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ich habs probiert und bin entäuscht

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  1. ich habs probiert und bin entäuscht

    Autor: wlan 15.01.06 - 10:58

    Also ich hatte mir vor paar Wochen auch so W-lan zeug's besorgt. Einen Router und eine passende Karte fürs Notebook... Laut Herstellerangabe im Haus 40m Reichweite. Bei mir wars schon bei 6 Meter Luftlinie und keiner Wand im weg nicht mehr möglich zum surfen. Ich ging in den laden und tauschte es zu einem anderen Modell aus. Lief ebenfalls nicht über 2 Stockwerke hinaus... Fazit, sie würden lieber mal die Empfindlichkeit der Netze senken anstatt immer und immer die Geschwindigkeit zu erhöhen.

  2. Re: ich habs probiert und bin entäuscht

    Autor: WLAN-Benutzer 15.01.06 - 15:03

    Ich habe mit Siemens beste Erfahrungen gemacht.

    Siemens AccessPoint SL515
    Zwei Siemens Repeater

    und nun surfe ich über 4 Etagen durch dicke fette Stahlbetonwände,
    die ich gottlob nicht aufstemmen mußte.

    Dazu habe ich noch nen Canon iP5200R (WLAN-fähig) und kann nun
    sogar kabellos drucken.

    Das Einzige, was mir nun Sorge macht: erhöht ein derart
    ausgerüsteter Haushalt das Krebsrisiko?



    wlan schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Also ich hatte mir vor paar Wochen auch so W-lan
    > zeug's besorgt. Einen Router und eine passende
    > Karte fürs Notebook... Laut Herstellerangabe im
    > Haus 40m Reichweite. Bei mir wars schon bei 6
    > Meter Luftlinie und keiner Wand im weg nicht mehr
    > möglich zum surfen. Ich ging in den laden und
    > tauschte es zu einem anderen Modell aus. Lief
    > ebenfalls nicht über 2 Stockwerke hinaus... Fazit,
    > sie würden lieber mal die Empfindlichkeit der
    > Netze senken anstatt immer und immer die
    > Geschwindigkeit zu erhöhen.


  3. Re: ich habs probiert und bin entäuscht

    Autor: jsteidl 15.01.06 - 17:04

    WLAN-Benutzer schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Das Einzige, was mir nun Sorge macht: erhöht ein
    > derart
    > ausgerüsteter Haushalt das Krebsrisiko?


    Fraglich. Fakt ist, das ich (und da bin ich nicht der Einzige) Kopfschmerzen von intensiver Funktechnik (auch Handys neben dem Bett) bekomme. Inwiefern dies wirklich medizinisch signifikant ist müsste man nachprüfen. Man könnte ja mal debitel fragen ob sie eine Studie finanzieren würden. ;)

  4. Re: ich habs probiert und bin entäuscht

    Autor: DD 15.01.06 - 18:20

    wlan schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Einen Router und eine passende
    > Karte fürs Notebook... Laut Herstellerangabe im
    > Haus 40m Reichweite.

    Bitte mal 'ne Quellenangabe. Ich kann mir nicht vorstellen, daß irgendein Hersteller absichtlich die Reichweite von WLAN-Geräten *in* Gebäuden angeben würde.
    Die Reichweitenangaben der Hersteller sind Durchschnittswerte, die die Geräte im Freien und ohne jegliche Hindernisse erreichen.
    In Gebäuden wird jegliche Funktechnik stark von der Beschaffenheit der Decken und Wände, sowie von dem Störnebel durch andere Funktechniken, wie DECT oder andere nicht oder schlecht abgeschirmte Geräte negativ beeinflußt. Hier ist jedes Gebäude anders und die tatsächlichen Reichweiten nicht vorhersehbar. Ein Hersteller, der einen Ruf zu verlieren hat, wird sich daher verkneifen, die Reichweite in Gebäuden zu schätzen, die er nicht kennt.

    > Bei mir wars schon bei 6
    > Meter Luftlinie und keiner Wand im weg nicht mehr
    > möglich zum surfen.

    Wie gesagt, ein Funksignal muß nicht unbedingt stark sein, um gut empfangen werden zu können. Vor allem muß der Abstand zwischen Nutzsignal und Hintergrundrauschen groß genug sein. 6m-Luftlinie sollten selbst billige WLAN-Geräte schaffen aber wenn dann noch der PC vielleicht offen betrieben wurde oder andere Geräte die Verbindung stören ist da schnell die Luft raus.

