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Urteil gegen Google

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  1. Re: Urteil gegen Google

    Autor: Ork 16.05.14 - 10:26

    Mein Gott, dann lernt man eben schnell statt baidu.de baidu.cn einzutippen.
    Die Chinesen sind wie alle anderen auch auf Geld aus, also werden sie, falls Nachfrage besteht auch auf deutsch suchen lassen. WWW bedeutet nämlich World Wide Web

    btw. gehört baidu.de schon nem Deutschen zwischen Düsseldorf und Köln

  2. Re: Urteil gegen Google

    Autor: TheUnichi 16.05.14 - 10:47

    McCoother schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > UP87 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das Urteil des EuGH ist eine Katastrophe. Wieso wird Google hier so
    > > eingeschränkt? Das Auffindbar-Machen wird im Einzelfall für die
    > > Suchmaschine verboten, aber die Verbreitung durch die Webseite bleibt
    > > erlaubt? Das ist doch eine Farce. Für alle. Sollen Betroffene jetzt
    > gegen
    > > jede einzelne Suchmaschine vorgehen? Wieso werden nicht die Verbreiter
    > der
    > > Information, also die (wenn man so will) "Täter" - die ja auch absolut
    > > nichts illegales machen - verpflichtet ein schlichtes meta-Tag zu
    > setzen,
    > > so dass keine Suchmaschine die fraglichen Inhalte erfasst.
    > >
    > > Aber meines Erachtens nach ist das gesamte Schwachsinn... "Recht auf
    > > vergessen"...
    >
    > Wie soll man Inhalte außerhalb der EU löschen? Wenn jemand z.b. Bilder von
    > dir veröffentlicht, die du nicht im Internet sehen möchtest (betrunken,
    > nackt, etc.) und das ganze auf nem russischen/amerikanischen/asiatischen
    > Server liegt.. Die kannst du nicht löschen lassen. Du kannst höchstens
    > Google sagen, dass man unter deinem Namen sowas nicht finden soll..

    Wo soll denn die Konsequenz daraus folgen, dass man es zugelassen hat, dass jemand von einem Nacktfotos erhält und/oder diese hochgeladen werden?
    Man soll ja eben daraus lernen, dass man keine Nacktfotos im Internet rumverschickt.

    Wo sonst wäre denn der Lerneffekt? Wo sonst wäre ein Grund zur Abschreckung?
    Dieser MUSS doch irgendwo gegeben sein?

    Ich kann deine Nacktfotos auch in Berlin Mitte an Litfaßsäulen kleistern, was machst du dagegen? Dich bei der EU beschweren?
    Meinst du, ein Polizist wird sich da hinstellen und die für dich abnehmen?

    > Das Urteil der EuGH hat ja deutlich zwischen privaten Personen und Personen
    > etc mit öffentlichem Interesse unterschieden.. Natürlich darf man jetzt
    > nicht von jedem Politiker die Lügen des letzten Wahlkampfes löschen..

    "öffentliches Interesse" lässt sich hier ganz klar in "explizites Interesse der Regierungen und Politiker" übersetzen.
    Nun kann jeder Politiker und Staatsführer schön seine Spuren verwischen, oder glaubst du da wird irgendjemand da stehen und sagen "Ja, aber das ist ja öffentliches Interesse, dass muss online bleiben!"?

    Mach die Augen auf! Du lässt dich blenden!

  3. Re: Urteil gegen Google

    Autor: Leopold_F 27.05.14 - 13:18

    Interessant wird sein, wie Google den Einzelfall abwägt. Möchte nicht in Googles Haut stecken, da wird eine ordentliche Antrags/Klagewelle auf sie zurollen.

    BTW: http://www.deutsche-anwaltshotline.de/recht/news/304163-die-schattenseite-des-google-urteils

    Hier nochmal durch einen Anwalt zusammengefasst.

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