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  5. › Bundesweite Razzia gegen…

Das haben wir schon bei den BBSen so gemacht!

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  1. Das haben wir schon bei den BBSen so gemacht!

    Autor: Günter Frhr. v. Gravenreuth 24.01.06 - 16:54

    Das haben wir schon vor ca. 15 Jahren bei den BBSen so gemacht. "Honigtopf" hinstellen und die Naschkatzen die daran saugen einsammeln. Ist nach div. Gerichtsentscheidungen absoluit legal! :-D


    Der Einsatz von Testbestellern, Privatdetektiven etc. ist im Bereich der Produktpirateriebekämpfung, zur Bekämpfung von unlauterem Wettbewerb (OLG Düsseldorf 2 U 141/90; OLG Koblenz 14 W 268/91; OLG Karlsruhe GRUR 1994, 62 und 1994, 130) und zur Aufklärung sonstiger rechtswidriger Handlungen (vgl. BVerwG NJW 1985, 875) nach ständiger Rechtsprechung absolut gebräuchlich und rechtlich zulässig (vgl. BGHZ 43, 359, 367; GRUR 1966, 564, 565 = WRP 1966, 312; GRUR 1981, 827, 828 = WRP 1981, 636; GRUR 1989, 113, 114 = WRP 1989, 232; TranspR 1990, 77, 78 = VersR 1989, 1319; GRUR 1991, 843; BGH NJW 1992, 2292).

    Es wird darauf hingeweisen,

    a) dass zur Ermittlung von Uhren-Fälschungen bereits Tarnfirmen gegründet und ins Handelsregister eingetragen wurden,
    b) dass zu Bekämpfung der Video-Piraterie eine eigene, personalstarke Gesellschaft (GVU) besteht,
    c) dass der Börsenverein des deutschen Buchhandels mit Privatdetektiven nach Raubdrucken fandet,
    d) dass die GEMA fest angestellte "Lausch-Patrouillen" (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG 25.7.91 S.13; ferner 9.6.1993 S. 17) hat,
    e) dass Markenunternehmen teilweise ihren Mitarbeiteren hohe Prämien zahlen, wenn diese ihnen bekanntgewordenen Plagiatsfälle benennen,
    f) der Einzelhandel Millionenbeträge für Privatdetektive aufwendet (vgl. SPIEGEL 49/1990 S. 74 bis 94)
    g) Die Gebühreneinzugszentrale - GEZ - tätigt sogar eine "Rasterfahndung" (FOCUS 17/1993 S. 136) und hat allein für das Sendegebiet des WDR 104 Fahnder.
    h) IBM mit Testkäufern Patentverletzungen ermittelt (c't 5/1996 S.14).
    i) MICROSOFT mit Testkäufern Softwarepiraten ermittelt (COMPUTERWOCHE 12.04.1996 und 22.01.1999)
    j) ADIAS hat im Jahr 2003 über Testbesteller gefälschte Ware in einem Gesamtwert von 18. Mill. € von Markt genommen (Focus 39/2004 S. 352) etc..

    Ein Vertreter von der Fa. Microsoft, der weltweit größten Herstellerin von Betriebssystemen, bezeichnete es als gängige Methode Datenträger bei einschlägigen Anbietern zu erwerben (DER STERN "Software-Dieben auf der Spur", 14.03.1991, S. 146 und DER SPIEGEL 6.7.1992 S. 108 ff.); vgl. ferner OLG München CR 1991, 217; OLG Düsseldorf 2 U 141/90). Der bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber erklärte (damals noch als Innenminister) einem Rundfunkinterview in zutreffender Weise:

    "Man kann nur mit dieser oder jener Methode in diese oder jene kriminelle Szene eindringen"
    (Bayerischer Rundfunk, 5. Programm, 18.04.1993, 12.34 Uhr).

    Da die Testbestellereigenschaft für den Verletzer nicht erkennbar ist, er sich auch jedem anderen Interessenten gegenüber genauso verhalten hätte, liegt auch keine Anstiftung vor (vgl. LG Heilbronn NJW 1985, 874 mit Hinweis auf die Revisionsentscheidung des OLG Stuttgart).




