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Ich will ne Registry

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  1. Ich will ne Registry

    Autor: Ich will ne Registry 16.01.06 - 10:50




    ... "Fest steht aber schon, dass die Daten in einer relationalen Datenbank gesichert werden, auf die voraussichtlich per IMAP zugegriffen wird. Alternativ wäre ein Zugriff via HTTP oder DBUS denkbar." ...

    Ich will ne Registry in Linux, dauernd diese Flatfiles, weclhe sich ueberall im FS rumsielen und ne andere Syntax haben.

    Gruss
    Ich will ne Registry

  2. Re: Ich will ne Registry

    Autor: Chaoswind 16.01.06 - 10:55

    Ich will ne Registry schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich will ne Registry in Linux, dauernd diese
    > Flatfiles, weclhe sich ueberall im FS rumsielen
    > und ne andere Syntax haben.

    Elektra und GConf existieren. Und /etc ist sowieso schon lange standard :>

  3. Re: Ich will ne Registry

    Autor: platzpatrone 16.01.06 - 10:59

    > ... "Fest steht aber schon, dass die Daten in
    > einer relationalen Datenbank gesichert werden, auf
    > die voraussichtlich per IMAP zugegriffen wird.
    > Alternativ wäre ein Zugriff via HTTP oder DBUS
    > denkbar." ...
    >
    > Ich will ne Registry in Linux, dauernd diese
    > Flatfiles, weclhe sich ueberall im FS rumsielen
    > und ne andere Syntax haben.
    >

    Ganz deiner Meinung, eine Distro-unabhängige Registry wäre ein ganz wichtiger Schritt. Gekoppelt mit einer ebenso unabhängigen "Systemsteuerung" mit Frontends für alle WMs - *das* wäre ein Riesending.

    Habe Torvalds diesbezüglich schon mal angemailt, nicht weil er das selbst schreiben soll, aber weil er in der Lage wäre Taskforces wie diese einzurichten, die sich um grosse Probleme für Umsteiger kümmert. Ich will keinem meiner Kunden Windows Vista zumuten müssen, aber so lange schon eine einfache Bildbearbeitung unter Linux komplettes Umlernen erfordert, wird die Mehrzahl der Leute - trotz aller Argumente, die für Linux sprechen - ihrer Bequemlichkeit nachgeben und weiter Redmond treu bleiben.

    Es ist einfach dringend notwendig, dass Linux eine ähnliche Switch-Kampagne bekommt wie die Macs, in der grosse Leute der Szene mit Hardware- wie Softwareherstellern reden, um den Support wesentlich zu verbessern. Hoffen wir das Beste.

  4. Re: Ich will ne Registry

    Autor: number9 16.01.06 - 11:03

    wie bitte?
    und wozu gibts die lsb?


    platzpatrone schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > ... "Fest steht aber schon, dass die Daten
    > in
    > einer relationalen Datenbank gesichert
    > werden, auf
    > die voraussichtlich per IMAP
    > zugegriffen wird.
    > Alternativ wäre ein Zugriff
    > via HTTP oder DBUS
    > denkbar." ...
    > >
    > Ich will ne Registry in Linux, dauernd diese
    >
    > Flatfiles, weclhe sich ueberall im FS
    > rumsielen
    > und ne andere Syntax haben.
    >
    > Ganz deiner Meinung, eine Distro-unabhängige
    > Registry wäre ein ganz wichtiger Schritt.
    > Gekoppelt mit einer ebenso unabhängigen
    > "Systemsteuerung" mit Frontends für alle WMs -
    > *das* wäre ein Riesending.
    >
    > Habe Torvalds diesbezüglich schon mal angemailt,
    > nicht weil er das selbst schreiben soll, aber weil
    > er in der Lage wäre Taskforces wie diese
    > einzurichten, die sich um grosse Probleme für
    > Umsteiger kümmert. Ich will keinem meiner Kunden
    > Windows Vista zumuten müssen, aber so lange schon
    > eine einfache Bildbearbeitung unter Linux
    > komplettes Umlernen erfordert, wird die Mehrzahl
    > der Leute - trotz aller Argumente, die für Linux
    > sprechen - ihrer Bequemlichkeit nachgeben und
    > weiter Redmond treu bleiben.
    >
    > Es ist einfach dringend notwendig, dass Linux eine
    > ähnliche Switch-Kampagne bekommt wie die Macs, in
    > der grosse Leute der Szene mit Hardware- wie
    > Softwareherstellern reden, um den Support
    > wesentlich zu verbessern. Hoffen wir das Beste.


