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  5. › Virtuelle Server von Strato

Zeichen für Qualität

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  1. Zeichen für Qualität

    Autor: regenbogen 27.01.06 - 16:17

    Der Vorstand von STRATO zu diesen Dingern: "Wir möchten ein Zeichen für Qualität setzen."

    Na, klingt doch spannend... ;)

    [gefunden auf webhostlist.de]

  2. Re: Zeichen für Qualität

    Autor: sp1 27.01.06 - 16:31

    Aber nicht mit SuSE !!! bähhh - sorry, allen SuSE-Süchtigen


    |_|T

  3. Re: Zeichen für Qualität

    Autor: Samsonite Cartier-Chanel de Hilton 27.01.06 - 16:53

    sp1 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Aber nicht mit SuSE !!! bähhh - sorry, allen
    > SuSE-Süchtigen


    Einige Leute spritzen sich Heroin, andere spritzen sich das Backsteinpulver, mit dem man Heroin mancher Orts streckt. Ich begreife nur nicht, wie man andere mit Backsteinpulver anfixen kann: Das ist doch ein rein virtueller Rausch...

  4. Re: Zeichen für Qualität

    Autor: Xargon 27.01.06 - 17:56

    Samsonite Cartier-Chanel de Hilton schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > sp1 schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Aber nicht mit SuSE !!! bähhh - sorry,
    > allen
    > SuSE-Süchtigen
    >
    > Einige Leute spritzen sich Heroin, andere spritzen
    > sich das Backsteinpulver, mit dem man Heroin
    > mancher Orts streckt. Ich begreife nur nicht, wie
    > man andere mit Backsteinpulver anfixen kann: Das
    > ist doch ein rein virtueller Rausch...


    Ich kann es auch nicht verstehen.
    Musste eine Zeit lang einen Root-Server administrieren der mit SuSE lief.
    Alles in allem ein sehr zuverlässiges System, hatte nie Probleme damit!
    Von daher kann ich dieses Herumgebrülle nicht verstehen.

  5. Re: Zeichen für Qualität

    Autor: Naughtybyte 27.01.06 - 19:36

    > sp1 schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Aber nicht mit SuSE !!! bähhh - sorry,
    > allen
    > SuSE-Süchtigen
    >
    > Einige Leute spritzen sich Heroin, andere spritzen
    > sich das Backsteinpulver, mit dem man Heroin
    > mancher Orts streckt. Ich begreife nur nicht, wie
    > man andere mit Backsteinpulver anfixen kann:

    ... weil viele das eine vom anderen gar nicht unterscheiden können.
    Und das allerbeste ist, viele von denen halten sich auch noch selbst für Insider.

  6. Re: Zeichen für Qualität

    Autor: JoachimDurchholz 27.01.06 - 21:14

    Xargon schrieb:
    > Musste eine Zeit lang einen Root-Server
    > administrieren der mit SuSE lief.
    > Alles in allem ein sehr zuverlässiges System,
    > hatte nie Probleme damit!
    > Von daher kann ich dieses Herumgebrülle nicht
    > verstehen.

    Die speziellen Stärken von SuSE sind im Rootserverbreich unwichtig, und andere Distributionen haben nun mal Vorteile.

    SuSE punktet mit Yast: grafische Installation, Präsentation nur der wichtigsten Optionen. Das vereinfacht Installation und Administration für Otto Normaluser, der keine Zeit und Lust für die spezifische Administration eines Servers hat. Da hat SuSE auch seinen Platz.

    Auf einem Rootserver sollte man (immer noch) ein bisschen mehr über Linux wissen. Otto Normaluser könnte seinen Linuxserver nicht gegen Rootkits und dergleichen absichern; und das Internet braucht nicht wirklich noch eine Spamschleuder mehr. Otto Normaluser braucht ja auch nicht unbedingt einen Linuxserver mit Rootrechten - ihm reichen HTML-Seiten und vorinstallierte Foren- und Bloggingpakete.
    Auf einem Rootserver braucht man automatisch eingespielte Sicherheitsupdates. (Wäre bei SuSE ein unvertretbares Risiko: SuSE-Updates haben in der Vergangenheit immer mal wieder das System zerschossen.) Man braucht ein möglichst schlankes System, dann kann man mit einem mager ausgestatteten Rootserver arbeiten - und das schlägt sich richtig in den Kosten nieder (mein popliger 256-MB-Server kostet monatlich um die 30 Euro, die heute üblichen Angebote mit 512 und 1024 MB liegen meist beim doppelten Preis). Ich leg die 30 Euro lieber für ein gutes PC-Spiel an :-)

