1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Privatsphäre: Einige Android…

Das ist auch schlecht für Betreiber der WLAN-Netze

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Das ist auch schlecht für Betreiber der WLAN-Netze

    Autor: Malocchio 07.07.14 - 12:47

    Die können nämlich nicht kontrollieren, ob die Clients dieses Feature haben, wenn es sich um ein geheimes WLAN handelt oder ein Firmen-WLAN, dann sind alle Clients potentielle Plaudertaschen und machen sich als Angriffsziele erkennbar. Ein Angreifer braucht dann nur die Clients attackieren, um dann bei deren nächsten Versuch über sie auf das WLAN-Netz einen Folgeangriff zu starten.

    Die einzige Möglichkeit wäre als Basisstation, Clients die diese SSIDs ausspucken zu ignorieren.

  2. Re: Das ist auch schlecht für Betreiber der WLAN-Netze

    Autor: Nerd_vom_Dienst 08.07.14 - 07:03

    Im Grunde völlig egal alles, sofern WPA2 mit mindestens 14 stelligem komplexen Passwort verwendet wird, und das ohne WPS.

    Da kann der Angreifer noch soviel wissen, loggen etc. aus WPA2 kann nichts anhand gesniffter Daten herausgelesen werden, Brute Force ist die einzig mögliche Option und ab gewisser Passwort Entropie unmöglich zu überwinden.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. ENSO Energie Sachsen Ost AG, Dresden
  2. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm
  3. über duerenhoff GmbH, Nürnberg
  4. über duerenhoff GmbH, Frankfurt am Main

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (aktuell u. a. Cashback-Aktion von MSI)
  2. 79€ (Bestpreis mit Saturn)
  3. (u. a. Logitech G402 Hero für 39€ und G502 Lightspeed für 85€)
  4. (u. a. PX701HD für 414€ statt 483,14€ im Vergleich)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Login-Dienste: Wer von der Klarnamenpflicht profitieren könnte
Login-Dienste
Wer von der Klarnamenpflicht profitieren könnte

Immer wieder bringen Politiker einen Klarnamenzwang oder eine Identifizierungspflicht für Nutzer im Internet ins Spiel. Doch welche Anbieter könnten von dieser Pflicht am ehesten einen Vorteil erzielen?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Europäische Netzpolitik Die Rückkehr des Axel Voss
  2. Mitgliederentscheid Netzpolitikerin Esken wird SPD-Chefin
  3. Nach schwerer Krankheit FDP-Netzpolitiker Jimmy Schulz gestorben

Generationenübergreifend arbeiten: Bloß nicht streiten
Generationenübergreifend arbeiten
Bloß nicht streiten

Passen Generation Silberlocke und Generation Social Media in ein IT-Team? Ganz klar: ja! Wenn sie ihr Wissen teilen, kommt am Ende sogar Besseres heraus. Entscheidend ist die gleiche Wertschätzung beider Altersgruppen und keine Konflikte in den altersgemischten Teams.
Von Peter Ilg

  1. Frauen in der Technik Von wegen keine Vorbilder!
  2. Arbeit Warum anderswo mehr Frauen IT-Berufe ergreifen
  3. Arbeit Was IT-Recruiting von der Bundesliga lernen kann

Matebook D14 (2020) im Test: Huaweis 700-Euro-AMD-Notebook überzeugt
Matebook D14 (2020) im Test
Huaweis 700-Euro-AMD-Notebook überzeugt

Mit dem Matebook D14 bringt Huawei seinen günstigen AMD-Laptop auch nach Deutschland: Der 14-Zöller ist für den Preis passabel ausgestattet, das Display sogar heller als beworben. Vor allem aber hat Huawei den Ryzen-Prozessor gut im Griff, was Laufzeit und Leistung anbelangt.
Ein Test von Marc Sauter

  1. WLAN Huawei bringt Wi-Fi-6-Router mit eigener CPU und 5G-Modem
  2. Matepad Pro Huawei bringt leistungsstarkes Tablet nach Deutschland
  3. Mate Xs angeschaut Huawei zweites faltbares Smartphone kostet 2.500 Euro

  1. Entwicklertagung: Game Developers Conference 2020 wird verschoben
    Entwicklertagung
    Game Developers Conference 2020 wird verschoben

    GDC 2020 Die traditionsreiche Game Developers Conference findet 2020 nicht zum geplanten Termin statt, sondern im Sommer - in welche Form, ist noch unklar.

  2. Rip and Replace Act: Huawei-Ersatz im US-Mobilfunknetz kostet 1 Milliarde Dollar
    Rip and Replace Act
    Huawei-Ersatz im US-Mobilfunknetz kostet 1 Milliarde Dollar

    Der US-Senat hat dem sogenannten Rip and Replace Act zugestimmt, der die Demontage von Huawei-Technik finanziert. Das politische Verbot wird für den Steuerzahler teuer.

  3. Elektromobilität: Die Post baut keine Streetscooter mehr
    Elektromobilität
    Die Post baut keine Streetscooter mehr

    Der Streetscooter, ein elektrisch angetriebener Lieferwagen aus Aachen, galt als Vorzeigeprojekt der Elektromobilität. Ein wirtschaftlicher Erfolg war das Auto aber nicht. Deshalb hat die Deutsche Post bekannt gegeben, dass sie die Produktion des Elektroautos beende.


  1. 01:26

  2. 18:16

  3. 17:56

  4. 17:05

  5. 16:37

  6. 16:11

  7. 15:48

  8. 15:29