  5. Bloss nicht...

    Autor: BL 16.01.06 - 11:06

    Wir müssen doch wohl nicht die Fehler schlechter Plattformen übernehmen.
    In UNIX(TM) schon lange Standard: dotfiles auf User-, /etc/* auf System-Level. Wo ist das Problem? Und da kann ich wenigstens die Relikte unsauberer Installationen finden und löschen!


  6. Re: Ich will ne Registry

    Autor: platzpatrone 16.01.06 - 11:07

    Chaoswind schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich will ne Registry schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich will ne Registry in Linux, dauernd
    > diese
    > Flatfiles, weclhe sich ueberall im FS
    > rumsielen
    > und ne andere Syntax haben.
    >
    > Elektra und GConf existieren. Und /etc ist sowieso
    > schon lange standard :>

    https://www.golem.de/0409/33343.html

    Da arbeiten derzeit 2, 3 Leute dran, wie eigentlich an den meisten Linux-Projekten. Elektra ist weder in KDE noch Gnome integriert. Dies liesse sich mit einer ordentlichen Task Force von 100 Programmierern für APIs etc in Nullkommanix lösen - nur wird in der Linux-Entwicklung einfach noch zu wenig konzertiert an einem Problem gearbeitet, jeder kehrt nach wie vor nur vor seiner eigenen Haustür...

  7. Re: Ich will ne Registry

    Autor: MuhKuh 16.01.06 - 11:09

    Jo, mir wäre eine Datei bei der nicht erstichtlich ist, was die Einträge bedeuten und wie Einstellungen zu verändern sind, auch lieber...

  8. Re: Ich will ne Registry

    Autor: platzpatrone 16.01.06 - 11:09

    number9 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > wie bitte?
    > und wozu gibts die lsb?
    >

    Das frage ich mich auch des Öfteren.

  9. Re: Ich will ne Registry

    Autor: platzpatrone 16.01.06 - 11:12

    MuhKuh schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Jo, mir wäre eine Datei bei der nicht erstichtlich
    > ist, was die Einträge bedeuten und wie
    > Einstellungen zu verändern sind, auch lieber...
    >

    http://fun.drno.de/flash/howto_turn_windows_into_linux.swf

  10. Re: Ich will ne Registry

    Autor: Jeve Stobs 16.01.06 - 12:58

    platzpatrone schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Habe Torvalds diesbezüglich schon mal angemailt,
    > nicht weil er das selbst schreiben soll, aber weil
    > er in der Lage wäre Taskforces wie diese
    > einzurichten, die sich um grosse Probleme für
    > Umsteiger kümmert.

    LOL

    Die Mail will ich sehen. Als ob Du kleiner Wurm Linus Torvalds eine Mail geschrieben hast.

    Ich schmeiß mich weg. :D

  11. Auf keinen Fall

    Autor: RipClaw 16.01.06 - 15:03

    Ich will ne Registry schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > >
    >
    > ... "Fest steht aber schon, dass die Daten in
    > einer relationalen Datenbank gesichert werden, auf
    > die voraussichtlich per IMAP zugegriffen wird.
    > Alternativ wäre ein Zugriff via HTTP oder DBUS
    > denkbar." ...
    >
    > Ich will ne Registry in Linux, dauernd diese
    > Flatfiles, weclhe sich ueberall im FS rumsielen
    > und ne andere Syntax haben.

