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Naja stark interpretiert

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  1. Naja stark interpretiert

    Autor: caldeum 03.07.14 - 13:19

    "wozu sich das Unternehmen grundsätzlich bereit erklärt" - nein das Gegenteil ist der Fall. Man kann es sich als Unternehmen nicht leisten, einen Gerichtsbeschluss zu ignorieren. Google ist nur zum Nötigsten bereit, nämlich sich dem Willen eines US-Gerichts zu beugen.

    Eigentlich kann man es damit vergleichen, dass Goldman Sachs einen bereits zugestellten Brief aus dem Postfach fischen lassen will. Bin mal gespannt was mehr wiegt - ein Postfach oder die Interessen eines Unternehmens.

  2. Re: Naja stark interpretiert

    Autor: Frank 03.07.14 - 13:59

    caldeum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Eigentlich kann man es damit vergleichen, dass Goldman Sachs
    > einen bereits zugestellten Brief aus dem Postfach fischen lassen
    > will.

    Ja, so kommt es mir auch vor. Goldman Sachs versucht jetzt, den Hausmeister zu überreden, dass er das tut. Und der Hausmeister antwortet, gerne, aber nur mit Gerichtsbeschluss.

  3. Re: Naja stark interpretiert

    Autor: blaub4r 03.07.14 - 14:15

    Der Hausmeister ist halt nett, will aber was in der Hand haben falls der Mieter meckert.

  4. Re: Naja stark interpretiert

    Autor: eikira 03.07.14 - 16:26

    Frank schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > caldeum schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Eigentlich kann man es damit vergleichen, dass Goldman Sachs
    > > einen bereits zugestellten Brief aus dem Postfach fischen lassen
    > > will.
    >
    > Ja, so kommt es mir auch vor. Goldman Sachs versucht jetzt, den Hausmeister
    > zu überreden, dass er das tut. Und der Hausmeister antwortet, gerne, aber
    > nur mit Gerichtsbeschluss.

    Ja aber das Problem ist, dass in diesem Fall der Hausmeister dem Briefkasteninhaber sogar verweigert es öffnen zu können.

  5. Re: Naja stark interpretiert

    Autor: Genie 03.07.14 - 17:24

    eikira schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Frank schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > caldeum schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
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    > > -----
    > >
    > > > Eigentlich kann man es damit vergleichen, dass Goldman Sachs
    > > > einen bereits zugestellten Brief aus dem Postfach fischen lassen
    > > > will.
    > >
    > > Ja, so kommt es mir auch vor. Goldman Sachs versucht jetzt, den
    > Hausmeister
    > > zu überreden, dass er das tut. Und der Hausmeister antwortet, gerne,
    > aber
    > > nur mit Gerichtsbeschluss.
    >
    > Ja aber das Problem ist, dass in diesem Fall der Hausmeister dem
    > Briefkasteninhaber sogar verweigert es öffnen zu können.

    Stimmt doch gar nicht. Der Hausmeister hindert denjenigen nur daran, den einen Brief rauszunehmen, der ihm zudem auch gar nicht gehört.

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