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Die große Auswahl ist ja gerade das Problem!

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  1. Die große Auswahl ist ja gerade das Problem!

    Autor: coass 08.04.14 - 16:38

    Aus meiner Sicht ist - für den 0815 Anwender - gerade die große Auswahl an Linux-Distributionen, Desktops, Support-Dauer etc. das Problem. Wie soll man sich denn da der Anwender entscheiden können, welche Distribution er wählen soll. Sicher gibt es immer irgendwelche Artikel in irgendwelchen Zeitschriften, die bestimmten Anwendern bestimmt Distributionen empfehlen, aber am Ende ist man trotzdem nicht schlauer. Man hat einen Wald an Möglichkeiten vor sich und bleibt am Ende dann doch bei dem, was man schon kennt und was sich über die ganzen Versionen hinweg auch kaum geändert hat. Und das ist dann eben Windows.

    Vereinfacht gesagt gilt: kann man einen Windows Rechner bedienen, kann man auch den anderen Windows Rechner bedienen. Das gilt für Linux leider nicht, weil in jeder Distribution irgendwas wieder anders gekocht wird. Den gleichen Effekt kann man auch bei Android beobachten. Jeder Smartphone Hersteller kocht da noch seine eigene Suppe. Das KANN Vielfalt erzeugen, ermüdet aber auch aufgrund der vielen Wahlmöglichkeiten, vor die man gestellt wird. Einfachere Lösung: iOS von Apple.

    Bis hierhin will ich noch gar nichts über die "Qualität" der Betriebssysteme gesagt haben. Das steht auf einem anderen Blatt...

  2. Re: Die große Auswahl ist ja gerade das Problem!

    Autor: BilboNeuling 08.04.14 - 17:06

    Da gebe ich dir recht.
    Kann mich noch gut dran erinnern, damals als ich einen Virus auf einem Laptop hatte, der sich in den MBR geschrieben hatte.
    Diesen hab ich dann per Live CD und "dd" platt gemacht.
    Die Live CD hat mir gut gefallen und so kam ich dann irgend wie zu Ubuntu.

    Aber da erst mal durchblicken !
    Was ist denn LXDE,Gnome, KDE und XFCE ?
    Was ist LinuxMint, Fedora, Suse, Ubuntu ?
    Oder doch lieber Kubuntu, Xubuntu, Lubuntu ?
    Da muss man sich erst mal einarbeiten und ich glaube das hätte ich nie gemacht, wenn ich nicht diesen Virus gehabt hätte !
    So hatte ich diese Live CD, konnte etwas rum spielen und hab gesehen, das mein Epson Drucker/Scanner unter Ubuntu direkt lief. Mein Kollege der den gleichen hatte, aber unter Win7 keine Treiber mehr für den Scanner bekommen hat.

    Als Umsteiger vergleicht man eben und Windows kennt man einfach schon Jahre lang...auch wenn sich seit 3.1 viel verändert hat, erst mal gemeckert, aber dann gings dann doch.

    Ich kann mich noch dran erinnern, das ganz banale Dinge wie der Login bei LinuxMint nicht richtig funktioniert haben. Oder warum man keine MP3 abspielen kann...diese kleinen Hürden schrecken sicher viele ab. Nicht jeder will sich da erst mal in einem Forum informieren, sondern installiert wieder XP und sagt "Linux läuft nicht"

    Wiedersprechen muss ich aber dem Satz, das es viel Software gibt. Es gibt viel zu wenig ! Eine gesplittete RAR auf einem NAS über das Netzwerk entpacken...ich galub ich habe alle Programme durch ! Unter Windows kein Problem. WinRar und fertig.
    Per Wine läuft auch WinRar. Geht sehr gut. Nur das Netzlaufwerk hab ich damals nicht sehen können. Kann man zwar irgend wie in Wine einbinden, aber das war dann doch zu viel. Solche Kleinigkeiten ärgern einen dann doch etwas...ach ich schweife ab :-D

  3. Re: Die große Auswahl ist ja gerade das Problem!

    Autor: DASPRiD 08.04.14 - 17:10

    Ähm, Fileroller, ist bei jeder Distribution dabei. Man sollte halt unrar bzw. unrar-nonfree installiert haben.

  4. Re: Die große Auswahl ist ja gerade das Problem!

    Autor: Cheval Alazán 08.04.14 - 17:13

    DASPRiD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ähm, Fileroller, ist bei jeder Distribution dabei. Man sollte halt unrar
    > bzw. unrar-nonfree installiert haben.

    Die ganze Linux-Problematik in einem Satz zusammengefasst.
    Die Befürworter von Linux finden es so toll und so einfach, dass sie ihren Wissensstand einfach mal so voraussetzen als müsste es jedem klar sein.

