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@golem.de - Rechtschreibung und grobe Fehler im Artikel

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  1. @golem.de - Rechtschreibung und grobe Fehler im Artikel

    Autor: MarkRöhntrupp 27.01.06 - 19:55

    Sehr geehrter Herr Ihlenfeld,

    da Sie sich als Verfasser mit dem Kürzel (ji) für diesen Beitrag verantwortlich zeichnen, spreche ich Sie persönlich an. Als täglicher Leser und Newsletterempfämger von golem.de bin ich so etwas nicht gewohnt. Mir scheint, dieser Artikel wurde im Vorbeigehen dahingeklatscht. Unvollständige Wörter sowie fehlerhafte Rechtschreibung und Kommasetzung hinterlassen alles andere als einen professionellen Eindruck. Gerade von Ihnen als Hauptverantwortlicher für golem.de kann die Leserschaft neben der korrekten Recherche und Berichterstattung auch korrekte Schrift erwarten. Ich hoffe, das war nur ein Ausrutscher.

    Mit freundlichen Grüßen
    Mark Röhntrupp

  2. Rechtschreibfaschist

    Autor: Legastheniker 27.01.06 - 23:44

    Wegen Leuten wie dir ist das Leben von Legasthenikern oft die Hölle.

    Aber das passt wahrscheinlich eh nicht in dein kleines Hirn.

  3. Re: @golem.de - Rechtschreibung und grobe Fehler im Artikel

    Autor: Bibabuzzelmann 28.01.06 - 00:00

    MarkRöhntrupp schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Sehr geehrter Herr Ihlenfeld,
    >
    > da Sie sich als Verfasser mit dem Kürzel (ji) für
    > diesen Beitrag verantwortlich zeichnen, spreche
    > ich Sie persönlich an. Als täglicher Leser und
    > Newsletterempfämger von golem.de bin ich so etwas
    > nicht gewohnt. Mir scheint, dieser Artikel wurde
    > im Vorbeigehen dahingeklatscht. Unvollständige
    > Wörter sowie fehlerhafte Rechtschreibung und
    > Kommasetzung hinterlassen alles andere als einen
    > professionellen Eindruck. Gerade von Ihnen als
    > Hauptverantwortlicher für golem.de kann die
    > Leserschaft neben der korrekten Recherche und
    > Berichterstattung auch korrekte Schrift erwarten.
    > Ich hoffe, das war nur ein Ausrutscher.
    >
    > Mit freundlichen Grüßen
    > Mark Röhntrupp

    Bitte sprechen sie nach dem Piepton.......Piep ^^

  4. Re: @golem.de - Rechtschreibung und grobe Fehler im Artikel

    Autor: Auch Legastheniker 28.01.06 - 00:11

    > Als täglicher Leser und Newsletterempfämger

    Was ist den ein "empfämger"? Bitte erspare uns in Zukunft deine dahingeklatschten Kommentare.

    Auch Legastheniker

  5. Re: @golem.de - Rechtschreibung und grobe Fehler im Artikel

    Autor: super_flachwiXXer 28.01.06 - 15:06

    MarkRöhntrupp schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Sehr geehrter Herr Ihlenfeld,
    >
    > da Sie sich als Verfasser mit dem Kürzel (ji) für
    > diesen Beitrag verantwortlich zeichnen, spreche
    > ich Sie persönlich an. Als täglicher Leser und
    > Newsletterempfämger von golem.de bin ich so etwas
    > nicht gewohnt. Mir scheint, dieser Artikel wurde
    > im Vorbeigehen dahingeklatscht. Unvollständige
    > Wörter sowie fehlerhafte Rechtschreibung und
    > Kommasetzung hinterlassen alles andere als einen
    > professionellen Eindruck. Gerade von Ihnen als
    > Hauptverantwortlicher für golem.de kann die
    > Leserschaft neben der korrekten Recherche und
    > Berichterstattung auch korrekte Schrift erwarten.
    > Ich hoffe, das war nur ein Ausrutscher.
    >
    > Mit freundlichen Grüßen
    > Mark Röhntrupp

    kauf Dir ein Eis


  6. Re: @golem.de - Rechtschreibung und grobe Fehler im Artikel

    Autor: Linguist 28.01.06 - 22:28

    [...]