    Mit freundlichen Grüßen



    Günter Frhr.v.Gravenreuth
    Rechtsanwalt, Dipl.Ing.(FH)


  2. Re: Das haben wir schon bei den BBSen so gemacht!

    Autor: Günnifan 24.01.06 - 17:05

    Aber wir erinnern uns auch noch gut an das Geheule des Vorposters, als die GVU u.a. mit Hilfe eines Hackers der FTPWelt und der mutmaßlichen Rolle seines früheren Kanzleipartners auf die Schliche kam!
    Da sollte das Stoiber-Zitat plötzlich nicht gelten, hm?

  3. Das war ja auch genauso - zumindest - moralisch verwerflich.

    Autor: föhn 24.01.06 - 17:21

    Günter Frhr. v. Gravenreuth schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > [...] jede menge rechtsverdrehtes gesülze...

    Wissen Sie was? Mir ist es gelinde gesagt Scheissegal ob das nach derzeitiger Rechtssprechung legal ist (ich zweifle es an, denn nicht die GVU hat den Server hingestellt, sondern zum Straftatbestand beigeholfen).

    - Wenn ich mein Auto vergesse abzuschließen, wird es mir abgeschleppt weil ich ja einen bösen Buben dazu einlade es zu klauen...

    - Wenn ich vergesse die Wohnungstür abzuschließen und es wird eingebrochen, zahlt hier keine einzige Versicherung...

    - Wenn ich mein Bargeld auf den Gehsteig lege und es geklaut wird, werd ich keinen Richter finden der den Dieb hinreichend bestraft (wenn überhaupt)...

    - Wenn ich einen P2P-Server betreibe und die Leute dort illegale Sachen herunterladen können werde ich bestraft...

    Die Liste lässt sich beliebig mit Beispielen aufmotzen.

    Fakt ist: Wenn die GVU den "vertrieb" der "Raubkopieen" finanziell oder anderweitig unterstützt hat, sollen/müssen Köpfe rollen. Und das gefälligst im gleichen Maße wie auf der Seite der "Raubkopierer".

    Und da die Staatsanwaltschaft den Herren ja schon einen freundlichen Besuch abgestattet hat, bin ich wohl nicht der einzige der es so sieht.


    Ganz neben bei: Als jemand der in der Materie nicht nur aus Beruflichen Gründen verstrickt ist, sollten Sie sich am besten mit Kommentaren zurückhalten... Und sei es nur um den Schein zu wahren.

  4. Re: Das haben wir schon bei den BBSen so gemacht!

    Autor: grundguetiger 24.01.06 - 17:25

    Kann es sein, mein lieber Aushilfs-Yoda, dass jemand seinen Padawan schon vergessen hat? Die dunkle Seite der Macht stark in ihm war...

    *grundguetiger*!

  5. Noch vergessen: Mal wieder klasse Argumente ...

    Autor: föhn 24.01.06 - 17:28


    Günter Frhr. v. Gravenreuth schrieb:
    > --------------------------------------------------

    Nicht ein einziges Ihrer Beispiele und Verfahren passt auf den vorliegenden Fall...
    Daran erkennt man mal wieder worin Ihre wahre Berufung liegt.