    Die Flatfiles sind wesentlich leichter zu flegen. Wenn ich mir mal so manche Windowsuser anschaue die verzweifelt einen Registrykey suchen, während ich mal kurz mit grep durch /etc Verzeichnis gehe, dann sind mir die Flatfiles schon lieber.

    gconf war so ein Ansatz für eine Registry und das ist schon schlim genug. Die Verzeichnisstruktur ist ziemlich unübersichtlich und die XML Dateien nicht gerade Editorfreundlich.

    Zudem sind die Dateien nicht über die ganze Festplatte verteilt sondern es gibt durchaus Orte (/etc, /usr/local/etc) an denen man sie üblicherweise findet.

    Zudem ist es extrem praktisch, daß alle Konfigurationseistellungen für den Benuter in seinem Homeverzeichnis liegen. Ab und zu hab ich schonmal meinen Rechner neuinstalliert oder bin auf eine andere Hardware gewechselt. Da brauche ich nur mein Homeverzeichnis auf den neuen Rechner bzw. in die neue Installation zu übernehmen und ich habe alle meine Daten inkl. aller Einstellungen.
    Das ist gebenüber einem Windowsuser, der erstmal wieder alles einrichten darf ein extremer Vorteil.

  12. Re: Ich will ne Registry

    Autor: Chaoswind 16.01.06 - 15:15

    MuhKuh schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Jo, mir wäre eine Datei bei der nicht erstichtlich
    > ist, was die Einträge bedeuten und wie
    > Einstellungen zu verändern sind, auch lieber...

    Na dann auf, wechsel zu Linux, da gibt es zahllose solcher Files in ~ und /etc... Und noch besser, jede hat ihre eigene Syntax, noch mehr Chaos :)

  13. Re: Bloss nicht...

    Autor: Chaoswind 16.01.06 - 15:17

    BL schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wir müssen doch wohl nicht die Fehler schlechter
    > Plattformen übernehmen.

    Registry ist keine Windows-Eigenheit. Und die kranke Microsoft-Implementation ist erst recht keine idealform einer Registry.

    > In UNIX(TM) schon lange Standard: dotfiles auf
    > User-, /etc/* auf System-Level. Wo ist das
    > Problem? Und da kann ich wenigstens die Relikte
    > unsauberer Installationen finden und löschen!

    Das kann ich in der Registry auch. Und bei beidem gilt: man muss wissen wonach man sucht.



  14. Re: Ich will ne Registry

    Autor: RipClaw 16.01.06 - 15:38

    Chaoswind schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > MuhKuh schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Jo, mir wäre eine Datei bei der nicht
    > erstichtlich
    > ist, was die Einträge bedeuten
    > und wie
    > Einstellungen zu verändern sind, auch
    > lieber...
    >
    > Na dann auf, wechsel zu Linux, da gibt es zahllose
    > solcher Files in ~ und /etc... Und noch besser,
    > jede hat ihre eigene Syntax, noch mehr Chaos :)

    Teilweise wäre es schwierig die Konfigurationsformate zu vereinheitlichen.

    Wenn ich mir mal den Unterschied zwischen eine Apacheconfig und sowas wie der /etc/hosts anschaue, dann wird recht deutlich, daß eine Abbildung der Apacheconfig auf das einfache Format der /etc/hosts nicht möglich ist, da Features fehlen.

    Das Apache Format ist ähnlich einer XML Datei aufgebaut und erlaubt Verschachtelungen, was für den Apache sehr praktisch ist aber bei einer Hosts Datei ist sowas nicht notwendig und ein XML Struktur um die /etc/hosts zu bauen würde jede Menge unnötigen Ballast mit sich bringen.

    gconf speichert seine Konfigurationen z.B. in XML Dateien. Da ist soviel Ballast drinnen, daß man garnichtmehr durchblickt, wenn man mal mit einem Editor ran muß. Dazu kommt noch eine Verzeichnisstruktur, die unübersichtlicher ist als das /etc Verzeichnis.