  5. Re: Die große Auswahl ist ja gerade das Problem!

    Autor: Wahrheitssager 08.04.14 - 17:13

    Sicher. Warum gibts BMW, Mercedes und VW als Automarke. Reicht doch wenn die alle das gleiche quadratische Auto fahren.

    Vielfalt ist doch, dass was einem ermöglicht frei zu entscheiden was man haben möchte und wie man es haben möchte.
    Niemand muss sich mit den vielen Alternativen beschäftigen, kann es aber doch.
    Ich möchte die Freiheit von GNU/Linux nicht missen.

    > Wiedersprechen muss ich aber dem Satz, das es viel Software gibt. Es gibt viel zu wenig !
    Davon gibts immer überall zuwenig.

    > Eine gesplittete RAR auf einem NAS über das Netzwerk entpacken...ich galub ich habe alle Programme durch ! Unter Windows kein Problem. WinRar und fertig.
    Ark, File-Roller klappt doch alles wunderbar.

  6. Re: Die große Auswahl ist ja gerade das Problem!

    Autor: BilboNeuling 08.04.14 - 17:16

    DASPRiD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ähm, Fileroller, ist bei jeder Distribution dabei. Man sollte halt unrar
    > bzw. unrar-nonfree installiert haben.


    Klar ist dabei, geht damit aber nicht !

  7. Re: Die große Auswahl ist ja gerade das Problem!

    Autor: BilboNeuling 08.04.14 - 17:18

    Wahrheitssager schrieb:

    > Ark, File-Roller klappt doch alles wunderbar.

    Nein, nicht über das Netzwerk und nicht wenn die RAR gesplittet ist.
    Ich hab alle Packprogramme durch. Über das Terminal ging es irgend wie, aber das war mir zu umständlich die Tipperei.

    EDIT:
    Die RAR wird temporär auf dem PC übertragen und dort entpackt. Es wird aber nur eine Datei der vielleicht 20 kopiert, bedeutet das RAR Paket ist für FileRoller defekt und kann so natürlich nicht entpackt werden.

    Klar ist viel fallt gut, wenn man sie erkennt, was für Einsteiger auch schwierig sein kann...aber das ist überall so. Wenn ich ein Auto kaufen möchte, habe ich dort das gleiche Problem.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.04.14 17:21 durch BilboNeuling.

  8. Re: Die große Auswahl ist ja gerade das Problem!

    Autor: Anonymer Nutzer 08.04.14 - 17:26

    Wahrheitssager schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sicher. Warum gibts BMW, Mercedes und VW als Automarke. Reicht doch wenn
    > die alle das gleiche quadratische Auto fahren.

    Ganz genau. Oder aber alle die selbe Konsole, Fernseher, Waschmaschine, Spülmaschine, Smartphone, Kühlschrank, etc. verwenden. Die große Auswahl an Marken verwirrt nur. Von den vielen verschiedenen Nahrungsmittel ganz zu schweigen. Da würde Brot und Wasser für jeden doch auch vollkommen reichen.

  9. Re: Die große Auswahl ist ja gerade das Problem!

    Autor: BilboNeuling 08.04.14 - 17:33

    Ramott schrieb:

    > Ganz genau. Oder aber alle die selbe Konsole, Fernseher, Waschmaschine,
    > Spülmaschine, Smartphone, Kühlschrank, etc. verwenden. Die große Auswahl an
    > Marken verwirrt nur. Von den vielen verschiedenen Nahrungsmittel ganz zu
    > schweigen. Da würde Brot und Wasser für jeden doch auch vollkommen reichen.

    Darum gehts doch gar nicht. Kann den Themenstarter verstehen und habe deshalb ein persönliches Beispiel dazu gegeben. So war es bei mir und das wird auch bei dem ein oder anderen so sein.
    Aber wie bereits geschrieben wird das bei vielen Dingen so sein...ja auch beim Autokauf wird man sich fragen, welches. Aber hier spielt auch das Geld eine Rolle, deshalb ist der Vergleich nicht so toll.

  10. Re: Die große Auswahl ist ja gerade das Problem!

    Autor: linux-macht-glücklich 08.04.14 - 19:07

    coass schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aus meiner Sicht ist - für den 0815 Anwender - gerade die große Auswahl an
    > Linux-Distributionen, Desktops, Support-Dauer etc. das Problem. Wie soll
    > man sich denn da der Anwender entscheiden können, welche Distribution er
    > wählen soll.

    Ich bin, inzwischen vor ca. 15 jahren, auch mal umgestiegen von Windows und mit meiner bisherigen Erfahrung ist das eigentlich nicht so schwierig zu beantworten.

    1. Wähle wenn du so gar nicht Computer Affine bist, die Distribution für die du in deinem Umfeld einen Supporter finden kannst, der auch morgen noch greifbar ist.