  6. Re: Das haben wir schon bei den BBSen so gemacht!

    Autor: Bibabuzzelmann 24.01.06 - 17:38

    Günter Frhr. v. Gravenreuth schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das haben wir schon vor ca. 15 Jahren bei den
    > BBSen so gemacht. "Honigtopf" hinstellen und die
    > Naschkatzen die daran saugen einsammeln. Ist nach
    > div. Gerichtsentscheidungen absoluit legal! :-D
    >
    > Der Einsatz von Testbestellern, Privatdetektiven
    > etc. ist im Bereich der
    > Produktpirateriebekämpfung, zur Bekämpfung von
    > unlauterem Wettbewerb (OLG Düsseldorf 2 U 141/90;
    > OLG Koblenz 14 W 268/91; OLG Karlsruhe GRUR 1994,
    > 62 und 1994, 130) und zur Aufklärung sonstiger
    > rechtswidriger Handlungen (vgl. BVerwG NJW 1985,
    > 875) nach ständiger Rechtsprechung absolut
    > gebräuchlich und rechtlich zulässig (vgl. BGHZ 43,
    > 359, 367; GRUR 1966, 564, 565 = WRP 1966, 312;
    > GRUR 1981, 827, 828 = WRP 1981, 636; GRUR 1989,
    > 113, 114 = WRP 1989, 232; TranspR 1990, 77, 78 =
    > VersR 1989, 1319; GRUR 1991, 843; BGH NJW 1992,
    > 2292).
    >
    > Es wird darauf hingeweisen,
    >
    > a) dass zur Ermittlung von Uhren-Fälschungen
    > bereits Tarnfirmen gegründet und ins
    > Handelsregister eingetragen wurden,
    > b) dass zu Bekämpfung der Video-Piraterie eine
    > eigene, personalstarke Gesellschaft (GVU) besteht,
    >
    > c) dass der Börsenverein des deutschen
    > Buchhandels mit Privatdetektiven nach Raubdrucken
    > fandet,
    > d) dass die GEMA fest angestellte
    > "Lausch-Patrouillen" (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG 25.7.91
    > S.13; ferner 9.6.1993 S. 17) hat,
    > e) dass Markenunternehmen teilweise ihren
    > Mitarbeiteren hohe Prämien zahlen, wenn diese
    > ihnen bekanntgewordenen Plagiatsfälle benennen,
    > f) der Einzelhandel Millionenbeträge für
    > Privatdetektive aufwendet (vgl. SPIEGEL 49/1990 S.
    > 74 bis 94)
    > g) Die Gebühreneinzugszentrale - GEZ - tätigt
    > sogar eine "Rasterfahndung" (FOCUS 17/1993 S. 136)
    > und hat allein für das Sendegebiet des WDR 104
    > Fahnder.
    > h) IBM mit Testkäufern Patentverletzungen
    > ermittelt (c't 5/1996 S.14).
    > i) MICROSOFT mit Testkäufern Softwarepiraten
    > ermittelt (COMPUTERWOCHE 12.04.1996 und
    > 22.01.1999)
    > j) ADIAS hat im Jahr 2003 über Testbesteller
    > gefälschte Ware in einem Gesamtwert von 18. Mill.
    > € von Markt genommen (Focus 39/2004 S. 352) etc..
    >
    > Ein Vertreter von der Fa. Microsoft, der weltweit
    > größten Herstellerin von Betriebssystemen,
    > bezeichnete es als gängige Methode Datenträger bei
    > einschlägigen Anbietern zu erwerben (DER STERN
    > "Software-Dieben auf der Spur", 14.03.1991, S. 146
    > und DER SPIEGEL 6.7.1992 S. 108 ff.); vgl. ferner
    > OLG München CR 1991, 217; OLG Düsseldorf 2 U
    > 141/90). Der bayerische Ministerpräsident Edmund
    > Stoiber erklärte (damals noch als Innenminister)
    > einem Rundfunkinterview in zutreffender Weise:
    >
    > "Man kann nur mit dieser oder jener Methode in
    > diese oder jene kriminelle Szene eindringen"
    > (Bayerischer Rundfunk, 5. Programm, 18.04.1993,
    > 12.34 Uhr).
    >
    > Da die Testbestellereigenschaft für den Verletzer
    > nicht erkennbar ist, er sich auch jedem anderen
    > Interessenten gegenüber genauso verhalten hätte,
    > liegt auch keine Anstiftung vor (vgl. LG Heilbronn
    > NJW 1985, 874 mit Hinweis auf die
    > Revisionsentscheidung des OLG Stuttgart).
    >
    > Mit freundlichen Grüßen
    >
    > Günter Frhr.v.Gravenreuth
    > Rechtsanwalt, Dipl.Ing.(FH)
    >
    >

    Ist dein Sternzeichen "Waage", oder warum bist du Anwalt ?

  7. ist da nicht ein unterschied?

    Autor: kopfmensch 24.01.06 - 17:49

    Raubkopien einkaufen, um eine Straftat nachzuweisen unterscheidet sich sehr deutlich davon, Raubkopien selbst zu verteilen.

  8. Da fehlt was in ihrer Liste

    Autor: firedancer 24.01.06 - 17:56

    Und wo in ihrer Liste steht, daß Firmen bewußt Plagiate/etc. in Umlauf bringen dürfen? Genau darum geht es letztlich hier. Genau das prüft die Staatsanwaltschaft, herr Gravenreuth.