    > da Sie sich als Verfasser mit dem Kürzel (ji) für
    > diesen Beitrag verantwortlich zeichnen, spreche
    > ich Sie persönlich an.

    [...]


    Bla schwaller suelz. Wen willst Du damit verarschen, Dich selbst? Uns jedenfalls nicht, kannst Deine Profilneurose gerne woanders ausleben. Falls Du noch nicht weisst, wovon ich rede: ji@golem.de existiert.

    Aber vielleicht habe ich Dich ja auch unterschaetzt und Du kannst eine sinnvolle Begruendung fuer diese Aktion in einem oeffentlichen Forum liefern. Wahrscheinlicher ist aber wohl, dass wir nach dieser peinlichen Selbstdemontage unter diesem Pseudonym von Dir verschon bleiben.

    "empfämger" ist im uebrigen nicht deine einzige Vergewaltigung der deutschen Sprache in diesem kurzen Darbietung.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 28.01.06 22:28 durch Linguist.

  7. Re: Rechtschreibfaschist

    Autor: lus Tiger 29.01.06 - 00:55

    Legastheniker schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wegen Leuten wie dir ist das Leben von
    > Legasthenikern oft die Hölle.
    >
    > Aber das passt wahrscheinlich eh nicht in dein
    > kleines Hirn.
    >

    Mach dir nichts draus!

  8. Re: @golem.de - Rechtschreibung und grobe Fehler im Artikel

    Autor: sdgsdfgsdfg 29.01.06 - 13:06

    MarkRöhntrupp schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Sehr geehrter Herr Ihlenfeld,
    > Mit freundlichen Grüßen
    > Mark Röhntrupp


    Wow! Extreme rechtschreib trolling.

    Danke für die Unterhalten, war aber etwas zu viel Geschwafel. In der Kürze liegt die Würze. Hat schon mein Teuschleerer gesagt.

  9. Re: Rechtschreibfaschist

    Autor: Rondom 29.01.06 - 21:12

    Legastheniker schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wegen Leuten wie dir ist das Leben von
    > Legasthenikern oft die Hölle.
    Sicherlich ist das Leben eines Legastheniker nicht undebedingt einfach. Aber Legastheniker schreiben in der Regel auch hauptberuflich keine Artikel.

    Ich glaube, der Verfasser wollte seinen Unmut darüber äußern, dass Fehler in einem Newsartikel keinen guten Eindruck machen und im warsten Sinne des Wortes "dahingeklatscht" aussehen. Ein abschließendes Korrekturlesen vor der Veröffentlichung wäre sicherlich angebracht.
    _Wie_ der Verfasser sich geäußert hat, steht auf einem anderen Blatt.


  10. Re: Rechtschreibfaschist

    Autor: Legastheniker 30.01.06 - 02:23

    > Sicherlich ist das Leben eines Legastheniker nicht
    > undebedingt einfach. Aber Legastheniker schreiben
    > in der Regel auch hauptberuflich keine Artikel.

    Wieso das denn nicht? Von Golem erwarte ich das ich über Ereignisse und Strömungen in der IT informiert werde und das werde ich auch wenn Informationstransporter(Schrift) teilweise nicht 100% korrekt sind. Schrift und Sprache sind extrem redundant und man muß schon viel mixen damit die Information beim Empfänger nicht mehr ankommt. Wieso soll ein Legastheniker nicht auch gut darin sein zu erfassen was für Informationen wichtig sind, und diese dann anderen zur Verfügung stellen? Ist denn irgendeine Information in dem Artikel nicht angekommen, die angekommen wäre wenn die Rechtschreibung 100% korrekt wäre? Ich glaube nicht.