    2. Wenn es den nicht gibt, wähle die Linux Distribution welche bei der Software und Hardware die du hast und brauchst am meisten deine Anforderungen erfüllt.

    3. Wähle die Benutzeroberfläche die dem am nähesten kommt mit dem du bisher vertraut warst. ( Ich meine für Windowser ist das KDE)

    4. Der Wechsel zu einem anderem Betriebssystem kann wie das auswandern in ein anderes Land sein. Sei dir dessen Bewusst!

    5. Man schaue mal auf Distro Watch welche Linux Distributionen in den Top 10 sind, wenn man eine Orientierung braucht.

    "Mein" Mageia ist z.B. auf Platz 4 zur Zeit.

    MfG vom glücklichen Linuxer



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.04.14 19:26 durch linux-macht-glücklich.

  11. Re: Die große Auswahl ist ja gerade das Problem!

    Autor: coass 08.04.14 - 21:06

    Das schießt über das hinaus, was ich ursprünglich gemeint habe. Und ich denke, das ist auch jedem klar.

    Ich rede nicht davon, dass man sich nur von Brot (Windows) und Wasser (Linux) ernähren sollte. Sondern davon, dass allzu große Wahlmöglichkeiten ermüdend und entmutigend sein können. Da fällt man schnell zum Bekannten zurück, auch wenn diese Wahl nicht zwingend die beste für einen sein muss.

    Stell dich doch zum Beispiel mal in einen Mega-Supermarkt. Also ich meine doch, dass die unglaubliche Auswahl auf Dauer echt ermüdend sein kann, weil man sich dauernd zwischen z.B. hundert verschiedene Buttermarken entscheiden muss. Und was macht man dann, wenn man nicht zu allen das Für und Wider kennt? Dann nimmt man eben die Kerrygold aus der Werbung, weil einem das suggeriert, dass es was Gutes sein muss.

    Gäbe es neben Windows-Butter nur eine Apple-Butter und eine Linux-Butter, würden vielleicht mehr Leute den Schritt zur Linux-Butter wagen, weil dann auch einfach die Chance größer ist, dass sich jemand im Umfeld mit dieser einen Linux-Butter auskennt. Wenn es aber tausend verschiedene Linux-Buttersorten gibt....

  12. Re: Die große Auswahl ist ja gerade das Problem!

    Autor: coass 08.04.14 - 21:08

    BilboNeuling schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da gebe ich dir recht.

    Danke :-)

    > Kann mich noch gut dran erinnern, damals als ich einen Virus auf einem
    > Laptop hatte, der sich in den MBR geschrieben hatte.
    > Diesen hab ich dann per Live CD und "dd" platt gemacht.
    > Die Live CD hat mir gut gefallen und so kam ich dann irgend wie zu Ubuntu.
    >
    > Aber da erst mal durchblicken !
    > Was ist denn LXDE,Gnome, KDE und XFCE ?
    > Was ist LinuxMint, Fedora, Suse, Ubuntu ?
    > Oder doch lieber Kubuntu, Xubuntu, Lubuntu ?
    > Da muss man sich erst mal einarbeiten und ich glaube das hätte ich nie
    > gemacht, wenn ich nicht diesen Virus gehabt hätte !
    > So hatte ich diese Live CD, konnte etwas rum spielen und hab gesehen, das
    > mein Epson Drucker/Scanner unter Ubuntu direkt lief. Mein Kollege der den
    > gleichen hatte, aber unter Win7 keine Treiber mehr für den Scanner bekommen
    > hat.
    >
    > Als Umsteiger vergleicht man eben und Windows kennt man einfach schon Jahre
    > lang...auch wenn sich seit 3.1 viel verändert hat, erst mal gemeckert, aber
    > dann gings dann doch.
    >
    > Ich kann mich noch dran erinnern, das ganz banale Dinge wie der Login bei
    > LinuxMint nicht richtig funktioniert haben. Oder warum man keine MP3
    > abspielen kann...diese kleinen Hürden schrecken sicher viele ab. Nicht
    > jeder will sich da erst mal in einem Forum informieren, sondern installiert
    > wieder XP und sagt "Linux läuft nicht"

    Das waren anfangs auch Dinge, wo ich mich sehr gewundert habe, wieso die unter dem anscheinend so tollen Linux nicht funktionieren. Da hat sich sehr viel getan. Eigentlich laufen die Distributionen, die ich so kenne, mittlerweile aus dem Stand problemlos.