  15. Re: Ich will ne Registry

    Autor: Chaoswind 16.01.06 - 16:01

    RipClaw schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Teilweise wäre es schwierig die
    > Konfigurationsformate zu vereinheitlichen.

    Nicht wirklich.

    > Wenn ich mir mal den Unterschied zwischen eine
    > Apacheconfig und sowas wie der /etc/hosts
    > anschaue, dann wird recht deutlich, daß eine
    > Abbildung der Apacheconfig auf das einfache Format
    > der /etc/hosts nicht möglich ist, da Features
    > fehlen.

    Das ist doch blödsinn.

    > Das Apache Format ist ähnlich einer XML Datei
    > aufgebaut und erlaubt Verschachtelungen, was für
    > den Apache sehr praktisch ist aber bei einer Hosts
    > Datei ist sowas nicht notwendig und ein XML
    > Struktur um die /etc/hosts zu bauen würde jede
    > Menge unnötigen Ballast mit sich bringen.

    Klar, XML braucht mehr platz, aber wenn interessierts? Platz hat es bei den meisten mehr als genug, oder man komprimiert oder nutzt einfach ein alternatives Format wie YAML. Interessant ist das doch nur fuer Embedded- und Visitenkarten-Distributionen.

    > gconf speichert seine Konfigurationen z.B. in XML
    > Dateien. Da ist soviel Ballast drinnen, daß man
    > garnichtmehr durchblickt, wenn man mal mit einem

    GConf ist krankhaft weil jeder Schlüssel in einer Seperaten Datei gespeichert wird.

    > Editor ran muß. Dazu kommt noch eine
    > Verzeichnisstruktur, die unübersichtlicher ist als
    > das /etc Verzeichnis.

    Die GNOME-Jungs haben es nun mal bis heute nicht gerafft wozu man Virtuelle Filesysteme wirklich nutzen kann. Ein Editor-Optimiertes Format würde so einige erleichtern.

  16. Re: Auf keinen Fall

    Autor: UllaDieTrulla 16.01.06 - 16:01

    > Das ist gebenüber einem Windowsuser, der erstmal wieder alles einrichten darf ein extremer Vorteil.

    In Windows hast du deine Einstellungen mit 3 Klicks pro Rechner übernommen. Assistent zur Übertragung persönlicher Einstellungen.

  17. Re: Auf keinen Fall

    Autor: RipClaw 16.01.06 - 18:02

    UllaDieTrulla schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Das ist gebenüber einem Windowsuser, der
    > erstmal wieder alles einrichten darf ein extremer
    > Vorteil.
    >
    > In Windows hast du deine Einstellungen mit 3
    > Klicks pro Rechner übernommen. Assistent zur
    > Übertragung persönlicher Einstellungen.

    Für alle Applikationen ?
    Ich hab mich da heute mit einem Windowadmin unterhalten.
    Der hat das verneint. Nur die Windowseigenen Einstellungen pro User werden übernommen.
    Die von den Programmen nicht unbedingt.

  18. Alles Ansichtssache

    Autor: svenK 16.01.06 - 19:34

    Hallo,

    ich nutze relativ ausgewogen Linux, Windows und Apples OSX und mir persönlich fällt das administrative Pflegen der Linux-Rechner/Server am einfachsten. Die "Flatfiles" haben nicht *komplett* verschiedene Syntax (z.b. Apache und CUPS komplett gleich, Samba und PHP ähneln dem "ini"-Format, Dateien wie /etc/hosts,passwd,... sind möglichst platzsparend was von großem Vorteil ist), sind außerdem erheblich leichter zwischen Systemen zu kopieren (wie gesagt, einmal den Homeverzeichnisinhalt kopieren und schon sind 99% *ALLER* persönlichen Programmeinstellungen erhalten).

    Die Windows-Registry hingegen ist eine Qual: Ohne Doku oder längeres Googlen lässt sich in kürze dort nichts konfigurieren.