    Also ich bin Legastheniker und Verantwortlicher in IT-Projekten und stolper leider regelmäßig über Schwachmaten die meinen das man als hauptberuflich Verantwortlicher in IT-Projekten anständig schreiben können muß. Ich sehe in meinen Bereich(Entwicklung von IT-Infrastrukturen) oft entfernte Probleme die andere nicht können sehen bevor sie ihnen in den Arsch beißen. Wenn ich diese aber den Beteiligten kommuniziere, dann mache ich das "leider" nicht über 100%ig korrekte Schrift und regelmäßig sind irgendwelche Hohlfratzen dann schockiert das so ein "Hensch"(Ich) die Projektleitung hat.

    Ich habe als Legastheniker jedenfalls schon viele extrem negative Erfahrungen in dieser Gesellschaft machen müssen und könnte jedesmal kotzen wenn Leute meinen das Legastheniker zu blöd oder zu faul zum anständig schreiben sind, oder sich auch nur daran aufgeilen das irgendwas nicht anständig geschrieben wurde.

    Viele Grüße,
    Legastheniker - der sich manchmal wünscht das Rechtschreibfaschisten solange aufs Maul bekommen bis sie gerafft haben was sie Legasthenikern antun.

  11. Re: Rechtschreibfaschist

    Autor: plattfuss 30.01.06 - 07:35

    Legastheniker schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wegen Leuten wie dir ist das Leben von
    > Legasthenikern oft die Hölle.
    >
    > Aber das passt wahrscheinlich eh nicht in dein
    > kleines Hirn.
    >

    Du mußt doch zugeben,daß eine mieserable Rechtschreibung immer einen schlechten und unproffesionellen Eindruck hinterlassen.
    Selbst für Legastheniker gibt es Rechtschreibhilfen,die in diversen Officeprogrammen eingebaut sind.

  12. Re: Rechtschreibfaschist

    Autor: jep 30.01.06 - 09:40

    Du hast den Sinn von Schrift offenbar nicht verstand. Sie soll das gesprochene Wort nach gewissen Regeln festhalten - Regeln die eindeutig sind und keine freie interpretation zulassen - das ist ja der Sinn daran, nur so ist gewährleistet, das auch jeder sie versteht.
    Wenn jeder so scheiben könnte wie er wollte hätten wir bald eine neue Sparchentrennung.

    Klar macht jeder mal Schreib- oder Tippfehler und die sind auch meist vernachlässigbar, sie trüben aber sehrwohl das Bild einer Publikation und darum handelt es sich hier und die Kritik ist damit berechtigt.



    Legastheniker schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Sicherlich ist das Leben eines Legastheniker
    > nicht
    > undebedingt einfach. Aber Legastheniker
    > schreiben
    > in der Regel auch hauptberuflich
    > keine Artikel.
    >
    > Wieso das denn nicht? Von Golem erwarte ich das
    > ich über Ereignisse und Strömungen in der IT
    > informiert werde und das werde ich auch wenn
    > Informationstransporter(Schrift) teilweise nicht
    > 100% korrekt sind. Schrift und Sprache sind extrem
    > redundant und man muß schon viel mixen damit die
    > Information beim Empfänger nicht mehr ankommt.
    > Wieso soll ein Legastheniker nicht auch gut darin
    > sein zu erfassen was für Informationen wichtig
    > sind, und diese dann anderen zur Verfügung
    > stellen? Ist denn irgendeine Information in dem
    > Artikel nicht angekommen, die angekommen wäre wenn
    > die Rechtschreibung 100% korrekt wäre? Ich glaube
    > nicht.
    >
    > Also ich bin Legastheniker und Verantwortlicher in
    > IT-Projekten und stolper leider regelmäßig über
    > Schwachmaten die meinen das man als hauptberuflich
    > Verantwortlicher in IT-Projekten anständig
    > schreiben können muß. Ich sehe in meinen
    > Bereich(Entwicklung von IT-Infrastrukturen) oft
    > entfernte Probleme die andere nicht können sehen
    > bevor sie ihnen in den Arsch beißen. Wenn ich
    > diese aber den Beteiligten kommuniziere, dann
    > mache ich das "leider" nicht über 100%ig korrekte
    > Schrift und regelmäßig sind irgendwelche
    > Hohlfratzen dann schockiert das so ein
    > "Hensch"(Ich) die Projektleitung hat.
    >
    > Ich habe als Legastheniker jedenfalls schon viele
    > extrem negative Erfahrungen in dieser Gesellschaft
    > machen müssen und könnte jedesmal kotzen wenn
    > Leute meinen das Legastheniker zu blöd oder zu
    > faul zum anständig schreiben sind, oder sich auch
    > nur daran aufgeilen das irgendwas nicht anständig
    > geschrieben wurde.
    >
    > Viele Grüße,
    > Legastheniker - der sich manchmal wünscht das
    > Rechtschreibfaschisten solange aufs Maul bekommen
    > bis sie gerafft haben was sie Legasthenikern
    > antun.
    >
    >