    > Wiedersprechen muss ich aber dem Satz, das es viel Software gibt. Es gibt
    > viel zu wenig ! Eine gesplittete RAR auf einem NAS über das Netzwerk
    > entpacken...ich galub ich habe alle Programme durch ! Unter Windows kein
    > Problem. WinRar und fertig.
    > Per Wine läuft auch WinRar. Geht sehr gut. Nur das Netzlaufwerk hab ich
    > damals nicht sehen können. Kann man zwar irgend wie in Wine einbinden, aber
    > das war dann doch zu viel. Solche Kleinigkeiten ärgern einen dann doch
    > etwas...ach ich schweife ab :-D

  13. Re: Die große Auswahl ist ja gerade das Problem!

    Autor: coass 08.04.14 - 21:13

    Sicher gibt es Möglichkeiten, die Auswahl wieder einzuschränken. Das ist mir klar. Ich habe damit auch kein Problem und sehe auch die Vorteile in der Vielfalt. Man bekommt ja vom "quasi-Windows" Ubuntu bis zum bis ins kleinste konfigurierbare Gentoo echt alles geboten. Einsteiger verwirrt das aber sicher.

    Ich bin ganz froh, dass ich mein openSuse in ner VM habe und damit entspannt per SSH viele Remoteprogramme auf den Uni-Servern nutzen kann. Und das will ich auch nicht mehr missen.

    Dennoch. Für den Alltag habe ich bisher noch keinen Grund gesehen, mich von Windows 7 zu trennen. Leider, leider gibt es die ein oder andere Software nur für Windows und ich habe zum Einen keine Lust bzw. keinen Nerv, mich in Alternativen einzuarbeiten oder zum Anderen mir ggf. den Problemen zu stellen, die ich z.B. mit Wine bekommen könnte.

  14. Re: Die große Auswahl ist ja gerade das Problem!

    Autor: Pixelz 09.04.14 - 00:25

    Ramott schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wahrheitssager schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Sicher. Warum gibts BMW, Mercedes und VW als Automarke. Reicht doch wenn
    > > die alle das gleiche quadratische Auto fahren.
    >
    > Ganz genau. Oder aber alle die selbe Konsole, Fernseher, Waschmaschine,
    > Spülmaschine, Smartphone, Kühlschrank, etc. verwenden. Die große Auswahl an
    > Marken verwirrt nur. Von den vielen verschiedenen Nahrungsmittel ganz zu
    > schweigen. Da würde Brot und Wasser für jeden doch auch vollkommen reichen.

    Wollte mir letztens beim andern Bäcker nen Brötchen kaufen, geh hin und sag ich hätte gern ein Brötchen. Was war kassiererin grinst ein an und fragt was für welche den kaiserbrötchen etc... wollte doch nur nen Brötchen.

    Genauso ist es bei linux, zu viel auswahl keine upgrades möglich bei vielen Distributionen. Zu wenig support und man muss sehr viel googeln. Alles keine guten kriterien für ein system.

  15. Re: Die große Auswahl ist ja gerade das Problem!

    Autor: Nerd_vom_Dienst 09.04.14 - 00:41

    Cheval Alazán schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die ganze Linux-Problematik in einem Satz zusammengefasst.
    > Die Befürworter von Linux finden es so toll und so einfach, dass sie ihren
    > Wissensstand einfach mal so voraussetzen als müsste es jedem klar sein.

    BilboNeuling schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klar ist dabei, geht damit aber nicht !

    BilboNeuling schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, nicht über das Netzwerk und nicht wenn die RAR gesplittet ist.
    > Ich hab alle Packprogramme durch. Über das Terminal ging es irgend wie,
    > aber das war mir zu umständlich die Tipperei.
    >
    > EDIT:
    > Die RAR wird temporär auf dem PC übertragen und dort entpackt. Es wird aber
    > nur eine Datei der vielleicht 20 kopiert, bedeutet das RAR Paket ist für
    > FileRoller defekt und kann so natürlich nicht entpackt werden.
    >
    > Klar ist viel fallt gut, wenn man sie erkennt, was für Einsteiger auch
    > schwierig sein kann...aber das ist überall so. Wenn ich ein Auto kaufen
    > möchte, habe ich dort das gleiche Problem.

    Erst denken dann posten.

    Rar ist ein propritäres Archiv Format, und darf aus Lizenzrechtlichen Gründen nicht mit Linux vertrieben werden!
    Auf einem Windows System existiert ebenso NICHTS was ein Rar Archiv je öffnen noch bearbeiten könnte. Lösung: Winrar installieren.

    Wo war nochmal das Problem? Es scheint eher im logischen Denken angesiedelt zu sein.

  16. Re: Die große Auswahl ist ja gerade das Problem!

    Autor: Nerd_vom_Dienst 09.04.14 - 01:11

    Pixelz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wollte mir letztens beim andern Bäcker nen Brötchen kaufen, geh hin und sag
    > ich hätte gern ein Brötchen. Was war kassiererin grinst ein an und fragt
    > was für welche den kaiserbrötchen etc... wollte doch nur nen Brötchen.
    >
    > Genauso ist es bei linux, zu viel auswahl keine upgrades möglich bei vielen
    > Distributionen. Zu wenig support und man muss sehr viel googeln. Alles
    > keine guten kriterien für ein system.

