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Unternehmerische "Pflichten"

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  1. Unternehmerische "Pflichten"

    Autor: Sea 11.07.14 - 09:54

    Tut mir leid, aber wer heutzutage als Unternehmer - ganz besonders in solch Serviceorienterten Branchen - sich nicht selbst bei Google Places anmeldet und den Eintrag sichert, der hat den Schuss einfach nicht gehört.
    Das ist heutzutage einfach Teil der Werbemaßnahmen, genau so wie man selbstverständlich danach guckt, ob der Eintrag im Telefonbuch passt.

    Das Google kostenlos und selbstständig einen als Restaurant listet, Bilder, Wegbeschreibung etc etc liefert, das ist OK. Das erwarten viele sogar. Aber das man sich selbst mal 15 Minuten hinhockt, das ganze prüft und logischer weise auch die Hoheit über die Daten sichert, indem man sich als Inhaber ausweist, das ist dann zu viel.

    Und dann zum Gericht rennen, weil es sich gerächt hat. Irgendwie ist es dann ja schon fast fahrlässig, so zu handeln.

    Google kann man hier lediglich vorwerfen, das sie keine Plausibilitätsprüfung machen.
    Evtl. sollte ein "unplausibler" Eintrag/Änderung einen Brief auslösen, wie bei der Registrierung, auf dem ein Code steht, der dann als Authorisierung zur änderung dient.

    Lösungsansätze wie man sowas verbessern kann gibt es viele. Aber wenn sich der Unternehmer nicht um sowas kümmern will, ist Google da auch machtlos und muss sich auf die Crowdsourcinggrundlagen verlassen. Trolle sind da nicht ausschliessbar

  2. Re: Unternehmerische "Pflichten"

    Autor: Pflechtfild 11.07.14 - 10:06

    Sea schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tut mir leid, aber wer heutzutage als Unternehmer - ganz besonders in solch
    > Serviceorienterten Branchen - sich nicht selbst bei Google Places anmeldet
    > und den Eintrag sichert, der hat den Schuss einfach nicht gehört.
    > Das ist heutzutage einfach Teil der Werbemaßnahmen, genau so wie man
    > selbstverständlich danach guckt, ob der Eintrag im Telefonbuch passt.
    >
    > Das Google kostenlos und selbstständig einen als Restaurant listet, Bilder,
    > Wegbeschreibung etc etc liefert, das ist OK. Das erwarten viele sogar. Aber
    > das man sich selbst mal 15 Minuten hinhockt, das ganze prüft und logischer
    > weise auch die Hoheit über die Daten sichert, indem man sich als Inhaber
    > ausweist, das ist dann zu viel.
    >
    > Und dann zum Gericht rennen, weil es sich gerächt hat. Irgendwie ist es
    > dann ja schon fast fahrlässig, so zu handeln.
    >
    > Google kann man hier lediglich vorwerfen, das sie keine
    > Plausibilitätsprüfung machen.
    > Evtl. sollte ein "unplausibler" Eintrag/Änderung einen Brief auslösen, wie
    > bei der Registrierung, auf dem ein Code steht, der dann als Authorisierung
    > zur änderung dient.

    Wie ich eben in einem anderen Thread schrieb, prüft Google die Änderung bereits seit langem!

  3. Re: Unternehmerische "Pflichten"

    Autor: Mingfu 11.07.14 - 10:14

    Ach, man muss jetzt bei jeder Klitsche hinterher sein, damit diese nicht anfängt unwahre Tatsachenbehauptungen über einen zu verbreiten? Man wird ferner sogar genötigt sich bei Diensten anzumelden und denen damit die eigenen Daten zur Verfügung zu stellen, selbst wenn man das gar nicht möchte, weil diese sonst jedermann als legitimiert ansehen, im eigenen Namen zu sprechen. Großartige Ideen, die du da vertrittst.

