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Einstellung zur Arbeit muss sich ändern

Am 17. Juli erscheint Ghost of Tsushima; Assassin's Creed Valhalla und Watch Dogs Legions konnten wir auch gerade länger anspielen - Anlass genug, um über Actionspiele, neue Games und die Next-Gen-Konsolen zu sprechen! Unser Chef-Abenteurer Peter Steinlechner stellt sich einer neuen Challenge: euren Fragen.
Er wird sie am 16. Juli von 14 Uhr bis 16 Uhr beantworten.
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  1. Re: Einstellung zur Arbeit muss sich ändern

    Autor: redwolf 23.05.14 - 18:52

    Das ist leider ein Versprechen, welches das Industriezeitalter schon nicht eingehalten hat.

  2. Re: Einstellung zur Arbeit muss sich ändern

    Autor: Scheinheiliger Patrick 03.09.16 - 22:28

    Warum macht man es nicht folgendermaßen: Sollte es irgendwann wirklich so weit sein, dass ein humanoider Roboter nahezu alle bisherigen Arbeitsplätze, die sonst der Mensch als Arbeitnehmer ausgeführt hat, ausführt, dann sollen einfach alle ARBEITNEHMER(nicht die Arbeitgeber!) in einem Land das Recht bekommen, diese Roboter für sich arbeiten zu lassen. Der Roboter geht also für den Arbeitnehmer zur Arbeit, arbeitet und verdient dort sein Geld wie ein gewöhlicher Arbeitnehmer und kommt nach der Arbeit nach Hause, um dann dort anfallende Hausarbeit(Rasen mähen, Wäsche waschen und bügeln, putzen, Kinder als Nachhilfe unterrichten und deren unbeantwortbaren Fragen beantworten....). Das Geld, was der Roboter verdient, wandert dann in die Kasse des Arbeitnehmers, dem der Roboter gehört. Damit auch andere Arbeitnehmer für ihre Roboter Arbeit finden, darf jeder Arbeitnehmer mit NUR 1 Roboter im Monat so viel verdienen und bezahlt arbeiten, wie er früher selber als Arbeitnehmer verdient, gearbeitet und damit gut gelebt hat. Die Betriebskosten, die so ein Roboter verursacht, muss der Arbeitnehmer selber bezahlen. Dafür zahlt dann jeder Arbeitnehmer, der einen Roboter für sich arbeiten lässt, einen monatlichen Betrag in eine Kasse. Mithilfe dieser Kasse werden dann Ersatzteile, Betriebsmittel, Wartungsarbeiten und alles, was ein Roboter sonst noch für Kosten verursacht, bezahlt. Kauft ein Arbeitnehmer so einen Roboter mithilfe eines Kredits, darf er diesen Roboter ruhig solange arbeiten lassen, wie er will. Aber nur solange, bis er damit den Kredit vollständig zurückgezahlt hat. Danach arbeitet dieser Roboter solange, wie oben beschrieben.

  3. Re: Einstellung zur Arbeit muss sich ändern

    Autor: Scheinheiliger Patrick 03.09.16 - 22:49

    Das ist ja gerade das Problem: Wenn du anständig bezahlte Arbeit hast, kannst du auch konsumieren. Wenn jetzt aber alle Arbeitsplätze von Robotern ausgeführt werden, kann das damit hergestellte Produkt so günstig sein, wie es will: Es wird kein Mensch kaufen können. Aus dem einfachen Grund, weil man selber dann keinen Arbeitsplatz mehr hat, um damit Geld zu verdienen. Und um etwas kaufen zu können, braucht man halt Geld. Und das man alle Waren, die mit solchen Robotern herstellt werden, umsonst kriegt, kann ich mir auch nicht vorstellen.

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