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Woher weiß denn das Gericht, dass der Angeklagte emails in der MS-Cloud liegen hat?

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  1. Woher weiß denn das Gericht, dass der Angeklagte emails in der MS-Cloud liegen hat?

    Autor: phex 01.08.14 - 11:57

    ...

  2. Re: Woher weiß denn das Gericht, dass der Angeklagte emails in der MS-Cloud liegen hat?

    Autor: Oktavian 01.08.14 - 11:58

    Das ist für die reine Rechtsfrage ja erst einmal unerheblich. Aber es könnte zb sein, dass dem Gericht Mails vorliegen, die der Angeklagte von eben diesem Account aus verschickt hat.

  3. Re: Woher weiß denn das Gericht, dass der Angeklagte emails in der MS-Cloud liegen hat?

    Autor: plutoniumsulfat 01.08.14 - 12:01

    Du weißt doch nciht, wo die dann schlussendlich liegen, oder?

    Also auf welchem geografischem Server.

  4. Re: Woher weiß denn das Gericht, dass der Angeklagte emails in der MS-Cloud liegen hat?

    Autor: phex 01.08.14 - 12:05

    Okay. Aber dort müssen sich ja schon lange keine mails mehr befinden.
    Das heißt. Wenn sie nicht schon Zugang hatten, um das Gegenteil zu beweisen, kann man die mails im Prinzip immernoch löschen, sofern dort noch welche sind.

  5. Re: Woher weiß denn das Gericht, dass der Angeklagte emails in der MS-Cloud liegen hat?

    Autor: Oktavian 01.08.14 - 12:05

    Natürlich nicht, und das ist ja auch gerade der Punkt des Gerichts. Es steht ja auch dem Standpunkt, MS ist eine amerikanische Firma, es ist Mutter aller seiner Töchter und verantwortlich für alle Töchter. Es ist dem Gericht einfach egal, wo die Daten physikalisch liegen, und aus welchem Land sie administrativ verwaltet werden.

  6. Re: Woher weiß denn das Gericht, dass der Angeklagte emails in der MS-Cloud liegen hat?

    Autor: Oktavian 01.08.14 - 12:09

    > Okay. Aber dort müssen sich ja schon lange keine mails mehr befinden.
    > Das heißt. Wenn sie nicht schon Zugang hatten, um das Gegenteil zu
    > beweisen, kann man die mails im Prinzip immernoch löschen, sofern dort noch
    > welche sind.

    Ich gehe mal ganz dringend davon aus, dass MS über eine funktionierende Datensicherung verfügt, und dass sich die Durchsuchung auch darauf bezieht.

    Außerdem gibt es in Exchange die Funktion "Beweissicherungsverfahren". Die ist genau für solche Zwecke entwickelt worden. Im Moment des Durchsuchungsbeschlusses wird erst einmal diese Funktion aktiviert. Du kannst zwar weiterhin Mails löschen oder bearbeiten, das Original wird aber dabei in einen Ordner kopiert, den nur der Admin sieht, nicht der Nutzer. Dann wehrt man sich gegen die Durchsuchung (wie jetzt), aber für den Fall, dass sie rechtmäßig ist, hat man alle Daten. Man weiß sogar, welche Daten der Beschuldigte noch vernichten/verändern wollte.

  7. Re: Woher weiß denn das Gericht, dass der Angeklagte emails in der MS-Cloud liegen hat?

    Autor: a user 01.08.14 - 13:31

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du weißt doch nciht, wo die dann schlussendlich liegen, oder?
    >
    > Also auf welchem geografischem Server.

    höchstwahrscheinlich wissen sie das von MS. die werden wohl als antwort auf die anfrage zur herausgabe gesagt habren "geht nicht, weil die in europa in irland liegen".

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