  4. Re: Unternehmerische "Pflichten"

    Autor: violator 11.07.14 - 10:14

    Sea schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tut mir leid, aber wer heutzutage als Unternehmer - ganz besonders in solch
    > Serviceorienterten Branchen - sich nicht selbst bei Google Places anmeldet
    > und den Eintrag sichert, der hat den Schuss einfach nicht gehört.

    Das sind teils 100 Jahre alte Restaurants mit alten Besitzern wie dem in diesem Fall. Da kann man kaum erwarten, dass die sich mit Computern usw. auseinandersetzen, um Dingen nachzugehen, von denen die nichtmal wissen ob es sie gibt.

  5. Re: Unternehmerische "Pflichten"

    Autor: nykiel.marek 11.07.14 - 10:17

    Dan "sterben" sie eben aus. Mag jetzt zwar ein wenig hart klingen, aber war es nicht schon immer so?
    LG, MN

  6. Re: Unternehmerische "Pflichten"

    Autor: gaym0r 11.07.14 - 11:02

    nykiel.marek schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dan "sterben" sie eben aus. Mag jetzt zwar ein wenig hart klingen, aber war
    > es nicht schon immer so?
    > LG, MN

    Ja, weil es Google Maps schon immer gibt.
    LG, GM

  7. Re: Unternehmerische "Pflichten"

    Autor: Bouncy 11.07.14 - 11:03

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das sind teils 100 Jahre alte Restaurants mit alten Besitzern wie dem in
    > diesem Fall. Da kann man kaum erwarten, dass die sich mit Computern usw.
    > auseinandersetzen, um Dingen nachzugehen, von denen die nichtmal wissen ob
    > es sie gibt.
    Selbstverständlich kann man das erwarten. Man kann es natürlich nicht erzwingen, aber es braucht keine regulatorische Pflicht auf irgendeiner Seite um den eigenverantwortlichen Unternehmer an seine ureigenen Interessen zu erinnern. Es steht ihm frei das zu tun oder zu lassen, aber es ist sein Job und der hängt alleine an ihm.

    Und wenn andere Jobs widerum an ihm hängen, dann kann man ihm schon fast Fahrlässigkeit vorwerfen. Seine entlassenen Angestellten sollten ihn versuchen zu verklagen...

  8. Re: Unternehmerische "Pflichten"

    Autor: Bouncy 11.07.14 - 11:07

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ach, man muss jetzt bei jeder Klitsche hinterher sein, damit diese nicht
    > anfängt unwahre Tatsachenbehauptungen über einen zu verbreiten?
    Nein, nur bei der eigenen Klitsche. Aber wenn man sein eigenes Unternehmen als Klitsche bezeichnet, dann hat man wohl sowieso andere Probleme...
    > Man wird
    > ferner sogar genötigt sich bei Diensten anzumelden und denen damit die
    > eigenen Daten zur Verfügung zu stellen, selbst wenn man das gar nicht
    > möchte, weil diese sonst jedermann als legitimiert ansehen, im eigenen
    > Namen zu sprechen. Großartige Ideen, die du da vertrittst.
    Telefonbuch. Da kam man in den letzten Jahrzehnten rein, es sei denn man wollte das ausdrücklich nicht. Wie furchtbar...

  9. Re: Unternehmerische "Pflichten"

    Autor: nykiel.marek 11.07.14 - 11:08

    Ich meinte eigentlich nur, dass schon immer Unternehmungen, die sich nicht an die Zeit anpassen konnten, von der Bildfläche verschwunden sind. Was du gemeint hast, habe ich leider nicht verstanden :(
    LG, MN

  10. Re: Unternehmerische "Pflichten"

    Autor: TheUnichi 11.07.14 - 11:10

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ach, man muss jetzt bei jeder Klitsche hinterher sein, damit diese nicht
    > anfängt unwahre Tatsachenbehauptungen über einen zu verbreiten? Man wird
    > ferner sogar genötigt sich bei Diensten anzumelden und denen damit die
    > eigenen Daten zur Verfügung zu stellen, selbst wenn man das gar nicht
    > möchte, weil diese sonst jedermann als legitimiert ansehen, im eigenen
    > Namen zu sprechen. Großartige Ideen, die du da vertrittst.

