1. Foren
  2. Kommentare
  3. Sonstiges-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Jon Hall unterstützt…

Idee gut, aber nicht anerkannt

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Idee gut, aber nicht anerkannt

    Autor: avaurus 17.01.06 - 13:05

    Die Idee und die Preise sind völlig ok, doch was bringt es mir, wenn ich 1000 $ für etwas ausgebe, dass nur ich dann nutzen kann.

    Der Provider Via Networks zum Beispiel löst die Namen von Unifiedroot zum Beispiel nicht auf, Versatel's Nameserver lösen diese Namen auch nicht auf, genausowenig wie Freenet, Arcor und T-Com.

    Nun frage ich mich, wieso das so ist und die Vermutung, dass dieses unifiedroot allgemein nicht anerkannt wird, liegt verdammt nahe, denn wäre ich ein ISP und mir würde diese Idee gefallen, würde ich doch dafür sorgen, dass alle meine Nameserver diese Namen auch auflösen können.

    Auf der Website von Unifiedroot findet man einige Beispiele, die man testen kann (ping zum Beispiel).

  2. Re: Idee gut, aber nicht anerkannt

    Autor: darthflo 17.01.06 - 14:52

    Das ist so, weilder Grossteil der Provider keine Lust hat, ein System zu implementieren, von dem er sich weder Gewinne versprechen kann, noch sicher ist, ob sich das ganze jemals durchsetzen wird.

    UnifiedRoot kann 'dank' dem aktuellen DNS keinen Provider dazu zwingen, ihre Domains aufzulösen - jeder einzelne Provider müsste dazu einen Verweis in seinen Nameservern anfügen, der es diesen ermöglich neben den 13 'normalen' Rootservern auch die vier von UnifiedRoot abzufragen (oder hatten die mehr?)

  3. Re: Idee gut, aber nicht anerkannt

    Autor: avaurus 17.01.06 - 14:59

    Unifiedroot haben laut unifiedroot.com 13 Server, die auf der ganzen Welt verteilt sind. Technisch gesehen sollte das ausreichen, da die Menge der TLD nicht so groß sein wird bei diesem Preis.

    darthflo schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das ist so, weilder Grossteil der Provider keine
    > Lust hat, ein System zu implementieren, von dem er
    > sich weder Gewinne versprechen kann, noch sicher
    > ist, ob sich das ganze jemals durchsetzen wird.
    >
    > UnifiedRoot kann 'dank' dem aktuellen DNS keinen
    > Provider dazu zwingen, ihre Domains aufzulösen -
    > jeder einzelne Provider müsste dazu einen Verweis
    > in seinen Nameservern anfügen, der es diesen
    > ermöglich neben den 13 'normalen' Rootservern auch
    > die vier von UnifiedRoot abzufragen (oder hatten
    > die mehr?)


  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Administrator IT-Operations (m/w/d)
    Ludwig Beck AG, München
  2. IT Security Officer Infrastruktur (m|w|d)
    MTU Aero Engines AG, München
  3. IT-Projektassistenz (m/w/d)
    THOMAS SABO GmbH & Co. KG, Lauf / Pegnitz
  4. Project Consultant - Innovation Scouting & Implementation (m/w/x)
    ALDI SÜD Dienstleistungs-SE & Co. oHG, Mülheim an der Ruhr

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 14,49€
  2. 14,99€
  3. (u.a. Devil May Cry HD Collection für 14,99€, Lords & Villeins für 14,99€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Digitale Souveränität: Die gefährliche Idee des Schlandnet neu aufgelegt
Digitale Souveränität
Die gefährliche Idee des Schlandnet neu aufgelegt

Mit dem Schlagwort Digitale Souveränität gehen Provider nun gegen Apples Private Relay vor. Das Internet Chinas sollte hierzulande aber kein Vorbild sein.
Ein IMHO von Sebastian Grüner und Moritz Tremmel

  1. Lieferengpässe Ist es moralisch okay, eine PS5 auf Ebay zu kaufen?
  2. Samsung Falt-Smartphones sind noch nichts für den Massenmarkt
  3. Corona Der digitale Impfpass ist Security-Theater mit Ansage

Glasfaser: Das neue Jahr dürfte einen Preiskrieg bei FTTH bringen
Glasfaser
Das neue Jahr dürfte einen Preiskrieg bei FTTH bringen

Wenig Glasfaser findet sich in Deutschland. 2021 begannen deshalb Investoren, Milliarden-Euro-Pakete abzuwerfen und neue Anbieter anzulocken.
Von Achim Sawall

  1. Fiber Broadband Association Glasfaser für 43 Prozent der US-Haushalte verfügbar
  2. Globalconnect HomeNet macht seinen 1 GBit/s Tarif symmetrisch
  3. Migration Telekom will DSL-Kunden direkt Glasfaser anbieten

IT Trends 2022: Gartners magische Jahresvorschau für ahnungslose Anzugträger
IT Trends 2022
Gartners magische Jahresvorschau für ahnungslose Anzugträger

Bei Gartner sind nicht nur die Quadranten magisch, auch die Jahresvorschau samt Trends hat nur bedingt mit der Realität zu tun.
Ein IMHO von Sebastian Grüner