  9. Re: Das haben wir schon bei den BBSen so gemacht!

    Autor: Doc_S 24.01.06 - 17:59

    Meiner Meinung nach sind das wieder die berühmten Äpfel und Birnen.
    Es ist ein Unterschied, ob ein Unternehmen Testkäufe oder ähnliches unternimmt, um herauszufinden, ob es sich um Raubkopien oder Plagiate handelt, oder ob z.B. Microsoft selber Raubkopien verteilt und dann die Leute anzeigt, welche diese annehmen...

  10. Re: Das haben wir schon bei den BBSen so gemacht!

    Autor: 4ever 24.01.06 - 18:05

    Doc_S schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Meiner Meinung nach sind das wieder die berühmten
    > Äpfel und Birnen.
    > Es ist ein Unterschied, ob ein Unternehmen
    > Testkäufe oder ähnliches unternimmt, um
    > herauszufinden, ob es sich um Raubkopien oder
    > Plagiate handelt, oder ob z.B. Microsoft selber
    > Raubkopien verteilt und dann die Leute anzeigt,
    > welche diese annehmen...
    >

    Das ist ja Mithilfe zum Klauen! Warum sollte man so etwas nicht annehmen? Das Unternehmen ist selbst Schuld, wenn es aktiv Raubkopien vertreibt, aber in den Gesetzen hat die Industrie, bedingt durch eine viel zu große Lobby, leider alle Rechte, während der Datenschutz mehr und mehr schwindet.

    Ich möchte nochmal auf diesen Beitrag hinweisen:

    http://www.vielespiele.de/dateien/flash-filme/mp3.swf

    Titel: Sue all the World!

  11. Re: ist da nicht ein unterschied?

    Autor: das_sottmaennchen 24.01.06 - 18:14

    kopfmensch schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Raubkopien einkaufen, um eine Straftat
    > nachzuweisen unterscheidet sich sehr deutlich
    > davon, Raubkopien selbst zu verteilen.

    Das sehe ich genauso. Die GVU hat sich mit der Rolle des "agent provocateur" wohl ein bißchen zu tief in den Schlamm gekniet.


  12. Wer im Glashaus sitzt......

    Autor: Michael - alt 24.01.06 - 18:17

    Das Einzige was mich an Deinem Posting nervt ist die freundliche Aufforderung, in einem Diskussionsforum keinen Beitrag abzugeben. Also wenn in einer Oper nicht gesungen werden soll oder es in einer Bäckerei keine Brötchen geben sollte, so hat niemand was gegen Deine Auffassung. Deine Aufforderung an den Bäcker, in der Bäckerei nicht zu backen, wirkt geradezu grotesk.

    Hast Du beim Diskussionstraining in der Schule gepennt oder gabs sowas gar nicht erst?


    föhn schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Günter Frhr. v. Gravenreuth schrieb:
    > --------------------------------------------------
    >

    > Ganz neben bei: Als jemand der in der Materie
    > nicht nur aus Beruflichen Gründen verstrickt ist,
    > sollten Sie sich am besten mit Kommentaren
    > zurückhalten... Und sei es nur um den Schein zu
    > wahren.
    >


  13. Nicht

    Autor: Crass Spektakel 24.01.06 - 18:32

    föhn schrieb:

    > Fakt ist: Wenn die GVU den "vertrieb" der
    > "Raubkopieen" finanziell oder anderweitig
    > unterstützt hat, sollen/müssen Köpfe rollen. Und
    > das gefälligst im gleichen Maße wie auf der Seite
    > der "Raubkopierer".

    Achtung: Das Kopieren von Software ist nicht per se illegal, im Gegensatz z.B. zum Drogenverkauf. Nur zivilrechtlich ist der Vertrieb lizenzloser Software relevant und in grösseren Fällen auch Strafrechtlich. Wenn die GVU eine Lizenz zur Verbreitung hat dann darf sie das auch. Das heist mit anderen Worten, wenn die Inhaber der Rechte der GVU die Verbreitung erlauben dann darf die GVU vertreiben. Wenn nicht, dann gibts mit dem Knüppel. Ich wette wenn Du bei Günni nachhakst dann kommt raus daß er für seine BBS-Aktion auch Lizenzen hatte.

