails verschlüsseln. Unter KDE und
    > GNOME.
    > es geht hier nicht um müssen, es geht hier um windows umsteiger. die wollen
    > ihr thunderbird weiterbenutzen.
    > davon abgesehen ist evolution und kmail ne zumutung.

    Soso, hier darauf bestehen, dass man anständig lesen solle, was du geschrieben hast, und nun: "es geht hier nicht um müssen"
    Ach nein? Hier nochmal die Erinnerung, was du geschrieben hast:
    "nein, wenn ich emailverschlüsselung nutzen will muss ich auf bis jetzt allen getesteten distris, gpg bzw enigmail installieren."

    Davon abgesehen benutzt nicht jeder Windows-Umsteiger Thunderbird.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  71. Re: Linux ist die Rettung

    Autor: Ass Bestos 11.05.14 - 21:19

    GodsBoss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Soso, hier darauf bestehen, dass man anständig lesen solle, was du
    > geschrieben hast, und nun: "es geht hier nicht um müssen"
    > Ach nein? Hier nochmal die Erinnerung, was du geschrieben hast:
    > "nein, wenn ich emailverschlüsselung nutzen will muss ich auf bis jetzt
    > allen getesteten distris, gpg bzw enigmail installieren."
    stimmt hab mich falsch bis unglücklich ausgedrückt. ändert aber nichts an der sache das man gpg nicht immer zur emailverschlüsselung reicht wenn man von windows kommt, weil man thunderbird benutzt hat ...

    > Davon abgesehen benutzt nicht jeder Windows-Umsteiger Thunderbird.
    stimmt, manche haben auch outlook benutzt. willst du wirklich solchen leuten evolution oder kmail installieren?

    nochmal, es geht hier nicht um mich oder um dich, es geht hier um umsteiger.

  72. Re: Linux ist die Rettung

    Autor: kosst.amojan 11.05.14 - 20:19

    Ass Bestos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kosst.amojan schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wieso MUSS ? - Wenn Du Emailverschlüsselung nutzen willst, brauchst Du
    > > nicht zwangsweise Enigmail. Bei den "Großen Desktop-Umgebungen" ist GPG
    > > Unter GNOME (seit GNOME 2.08) in Evolution und unter KDE (seit KDE 3.2)
    > in
    > > Kontact integriert. Da brauchst Du absolut nix nachinstallieren.
    > Enigmail
    > > ist nur für den Thunderbird/Seamonkey.
    > > Mag sein, dass das bei Ubuntu seit 11.10 anders ist, aber Ubuntu (und
    > auch
    > > seine Derivate) ist nicht DAS Linux, es ist EIN Linux.
    > > Lad Dir openSUSE 13.1 runter, installier es und DU wirst sehen: KEIN
    > > Enigmail und DU kannst trotzdem Emails verschlüsseln. Unter KDE und
    > GNOME.
    > es geht hier nicht um müssen, es geht hier um windows umsteiger. die wollen
    > ihr thunderbird weiterbenutzen.
    > davon abgesehen ist evolution und kmail ne zumutung.

    Die meisten Windowsumsteiger benutzen (leider) meist Outlook.
    Wieso sollte Evolution bzw. KMail eine Zumutung sein?
    Email, Adressbuch, Kalender, Aufgabenplanung, Notizzettelfunktion, RSS-Feeds. Alles unter einem Dach, was nicht gebraucht wird kann auch deaktiviert werden.
    Wenn man ein Googlekonto hat, hat man auch gleich zugriff auf den Google-Kalender, das Google-Adressbuch etc. Wird alles synchronisiert.
    Wenn man "nur" mailen will kann man ja auch nur KMail benutzen.
    Bei Thunderbird muss man für die Kalenderfunktion ein Addon installieren.

  73. Re: Linux ist die Rettung

    Autor: Ass Bestos 11.05.14 - 21:45

    kosst.amojan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    kalenderfunktion? ich kenn keinen windowsnutzer der sowas nutzt. unter thunderbird und auch nicht unter outlook.

  74. Re: Linux ist die Rettung

    Autor: kosst.amojan 12.05.14 - 06:10

    Ass Bestos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kosst.amojan schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > kalenderfunktion? ich kenn keinen windowsnutzer der sowas nutzt. unter
    > thunderbird und auch nicht unter outlook.

    In Zeiten von Android Smartphones schon. Da finden Sie es nämlich geschickt, dass die Einträge im Handy aufm PC zu sehen sind und umgekehrt.

