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sollte eine GUIs Trends hinterherhecheln?

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  1. Re: sollte eine GUIs Trends hinterherhecheln?

    Autor: Nephtys 16.07.14 - 11:21

    Moriati schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nephtys schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Microsoft hat hier nur den ersten Schritt gemacht, und eben
    > experimentiert
    > > mit dem, was die wirklichen Nutzer am Ende wie gut annehmen.
    >
    > Ach, die "wirklichen Nutzer"? Komischerweise bin ich täglich berufsbedingt
    > in Kontakt mit genau dieser Gruppe und höre von denen eigentlich nie etwas
    > Positives über Windows 8 sagen. Klar, ist nicht repräsentativ, aber dass
    > Microsoft mit Windows 9 Metro standardmäßig deaktivieren will, wird wohl
    > doch irgendwo eine Basis haben... und nicht nur aufgrund ein paar ewig
    > gestriger Meckerheinis entschieden worden sein.

    Are you f*cking kidding me?

    Allein Aussagen wie diese zeigen, dass du das ganze nicht objektiv betrachtest, weil du viel zu viel Halbwissen aufweist.
    Windows 9 deaktiviert NICHT Metro. Was sollen sie denn stattdessen nehmen? Aero Glass wieder? Oder gleich Aero naturelle, wie zu Zeiten von Vista? Es geht darum das Startmenü und die Darstellung als Store-Apps zu verringern. Das hat NICHTS mit Metro zu tun.

    Zu deinem fehlenden Kontrast: Du hast wieder mal nichts verstanden, und nicht gelesen was ich geschrieben habe. Es geht darum, dass die Gamma-Funktionen aktueller Monitore so viel heller und klarer sind als frühere. Deshalb braucht man weniger krasse farbliche Unterschiede, um einen deutlichen Kontrast mit dem Auge erkennen zu können. Vorteil? Je kleiner der farbliche Kontrast, desto mehr Kontraststufen kann man einbauen. Für Leute die Schwarz-Weiß gewohnt sind ist das vielleicht nicht das beste... aber für normale Menschen, die mit der Technik mitgekommen sind ist es ein Segen. Wenn du nen antiken CRT-Monitor verwenden willst ist das dein Bier. Aber halte dich nicht für die Zielgruppe von Mainstream-Software.


    Den Rest deines Postes erspare ich mir auseinander zu nehmen. Es ist ja wirklich toll, dass du soviel mit Software zu tun hast und so viel Erfahrung hast... aber grundlegende Usability scheint auch für dich kein wichtiges Thema zu sein. Denn mit deiner Argumentation dürftest du die Kommandozeile unter Windows garnicht erst verlassen! Perfekter Workflow, nicht wahr?

  2. Re: sollte eine GUIs Trends hinterherhecheln?

    Autor: Moriati 16.07.14 - 11:56

    Nephtys schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Are you f*cking kidding me?
    >
    > Allein Aussagen wie diese zeigen, dass du das ganze nicht objektiv
    > betrachtest, weil du viel zu viel Halbwissen aufweist.
    > Windows 9 deaktiviert NICHT Metro. Was sollen sie denn stattdessen nehmen?
    > Aero Glass wieder? Oder gleich Aero naturelle, wie zu Zeiten von Vista? Es
    > geht darum das Startmenü und die Darstellung als Store-Apps zu verringern.
    > Das hat NICHTS mit Metro zu tun.

    Vorab: Könntest du mal bitte im Ton eine Nummer runterschalten?

    Metro=Kacheldesign. Das war damit gemeint und nicht Metro = technische Umsetzung eines GUI Konzeptes. Es ist ziemlich egal wie das unter Windows 9 heissen wird, der Punkt ist, dass man auf klassischen Desktops keine Elemente einer Touch-Bedienung mehr haben wird. Jedenfalls ist das die Ankündigung von Microsoft.

    > Zu deinem fehlenden Kontrast: Du hast wieder mal nichts verstanden, und
    > nicht gelesen was ich geschrieben habe. Es geht darum, dass die
    > Gamma-Funktionen aktueller Monitore so viel heller und klarer sind als
    > frühere. Deshalb braucht man weniger krasse farbliche Unterschiede, um
    > einen deutlichen Kontrast mit dem Auge erkennen zu können. Vorteil? Je
    > kleiner der farbliche Kontrast, desto mehr Kontraststufen kann man
    > einbauen. Für Leute die Schwarz-Weiß gewohnt sind ist das vielleicht nicht
    > das beste... aber für normale Menschen, die mit der Technik mitgekommen
    > sind ist es ein Segen. Wenn du nen antiken CRT-Monitor verwenden willst
    > ist das dein Bier. Aber halte dich nicht für die Zielgruppe von
    > Mainstream-Software.

    Mag sein, dass ich dich falsch verstanden habe, aber du gehst das Thema offensichtlich auch von einer ganz anderen Seite an als ich. Ich habe kein Problem damit, wenn man die GUI an die bessere Darstellungsmöglichkeit moderner Displays anpasst.
    Wobei ich allerdings deinen Punkt auch nicht wirklich nachvollziehen kann. Es stimmt natürlich, dass die technischen Daten moderner Displays wesentlich mehr bieten, dafür werden aber gerade die mobilen Geräte auch in völlig unterschiedlichen Lichtverhätnissen eingesetzt. Ein Tablet-Display unter einer Mittagssonne mit einer GUI mit praktisch keinen Kontraste ist wohl keine allzu ideale Idee. Ich glaube auch nicht, dass MS da deiner Argumentation folgt, denn gerade die grelle/konträre Farbwahl, die mit Metro eingeführt wurde, spiegelt genau diesen Punkt wieder.

    Meine Kritik gilt daher auch nicht wirklich der farblichen Kontrastwerte, sondern der Abgrenzung von Fenstern/Bedienelementen/Funktionen im Sinne von Kontrast. Das greift natürlich im Wesentlichen in die Anwendungen rein und die Philosophie dieses Designkonzeptes spiegelt z.B. das MS Office-Paket ganz gut wieder. Das fängt damit an, dass man die Ordnersymbole praktisch entfernt hat und endet bei derart fisseligen Fensterabgrenzungen, dass die logische Abtrennung der verschiedenen Funktionen eben nicht mehr über eine klare grafische Darstellung erfolgt. Bei ungünstigen Lichtverhältnissen dürften diese sogar komplett verschwinden.

    > Den Rest deines Postes erspare ich mir auseinander zu nehmen.

    Wenn du in dem Tonfall weitermachen willst, dann erspare dir bitte auch direkt eine Antwort auf mein Post. Wir können dann gerne mit dem Ergebnis auseinander gehen, dass ich keinen Plan habe. Ich habe nämlich keinerlei missionarischen Eifer hier irgend jemanden per Zwang von irgend was überzeugen zu müssen.

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