Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Google Nest: Das Google-Theater…

cooles management

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. cooles management

    Autor: chris m. 09.05.14 - 18:43

    das muss man denen schon lassen

    öm.. ja. sonst nix :D

  2. Re: cooles management

    Autor: Profi 09.05.14 - 18:45

    Google oder die "Künstler"?

  3. Re: cooles management

    Autor: chris m. 09.05.14 - 18:51

    google

  4. Re: cooles management

    Autor: k@rsten 09.05.14 - 18:52

    Google reagiert hier echt sehr freundlich und zurückhaltend, stattdessen hätten sie die "Künstler" auch nach amerikanischem Recht auf Schadenersatz verklagen können. Man kann sich ja selbst fragen, wie z.B Oracle oder Apple bei so einer Aktion reagiert hätten. Insgesamt finde ich die "Künstler" und ihre Aktion ziemlich peinlich.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.05.14 18:53 durch k@rsten.

  5. Re: cooles management

    Autor: Anonymer Nutzer 09.05.14 - 19:13

    k@rsten schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Google reagiert hier echt sehr freundlich und zurückhaltend, stattdessen
    > hätten sie die "Künstler" auch nach amerikanischem Recht auf Schadenersatz
    > verklagen können. Man kann sich ja selbst fragen, wie z.B Oracle oder Apple
    > bei so einer Aktion reagiert hätten. Insgesamt finde ich die "Künstler" und
    > ihre Aktion ziemlich peinlich.

    Und warum du das peinlich findest geht aber natürlich niemanden etwas an.

  6. Re: cooles management

    Autor: Mingfu 09.05.14 - 19:31

    Zivilklagen in den USA gegenüber Deutschen sind wenig hilfreich. Die sind nämlich nicht vollstreckbar.

    Ich finde die Reaktion aber auch ziemlich in Ordnung. Man hätte eine deutlich härtere Keule auspacken können. Google ist da doch weit entgegenkommend, wenn sie sogar die Registrierungskosten übernehmen würden. Denn Google könnte durchaus auch in Deutschland klagen. Und auch hier könnte man mit hohen Streitwerten der Gegenseite ihre Grenzen aufzeigen. Denn die könnte sich bei Streitwerten im Millionenbereich vermutlich nicht einmal den Anwalt leisten, der sie verteidigt und wäre auch von den dann im Raum stehenden Gerichtskosten erdrückt, während Google das aus der Kaffeekasse vorstreckt.

    Wobei ein gewisses Risiko für Google verbleibt: Sie können durchaus vor Gericht verlieren, denn das Markenrecht steht nicht im luftleeren Raum. Die Kunstfreiheit genießt grundgesetzlichen Schutz und damit sind solche Prozesse immer Abwägungsentscheidungen. Ein Markenrechtshinhaber kann durchaus hinnehmen müssen, dass seine Marke zum Gegenstand eines öffentlichen Diskurses wird und dabei auch in parodistischer oder satirischer Weise verwendet wird. Zumal solche Verfahren, egal wie sie letztlich ausgehen, immer als David gegen Goliath in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden. Google würde also, selbst wenn sie vor Gericht gewinnen würden, mit erheblichen Blessuren herausgehen. Das lohnt vermutlich nicht. Insoweit ist der geräuschlose Weg auch der clevere Weg.

  7. Re: cooles management

    Autor: fesfrank 09.05.14 - 19:48

    google hat nen spiegel vorgehalten bekommen ......
    was ja auch sinn der aktion war !!!!!!
    das hat google "begriffen" .....

  8. Re: cooles management

    Autor: Blubb64 09.05.14 - 20:50

    uhm, natürlich reagieren die gelassen, noch mehr schlechte PR wollen sie nun mal nicht.
    keine ahnung warum die jetzt damit cool sein sollen.

  9. Re: cooles management

    Autor: OnlineGamer 09.05.14 - 21:31

    fesfrank schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das hat google "begriffen" .....

    Hä? Was?

  10. Re: cooles management

    Autor: k@rsten 10.05.14 - 00:40

    Bei diesen Fragen geht es um die Zielpublikum einer Webseite, ist die Seite zum Beispiel nur auf deutsch, dann würde es nicht gehen. Da sie aber auf englisch ist und sich daher auch an Amerikanische Internetnutzer richtet, können die "Künstler" auch nach amerikanischen Recht für Schäden zu Rechenschaft gezogen werden. Das ist so gesetzlich bei uns geregelt. Dies nennt sich auf fliegender Gerichtsstand.

  11. Re: cooles management

    Autor: Trockenobst 10.05.14 - 01:02

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde die Reaktion aber auch ziemlich in Ordnung. Man hätte eine
    > deutlich härtere Keule auspacken können. Google ist da doch weit
    > entgegenkommend, wenn sie sogar die Registrierungskosten übernehmen würden.

