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Vögel

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  1. Vögel

    Autor: Dikus 11.04.14 - 12:07

    Ich bin ja sonst nicht der Öko, aber würden diese Dinger in massen nicht massiv die Vogelwanderungen etc. beeinflussen?

    Ich hoffe das die Bienen solche Geräte nicht in Panik versetzt, denn die sind immer noch unser wichtigster Nahrungsproduzent.

    "The fastest way to a man´s heart is through his ribcage"

  2. Re: Vögel

    Autor: TheUnichi 11.04.14 - 12:09

    Das tun Flugzeuge auch.

    Und fliegen sie trotzdem?


    Hummmmmm........ich glaube ja.

  3. Re: Vögel

    Autor: Dino13 11.04.14 - 12:11

    Flugzeuge fliegen in der Regel wesentlich höher als Vögel und ein weiteres eingrenzen von deren Lebensgebieten ist auch nicht gerade so schön.

  4. Re: Vögel

    Autor: TheUnichi 11.04.14 - 12:35

    Dino13 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Flugzeuge fliegen in der Regel wesentlich höher als Vögel und ein weiteres
    > eingrenzen von deren Lebensgebieten ist auch nicht gerade so schön.

    Guck mal, das tut der Winter jedes Jahr und fluktuiert dabei sogar noch

    Abstrahier doch mal, dann gehören auch Drohnen zur Natur und brauchen einen Lebensraum, so wie alles andere, was dich umgibt ebenfalls.

    Wir sind auch Natur, wir brauchen auch einen Lebensraum.
    Bist du ein Vogel? Ich glaube nicht. Also warum sind die Vögel wichtiger als Menschen?

    Vielleicht finden sie neue Lebensräume, vielleicht akklimatisieren sie sich mit den Drohnen, vielleicht entwickeln sich dadurch neue Vogelarten, vielleicht sterben alle Vögel aus.
    Was auch immer es ist, es ist natürlich und in der Vergangenheit viele, viele Millionen Male mit vielen, vielen Millionen Arten geschehen.

  5. Re: Vögel

    Autor: most 11.04.14 - 12:38

    >Vielleicht finden sie neue Lebensräume, vielleicht akklimatisieren sie sich mit den >Drohnen, vielleicht entwickeln sich dadurch neue Vogelarten, vielleicht sterben alle >Vögel aus.
    >Was auch immer es ist, es ist natürlich und in der Vergangenheit viele, viele Millionen >Male mit vielen, vielen Millionen Arten geschehen.

    Wenn du akzeptierst, dass der Mensch sich durch diese Verhaltensweise ebenfalls ausradiert und das auch nicht sehr tragisch ist, dann stimme ich Deiner Argumentation zu.

  6. Re: Vögel

    Autor: Dino13 11.04.14 - 12:44

    Das, was in der Vergangenheit passiert ist entschuldigt doch nicht unser zukünftiges handeln. Ganz im Gegenteil es schärft unseren Sinn um es besser zu machen.
    Das du nun aber dann auch die Drohne als Lebewesen ansiehst schießt den Vogel ab. Inwiefern ziehe ich die Vögel den Menschen vor? Weil ich glaube dass der Schutz der schwächeren wichtig ist? Wenn sich der Mensch über alles stellt dann muss er auch mit den Konsequenzen leben können, oder auch nicht denn wie Lebt es sich wenn die Natur ausstirbt?

    Was du mit deinem Kommentar versuchst, musst du mir noch erklären.

  7. Re: Vögel

    Autor: Peter Brülls 11.04.14 - 12:50

    Dikus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin ja sonst nicht der Öko, aber würden diese Dinger in massen nicht
    > massiv die Vogelwanderungen etc. beeinflussen?

    Warum? Zugvögel fliegen weitaus höher als es eine Lieferdrohne tun würde. Die will man schon allein deshalb nicht so weit oben haben, damit die Fallgeschwindigkeit im Falle eine Falles nicht zu hoch wird.

  8. Re: Vögel

    Autor: Elgareth 11.04.14 - 13:02

    Dino13 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn sich der Mensch über
    > alles stellt dann muss er auch mit den Konsequenzen leben können, oder auch
    > nicht denn wie Lebt es sich wenn die Natur ausstirbt?

    Die Natur stirbt nicht aus... es ist unmöglich, dass die Natur ausstirbt, es sei denn, eine globale Katastrophe würde eintreten. Selbst nach einem Weltweiten Atomkrieg wäre die Natur nicht ausgestorben, resistente Bakterien und Insekten würden die freigewordenen Lebensräume in Anspruch nehmen.
    Das einzige, was die Natur seit Milliarden Jahren macht, ist sich anzupassen, und wir sind genauso Teil der Natur, und die Natur passt sich an.

  9. Re: Vögel

    Autor: Dino13 11.04.14 - 13:08

    Natürlich passt sich die Natur an, aber das künstliche ausrotten von Tieren treibt die Natur zu einer unnatürlichen Anpassung welche auch Folgen für die Menschheit hat. Die Balance in der Natur war schon immer Wichtig.

  10. Re: Vögel

    Autor: Replay 11.04.14 - 13:18

    Die Drohnen fliegen weitaus langsamer als ein Vogel das kann. Vögel halten die Drohnen vermutlich für andere Vögel. Und wenn die Piepmätze merken, daß die Drohnen ihnen nicht ans Leder (Gefieder) wollen, akzeptieren die Vögel die Drohnen.

    Und Bienen fliegen relativ niedrig.

