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Viele Städte bauen ihr eigenes Netz

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  1. Viele Städte bauen ihr eigenes Netz

    Autor: discokrueger 30.07.14 - 13:20

    In der Schweiz haben viele mittelgrosse bis grosse Städte angefangen, offene Glasfasernetze gleich von den Stadtwerken, gleichzeitig mit Strom und Wasserleitungen zu verlegen.
    Die Provider zahlen dann einfach eine monatliche Gebühr für die "letzten 20 Meilen". Das sorgt für viel Konkurrenz und treibt bereits Früchte. Init7 hat z.B. ein Angebot, bei dem man ne synchrone Gigabit Leitung für umgerechnet 54.- Euro pro Monat haben kann. Dieses Angebot ist zwar noch nicht in allen Städten verfügbar, wenn man sich das ganze am Beispiel St. Gallen anschaut, merkt man, dass hier ein reger Wettbewerb herrscht: http://www.glasfasernetz.sgsw.ch/dienstanbieter/providersuche.html

    Städte, welche solch ein Glasfasernetz haben: Bellinzona, Zürich, Bern, Luzern, Meilen, Fribourg, Basel, Genf und Winterthur.

    Viele andere Städte folgen diesem Beispiel.

  2. Re: Viele Städte bauen ihr eigenes Netz

    Autor: JTR 30.07.14 - 18:50

    Ich stelle morgen hier in Kaien bei Rehetobel (AR) auf Glasfaser von SAK um. Und die Swisscom ist draussen. Das init7 Angebot ist wirklich sehr gut, aber nur in St.Gallen mit SAK erhältlich. Aber ich habe ab morgen anstatt 4Mbit/512kbit eine Synchroleitung mit 30Mbit von iWay. Ich bin froh in Zukunft weder mit Swisscom noch mit Cablecom noch etwas am Hut zu haben. Bei der Cablecom war ich als ich noch in St.Gallen wohnte. Und schnelle Leitung allein ist auch nicht alles, auch Service muss stimmen. Bei der Swisscom stimmt das Preisleistungverhältnis überhaupt nicht, bei der Cablecom ist Service ein Fremdwort. Ich kannte einen, der hatte mal 6 Monate bei der Cablecom Hotline gearbeitet. Die hatten damals tatsächlich bei der Datenbankumstellung ein halbes Jahr nicht gewusst welche Kunde die Rechnung bezahlt hat und welche nicht. Man stelle sich so etwas bei so einem grossen Konzern mal vor!

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