    Google hat ihnen mit der Reaktion noch einen Gefallen getan. Die hatten Mitleid.
    Das war mittelmäßig gemacht und noch schlechter umgesetzt. Da hätte ich Leute erwartet, die auch so klingen als wenn sie bei Google wären und auf Bühnen zuhause sind. Hier "Name Dropping" zu betreiben um die Maschine zu kitzeln und auf der Bühne rumzuspacken ist nicht mal gutes Posing.

    Wie man richtig "Faked":
    https://www.youtube.com/watch?v=7NufHsmITjM

    http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article127666653/Yes-Men-warum-googelt-ihr-grosse-haarige-Hunde.html

  12. Re: cooles management

    Autor: Mingfu 10.05.14 - 07:33

    Das spielt keine Rolle. Selbstverständlich könnte Google auch in den USA klagen. Aber ein Urteil eines amerikanischen Gerichtes ist in Deutschland nicht vollstreckbar. Wenn ein US-Gericht Google meinetwegen 10 Millionen Dollar Schadenersatz zusprechen würde, dann wäre das in Deutschland egal. Google könnte das Geld hier nicht eintreiben. Man sollte also schon dort klagen, wo man gegenüber der Gegenseite auch vollstrecken kann.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.05.14 07:34 durch Mingfu.

  13. Re: cooles management

    Autor: chris m. 10.05.14 - 08:54

    stimmt schon, der handlungsspielraum ist klein. aber als ich es gelesen hab, fand ich die geste mit der erstattung der registriergebühr schon nicht schlecht, menschlich. gehört nicht zu dem, was einen shitstorm auslöst

  14. TTIP

    Autor: Anonymer Nutzer 10.05.14 - 10:04

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das spielt keine Rolle. Selbstverständlich könnte Google auch in den USA
    > klagen. Aber ein Urteil eines amerikanischen Gerichtes ist in Deutschland
    > nicht vollstreckbar. Wenn ein US-Gericht Google meinetwegen 10 Millionen
    > Dollar Schadenersatz zusprechen würde, dann wäre das in Deutschland egal.

    Das wird sich mit TTIP zum Glück ändern.

  15. Re: TTIP

    Autor: Mingfu 10.05.14 - 10:13

    Das wird sich auch mit TTIP nicht ändern. Die dort im Raum stehenden juristischen Dinge beziehen sich auf Investitionsschutzabkommen, d. h. Klagen von Wirtschaftsunternehmen gegen den Staat auf Grund von Gesetzesänderungen, die getätigte Investitionen entwerten. Diese Klagen sollen dann nicht vor staatlichen Gerichten ausgetragen werden, sondern vor Schiedsgerichten, die keiner staatlichen Kontrolle unterliegen. Das bezieht sich aber nur auf Klagen gegen Staat, nicht auf zivilrechtliche Klagen zwischen zwei sonstigen Parteien.

  16. Re: cooles management

    Autor: San_Tropez 10.05.14 - 14:11

    fesfrank schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > google hat nen spiegel vorgehalten bekommen ......
    > was ja auch sinn der aktion war !!!!!!
    > das hat google "begriffen" .....

    Erkläre uns doch mal welches "Fehlverhalten" seitens Google mit dem der "Künstler" gleichzusetzen ist und was genau Google daraus jetzt lernen soll oder sollte?

  17. Re: cooles management

    Autor: chris m. 10.05.14 - 14:25

    San_Tropez schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > fesfrank schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > google hat nen spiegel vorgehalten bekommen ......
    > > was ja auch sinn der aktion war !!!!!!
    > > das hat google "begriffen" .....
    >
    > Erkläre uns doch mal welches "Fehlverhalten" seitens Google mit dem der
    > "Künstler" gleichzusetzen ist und was genau Google daraus jetzt lernen soll
    > oder sollte?

    (bei so viel ausrufezeichen lese ich text gar nicht richtig)

    hab grad zufällig hier noch mal drauf geklickt und realisiert, dass fesfrank damit meint, dass googlemitarbeiter durch die aktion die möglichkeit bekommen haben, zu sehen, wie abgehoben manche echte produkte auf datenbewusste leute wirken

    sogesehen gab es für die truppe auch nur genau diese möglichkeit des scherzes, schlecht war der dann nicht mal

    in meinen augen hat google es allerdings mit seinen produkten nicht übertrieben. ich find nur adwords zu teuer, admob gui grauenhaft, youtube irgendwo mal egoistisch, solche sachen

  18. Re: cooles management

    Autor: k@rsten 10.05.14 - 16:38

    Deine Behauptung ist so nicht richtig, grundsätzlich werden Urteile in den USA auch in Deutschland vollstreckt:

    Ein weiteres Übereinkommen, das „Haager Übereinkomm
    en zur Befreiung ausländischer öffentlicher
    Urkunden von der Legislation vom 5. Oktober 1961“,
    regelt, dass jeweils im anderen Land ergangene
    Urteile im Verhältnis zwischen Deutschland und den
    USA grundsätzlich anerkannt und deshalb auch
    vollstreckbar sind.