    Crass Spektakel

  14. Re: Nicht

    Autor: carp 24.01.06 - 18:51

    Crass Spektakel schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wenn die GVU eine Lizenz zur
    > Verbreitung hat dann darf sie das auch. Das heist
    > mit anderen Worten, wenn die Inhaber der Rechte
    > der GVU die Verbreitung erlauben dann darf die GVU
    > vertreiben.

    Infolgedessen wäre der Download dieser Werke doch nicht mehr strafbar, oder?

  15. Re: ist da nicht ein unterschied?

    Autor: Günter Frhr. v. Gravenreuth 24.01.06 - 18:54

    kopfmensch schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Raubkopien einkaufen, um eine Straftat
    > nachzuweisen unterscheidet sich sehr deutlich
    > davon, Raubkopien selbst zu verteilen.

    Stimmt - nur wenn es die Rechteinhaber oder von ihnen beauftragte Institutionen tun sind es keine Raubkopien. ;-)

  16. Re: Da fehlt was in ihrer Liste

    Autor: Günter Frhr. v. Gravenreuth 24.01.06 - 18:57

    firedancer schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Und wo in ihrer Liste steht, daß Firmen bewußt
    > Plagiate/etc. in Umlauf bringen dürfen?

    Das ergibt sich aus dem UrhG. Wenn die die Vervielfältigungsrechte haben kann ihnen nienmad vorschreiben wie und in welcher Aufmachung die das Zeug verbreiten. Es sind legal hergestellte Vervielfältigungsstücke! Nur wenn ein P2P-User was hinaufläd oder weiterverbreitet, dann schnappt die Falle zu. ;-)






  17. Re: Das haben wir schon bei den BBSen so gemacht!

    Autor: Turok 24.01.06 - 19:00

    Du meinst, bevor du* unter dem Namen Tanja herzzerreißende Bettelbriefe z.B. an die Leser des Computerflohmarkt geschickt hast? Irgendwie ist mir da auch noch ein gewisser Ralfi in Erinnerung. Kenne leider die genauen Zusammenhänge nicht mehr, ist ja schon einige Jahre her. Hab leider nie einen Brief bekommen, aber andere gesehen und mich fast scheckig gelacht, weil es eigentlich schon jeder wusste. War immer fein zu lesen, wie sich die Leute darüber lustig gemacht haben.

    *falls du wirklich DER Günni bist.

  18. Re: Das haben wir schon bei den BBSen so gemacht!

    Autor: fastforward 24.01.06 - 19:16

    Günter Frhr. v. Gravenreuth schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das haben wir schon vor ca. 15 Jahren bei den
    > BBSen so gemacht. "Honigtopf" hinstellen und die
    > Naschkatzen die daran saugen einsammeln. Ist nach
    > div. Gerichtsentscheidungen absoluit legal! :-D
    >

    da bin ich mal gespannt, wann die nächsten naschkatzen bei us3n3*t und f1rstl04d eingesammelt werden. dann kann sich günni nen geldspeicher wie onkel dagobert bauen. es sei denn, es gibt endlich einen anwalt, der besser ist ...

  19. @GOLEM - Verschwörung ?

    Autor: Gustav G. 24.01.06 - 19:38

    wieso kann ich nirgends mein posting zu dem thema entdecken ?
    mein diskussionsbeitrag war DEFINITIV bereits im thread vorhanden , eine suche nach neuen beiträgen bleibt erfolglos , ein löschen aus irgendwelchen regelverstössen ist vollkommen ausgeschlossen .

    ist günther von gravenreuth etwa ein redaktionsmitglied ,
    oder hat hier im forum möglicherweise auch die GVU ihre schmutzigen finger mit im spiel ? microsoft kann es diesmal ja ausnahmsweise nicht gewesen sein...
    bitte um rasche aufklärung des höchst brisanten sachverhalts.


    Gruss Gustav

  20. Re: ist da nicht ein unterschied?

    Autor: carp 24.01.06 - 19:47

    Günter Frhr. v. Gravenreuth schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Stimmt - nur wenn es die Rechteinhaber oder von
    > ihnen beauftragte Institutionen tun sind es keine
    > Raubkopien. ;-)

    Wenn es keine illegal hergestelle Kopien sind bzw. die Quelle (GVU) nicht illegal ist, dann dürfte der Download dieser Kopien doch auch nicht illegal sein, oder?

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