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umsichtig formulieren

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  1. umsichtig formulieren

    Autor: Anonymer Nutzer 30.05.14 - 11:30

    Na ja, in seinem Tätigkeitsbereich war es für Snowdon schon angebracht diplomatisch und "umsichtig" vorgehen und formulieren. Zudem weist er ja darauf hin einen Anruf zu wünschen.

    Wenn Snowdon in einer e-mail so konkret Kritik oder Bedenken geäußert und vor allem auch dokumentiert hätte wie sich das viele Außenstehende idealerweise vortellen, dann wäre sein Engagement bei der NSA (oder beliebigen anderen Institutionen oder Unternehmen) recht umgehend und mit geringem Aufhebens beendet worden.

    Wenn ein Mitarbeiter zu aufmüpfig wird oder potentiell dem Unternehmen hohen Schaden zufügen kann, dann wird er schnell und geräuschlos aus seinem Arbeitsumfeld entfernt.

    In den USA und auch anderer Orten (z.B. auch in D) erscheinen ein Personalverantwortlicher plus zwei Sicherheitskräfte am Arbeitsplatz des Angestellten und setzen ihn darüber in Kenntnis, dass sein Engagement mit sofortiger Wirkung beendet ist. Jegliche Diskussion ist an dieser Stelle unnütz und überflüssig, die Entscheidungen sind gefallen. Der MA erhält die Gelegenheit seine persönlichen Gegenstände aus dem Schreibtisch zu räumen und wird dann von den beiden Sicherheitskräften zum Ausgang geleitet.
    Abschied von Arbeitskollegen ist nicht möglich.
    Geht recht schnell über die Bühne.
    Bevor irgendjemand so richtig irgendetwas mitkriegt ist es schon vorbei.

    In wenigen Minuten ist alles erledigt, der Betroffene hat darüber hinaus Hausverbot.
    Darüber hinaus ist er per Arbeitsvertrag noch an diverse Klauseln gebunden.

    Dieses Vorgehen kommt gerne auch mal bei internen Machtkämpfen im Management zum Einsatz.


    Vielleicht werden sich die US-amerikanische Administration und Snowdon doch über eine Rückkehr unter maßvollen Bedingungen in die USA handelseinig.
    Auf Dauer wäre das wohl eine gute Lösung.
    Was "maßvolle" Bedingungen sind, daran scheiden sich die diversen beteiligten Geister.

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