    Nein, es geht darum, dass Google dort einen Dienst für die Allgemeinheit bereitstellt, auf den jeder zugreifen will und jeder, der darauf zugreift, vollständige Informationen erwartet und Google nicht dauernd von normalen Nutzeranfragen vollgeballert wird "Unternehmen X fehlt aber, Unternehmen Y fehlt aber, kann ich das dann nicht für ihn eintragen etc."

    Da crawlen sie einfach mal schnell die gelben Seiten durch und erstellen für jeden Eintrag einen Places-Eintrag, ist doch nichts dabei?

    Nur weil du zu faul bist, dein Unternehmen auf Google Maps einzutragen, heißt das nicht, dass der Kunde dein Unternehmen nicht gerne finden würde (Denn es gibt leider zu viele von deiner Sorte).

    Es gibt weiterhin nicht einen, einzigen Nachteil dabei, sich einen Google-Placement zu holen und die Daten korrekt einzutragen.
    Du kannst mir bitte gerne einen nennen, und komm mir BITTE nicht mit Datenschutz, denn wenn du ein Unternehmen hast, hast du dazu sicher auch eine Website und dort stehen Öffnungszeiten, Geschäftsinhaber mit Klarnamen, Anschrift und Telefonnummer SO ODER SO.

    Das einzige, für was es sorgt, sind potenzielle Kunden und wenn du diese nicht möchtest, dann sind du und dein Unternehmen eh nicht mehr zu retten. Dann kann man dich auch einfach nicht ernst nehmen, sorry.

  11. Re: Unternehmerische "Pflichten"

    Autor: Mingfu 11.07.14 - 11:13

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, nur bei der eigenen Klitsche. Aber wenn man sein eigenes Unternehmen
    > als Klitsche bezeichnet, dann hat man wohl sowieso andere Probleme...

    Das hast du nicht verstanden. Das bezog sich auf Google. Denn es gibt ja auch Konkurrenten zu Google Maps, die dann natürlich auch alle zu pflegen wären.

    > Telefonbuch. Da kam man in den letzten Jahrzehnten rein, es sei denn man
    > wollte das ausdrücklich nicht. Wie furchtbar...

    Wenn wir schon Telefonbuchvergleiche bringen: Im Telefonbuch war es eher unüblich, dass die Konkurrenz den eigenen Firmeneintrag beliebig bearbeiten konnte.

  12. Re: Unternehmerische "Pflichten"

    Autor: TheUnichi 11.07.14 - 11:15

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sea schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Tut mir leid, aber wer heutzutage als Unternehmer - ganz besonders in
    > solch
    > > Serviceorienterten Branchen - sich nicht selbst bei Google Places
    > anmeldet
    > > und den Eintrag sichert, der hat den Schuss einfach nicht gehört.
    >
    > Das sind teils 100 Jahre alte Restaurants mit alten Besitzern wie dem in
    > diesem Fall. Da kann man kaum erwarten, dass die sich mit Computern usw.
    > auseinandersetzen, um Dingen nachzugehen, von denen die nichtmal wissen ob
    > es sie gibt.

    Da laufen genug Leute in die Läden rein und verkaufen denen Google+ Placements, Google Business View z.B. wird zurzeit deutschlandweit sehr aktiv betrieben.

    Da muss man einfach mal von diesem "Internet ist eine Modeerscheinung/Neuland" wegkommen und realisieren, dass das Internet die Marketing-Plattform Nr. 1 ist und es keine Ausreden gibt, warum man sie nicht auch genau dafür nutzen sollte.