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  11. Re: Vögel

    Autor: TheUnichi 11.04.14 - 13:20

    most schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Vielleicht finden sie neue Lebensräume, vielleicht akklimatisieren sie
    > sich mit den >Drohnen, vielleicht entwickeln sich dadurch neue Vogelarten,
    > vielleicht sterben alle >Vögel aus.
    > >Was auch immer es ist, es ist natürlich und in der Vergangenheit viele,
    > viele Millionen >Male mit vielen, vielen Millionen Arten geschehen.
    >
    > Wenn du akzeptierst, dass der Mensch sich durch diese Verhaltensweise
    > ebenfalls ausradiert und das auch nicht sehr tragisch ist, dann stimme ich
    > Deiner Argumentation zu.

    Mittelfristig wird er das wohl.
    Auf natürlichem Wege.
    d.h. entweder bringt die Natur des Menschen uns dazu, uns selbst auszurotten oder andere natürliche Geschehnisse sind dafür verantwortlich.

    Mehr als akzeptieren kann man in diesem Moment nicht mehr :)
    Tragisch ist es auch nicht wirklich, denn wer soll um uns trauern?

  12. Re: Vögel

    Autor: TheUnichi 11.04.14 - 13:32

    Dino13 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das, was in der Vergangenheit passiert ist entschuldigt doch nicht unser
    > zukünftiges handeln. Ganz im Gegenteil es schärft unseren Sinn um es besser
    > zu machen.
    > Das du nun aber dann auch die Drohne als Lebewesen ansiehst schießt den
    > Vogel ab. Inwiefern ziehe ich die Vögel den Menschen vor? Weil ich glaube
    > dass der Schutz der schwächeren wichtig ist? Wenn sich der Mensch über
    > alles stellt dann muss er auch mit den Konsequenzen leben können, oder auch
    > nicht denn wie Lebt es sich wenn die Natur ausstirbt?
    >
    > Was du mit deinem Kommentar versuchst, musst du mir noch erklären.

    Vielleicht dir klar zu machen, dass die Natur nicht aus Bäumen und Pflanzen besteht und du die Natur nicht gerettet hast, wenn du ein Hybrid-Auto fährst und Flugzeuge nicht mehr existieren.

    Die Natur ist nichts, was du anfassen kannst, die Natur ist eher eine Einstellung, eine Funktionsweise, eine Richtlinie.
    Die Natur ist unvorhersehbar und primär nicht gutmütig, sondern mal gut und mal schlecht, mal besser für die einen, mal schlechter für die anderen.

    Dann hast du irgendwann alle Vögel gerettet und die Menschen haben sich dafür jahrhundertelang gequält, weil sie auf Drohnen verzichtet haben, dann weht ein radioaktiver, kosmischer Wind weil unser Magnetfeld gerade einen Schwächepunkt hatte und rottet von selbst die Hälfte aller unserer Vögel aus.

    Wo habe ich gesagt, dass Drohnen Lebewesen sind?
    Seit wann heißt Natur === Lebewesen?
    Drohnen sind eine Entwicklung der Menschen (Wir sind natürliche Wesen, das weißt du sicher), demnach sind Drohnen auch natürlich, denn die Art unseres Denkens ist natürlich, die Tatsache, dass wir denken können ist natürlich, unser handeln und unser Bewusstsein ist natürlich und funktioniert primär instinktiv, natürlich.

    Das Problem bei dieser Diskussion ist:
    Wenn ihr Natur sagt, seht ihr Wälder, grüne Bäume, zwitschernde Vögel, Greenpeace und Die Grünen/Bündnis "90
    Das ist aber nicht Natur.
    Woher kommt denn der Begriff "natürlich"?
    Heißt "natürlich", dass du aus Pflanzen bestehst oder wie ein Vogel zwitschern kannst?

    Alles ist natürlich. Alles was wir tun ist natürlich, jeder Gedanke, den wir haben und alles was daraus resultiert, ist natürlich.

    Die Natur fackelt auch mit Blitzen Bäume ab und zerstört damit Vogelnester oder fackelt sogar ganze Wälder ab.
    Aber wenn wir das machen, ist das moralisch verwerflich?
    Weil unser Denken nicht natürlich ist oder was?
    Eklär mir das mal.


    Wer denkt, dass die Natur dementsprechend zerstörerisch ist, liegt absolut falsch, denn das abfackeln eines Waldes kann durchaus durch die Reaktionen, die es hervorruft, einen ganz neuen Lebensraum schaffen der ganz neue Arten begründen kann.

    Die Natur nimmt und gibt, die Natur zerstört und erschafft.
    Die Natur ist etwas fiktives, ein Begriff, der versucht, die Funktionsweise unserer Welt zu erklären.

    "Natürlich" führt das nicht dazu, dass wir nun rumrennen und alle Wälder abfackeln, denn das wäre nicht natürlich. Erstens funktionieren wir so einfach nicht (Auch wenn du es anschließend gerne als Argument genutzt hättest), zweitens brauchen wir die Wälder selbst zum Überleben.

    Zum Glück haben wir diese Erkenntnis, sonst hätten wir es vielleicht schon getan und vielleicht wären wir schon alle tot.

    Ein Hoch auf den Menschen?
    Menschen kennen das als Glück, im Grunde ist es natürlichen Ursprungs.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.04.14 13:36 durch TheUnichi.

  13. Re: Vögel

    Autor: Replay 11.04.14 - 13:53

    Nur mal so als kleiner Hinweis, daß sich „Natur“ nicht nur auf die Erde beschränkt...

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

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