    Eigentlich lag mir etwas Anderes auf der Zunge doch ich geh einfach mal von aus, ich habe es beim Lesen deines Beitrags nicht mit der hellsten Leuchte zutun.
    An sich ein recht unsinniges Beispiel doch wiederum geeignet um mal etwas klar zu stellen...

    Kritik war: Zuviel Auswahl, keine Upgrades, wenig Support, sehr viel googlen

    Nun zur Realität:

    Allen Erstes zuviel Auswahl? Anhand deines Brötchens hast du dir selbst bereits die Antwort gegeben, warum Vielfalt wichtig und notwendig ist. Man stelle sich vor es gäbe nur eine Form von Brötchen, weltweit immer dasselbe niemals anders immer hat man dasselbe vor sich. Was machen die Ersten? Sie versuchen es zu verändern, etwas Neues zu machen (Menschen sind so, noch nicht gewusst?) es zu verbessern... was man mit Weiterentwicklung gleichsetzen kann und sogleich Fortschritt.
    Ebenso verhält es sich auch bei Autos, da jeder etwas anderes bevorzugt. Nicht jeder findet einheitliche Standardausrüstung angenehm, bequem oder gar sinnvoll. Auch hier wird angefangen zu verändern, es anzupassen, besser zu machen um den Anforderungen an unterschiedlichen Charaktern zu genügen.

    Windows tut folgendes: Es wird von Wenigen erstellt die meinen was gut für die Masse wäre, es wird an den Mann gebracht der dies so zu fressen hat oder er hat Pech.

    Linux dagegen: Gibt Freiheit alles so zu gestalten wie es einem beliebt, ob nun durch vielfältige vordefinierte Distis oder durch Eigenregie, was oft nicht viel Wissen erfordert. Linux ist bewusst anders, und dass ist zugleich die Stärke vielfältig und modular zu sein.

    Punkto Upgrades bei Linux was nahezu eine Paradedisziplin darstellt linux-basierender Systeme, scheint es offenbar zuviel verlangt zu sein 2 bis max. 3 Klicks anzuwenden, um sein System über die grafische Oberfläche schnell und einfach in einem Rutsch zu aktualisieren. Mal von abgesehen das an Linux wie auch an Windows nur Menschen arbeiten, die natürlich ebenso Fehler machen können was darin resultiert das durchaus auch mal etwas nicht wie gewünscht funktioniert.
    Davor ist kein System sicher, doch unter Linux hat man stets den Vorteil selbst hand anlegen zu können während Andere vollkommen unzugänglich werden können, bis hin zur nötigen Neuinstallation.
    In Sachen Support kann man sich bei Linux an sich am besten auf die Top 5 Distributionen verlassen, wer Profi Support bevorzugt (ist bei Windows im übrigen ebenso kostenpflichtig, da Windows kostet) wird bei Novell/Red Hat gut aufgehoben sein bzw. mit deren Enterprise Linux Systemen.

    Grundsätzlich egal worum es geht man muss etwas erlernen, man muss sich selbst bemühen mit etwas klar zu kommen was einem gegenüber steht.
    Ob das nun Windows, Linux, ein Auto oder ein simples Brötchen ist, wenn man sich nicht wirklich damit beschäftigt wird es nichts mit der Nutzung.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 09.04.14 01:15 durch Nerd_vom_Dienst.

  17. Re: Die große Auswahl ist ja gerade das Problem!

    Autor: Pixelz 09.04.14 - 01:50

    Nerd_vom_Dienst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Pixelz schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > Windows tut folgendes: Es wird von Wenigen erstellt die meinen was gut für
    > die Masse wäre, es wird an den Mann gebracht der dies so zu fressen hat
    > oder er hat Pech.
    >
    > Linux dagegen: Gibt Freiheit alles so zu gestalten wie es einem beliebt, ob
    > nun durch vielfältige vordefinierte Distis oder durch Eigenregie, was oft
    > nicht viel Wissen erfordert. Linux ist bewusst anders, und dass ist
    > zugleich die Stärke vielfältig und modular zu sein.
    >
    > Punkto Upgrades bei Linux was nahezu eine Paradedisziplin darstellt
    > linux-basierender Systeme, scheint es offenbar zuviel verlangt zu sein 2
    > bis max. 3 Klicks anzuwenden, um sein System über die grafische Oberfläche
    > schnell und einfach in einem Rutsch zu aktualisieren. Mal von abgesehen das
    > an Linux wie auch an Windows nur Menschen arbeiten, die natürlich ebenso
    > Fehler machen können was darin resultiert das durchaus auch mal etwas nicht
    > wie gewünscht funktioniert.
    > Davor ist kein System sicher, doch unter Linux hat man stets den Vorteil
    > selbst hand anlegen zu können während Andere vollkommen unzugänglich werden
    > können, bis hin zur nötigen Neuinstallation.
    > In Sachen Support kann man sich bei Linux an sich am besten auf die Top 5
    > Distributionen verlassen, wer Profi Support bevorzugt (ist bei Windows im
    > übrigen ebenso kostenpflichtig, da Windows kostet) wird bei Novell/Red Hat
    > gut aufgehoben sein bzw. mit deren Enterprise Linux Systemen.
    >
    > Grundsätzlich egal worum es geht man muss etwas erlernen, man muss sich
    > selbst bemühen mit etwas klar zu kommen was einem gegenüber steht.
    > Ob das nun Windows, Linux, ein Auto oder ein simples Brötchen ist, wenn man
    > sich nicht wirklich damit beschäftigt wird es nichts mit der Nutzung.

