Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Automatisierungstechnologie: Nehmen…
  6. Thema

Einstellung zur Arbeit muss sich ändern

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: Einstellung zur Arbeit muss sich ändern

    Autor: redwolf 23.05.14 - 18:52

    Das ist leider ein Versprechen, welches das Industriezeitalter schon nicht eingehalten hat.

  2. Re: Einstellung zur Arbeit muss sich ändern

    Autor: Scheinheiliger Patrick 03.09.16 - 22:28

    Warum macht man es nicht folgendermaßen: Sollte es irgendwann wirklich so weit sein, dass ein humanoider Roboter nahezu alle bisherigen Arbeitsplätze, die sonst der Mensch als Arbeitnehmer ausgeführt hat, ausführt, dann sollen einfach alle ARBEITNEHMER(nicht die Arbeitgeber!) in einem Land das Recht bekommen, diese Roboter für sich arbeiten zu lassen. Der Roboter geht also für den Arbeitnehmer zur Arbeit, arbeitet und verdient dort sein Geld wie ein gewöhlicher Arbeitnehmer und kommt nach der Arbeit nach Hause, um dann dort anfallende Hausarbeit(Rasen mähen, Wäsche waschen und bügeln, putzen, Kinder als Nachhilfe unterrichten und deren unbeantwortbaren Fragen beantworten....). Das Geld, was der Roboter verdient, wandert dann in die Kasse des Arbeitnehmers, dem der Roboter gehört. Damit auch andere Arbeitnehmer für ihre Roboter Arbeit finden, darf jeder Arbeitnehmer mit NUR 1 Roboter im Monat so viel verdienen und bezahlt arbeiten, wie er früher selber als Arbeitnehmer verdient, gearbeitet und damit gut gelebt hat. Die Betriebskosten, die so ein Roboter verursacht, muss der Arbeitnehmer selber bezahlen. Dafür zahlt dann jeder Arbeitnehmer, der einen Roboter für sich arbeiten lässt, einen monatlichen Betrag in eine Kasse. Mithilfe dieser Kasse werden dann Ersatzteile, Betriebsmittel, Wartungsarbeiten und alles, was ein Roboter sonst noch für Kosten verursacht, bezahlt. Kauft ein Arbeitnehmer so einen Roboter mithilfe eines Kredits, darf er diesen Roboter ruhig solange arbeiten lassen, wie er will. Aber nur solange, bis er damit den Kredit vollständig zurückgezahlt hat. Danach arbeitet dieser Roboter solange, wie oben beschrieben.

  3. Re: Einstellung zur Arbeit muss sich ändern

    Autor: Scheinheiliger Patrick 03.09.16 - 22:49

    Das ist ja gerade das Problem: Wenn du anständig bezahlte Arbeit hast, kannst du auch konsumieren. Wenn jetzt aber alle Arbeitsplätze von Robotern ausgeführt werden, kann das damit hergestellte Produkt so günstig sein, wie es will: Es wird kein Mensch kaufen können. Aus dem einfachen Grund, weil man selber dann keinen Arbeitsplatz mehr hat, um damit Geld zu verdienen. Und um etwas kaufen zu können, braucht man halt Geld. Und das man alle Waren, die mit solchen Robotern herstellt werden, umsonst kriegt, kann ich mir auch nicht vorstellen.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Paul Henke GmbH & Co. KG, Löhne
  2. NÜRNBERGER Versicherung, Nürnberg
  3. Erwin Hymer Group SE, Bad Waldsee
  4. Modis GmbH, Berlin

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 64,90€ (Bestpreis!)
  3. 279,90€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


iPad 7 im Test: Nicht nur für Einsteiger lohnenswert
iPad 7 im Test
Nicht nur für Einsteiger lohnenswert

Auch mit der siebten Version des klassischen iPads richtet sich Apple wieder an Nutzer im Einsteigersegment. Dennoch ist das Tablet sehr leistungsfähig und kommt mit Smart-Keyboard-Unterstützung. Wer ein gutes, lange unterstütztes Tablet sucht, kann sich freuen - ärgerlich sind die Preise fürs Zubehör.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. iPad Einschränkungen für Apples Sidecar-Funktion
  2. Apple Microsoft Office auf neuem iPad nicht mehr kostenlos nutzbar
  3. Tablet Apple bringt die 7. Generation des iPads

Gemini Man: Überflüssiges Klonexperiment
Gemini Man
Überflüssiges Klonexperiment

Am 3. Oktober kommt mit Gemini Man ein ambitioniertes Projekt in die deutschen Kinos: Mit HFR-Projektion in 60 Bildern pro Sekunde und Will Smith, der gegen sein digital verjüngtes Ebenbild kämpft, betreibt der Actionfilm technisch viel Aufwand. Das Seherlebnis ist jedoch bestenfalls komisch.
Von Daniel Pook

  1. Filmkritik Apollo 11 Echte Mondlandung als packende Kinozeitreise

Rohstoffe: Lithium aus dem heißen Untergrund
Rohstoffe
Lithium aus dem heißen Untergrund

Liefern Geothermiekraftwerke in Südwestdeutschland bald nicht nur Strom und Wärme, sondern auch einen wichtigen Rohstoff für die Akkus von Smartphones, Tablets und Elektroautos? Das Thermalwasser hat einen so hohen Gehalt an Lithium, dass sich ein Abbau lohnen könnte. Doch es gibt auch Gegner.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Wasserkraft Strom aus dem Strom
  2. Energie Wie Mikroben Methan mit Windstrom produzieren
  3. Erneuerbare Energien Die Energiewende braucht Wasserstoff

  1. Mark Hurd: Co-Chef von Software-Konzern Oracle gestorben
    Mark Hurd
    Co-Chef von Software-Konzern Oracle gestorben

    Mark Hurd war als Chef von NCR, Hewlett-Packard und zuletzt Oracle einer der einflussreichsten Manager der Computerbranche. Nun ist er im Alter von 62 Jahren an einer Krankheit verstorben.

  2. H2.City Gold: Caetanobus stellt Brennstoffzellenbus mit Toyota-Technik vor
    H2.City Gold
    Caetanobus stellt Brennstoffzellenbus mit Toyota-Technik vor

    Damit die Luft in Städten besser wird, sollen Busse sauberer werden. Ein neuer Bus aus Portugal mit Brennstoffzellenantrieb emititiert als Abgas nur Wasserdampf.

  3. Ceconomy: Offene Führungskrise bei Media Markt und Saturn
    Ceconomy
    Offene Führungskrise bei Media Markt und Saturn

    Die Diskussion um die mögliche Absetzung von Ceconomy-Chef Jörn Werner sollte eigentlich noch nicht öffentlich werden. Jetzt wissen es alle, und es gibt keinen Nachfolger.


  1. 11:35

  2. 18:18

  3. 18:00

  4. 17:26

  5. 17:07

  6. 16:42

  7. 16:17

  8. 15:56