    Niemand generiert heute mehr Kunden über die Gelben Seiten oder sonst was, früher wurden die Teile ins Haus geliefert, heute werden die in den Supermärkten aufgestellt, weil es eh kaum noch jemand braucht und selbst DA sind die Spender immer voll, niemand nimmt sich eines.
    Wenn man heute etwas sucht, sucht man es im Internet.
    Noch eher, man GOOGELT, explizit. Denn selbst wenn du "DuckDuckGo'st", googelst du.

    Wie o.g., wenn die Leute sich nicht anpassen, dann sterben sie halt aus, so hat es schon immer funktioniert und genau muss es auch funktionieren, sonst würden wir uns heute noch mit Keulen die Köppe einschlagen.

  13. Re: Unternehmerische "Pflichten"

    Autor: Bouncy 11.07.14 - 11:21

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das hast du nicht verstanden. Das bezog sich auf Google. Denn es gibt ja
    > auch Konkurrenten zu Google Maps, die dann natürlich auch alle zu pflegen
    > wären.
    Du meinst Google, Bing und Yelp sind Klitschen? Das genauso abstrus...
    > Wenn wir schon Telefonbuchvergleiche bringen: Im Telefonbuch war es eher
    > unüblich, dass die Konkurrenz den eigenen Firmeneintrag beliebig bearbeiten
    > konnte.
    Dennoch mußte man sich selbst um die Richtigkeit kümmern, gerade bei Restaurants etc. hätte ein Fehler schnell das Aus bedeutet, damals noch mehr als heute.
    Manipulation durch die Konkurrurenz geht auch heute nur eher Umständlich, der Artikel beschreibt es ja: es geht nur beim ersten Mal ohne Kontrolle, danach muß mit anderer Taktik "manipuliert" werden. Mit der gleichen Taktik (ähnliche Falscheinträge in der Nähe platzieren) konnte man auch im Telefonbuch zum gleichen Ergebnis kommen, und es war ähnlich einfach.

  14. Re: Unternehmerische "Pflichten"

    Autor: Mingfu 11.07.14 - 11:22

    Und wieder ist sie da - die Zwangsbeglückungsfraktion. Es ist nicht mehr unternehmerische Entscheidung, wo man gelistet sein will, wo man sich präsentieren möchte, sondern selbstverständlich hat Google ein Anrecht darauf, dass ein Unternehmer Google unentgeltlich Daten und Zeit für deren Pflege zur Verfügung stellt, damit Google mit solch gepflegten attraktiven Diensten Geld verdienen kann. Sollte er das nicht tun, ist Google berechtigt, beliebige Behauptungen Dritter über das Unternehmen zu verbreiten.

    Wir sind Google! Widerstand ist zwecklos! Ihr werdet alle assimiliert!

  15. Re: Unternehmerische "Pflichten"

    Autor: Bouncy 11.07.14 - 11:23

    gaym0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, weil es Google Maps schon immer gibt.
    > LG, GM
    Sowenig wie Telefone. Das Restaurant hat aber offenbar dennoch mittlerweile welche...

  16. Re: Unternehmerische "Pflichten"

    Autor: nykiel.marek 11.07.14 - 11:25

    Ich versuche gerade mir ein Unternehmen vorzustellen, dass keiner kennen soll und das auf keinem Fall von potentiellen Kunden gefunden werden möchte. Vielleicht kannst du mir mit einem klitzekleinem Denkanstoß helfen?
    LG, MN

  17. Re: Unternehmerische "Pflichten"

    Autor: Johnny Cache 11.07.14 - 11:34

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das hast du nicht verstanden. Das bezog sich auf Google. Denn es gibt ja
    > auch Konkurrenten zu Google Maps, die dann natürlich auch alle zu pflegen
    > wären.