    Zu deinen punkten, es stimmt schon das linux von mehr leuten entwickelt wird jedoch ist das wirkli h nicht das gelbe vom ei.
    Du selbst stellst linux als freiheit dar, aber wo ist denn die freiheit wenn mans nicht bedienen kann. Ich hätte gern ein besseren theme, die releasten sehen alle doof aus, als laie hat man an dieser stelle schonmal keine moglichkeiten als si h dran zu gewöhnen.

    Desweiteren verzeiht windows fehler von nutzern mehr als linux es je könnte, ein windows system so kaputt zu bekommen das es garnicht mehr läuft oder irreparabel ist ist gibt es nicht. Unter linux einmal ein systemcrash und das teil startet nicht mehr oder nicht mehr richtig.

    Die bedienung ist bei windows auch um einiges einfacher, kaputt machen kann man nicht wirklich was und für jeden zu verstehen.
    Wenn ich dagegen bei Ubuntu teamviewer installieren will, geht nicht wegen Abhängigkeiten die fehlen. Will man diese nachinstallieren sind diese nicht verfügbar etc... immer ist irgentwas, wieso einfach wenn es auch kompliziert geht. Dann kommen auch wieder die leute an mit benutz mal die kommandos...

    Wie du schon sagst wenn man sich nicht beschaftigt wird es nichts, ein auto was billig ist hält aber auch nicht immer lange.
    Ich hatte bisher 3 mal ubuntu getestet und 2 mal mint, jedes mal ein reinfall, entweder hats bei updates meine configs zerschossen oder mein 5 jahre alter lappi hat mal den geist aufgegen wodurch das system beim grub stehen blieb und nichts mehr machte und das nur weil ich trackmania mal kurz testen wollte mit wine.

    Vllt hab ich mich nur doof angestellt aber irgentwas hat bisher immer gebuggt und die Systeme sind eher noch cpu lastiger geworden als ohnehin schon. Wenn ich bei windows 8 10% cpu auslastung habe sind es bei linux gleich mal 30 oder mehr Prozent bei nichts tuhen. Ich geh jetzt von ubuntu gnome3 mal aus.

    Wieso nicht mal an der performance drehen, neues partitionsformat was abstürze abfängt, eine Möglichkeit einbauen das sich linux selbst bei fehlern repariert, schickere themes, alles strukturierter, mehr spieleunterstützung,wirklich alles auch ohne kommandos möglich etc
    Überall ist nachholbedarf...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.04.14 02:02 durch Pixelz.

  18. Re: Die große Auswahl ist ja gerade das Problem!

    Autor: Nerd_vom_Dienst 09.04.14 - 02:37

    Pixelz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zu deinen punkten, es stimmt schon das linux von mehr leuten entwickelt
    > wird jedoch ist das wirkli h nicht das gelbe vom ei.
    > Du selbst stellst linux als freiheit dar, aber wo ist denn die freiheit
    > wenn mans nicht bedienen kann.

    Erlernen? Solange man Linux wie Windows behandet kann das nicht funktionieren. Nur wer unbelastet und offen darauf zugeht kann Erfolg haben, da es nunmal anders ist und bei weitem nicht so komplex wie Manche meinen. Die Gewohnheit an Windows muss nunmal weichen um sich darauf einzulassen, und man wird merken wie der Aufbau Stück für Stück logisch erscheint.

    > Ich hätte gern ein besseren theme, die
    > releasten sehen alle doof aus, als laie hat man an dieser stelle schonmal
    > keine moglichkeiten als si h dran zu gewöhnen.

    In quasi jeder Distri frei einstellbar nach Farbe, Größe, Anordnung über die Systemeinstellungen und auch die Bilder des Desktops sind nur *.jpg ´s und beliebig ersetzbar.

    > Desweiteren verzeiht windows fehler von nutzern mehr als linux es je
    > könnte, ein windows system so kaputt zu bekommen das es garnicht mehr
    > läuft oder irreparabel ist ist gibt es nicht. Unter linux einmal ein
    > systemcrash und das teil startet nicht mehr oder nicht mehr richtig.

