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Besser so

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  1. Besser so

    Autor: blubberlutsch 14.05.14 - 18:17

    Diese vielen Versionen machen imo nicht so viel Sinn, zumal man die bei Mint immer manuell upgraden muss. Ausserdem wollen die meisten ja ein stabiles System über einen längeren Zeitraum, da reicht es wenn man sich auf die LTS Versionen beschränkt, wie das auch elementaryOS tut

  2. Re: Besser so

    Autor: jack_torrance 14.05.14 - 18:33

    blubberlutsch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diese vielen Versionen machen imo nicht so viel Sinn, zumal man die bei
    > Mint immer manuell upgraden muss. Ausserdem wollen die meisten ja ein
    > stabiles System über einen längeren Zeitraum, da reicht es wenn man sich
    > auf die LTS Versionen beschränkt, wie das auch elementaryOS tut
    Sehe die genannten Punkte als Mint-, aber auch Xubuntu-Nutzer genau so.

  3. Re: Besser so

    Autor: Joo! 14.05.14 - 20:09

    Gut, dass du das ansprichst. Die Kollegen bei eOS machen ja auch eine super Arbeit und gute Erfahrung mit diesem Lebenszyklus. :-)

  4. Re: Besser so

    Autor: Zwangsangemeldet 14.05.14 - 20:19

    Volle Zustimmung, es macht absolut Sinn, sich auf die LTS zu beschränken. Ich habe im Mai letzten Jahres z.B. noch das auf 12.10 basierende Mint installiert, weil das, was auf 13.04 basierte, nicht mehr bis zum nächsten LTS-Release unterstützt worden wäre. Da Mint ja kein dist-upgrade kann, will man natürlich so wenig wie möglich neue Systeme installieren müssen, da reicht alle 2 Jahre vollkommen aus.

  5. Re: Besser so

    Autor: miauwww 14.05.14 - 22:05

    blubberlutsch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diese vielen Versionen machen imo nicht so viel Sinn, zumal man die bei
    > Mint immer manuell upgraden muss. Ausserdem wollen die meisten ja ein
    > stabiles System über einen längeren Zeitraum, da reicht es wenn man sich
    > auf die LTS Versionen beschränkt, wie das auch elementaryOS tut

    Das manuelle Upgraden hat mich von Mint wieder weggebracht. Ich finde die Zwischenversionen zB bei Ubuntu in Ordnung, denn so strukturiert man als Entwickler seine Arbeit. Sprich Meilensteine. Freilich kann eh jeder auch da auf die LTS-VErsionen setzen. Für mich wären rolling releases aber auch ok.

  6. Re: Besser so

    Autor: Zwangsangemeldet 14.05.14 - 22:48

    Rolling Releases wären klasse bei Ubuntu, und dann auch bei Mint. Ich finde halt den Cinnamon-Desktop so klasse, und der ließ sich bei meinem letzten Versuch, als Ubuntu 14.04 recht frisch draußen war, da noch nicht mal manuell nachinstallieren. Alle anderen brauchbaren Desktops (XFCE, LXDE) unter Ubuntu sehen leider an vielen Stellen immer noch aus, wie Windows 98 vor 15 Jahren ausgesehen hat...

    Und irgendjemand meinte mal, XFCE hätte ein ordentliches Systemmonitor-Applet, mit Graphen für CPU- und Netzwerkauslastung, aber als ich da neulich bei jemandem, dem ich XUbuntu installiert habe, mal nachgeschaut habe, war das nur für die CPU-Auslastung vorhanden, für Netzwerk weiterhin nur ein nichtssagendes Blink-Applet.

    Kurzum: Ich bleibe sowieso am liebsten bei den LTS-Versionen, und für Mint habe ich noch keine vernünftige Alternative gefunden (Ja, ich hab mir Lubuntu und Xubuntu angeschaut) - also ist die Entscheidung von Mint durchaus ne gute.

  7. Re: Besser so

    Autor: ww 14.05.14 - 23:03

    Zwangsangemeldet schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Rolling Releases wären klasse bei Ubuntu, und dann auch bei Mint. Ich finde
    > halt den Cinnamon-Desktop so klasse, und der ließ sich bei meinem letzten
    > Versuch, als Ubuntu 14.04 recht frisch draußen war, da noch nicht mal
    > manuell nachinstallieren.