  75. Re: Linux ist die Rettung

    Autor: Ass Bestos 11.05.14 - 21:37

    kosst.amojan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lad Dir openSUSE 13.1 runter, installier es und DU wirst sehen: KEIN
    > Enigmail und DU kannst trotzdem Emails verschlüsseln. Unter KDE und GNOME.
    genau das benutze ich schon und bin super zufrieden. aber es geht nicht um mich oder dich es geht um windows umsteiger.

    ein umstieger will erstmal die alten programme weiterbenutzen. linux macht ihm schon genug angst.

    das enigmail problem ist aber auch kein linux problem sondern ein mozillaproblem. aber das interessiert einen umsteiger nicht.

  76. Re: Linux ist die Rettung

    Autor: GodsBoss 11.05.14 - 20:16

    > > > > Schon komisch, was?
    > > > > Warum hast Du das immer nachinstallieren müssen? Was für ein
    > > exotisches
    > > > > Linux benutzt Du denn?
    > > > lies doch mal anständig was ich geschrieben habe. ich habe nicht
    > > > geschrieben das gpg nicht installiert ist, sondern das enigmail nicht
    > > > installiert ist. enigmail ist aber nicht gleich gpg, sondern greift
    > auf
    > > gpg
    > > > zurück. nur zur info!
    > >
    > > Was Ass Bestos geschrieben hat:
    > > "nein, wenn ich emailverschlüsselung nutzen will muss ich auf bis jetzt
    > > allen getesteten distris, gpg bzw enigmail installieren."
    > ja... bzw enigmail

    Wo ist der Sinn, GPG zu nennen, wenn du es nicht meinst? Sprachlich gesehen folgt auf "beziehungsweise" eine genauere Spezifizierung oder eine Alternative. Ersteres kann es nicht sein, da Enigmail keine spezielle Variante von GPG ist, und wenn die zweite Bedeutung gewünscht ist, dann sollte GPG wenigstens bei einigen Distributionen erst noch installiert werden müssen, damit dessen Nennung vernünftig ist.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  77. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: Litz 09.05.14 - 00:14

    Ich weiß auch warum. (Ich kenne die aktuellen Linux-versionen und habe ebenso Linux Kurse mit Leuten hinter mir, die so viel wissen, daß ich aus dem Staunen nicht mehr herauskam und mich über Banalitäten unter Windows, im Linux Fall freue wie ein Schnee-könig)

    Würde man Linux auf Autos übertagen, könnte jeder Depp das Auto starten und villeicht das Autoradio einschalten, aber um den Kofferraum zu öffnen müsste man mindestens als Mechatroniker ausgebildet sein, und um ein defekte Lampe zu wechseln müsste man mindestens Ingenieur sein. Um ein Reifen zu wechseln müsste man beides sein.

    Und die, die Linux verteidigen sind genau die 2% in der Bevölkerung, die diese Kriterien im übertragenen Sinne erfüllen.

    Wer hat denn schon bock, wegen eines 10 Minuten Auftrages am Windows PC sich 14 Tage mit Linux rumzuquälen um dann irgendwann so weit zu sein den 10 Minuten Auftrage am Linux System zu erledigen?

    Die Linux könner, hohlen sich doch genau deswegen einen runter, und deswegen wird sich vermutlich auch nichts daran ändern.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.05.14 00:18 durch Litz.

  78. Re: Linux ist keine Alternative

    Autor: Ass Bestos 09.05.14 - 17:33

    Litz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich weiß auch warum. (Ich kenne die aktuellen Linux-versionen und habe
    > ebenso Linux Kurse mit Leuten hinter mir, die so viel wissen, daß ich aus
    > dem Staunen nicht mehr herauskam und mich über Banalitäten unter Windows,
    > im Linux Fall freue wie ein Schnee-könig)
    >
    > Würde man Linux auf Autos übertagen, könnte jeder Depp das Auto starten und
    > villeicht das Autoradio einschalten, aber um den Kofferraum zu öffnen
    > müsste man mindestens als Mechatroniker ausgebildet sein, und um ein
    > defekte Lampe zu wechseln müsste man mindestens Ingenieur sein. Um ein
    > Reifen zu wechseln müsste man beides sein.
    nö, das stimmt nicht. zumal so pauschalaussagen schonmal gar nicht. hattest du angst ein argument mit beispiel zu bringen.

    > Und die, die Linux verteidigen sind genau die 2% in der Bevölkerung, die
    > diese Kriterien im übertragenen Sinne erfüllen.
    >
    > Wer hat denn schon bock, wegen eines 10 Minuten Auftrages am Windows PC
    > sich 14 Tage mit Linux rumzuquälen um dann irgendwann so weit zu sein den
    > 10 Minuten Auftrage am Linux System zu erledigen?
    ich glaub nicht das es an linux lag :-D

    > Die Linux könner, hohlen sich doch genau deswegen einen runter, und
    > deswegen wird sich vermutlich auch nichts daran ändern.
    niveau ist keine handcreme. mach lieber mal deine hausaufgaben.

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