    Seitwann? Unter Windows langt bereits ein Problem mit dem Grafiktreiber und das System fällt und viel Banaleres, unter Linux müsste dafür schon die Grafikkarte selbst nen Hardwareschaden besitzen um instabil zu werden. Es muss auch deutlich zwischen App-Crash und System-Crash unterschieden werden, nicht alles was abstürzt ist sogleich ein systemweites Problem. Linux kann hier mit deutlich mehr Stabilität aufwarten, zumal nur wenigen Treibern Vollzugriff gewährt wird und vom System selbst abgrenzt.

    > Die bedienung ist bei windows auch um einiges einfacher, kaputt machen kann
    > man nicht wirklich was und für jeden zu verstehen.
    > Wenn ich dagegen bei Ubuntu teamviewer installieren will, geht nicht wegen
    > Abhängigkeiten die fehlen. Will man diese nachinstallieren sind diese nicht
    > verfügbar etc... immer ist irgentwas, wieso einfach wenn es auch
    > kompliziert geht. Dann kommen auch wieder die leute an mit benutz mal die
    > kommandos...

    Bedienung wird immer Geschmackssache bleiben, da wird jeder Mensch etwas anderes sagen was er für gut erachtet. Unter Windows gibts daher eine feste Oberfläche ohne Mitbestimmung, unter Linux etliche wie jeder eben mag.
    Warum Teamviewer nutzen wenn bspw. Ubuntu bereits ein Programm hat zur Fernwartung, von Haus aus? Ist wieder ein typisches aus der Windows Welt stammendes/dafür konzipiertes Programm welches nur halbherzig für Linux bzw. MacOS umgesetzt wurde, denn dort hats auch seine Macken.
    Um Anhängigkeiten zu lösen kann es erforderlich sein die Paketquellen "universe" und "multiverse" zu aktivieren, die sogesehen Vieles enthalten was unfrei, geschützt bzw. Lizenzbehaftet ist und daher standardmäßig nicht dabei ist.
    Sobald die Quellen aktualisiert sind sind auch die Anhängigkeiten weg.

    > Wie du schon sagst wenn man sich nicht beschaftigt wird es nichts, ein auto
    > was billig ist hält aber auch nicht immer lange.
    > Ich hatte bisher 3 mal ubuntu getestet und 2 mal mint, jedes mal ein
    > reinfall, entweder hats bei updates meine configs zerschossen oder mein 5
    > jahre alter lappi hat mal den geist aufgegen wodurch das system beim grub
    > stehen blieb und nichts mehr machte und das nur weil ich trackmania mal
    > kurz testen wollte mit wine.

    Beliebige Gründe möglich wenn man das System nicht kennt inkl. aller Umstände.

    > Vllt hab ich mich nur doof angestellt aber irgentwas hat bisher immer
    > gebuggt und die Systeme sind eher noch cpu lastiger geworden als ohnehin
    > schon

    Linux war grundsätzlich nie CPU-lastig, entweder der PC ist über alle Maßen hinweg alt und einfach zu schwach, es fehlte der Grafiktreiber (Ubuntu nutzt Unity3D als Desktop welches eher weniger sparsam ist, und nur so wirklich nutzbar ist ohne ruckeln), oder es wurde ein anderer Desktop genutzt (Gnome 3, KDE) welche Beide Leistung fordern, doch bei weitem nicht soviel wie ein Windows Desktop.
    Für jeden PC gibt es eine Distri, und Ubuntu orientiert sich stets nach vorne und ist auf Dauer nur etwas für neuzeitliche PCs die nicht allzu alt sind.
    Desktops ohne immensen Leistungshunger wären: Xfce (bspw. Xubuntu), Lxde (Lubuntu), Mate (Linux Mint Mate Edition).

  19. Re: Die große Auswahl ist ja gerade das Problem!

    Autor: coass 09.04.14 - 08:17

    Nerd_vom_Dienst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Pixelz schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wollte mir letztens beim andern Bäcker nen Brötchen kaufen, geh hin und
    > sag
    > > ich hätte gern ein Brötchen. Was war kassiererin grinst ein an und fragt
    > > was für welche den kaiserbrötchen etc... wollte doch nur nen Brötchen.
    > >
    > > Genauso ist es bei linux, zu viel auswahl keine upgrades möglich bei
    > vielen
    > > Distributionen. Zu wenig support und man muss sehr viel googeln. Alles
    > > keine guten kriterien für ein system.
    >
    > Eigentlich lag mir etwas Anderes auf der Zunge doch ich geh einfach mal von
    > aus, ich habe es beim Lesen deines Beitrags nicht mit der hellsten Leuchte
    > zutun.

