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Stromversorgung

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  1. Stromversorgung

    Autor: Flobo.org 14.07.14 - 13:53

    4 Usb Ports sind ja schön und gut, aber da ich Pi's gesehn hab die trotz potenten Netzteils, bereits in die Knie gingen weil ne Maus und ne Tastatur Strom gezogen haben.

    Also für mich ist eh klar das da an den Pi nen USB Hub muss der Extern mit Strom versorgt wird...


    Frage mich ernsthaft was die 2 USB Ports mehr bringen sollen ...
    Und da das alles intern eh übern gleichen Bus läuft, wirds auch kaum geschwindigkeits Vorteile bringen nehme ich mal an (im Vergleich zu USB Hub am Pi)

    Beim MicroSD das gleiche, auch wen ich da noch minimale Vorteile sehen kann da es kleiner und handlicher wird

    oder wie ist bei den SD Karten der Status? Sowieso egal wie schnell die sind weil da nurnoch der bootloader draufkommt und der rest aufn USB Stick wen man etwas Performanz will?

  2. Re: Stromversorgung

    Autor: Volvoracing 15.07.14 - 00:33

    Flobo.org schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Frage mich ernsthaft was die 2 USB Ports mehr bringen sollen ...
    > Und da das alles intern eh übern gleichen Bus läuft, wirds auch kaum
    > geschwindigkeits Vorteile bringen nehme ich mal an (im Vergleich zu USB Hub
    > am Pi)

    Wo ist der Unterschied?

  3. Re: Stromversorgung

    Autor: Anonymer Nutzer 15.07.14 - 04:05

    Die typischen 2,4 GHz-Funkreceiver für Maus und Tastaturen haben eine RF-Ausgangsleistung von wenigen Milliwatt.
    Und wie Volvoracing bereits angedeutet hat,spielt es bei immer gleichen USB-Spezifikationen keine Rolle,solange man durch ein entsprechendes Netzteil die nötige Spannung bereitstellt.

  4. Re: Stromversorgung

    Autor: Galde 15.07.14 - 13:14

    Mich stört an den RPI USB-Buchsen dass da der Strom in die falsche Richtung fliessen darf.
    Wenn ich meinen Raspberry abschalten will muss ich sowohl die Minibuchse trennen als auch den aktiven USB-Hub (oder andere Geräte die eine eigene Stromversorgung haben), weil hier zwar nicht genug Saft fliesst um den Pi zu betreiben aber ausreicht dass er nicht abschaltet und somit auch nicht wieder einschalten lässt.
    In meinen Augen Fehlplanung.

    Hat man diesmal den USB wenigstens so erweitert dass diese die standardmässigen 500mA pro Port liefern? Weil genau dort liegt ja bei diversen USB-Geräten das Problem dass sie am Pi nicht richtig funktionieren. Oder täusche ich mich da?

  5. Re: Stromversorgung

    Autor: plutoniumsulfat 15.07.14 - 13:37

    bei dem Netzteil wird wohl keiner der Anschlüsse 500 liefern.

  6. Re: Stromversorgung

    Autor: Astorek 16.07.14 - 12:45

    Galde schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mich stört an den RPI USB-Buchsen dass da der Strom in die falsche Richtung
    > fliessen darf.
    > [...]
    > In meinen Augen Fehlplanung.
    Im Gegenteil bin ich froh um dieses "Feature": Mit einigermaßen potentem Netzteil (vom aktiven USB-Hub) kann man mit diesem allein sowohl den Pi als auch die angeschlossenen Geräte versorgen. Das Extra-Netzteil auf Micro-USB entfällt.

    Natürlich, wenn das Netzteil des USB-Hubs nicht genug liefert, ist das natürlich blöd^^. Andererseits: Dürfte der Strom nicht zurückfließen, würde ich neben einem (genug potentem) Netzteil fürs USB-Hub nochmal eins nur für den Pi brauchen. Das wär unnötig aufwändiger...

  7. Re: Stromversorgung

    Autor: Galde 16.07.14 - 16:00

    Man kann auch prima die Hardware damit zerstören weil man Leitungen belastet die dafür gar nicht ausgelegt sind, da der PI mehr als 1A ziehen kann.
    Ich würde mich jedenfalls nicht darauf verlassen.

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