    Hinzuweisen ist noch auf den Aspekt, dass weitere A
    ufwandsentschädigungen, wie z. B. die Erstattung
    von (nach deutschem Recht unzulässigen) anwaltliche
    n Erfolgshonoraren mit den deutschen Rechts-
    grundsätzen nicht grundsätzlich unvereinbar sind un
    d deshalb auch als anerkennungsfähig angesehen
    werden können.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. ManpowerGroup Deutschland GmbH & Co. KG, Kiel
  2. spectrumK GmbH, Berlin
  3. Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH), Wiesbaden
  4. Hays AG, Fürth

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. mit TV- und Fotoangeboten)
  2. 19€ (ohne Prime oder unter 29€ zzgl. Versand) - Bestpreis!
  3. 39€
  4. 26€ (ohne Prime oder unter 29€ zzgl. Versand) - Bestpreis!


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Super Mario Maker 2 & Co.: Vom Spieler zum Gamedesigner
Super Mario Maker 2 & Co.
Vom Spieler zum Gamedesigner

Dreams, Overwatch Workshop und Super Mario Maker 2: Editoren für Computerspiele werden immer mächtiger, inzwischen können auch Einsteiger komplexe Welten bauen. Ein Überblick.
Von Achim Fehrenbach

  1. Nintendo Switch Wenn die Analogsticks wandern
  2. Nintendo Akku von überarbeiteter Switch schafft bis zu 9 Stunden
  3. Hybridkonsole Nintendo überarbeitet offenbar Komponenten der Switch

Transport Fever 2 angespielt: Wachstum ist doch nicht alles
Transport Fever 2 angespielt
Wachstum ist doch nicht alles

Wesentlich mehr Umfang, bessere Übersicht dank neuer Benutzerführung und eine Kampagne mit 18 Missionen: Das Schweizer Entwicklerstudio Urban Games hat Golem.de das Aufbauspiel Transport Fever 2 vorgestellt - bei einer Bahnfahrt.
Von Achim Fehrenbach

  1. Mordhau angespielt Die mit dem Schwertknauf zuschlagen
  2. Bus Simulator angespielt Zwischen Bodenschwelle und Haltestelle
  3. Bright Memory angespielt Brachialer PC-Shooter aus China

Mobilfunktarife fürs IoT: Die Dinge ins Internet bringen
Mobilfunktarife fürs IoT
Die Dinge ins Internet bringen

Kabellos per Mobilfunk bringt man smarte Geräte am leichtesten ins Internet der Dinge. Dafür haben deutsche Netzanbieter Angebote für Unternehmen wie auch für Privatkunden.
Von Jan Raehm

  1. Smart Lock Forscher hacken Türschlösser mit einfachen Mitteln
  2. Brickerbot 2.0 Neue Schadsoftware möchte IoT-Geräte zerstören
  3. Abus-Alarmanlage RFID-Schlüssel lassen sich klonen

  1. Festnetz: Deutsche Telekom hat mehr FTTH als Deutsche Glasfaser
    Festnetz
    Deutsche Telekom hat mehr FTTH als Deutsche Glasfaser

    Die Deutsche Telekom hat überraschend den Spitzenplatz bei der Versorgung mit FTTH für sich beansprucht. Zugleich gibt die Telekom zu, dass deutlich weniger als die Hälfte der versorgten Haushalte FTTH auch buchen.

  2. Arbeitsspeicher: Ryzen 3000 rechnet mit DDR4-3733-CL16 am schnellsten
    Arbeitsspeicher
    Ryzen 3000 rechnet mit DDR4-3733-CL16 am schnellsten

    AMDs Zen-2-CPUs unterstützen offiziell DDR4-3200, können aber auch mit deutlich höher getaktetem Speicher umgehen. Ein umfangreicher Test zeigt, dass DDR4-3733 mit relativ straffen Latenzen derzeit das Optimum für die Ryzen 3000 darstellt, weil so auch die interne Fabric-Geschwindigkeit steigt.

  3. UL 3DMark: Feature Test prüft variable Shading-Rate
    UL 3DMark
    Feature Test prüft variable Shading-Rate

    Nvidia unterstützt es bereits, AMD und Intel in den nächsten Monaten: Per Variable Rate Shading werden in PC-Spielen bestimmte Bereiche mit weniger Aufwand gerendert, idealerweise solche, die nicht ins Auge fallen. Der 3DMark zeigt bald, wie unter Direct3D 12 die Bildrate ohne größere Qualitätsverluste steigen soll.


  1. 19:25

  2. 18:00

  3. 17:31

  4. 10:00

  5. 13:00

  6. 12:30

  7. 11:57

  8. 17:52