    Eigentlich schade. Da hast du so viel - bestimmt äußerst interessantes - Zeug geschrieben und disqualifizierst dich mit solchen absolut unnötigen Behauptungen einfach selbst. Einfach traurig. Da brauch ich dein restliches Gesülze auch nicht weiter lesen...

    > An sich ein recht unsinniges Beispiel doch wiederum geeignet um mal etwas
    > klar zu stellen...
    >
    > Kritik war: Zuviel Auswahl, keine Upgrades, wenig Support, sehr viel
    > googlen
    >
    > Nun zur Realität:
    >
    > Allen Erstes zuviel Auswahl? Anhand deines Brötchens hast du dir selbst
    > bereits die Antwort gegeben, warum Vielfalt wichtig und notwendig ist. Man
    > stelle sich vor es gäbe nur eine Form von Brötchen, weltweit immer dasselbe
    > niemals anders immer hat man dasselbe vor sich. Was machen die Ersten? Sie
    > versuchen es zu verändern, etwas Neues zu machen (Menschen sind so, noch
    > nicht gewusst?) es zu verbessern... was man mit Weiterentwicklung
    > gleichsetzen kann und sogleich Fortschritt.
    > Ebenso verhält es sich auch bei Autos, da jeder etwas anderes bevorzugt.
    > Nicht jeder findet einheitliche Standardausrüstung angenehm, bequem oder
    > gar sinnvoll. Auch hier wird angefangen zu verändern, es anzupassen, besser
    > zu machen um den Anforderungen an unterschiedlichen Charaktern zu genügen.
    >
    > Windows tut folgendes: Es wird von Wenigen erstellt die meinen was gut für
    > die Masse wäre, es wird an den Mann gebracht der dies so zu fressen hat
    > oder er hat Pech.
    >
    > Linux dagegen: Gibt Freiheit alles so zu gestalten wie es einem beliebt, ob
    > nun durch vielfältige vordefinierte Distis oder durch Eigenregie, was oft
    > nicht viel Wissen erfordert. Linux ist bewusst anders, und dass ist
    > zugleich die Stärke vielfältig und modular zu sein.
    >
    > Punkto Upgrades bei Linux was nahezu eine Paradedisziplin darstellt
    > linux-basierender Systeme, scheint es offenbar zuviel verlangt zu sein 2
    > bis max. 3 Klicks anzuwenden, um sein System über die grafische Oberfläche
    > schnell und einfach in einem Rutsch zu aktualisieren. Mal von abgesehen das
    > an Linux wie auch an Windows nur Menschen arbeiten, die natürlich ebenso
    > Fehler machen können was darin resultiert das durchaus auch mal etwas nicht
    > wie gewünscht funktioniert.
    > Davor ist kein System sicher, doch unter Linux hat man stets den Vorteil
    > selbst hand anlegen zu können während Andere vollkommen unzugänglich werden
    > können, bis hin zur nötigen Neuinstallation.
    > In Sachen Support kann man sich bei Linux an sich am besten auf die Top 5
    > Distributionen verlassen, wer Profi Support bevorzugt (ist bei Windows im
    > übrigen ebenso kostenpflichtig, da Windows kostet) wird bei Novell/Red Hat
    > gut aufgehoben sein bzw. mit deren Enterprise Linux Systemen.
    >
    > Grundsätzlich egal worum es geht man muss etwas erlernen, man muss sich
    > selbst bemühen mit etwas klar zu kommen was einem gegenüber steht.
    > Ob das nun Windows, Linux, ein Auto oder ein simples Brötchen ist, wenn man
    > sich nicht wirklich damit beschäftigt wird es nichts mit der Nutzung.

  20. Re: Die große Auswahl ist ja gerade das Problem!

    Autor: violator 09.04.14 - 09:21

    coass schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aus meiner Sicht ist - für den 0815 Anwender - gerade die große Auswahl an
    > Linux-Distributionen, Desktops, Support-Dauer etc. das Problem.

    Das ist ja auch das Absurde daran. Die Linuxer sagen immer, dass die große Vielfalt toll ist, weil jeder die richtige Distri finden kann, sagen Neulingen dann aber immer, dass die Ubuntu installieren sollen. Das macht das Argument irgendwie lächerlich. Und wieso eigentlich Ubuntu und nicht Kubuntu oder Xubuntu? Gleichzeitig ignorieren sie, dass Umsteiger gar keinen Bock oder die Zeit haben, lauter Distris durchzutesten. Woher sollen Umsteiger auch wissen welche Distri und welche GUI die richtige für sie sind? Und welche Version davon? Man hört ja dauernd, dass Gnome3 scheisse ist und man soll lieber Gnome2 nehmen. Und aktuell liest man oft, dass Ubuntu scheisse ist und man lieber Linux Mint nehmen sollte. Und und und.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 09.04.14 09:29 durch violator.

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