    Das ist schon richtig, allerdings wäre der Verlust durch falsche Informationen bei den anderen Klitschen praktisch zu vernachlässigen.
    Stehen falsche Informationen bei Google hat man in unseren Breiten ein Problem bei 90% der Kunden, bei Bing vielleicht bei 5% und beim Rest wird man es kaum noch messen können.

    http://img293.imageshack.us/img293/7323/signaturebn2.png

  18. Re: Unternehmerische "Pflichten"

    Autor: Johnny Cache 11.07.14 - 11:35

    nykiel.marek schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich versuche gerade mir ein Unternehmen vorzustellen, dass keiner kennen
    > soll und das auf keinem Fall von potentiellen Kunden gefunden werden
    > möchte. Vielleicht kannst du mir mit einem klitzekleinem Denkanstoß
    > helfen?

    Geheimdienste? ;)

    http://img293.imageshack.us/img293/7323/signaturebn2.png

  19. Re: Unternehmerische "Pflichten"

    Autor: TheUnichi 11.07.14 - 11:36

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wieder ist sie da - die Zwangsbeglückungsfraktion. Es ist nicht mehr
    > unternehmerische Entscheidung, wo man gelistet sein will, wo man sich
    > präsentieren möchte, sondern selbstverständlich hat Google ein Anrecht
    > darauf, dass ein Unternehmer Google unentgeltlich Daten und Zeit für deren
    > Pflege zur Verfügung stellt, damit Google mit solch gepflegten attraktiven
    > Diensten Geld verdienen kann. Sollte er das nicht tun, ist Google
    > berechtigt, beliebige Behauptungen Dritter über das Unternehmen zu
    > verbreiten.
    >
    > Wir sind Google! Widerstand ist zwecklos! Ihr werdet alle assimiliert!

    Nein, es geht hier nicht um DICH, sondern um die Nutzer von Google Maps, denn DIESE wollen, dass die Daten vollständig sind.

    Was DU davon hältst, ist dem REST der Welt einfach völlig schnuppe, denn jeder kann zu deinem Geschäft kommen und es sich auch persönlich ansehen, also warum sollte ein Internet-Placement JEGLICHER Art verwerflich sein?
    Warum sollte deine Verschlossenheit zum Problem von 7 Mrd. anderen Menschen werden?
    Wer bist du, als dass du so wichtig oder relevant für die Welt wärst?

    Wenn DU dich anschließend einfach nicht drum kümmerst, ist das DEIN Problem, nicht Googles. Denn Google hat nichts anderes gemacht, als die Gelben Seiten vorgelesen.
    Das kann jeder, ausnahmslos, überall, zu jedem Zeitpunkt.

    Ich kann mich jetzt hier hinsetzen und in 1 Std. eine Applikation runtercoden, die dir die Gelben Seiten durchparsed und auf Google Maps platziert. Ich hab hunderte Domains übrig, es würde 2 Minuten dauern, diese Applikation online zu bringen und ich hätte dasselbe realisiert, wie Google da mit Google Places.
    Jeder kann das. Wen willst du davon abhalten und aus welchem Grund?

    "Mimimi, ich will aber nicht, dass Menschen mein Unternehmen finden, mimimi. Dann habe ich ja Mehraufwand, dann muss ich mir ja einen Google Account erstellen, mimimi."

    Dein Problem ist, dass du einfach aus Prinzip dagegen bist, aber deinen Kopf nicht anschaltest und mal ernsthaft darüber nachdenkst, ohne dabei DATENSCHUTZ, DATENSCHUTZ, DATENSCHUTZ zu schreien.

  20. Re: Unternehmerische "Pflichten"

    Autor: TheUnichi 11.07.14 - 11:38

    Johnny Cache schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nykiel.marek schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich versuche gerade mir ein Unternehmen vorzustellen, dass keiner kennen
    > > soll und das auf keinem Fall von potentiellen Kunden gefunden werden
    > > möchte. Vielleicht kannst du mir mit einem klitzekleinem Denkanstoß
    > > helfen?
    >
    > Geheimdienste? ;)

    Die stehen auch nicht in den Gelben Seiten oder Daten von Acxiom und wurden damit auch nicht automatisch auf Google Places gesetzt

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