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Mein Raspberry Pi dient für Kameraüberwachung

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  1. Mein Raspberry Pi dient für Kameraüberwachung

    Autor: Anonymer Nutzer 23.07.14 - 14:30

    Und zwar im Schrebergarten. Es wurde ständig Gemüse, Früchte geklaut. Jetzt läuft der Raspberry Pi an der Batterie der Solaranlage. Und die 2 Lan Kameras liefern regelmässig Bilder welche ich mit Wget abhole.

    Den Dieb haben wir nun gefasst. Hat selber einen Schrebergarten, Alkohol und Geldprobleme.

    Dank der Sparsamkeit von Raspberry Pi konnte die Solarzelle gut mithalten.

  2. Re: Mein Raspberry Pi dient für Kameraüberwachung

    Autor: Astorek 23.07.14 - 14:36

    Ich programmiere grade sowas Ähnliches, mit einer USB-Cam und dem Programm "motion", was bei Bewegungserkennung automatisch Fotos macht und/oder Videos speichert.

    Naja, hauptsächlich programmiere ich dabei grad ein grafische Oberfläche in Python+Tkinter in Kombination mit einem Touch-Display, was das eigentlich Interessante dabei ist: Wenn ich mit der Programmierung fertig bin, brauche ich den Raspi nurnoch hochfahren und kann alles direkt per Touch-Display konfigurieren - selbst meine Mitbewohner können das dann, ohne dass ich denen PuTTy & Konsorten erklären müsste ;) .

    Motivation: In unserer WG sind zwei Katzen, und wir wollen wissen, was die während unserer Abwesenheit so treiben ;) (EDIT: Nein, die Doppeldeutigkeit des Satzes war NICHT gewollt, mir fällts beim Lesen grad selber auf^^). Außerdem hat es was, sämtliche Befehle so in Funktionen zu kapseln, dass dann künftig nurnoch zwei, drei Befehle (nebst Import der Funktionen) nötig ist, um eine Touch-GUI nach eigenem Wunsch zu erstellen...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.07.14 14:38 durch Astorek.

  3. Re: Mein Raspberry Pi dient für Kameraüberwachung

    Autor: am (golem.de) 23.07.14 - 15:01

    > Interessante dabei ist: Wenn ich mit der Programmierung fertig bin, brauche
    > ich den Raspi nurnoch hochfahren und kann alles direkt per Touch-Display
    > konfigurieren - selbst meine Mitbewohner können das dann, ohne dass ich
    Das geht übrigens auch bei einer Webapp. Der Browser wird als Teil des Rechnerstarts einfach per Kommandozeile aufgerufen, nach dem X gestartet wurde:

    midori --display :0 -a /home/pi/btled/ws_local.html -e Fullscreen

    Grüße,
    Alexander Merz (golem.de)

  4. Re: Mein Raspberry Pi dient für Kameraüberwachung

    Autor: Anonymer Nutzer 23.07.14 - 16:37

    Jetzt kann er gleich im Supermarkt klauen
    gehen. Da gibts auch Alkohol,spart dabei sogar Zeit.

  5. Re: Mein Raspberry Pi dient für Kameraüberwachung

    Autor: currock63 23.07.14 - 19:52

    So einen habe ich hier auch griffbereit stehen.
    Mit einem 10 Ah Handyakku hält der RPi über einen Tag durch. Ausgerüstet ist er mit der RPi-Cam ohne IR-Filter. Wird er eingeschaltet, startet er automatisch mit motion die Überwachung. Bilder wandern zuerst auf die Speicherkarte und wenn das Wlan erreichbar ist, werden sie auf den Server geschoben und nach erfolgreicher übertragung von der Karte gelöscht.
    Einer macht mit derzeit 4 Sensoren die Temperaturerfassung im Haus und einer ist frei zum Experimentieren.
    Zur Zeit greife ich über ssh auf die RPi's zu, aber das kleine Touch-Display juckt mich... und das Gehäuse im Beitrag sieht auch ganz gut aus.

  6. Re: Mein Raspberry Pi dient für Kameraüberwachung

    Autor: Astorek 23.07.14 - 22:52

    Tzven schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jetzt kann er gleich im Supermarkt klauen
    > gehen. Da gibts auch Alkohol,spart dabei sogar Zeit.

    Wo ist der Bezug zum Thema? Stehe etwas auf dem Schlauch, ich seh grade den Zusammenhang nicht...

  7. Re: Mein Raspberry Pi dient für Kameraüberwachung

    Autor: holminger 24.07.14 - 08:28

    Meine RasPis dienen einmal als AirPrint-Server für einen 15 Jahre alten Kyocera Laserdrucker, der zwar einen Printserver hat, aber kein WLAN und AirPrint schon gar nicht. Einer dient als AirPlay Empfänger für ein kompaktes Stereosystem, welches einen USB-Anschluss, aber kein Netzwerk hat. Und der Dritte dient als selfmade Konsolenserver für meinen Home-'Server'. Die letzten beiden werden per USB mit Strom versorgt, somit starten sie beim Anschalten automatisch mit und das funktioniert problemlos. Alle drei Pis haben ihre Speicherkarte ro gemounted und nutzen tmpfs für schreibare Verzeichnisse.

    Bei dem Printserver Pi bin ich noch am Überlegen, ob ich das ganze so erweitere, dass der Drucker komplett aus ist und erst wenn ein Druckauftrag eingeht, der Pi über ein Relais den Drucker einschaltet. Die Kröhnung wäre, den Drucker wieder auszuschalten, wenn er im Sleep-Modus ist.

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