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Überspezifisches Dementi

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  1. Überspezifisches Dementi

    Autor: benji83 23.07.14 - 13:24

    >Apple habe noch niemals mit einer Regierungsbehörde zusammengearbeitet, um Hintertüren in seine Betriebssysteme einzubauen
    Schliesst nicht aus das sie mit Regierungsbehörden zusammengearbeitet haben weil sie es musste/es geld gebracht hat und deswegen [bzw alleine und freiwillig] Hintertüren in ihr Betriebssystem gebaut haben. Auch das Einbauen von Pseodofeatures um Schnittstellen zu Rechtfertigen auf die später die Geheimdienste anspringen fällt nicht unter dieses Dementi

    >Bei den Diensten handele es sich um Diagnosewerkzeuge, die keine Gefahr für die Sicherheit und Privatsphäre darstellen würden.
    Das es sich bei den Diensten um Diagnosewerkzeuge handelt hat niemand zur keiner Zeit bestritten. Das mit Sicherheit und Privatsphäre ist schonmal dummfug da diese Dienste zum Teil von aussen verfügbar sind und [ob beabsichtigt oder nicht] möglicherweise aufgrund von potentieller Sicherheitlücken missbraucht werden können. "Es bestand zu keiner Zeit Gefahr für die Bevölkerung" ist auch ein Standardspruch bei beinah AKW-Unfällen und in meinen Ohren schon lange verbrannt.

    >Sie würden in erster Linie von IT-Abteilungen in Unternehmen, von Entwicklern und von Apple selbst verwendet.
    klingt gruselig - von wem denn noch so?

    >Für den Zugriff müsse das Gerät entsperrt sein und der Benutzer dem Zugriff zustimmen.
    Widerspricht sich mit dem
    >Benutzer würden gar nicht mitbekommen, dass der Dienst von Angreifern genutzt werde.
    weiter oben im Artikel. Hier fehlt mir die Faktenlage.

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