  13. Re: Rechtschreibfaschist

    Autor: . 30.01.06 - 10:16

    Legasthenie ist nur eine billige Entschuldigung! Wenn sich jemand Legastheniker schimpft, so hat er sich schon abgefunden eine beschränkte Sprach- oder Schriftfähigkeit zu besitzen.

    Dies sollte kein Angriff sein. Es soll anspornen an sich zu arbeiten! Nur wer an sich arbeitet kann Erfolge verzeichnen!

    Ich selber bin auch nicht gerade versiert in deutscher Sprache, doch bin ich froh wenn mich jemand auf meine Fehler aufmerksam macht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.01.06 10:19 durch ..

  14. Re: Rechtschreibfaschist

    Autor: mat76 30.01.06 - 10:30

    Wer hat den wo gesagt, dass Legastheniker blöd oder faul sind? Verstehe die Aufregung nicht, nur weil ein Leser dieser Seite einen Redakteur darauf hingewiesen hat, dass sein Artikel einige Rechtschreibfehler enthält? Wo ist denn das Problem???

  15. Re: Rechtschreibfaschist

    Autor: uiuiuiui 30.01.06 - 10:52

    ihr habt ja ein lächerliches niveau!
    tztz

    > Viele Grüße,
    > Legastheniker - der sich manchmal wünscht das
    > Rechtschreibfaschisten solange aufs Maul bekommen
    > bis sie gerafft haben was sie Legasthenikern
    > antun.
    >
    >


  16. Re: @golem.de - Rechtschreibung und grobe Fehler im Artikel

    Autor: uiuiuiui 30.01.06 - 10:57

    > Bla schwaller suelz. Wen willst Du damit
    > verarschen, Dich selbst? Uns jedenfalls nicht,
    sehr niveauvoll.....


    > in diesem kurzen Darbietung.
    ist klar!

    > 2 mal bearbeitet. Zuletzt am 28.01.06 22:28.
    2 mal bearbeitet und immer noch falsch!
    setzen - sechs!

  17. Re: Rechtschreibfaschist

    Autor: Legastheniker 30.01.06 - 11:07

    > Du hast den Sinn von Schrift offenbar nicht
    > verstand. Sie soll das gesprochene Wort nach
    > gewissen Regeln festhalten - Regeln die eindeutig
    > sind und keine freie interpretation zulassen

    Soso, die Regeln sind eindeutig? Fragen wir mal 100Leute in der Fußgängerzone und schauen wir mal ob wir 100 verschiedene Verständnisse von den Rechtschreibregeln bekommen. Sprache in Wort UND Schrift ist schon immer dynamisch und redundant gewesen. Wenn Sprache nicht redundant wäre, dann wäre die Information schon bei einem Bitfehler verloren, doch in Wirklichkeit kann man recht viele Fehler einbauen und die Information erreicht trotzdem noch seinen Empfänger.

