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Den großen Vortel dieser Smartwatch ...

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  1. Den großen Vortel dieser Smartwatch ...

    Autor: mawa 02.07.14 - 09:53

    ... sehe ich an der einheitlich vorgegebenen API für APP-Programmierer.

    Sehr schön ist auch, dass diese nicht mit sinnlosen Funktionen überladen wurde und sich schön in das Android System einfügt. Nachteilig ist die kurze Akkulaufzeit.

    Ich nutze seit ca. 2.5 Jahren die Sony Smartwatch (I). Diese hat - mit der Ausnahme von Google Now und Sprachunterstützung - in etwa die gleichen Funktionen wie die jetzigen Smartwatches von Google. Auch Sony hatte damals die API offengelegt und viele Apps nutzen daher auch diese Spartwatch. Alle weiteren Funktionen werden über eine extra App mit zusätzlich installierbaren Addons realisiert. Das ist leider nur suboptimal. Damit habe ich halt mehere Clients, die meine Mailkonto, den Twitter, Facebook oder g+ Account abfragen und damit meher Speicher, Leistungs und Datenverbrauch. Hier erhoffe ich mir mehr Akzeptanz bei den Appenwicklern, denn ich erwarte, das mir meine MailApp (Maildroid) neue Mails ankündigt und nicht eine zusätzliche AbfrageApp. Ich hoffe, das die API besser angenommen wird, als die gefühlten 99 Herstellerspezifischen APIs vorher.

    Auf Google Now würde ich verzichten, da ich das ablehne und meine Leben immer mehr auf Datensparsamkeit trimme. Was ich auch nicht verstehe, ist die kurze Akkulaufzeit. Die Sony Smartwatch I hält jetzt immer noch zwei Tage durch, vor zwei Jahren war die Laufzeit deutlich über 72h. Aber vielleicht kann man das ja durch abschaltbare Optionen noch selber ändern.

    Mein Fazit daher, es hat sich gelohnt sich KEINE neue Smartwatch zu kaufen und erst einmal abzuwarten. Ich denke ich warte dann noch mal etwas länger und schaue mir dann die Nativeunterstützung der Apps mit den Smartwatches genauer an. Das System, das von den meisten meiner genutzten Apps sinnvoll unterstützt wird, könnte ich mir dann ggf. Anfang nächsten Jahres kaufen.

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