1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Automatisierungstechnologie: Nehmen…

nicht zu ende gedacht

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. nicht zu ende gedacht

    Autor: User_x 19.05.14 - 02:28

    aber hauptsache reißerischer artikel!

    1. wer nix verdient, kann auch nix kaufen, damit bleibt der produzent auf der ware liegen und verdient och nix.

    2. es kann anfänglich dazu in deutschland kommen, da hier die arbeitskraft teurer ist als personal. schaut man sich den rest der welt an, sind maschinen immer noch teurer als personal. es gibt länder, da fahren in bussen noch schaffner mit, da ein fahrscheinautomat teurer wäre, als den mitarbeiter zu ersetzen, zudem kosten dann die kontrolleure ja auch wieder. im schlimmsten fall gibt es mehr gut ausgebildete auswanderer aus deutschland, die weniger ausgebildetes personal im zielland verdrängen?

    3. ein vertriebler zu ersetzen wird noch schwieriger, dann kann man gleich auf bauernfängertour über das internet mit bannern setzen. hotlines versuchen es ja heute schon mit sprachroboter oder chat und forum (such dir dein scheiß doch selbst-mentalität) ist aber nicht kundenfreundlich und das weiß man spätestens, wenn die kundenzahlen schwinden...

  2. Re: nicht zu ende gedacht

    Autor: Slurpee 19.05.14 - 03:11

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > aber hauptsache reißerischer artikel!

    Wo ist der Artikel reißerisch? Es werden Fakten genannt, dass du dir bei dem Gedanken in die Hose machst, kann der Artikel nichts.

    > 1. wer nix verdient, kann auch nix kaufen, damit bleibt der produzent auf
    > der ware liegen und verdient och nix.

    Gut das jede Firma total weitsichtig im Sinne der Allgemeinheit denkt und handelt... nicht.

    > 2. es kann anfänglich dazu in deutschland kommen, da hier die arbeitskraft
    > teurer ist als personal. schaut man sich den rest der welt an, sind
    > maschinen immer noch teurer als personal. es gibt länder, da fahren in
    > bussen noch schaffner mit, da ein fahrscheinautomat teurer wäre, als den
    > mitarbeiter zu ersetzen, zudem kosten dann die kontrolleure ja auch wieder.
    > im schlimmsten fall gibt es mehr gut ausgebildete auswanderer aus
    > deutschland, die weniger ausgebildetes personal im zielland verdrängen?

    Alles nur eine Frage der Zeit.

    > 3. ein vertriebler zu ersetzen wird noch schwieriger, dann kann man gleich
    > auf bauernfängertour über das internet mit bannern setzen. hotlines
    > versuchen es ja heute schon mit sprachroboter oder chat und forum (such dir
    > dein scheiß doch selbst-mentalität) ist aber nicht kundenfreundlich und das
    > weiß man spätestens, wenn die kundenzahlen schwinden...

    Was ist ein "Vertriebler" und zu was soll der gut sein? Du sprichst von Dienstleistungen, da kann man trotzdem nicht jeden unterbringen, am Grundproblem ändert sich somit rein gar nichts.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.05.14 03:14 durch Slurpee.

  3. Re: nicht zu ende gedacht

    Autor: DrWatson 19.05.14 - 03:32

    Slurpee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > User_x schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > aber hauptsache reißerischer artikel!
    >
    > Wo ist der Artikel reißerisch?

    Nehmen Roboter uns die Jobs weg?

    Den Satz bitte merken und dann das pathetische Video vom Care-O-Bot anschauen.
    Gute Unterhaltung.


    > Gut das jede Firma total weitsichtig im Sinne der Allgemeinheit denkt und
    > handelt... nicht.


    Ich kenne keinen Bäcker, "der total weitsichtig im Sinne der Allgemeinheit denkt und handelt" und trotzdem bekomme ich jeden morgen frische Brötchen gebacken.
    Nicht die Motivation zählt, sondern die Konsequenz. Nicht der Altruismus des Bäckers macht mich Satt, sondern die Brötchen, die er zur Profitmaximierung backt.
    Von "der total weitsichtig im Sinne der Allgemeinheit" kann keiner überleben.


    > Du sprichst von Dienstleistungen, da kann man trotzdem nicht jeden unterbringen, am
    > Grundproblem ändert sich somit rein gar nichts.

    Es gibt Länder, in denen fast 90% im Dienstleistungssektor arbeiten und das sind keine armen Länder.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. STRABAG AG, Wien (Österreich)
  2. Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB), München
  3. Wilhelm Reuss GmbH & Co. KG, Berlin
  4. CompuGroup Medical SE & Co. KGaA, Oberessendorf

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. 7 Days To Die für 9,49€, Green Hell für 6,99€, Dead by Daylight für 5,49€, Dying...
  2. (u. a. Pinnochio (4K UHD), Die Farbe aus dem All, Die Känguru-Chroniken, Robert the Bruce (4K...
  3. (u. a. Samsung GU43TU8079UXZG 43-Zoll-LED-TV für 354,95€ (Bestpreis!), Nintendo Switch Pro...
  4. 599€ (Bestpreis!)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Ausprobiert: Meine erste Strafgebühr bei Free Now
Ausprobiert
Meine erste Strafgebühr bei Free Now

Storniert habe ich bei Free Now noch nie. Doch diesmal wurde meine Geduld hart auf die Probe gestellt.
Ein Praxistest von Achim Sawall

  1. Gesetzentwurf Weitergabepflicht für Mobilitätsdaten geplant
  2. Personenbeförderung Taxibranche und Uber kritisieren Reformpläne

iPad Air 2020 im Test: Apples gute Alternative zum iPad Pro
iPad Air 2020 im Test
Apples gute Alternative zum iPad Pro

Das neue iPad Air sieht aus wie ein iPad Pro, unterstützt dasselbe Zubehör, kommt mit einem guten Display und reichlich Rechenleistung. Damit ist es eine ideale Alternative für Apples teuerstes Tablet, wie unser Test zeigt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Tablet Apple stellt neues iPad und iPad Air vor

5G: Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung
5G
Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung

Nokia und Ericsson betreiben viel Forschung und Entwicklung zu 5G in China. Ein enger Partner Ericssons liefert an das chinesische Militär.
Eine Recherche von Achim Sawall

  1. Quartalsbericht Ericsson mit Topergebnis durch 5G in China
  2. Cradlepoint Ericsson gibt 1,1 Milliarden Dollar für Routerhersteller aus
  3. Neben Huawei Telekom wählt Ericsson als zweiten 5G-Ausrüster