    Das war auch mein Hauptproblem nach 7 Jahren Ubuntu. Habe mich nun endlich mal dazu aufgerafft Arch zu installieren und an meine Bedürfnisse anzupassen. Bin mal gespannt, ob ich das System jetzt "für immer" behalten kann. Bisher bin ich begeistert. Auch sehr schön dass man immer die aktuellsten Versionen der Software bekommt, wenn man will. Gerade bei Projekten wie Cinnamon, an denen heftigst geschraubt wird ist es toll nicht immer ein halbes Jahr auf neue Versionen warten zu müssen. Die Arch Installation ist zwar erst mal eine Herausforderung, da man so gut wie alles selbst machen muss, danach hat man aber ein extrem schnelles, schlankes und perfekt an die eigenen Bedürfnisse angepasstes System.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.05.14 23:04 durch ww.

  8. Re: Besser so

    Autor: Zwangsangemeldet 14.05.14 - 23:47

    Das glaube ich Dir aufs Wort - aber ich habe mich, nach bisher 8 Jahren Debian und Ubuntu (bzw. jetzt Mint), noch nicht dazu aufraffen können, mich mit der Einrichtung von Arch zu beschäftigen. Das würde ja im Grunde bedeuten, für die Zeit der Einrichtung den jeweiligen Rechner nicht zur Verfügung zu haben - davor habe ich etwas Angst... ;-)
    Aber vielleicht nehm ich ja mal einen älteren Rechner, den ich noch hier habe, und probiere es darauf...das weiß ich noch nicht.

  9. Re: Besser so

    Autor: Dystopia 15.05.14 - 00:36

    Zwangsangemeldet schrieb:
    > Und irgendjemand meinte mal, XFCE hätte ein ordentliches
    > Systemmonitor-Applet, mit Graphen für CPU- und Netzwerkauslastung, aber als
    > ich da neulich bei jemandem, dem ich XUbuntu installiert habe, mal
    > nachgeschaut habe, war das nur für die CPU-Auslastung vorhanden, für
    > Netzwerk weiterhin nur ein nichtssagendes Blink-Applet.

    Applet "Netzwerkmonitor" in die Leiste setzen. Danach Rechtsklick darauf und "Eigenschaften" wählen. Im unteren Teil am Punkt "Darstellen als" im DropDown-Menü "Balken" auswählen.

    Für Systeminformationen wie CPU-, RAM- und Swap-Nutzung ist das Applet "Systemauslastung" zuständig. Du hattest wohl das reine CPU-Applet gewählt.

  10. Re: Besser so

    Autor: Zwangsangemeldet 15.05.14 - 01:03

    Dystopia schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Applet "Netzwerkmonitor" in die Leiste setzen. Danach Rechtsklick darauf
    > und "Eigenschaften" wählen. Im unteren Teil am Punkt "Darstellen als" im
    > DropDown-Menü "Balken" auswählen.
    Danke, wenn ich das nächste mal an einem XFCE-Rechner sitze, werde ich mir das mal anschauen (der einzige XFCE-Rechner, den ich hier noch habe, ist ein alter P3 mit XUbuntu 10.04, da lohnt es sich nicht, das auszuprobieren).

    > Für Systeminformationen wie CPU-, RAM- und Swap-Nutzung ist das Applet
    > "Systemauslastung" zuständig. Du hattest wohl das reine CPU-Applet gewählt.
    Ja, für alles außer den Netzwerkmonitor hatte ich auch Applets gefunden, ich hab alle durchprobiert, die etwas in der Richtung machten - das war auch dabei.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.05.14 01:03 durch Zwangsangemeldet.

  11. Re: Besser so

    Autor: wudu 15.05.14 - 11:42

    Zwangsangemeldet schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ..., noch nicht dazu aufraffen können, mich
    > mit der Einrichtung von Arch zu beschäftigen. Das würde ja im Grunde
    > bedeuten, für die Zeit der Einrichtung den jeweiligen Rechner nicht zur
    > Verfügung zu haben - davor habe ich etwas Angst... ;-)

    Kannst du alles aus einem laufenden Linux system heraus machen, vorrausgesetzt du hast entsprechend freie Partitionen oder eine LVM VG mit etwas freiem Platz: https://wiki.archlinux.org/index.php/Install_from_Existing_Linux



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 15.05.14 11:47 durch wudu.

  12. Re: Besser so

    Autor: M.P. 15.05.14 - 17:28

    Rolling releases - macht das nicht LMDE?

    > http://www.pro-linux.de/news/1/20841/linux-mint-debian-edition-201403-freigegeben.html

  13. Re: Besser so

    Autor: Zwangsangemeldet 15.05.14 - 17:55

    Naja, LMDE enthält praktisch ab dem Moment des Feature-Freeze von Debian Testing veraltete Software. Ist also zwar ein Rolling Release, aber mit wechselnder Aktualität: Bevor das aktuelle Testing gefreezed ist, ist die Software aktuell (teilweise aber wohl auch experimentell), und zwischen Freeze und Release der jeweiligen Debian-Version schimmelt sie vor sich hin.

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