    Vielleicht liegt es daran, daß ich als Ex-Amateurfunker ein anderes Verhältnis zu drahtlosen Übertragunstechniken habe aber wenn ich mit meinem Notebook in Wohnzimmer Kontakt zu meinem WLAN-Router habe, bin ich eher beeindruckt, wie gut es bei den geringen Leistungen noch funktioniert.

    Entscheidend ist vor allem die Antennentechnik. Wenn Du schwierige Bedingungen im Haus hast, solltest Du unbedingt einen Router mit Anschluß für eine separate Antenne kaufen und für diese einen möglichst guten Standort suchen.

    > Lief ebenfalls nicht über 2 Stockwerke hinaus

    Die Versorgung über mehrere Stockwerke hinweg ist immer ein besonderes Problem. Ein Funksignal breitet sich stets keulenförmig um die Antenne aus. Darum befinden sich Orte in einem Bereich über oder unter der WLAN-Antenne praktisch in einem toten Winkel. Bei einem Router im ersten OG könnte es sogar passieren, daß der im Erdgeschoß des Nachbarhauses besser zu empfangen ist, als in deinem eigenen. Auch hier hilft es eventuell, eine Antenne zwischen den Stockwerken ins Treppenhaus zu stellen oder mit Repeatern zu arbeiten.

    > Fazit, sie würden lieber mal die Empfindlichkeit der Netze senken

    Das geht meiner Meinung nach nur mit besseren Antennen. Nimmt man welche mit Richtwirkung und stellt sie sinnvoll auf, kann man sogar starke Störquellen ausblenden. Ich würde daher keinesfalls mehr ein WLAN-Gerät ohne Antennenanschluß kaufen. Wenn das nicht mehr reicht, hilft ein Repeater oder die gute alte Kabelverbindung.
    Die schlechteste Lösung von allen, ist es dagegen mit Verstärkern zu arbeiten.

  5. Kabel ist eh besser

    Autor: Ethernet 16.01.06 - 03:55

    jsteidl schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Fraglich. Fakt ist, das ich (und da bin ich nicht
    > der Einzige) Kopfschmerzen von intensiver
    > Funktechnik (auch Handys neben dem Bett) bekomme.
    > Inwiefern dies wirklich medizinisch signifikant
    > ist müsste man nachprüfen. Man könnte ja mal
    > debitel fragen ob sie eine Studie finanzieren
    > würden. ;)

    Fakt ist auch, dass die Leute anfangen, Kopfschmerzen zu bekommen, wenn der Funkmast noch gar nicht an ist und der Rentner nebenan Pyramiden aufbaut, um die Erdstrahlung abzuschwächen.

    Abgesehen davon habe ich bis heute noch keinen echten Grund gefunden, zu Hause von meinem guten alten 100MBit-Ethernet auf WLAN umzusteigen. Billig, sicher, schnell und wenn ich GBit-Router kaufen würde, würde wahrscheinlich auch 500MBit durchgehen.

  6. Re: ich habs probiert und bin entäuscht

    Autor: plattfuss 16.01.06 - 07:02

    ...oder man benutzt wirklich die "gute alte Kabelverbindung".
    Die Vorteile überwiegen,wie:
    -keine Funkstrahlung (keine Kopfschmerzen)
    -kein Ausspionieren von außen möglich
    -usw. und so fort......

  7. Re: ich habs probiert und bin entäuscht

    Autor: AntiMuffelist 16.01.06 - 08:08

    ES ist kein wunder, dass es funktioniert da du Repeater einsetzt...

    Repeater verstärken das Signal halt ...

    ihr trollis trolls :)

  8. Re: ich habs probiert und bin entäuscht

    Autor: hugo netzlos 16.01.06 - 22:22

    ich rate einfach nur: read the f...ing manual, eine grundlegende info im internet ueber WLAN und wi eman ausschliesst versehentlich in andere WLANs zu gelangen (und evtl gar nicht das eigen zu benutzen ohne es zu merken) ist sicher auch nicht verkehrt.
    deshalb: immer erst surfen/lesen, dann denken, dann ausprobieren... und dann erst schreiben.

  9. Du bist ja toll

    Autor: Vollprofifunker 16.01.06 - 22:27

    "
    > Vielleicht liegt es daran, daß ich als
    > Ex-Amateurfunker ein anderes Verhältnis zu
    > drahtlosen Übertragunstechniken habe..."

    ... Ja, Du bist natuerlich ein ganz ein toller Ex Amateurfunker. Und sonst ? hast Du sonst irgendein Verhaeltnis? zu Deiner Maus vielleicht? krass geil ey

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