    Ich bin derzeit mit Debian hochzufrieden.
    Shutdown: unter zwei Sekunden. Booten: 7-8 Sekunden. (Insgesamt dauert ein Reboot 45 Sekunden. 35 davon müssen BIOS-Selbsttest oder so etwas in der Art sein.)
    In der Prozessliste steht nichts, von dem ich nicht weiß, wofür es gut ist.
    Ich kann das System automatisch seine Sicherheitsupdates einspielen lassen. Ich habe noch nie ein Update für Debian erhalten, das mein System irgendwie gestört hätte, bei SuSE sehr wohl. Bei SuSE einen Rootserver von einem Release zum nächsten zu gehen läuft viel zu oft auf eine komplette Neuinstallation hinaus; bei Debian war das letzte Update völlig problemlos (und als ich nach Schwierigkeiten beim dist-upgrade gegoogelt habe, habe ich *nichts* gefunden - man vergleiche das mit der Menge an Hilferufen verzweifelter SuSE-Nutzer, die ihr System nach einem Upgrade nicht mehr flottkriegen).
    Ich muss alle Pakete selbst konfigurieren; sowas wie Yast gibt's bei Debian nicht. Dafür muss ich mir keine Gedanken darüber machen, ob eine Änderung an der Konfiguration womöglich Yast durcheinanderbringt... oder ob Yast beim nächsten Lauf womöglich meine Konfiguration durcheinanderbringt. Yast ist sowieso nicht in der Lage, alle Konfigurationsmöglichkeiten abzudecken, also muss ich doch selbst wieder Hand anlegen - und damit ist der eigentliche Vorteil von Yast (vereinfachte Konfiguration) ohnehin beim Teufel, als ist es nicht mal ein Verlust, darauf verzichten zu müssen.

    Auf einem Rootserver ist Zuverlässigkeit das allerwichtigste Kriterium, an zweiter Stelle steht effiziente Ressourcennutzung.
    Leider ist SuSE genau in diesen beiden Bereichen schwächer als andere Distributionen.

    Jo
    der schon mit einigen Distributionen herumgemacht hat

  7. Re: Zeichen für Qualität

    Autor: o.O 27.01.06 - 22:57


    > Ich kann es auch nicht verstehen.
    > Musste eine Zeit lang einen Root-Server
    > administrieren der mit SuSE lief.
    > Alles in allem ein sehr zuverlässiges System,
    > hatte nie Probleme damit!
    > Von daher kann ich dieses Herumgebrülle nicht
    > verstehen.

    Das Prinzip an sich ist, das eben alles auf einem Linux-Kernel aufsetzt.
    Dann hören die gemeinsamkeiten auch auf. SuSE ist und bleibt eine Enduserumgebung, der Vorteil, warum es in Deutschland so beliebt auf Servern ist, ist halt die stark eingedeutschte Benutzerführung.
    Jeder Admin setzt einen Server minimal auf - und das bedeutet keine 600MB minimal installation. Siehe das Beispiel mit RH enterprise oder auch CentOS - da hat eine Minimalinstall knapp 700 MB.
    Warum wird bei einer Mini-install cups mit installiert? gs?
    Eine Mini-Install kommt mit gut 100 MB aus. Evtl. 200 MB.
    Alles darüber ist eine Platzverschwendung, wenn nicht sogar fahrlässig vom Admin. Der hällt halt den Kopf hin, für alles war er installiert.
    Und eine Firma die das nicht so genau nimmt - immer her mit den Tipps,
    da bewerbe ich mich gerne.
    Schon mal eine SuSE Minimal-Installation gemacht? und dann mal geschaut, was da alles installiert wird?
    Eine Administration ist einfach .. solange es nicht kracht. Die Kunst ist die Installation. Und kein Admin administriert gerne ein System
    das mal verbockt wurde. Wenn doch, naja ..
    Andere Beispiele sind zum Beispiel Trustix .. da braucht eine Minimalinstall mit ssh keine 120 MB. Das spaart Zeit und Nerven.

    Just my 2 cents..


  8. Re: Zeichen für Qualität

    Autor: nicoledus 30.01.06 - 14:22

    es ist schon ein unterschied ob ich einen popeligen kleinen server mit debian betreibe und mich um alles selbst kümmern darf / muss.

    oder ob ich ein großes netzwerk von n-hundert systemen betreibe mit virtuallisierung und dazu einen Supportvertrag habe wonach in einem angemessenen Zeitraum ein paar Techniker kommen und bluten müssen, wenn not an mann ist.

  9. Re: Zeichen für Qualität

    Autor: Jochem 16.03.06 - 22:24

    Kann ich nur bestätigen. Habe den Server seit 3 Wochen und bin mehr als zufrieden. Der ist wirklich sehr performant. Hat alles anstandslos geklappt, war selbst sehr verwundert, weil ich von Strato eigentlich schlechteres gewohnt war.

    Und scheinbar bin ich nicht der einzige, siehe:
    http://www.schoenmann.org/archives/119-Erfahrungsbericht-vServer-von-Strato.html

    regenbogen schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Der Vorstand von STRATO zu diesen Dingern: "Wir
    > möchten ein Zeichen für Qualität setzen."
    >
    > Na, klingt doch spannend... ;)
    >
    >


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