    OSX basiert zwar gott sei dank auf UNIX, aber die Konfigurationsmöglichkeiten über Terminal sind dort auch nicht gerade überzeugend (*duck* - tschuldigung, ich administriere osx eher selten :-). Als Administrator sitzt man aber erfahrungsgemäß zum Teil relativ selten vor den entsprechenden PCs. Wenn man nicht ganz unbeholfen ist, kann man auf einer ordentlichen Shell über Netzwerk einen UNIX-PC komplett warten. Für Windows gibt es zwar seit w2k auch einige brauchbare Möglichkeiten, aber ohne VNC-Sitzung kommt man da sehr oft nicht drum rum.

    Gruß,

    Sven

  19. Re: Ich will ne Registry

    Autor: Michael - alt 16.01.06 - 22:38

    Das ist jetzt aber nicht Dein Ernst oder? Ich wurde vor einem halben Jahr abgewatscht, weil ich die Vorteile einer solchen Einrichtung mit Verweise auf Microsoft genannt habe.....

    Hat irgendwas mit Uneinigkeit im OpenSource-Lager zu tun. Bei MS gibts sowas schon seit 15 Jahren..... Von der somit richtiggehend vorgeführten Unakzeptabilität der OS-Szene kann man leider immer wieder ausgehen. Bitte ändert das mal endlich.


    platzpatrone schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > ... "Fest steht aber schon, dass die Daten
    > in
    > einer relationalen Datenbank gesichert
    > werden, auf
    > die voraussichtlich per IMAP
    > zugegriffen wird.
    > Alternativ wäre ein Zugriff
    > via HTTP oder DBUS
    > denkbar." ...
    >
    > Ich will ne Registry in Linux, dauernd diese
    >
    > Flatfiles, weclhe sich ueberall im FS
    > rumsielen
    > und ne andere Syntax haben.
    >
    > Ganz deiner Meinung, eine Distro-unabhängige
    > Registry wäre ein ganz wichtiger Schritt.
    > Gekoppelt mit einer ebenso unabhängigen
    > "Systemsteuerung" mit Frontends für alle WMs -
    > *das* wäre ein Riesending.
    >
    > Habe Torvalds diesbezüglich schon mal angemailt,
    > nicht weil er das selbst schreiben soll, aber weil
    > er in der Lage wäre Taskforces wie diese
    > einzurichten, die sich um grosse Probleme für
    > Umsteiger kümmert. Ich will keinem meiner Kunden
    > Windows Vista zumuten müssen, aber so lange schon
    > eine einfache Bildbearbeitung unter Linux
    > komplettes Umlernen erfordert, wird die Mehrzahl
    > der Leute - trotz aller Argumente, die für Linux
    > sprechen - ihrer Bequemlichkeit nachgeben und
    > weiter Redmond treu bleiben.
    >
    > Es ist einfach dringend notwendig, dass Linux eine
    > ähnliche Switch-Kampagne bekommt wie die Macs, in
    > der grosse Leute der Szene mit Hardware- wie
    > Softwareherstellern reden, um den Support
    > wesentlich zu verbessern. Hoffen wir das Beste.


  20. Re: Ich will ne Registry

    Autor: platzpatrone 31.01.06 - 15:30

    1. tippe ich mal, dass du keinen Schimmer hast wer ich bin
    2. schreiben kann ihm jeder ne Mail, auch kleine Würmer. Nur lesen wird er nicht alle und beantworten schon die Wenigsten.

    Jeve Stobs schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > platzpatrone schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Habe Torvalds diesbezüglich schon mal
    > angemailt,
    > nicht weil er das selbst schreiben
    > soll, aber weil
    > er in der Lage wäre
    > Taskforces wie diese
    > einzurichten, die sich
    > um grosse Probleme für
    > Umsteiger kümmert.
    >
    > LOL
    >
    > Die Mail will ich sehen. Als ob Du kleiner Wurm
    > Linus Torvalds eine Mail geschrieben hast.
    >
    > Ich schmeiß mich weg. :D


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