    > - das
    > ist ja der Sinn daran, nur so ist gewährleistet,
    > das auch jeder sie versteht.
    > Wenn jeder so scheiben könnte wie er wollte hätten
    > wir bald eine neue Sparchentrennung.

    Wenn das so wäre, dann würde ich dein Posting nicht verstehen da es mit "Sparchentrennung" keinerlei Sinn machen würde. Ich verstehe dein Posting trotzdem, komisch oder?

    > Klar macht jeder mal Schreib- oder Tippfehler und
    > die sind auch meist vernachlässigbar, sie trüben
    > aber sehrwohl das Bild einer Publikation und darum
    > handelt es sich hier und die Kritik ist damit
    > berechtigt.

    Sie trüben das Bild einer Publikation bei EINIGEN Menschen, weil wir antrainiert bekommen haben das mangelhafte Rechtschreibung ein Zeichen von Dummheit ist und der Ottonormalbürger fälschlicherweise aufgrund der Fehler in Transportbehältern der Information auf die Qualität der Information schließen. Das ist so, als wenn du von Steven Hawkings geäußerte Informationen von vorneherein schlechter bewertest, weil er dank seiner Krankheit ziemlich scheiße aussieht.

    Aber so ist halt unsere Gesellschaft. Sehr spaßig für Leute mit einer Schwäche, besonderst in einer Kulturtechnik wie Schrift.

    Legastheniker

  18. Re: Rechtschreibfaschist

    Autor: Legastheniker 30.01.06 - 11:20

    > Legasthenie ist nur eine billige Entschuldigung!

    Amputierte Beine sind auch nur eine billige Entschuldigung nicht im vierten Stock wohnen zu wollen.


    > Wenn sich jemand Legastheniker schimpft, so hat er
    > sich schon abgefunden eine beschränkte Sprach-
    > oder Schriftfähigkeit zu besitzen.
    > Dies sollte kein Angriff sein. Es soll anspornen
    > an sich zu arbeiten! Nur wer an sich arbeitet kann
    > Erfolge verzeichnen!

    Genau, Beinamputierter. In Wirklichkeit fällt es dir nicht wegen deinen Beinen schwer in den vierten Stock zu kommen, sondern weil du dich damit abgefunden hast das du keine Beine hast. Streng dich an und du wirst Erfolge verzeichnen.

    Durch Zwillingsstudien ist es dummerweise eindeutig das Legasthenie auch genetisch bedingt ist. Und in der Neurologie werden bei Babys aus Legasthenikerfamilien eindeutig veränderte Hirnstrommuster bei der Darbietung sprachlicher und nicht-sprachlicher akustischer Stimuli wahrgenommen. Aber wahrscheinlich hat das Baby nur nicht anständig an sich gearbeitet.

    > Ich selber bin auch nicht gerade versiert in
    > deutscher Sprache, doch bin ich froh wenn mich
    > jemand auf meine Fehler aufmerksam macht.

    Ich hab auch kein Problem damit wenn man konstruktive Kritik übt. Die gibt es aber in 100 Kritiken nur ein mal.

    Gruß,
    Legastheniker

  19. Re: Rechtschreibfaschist

    Autor: jep 30.01.06 - 11:27

    Also ich unterstelle dem Verfasser des Artikels keineswegs Dummheit, auch ist der Informationsgehalt nicht durch Fehler getrübt oder weniger Wert(zumindest in diesem Fall), soweit zu diesen Punkten.

    Natürlich ist Sprache lebendig, Artikel in einer Publikation sollten sich dennoch an die aktuelle Rechtschreibregelung halten.

    Wenn Du damit kein Problem hast, schön für Dich, ich habe mit Fehlern auch kein Problem, übersteigen sie allerdings ein gewisses Maß ist es einfach nur ein Armutszeugnis für die Redaktion/Lektor/publischer/such dir weitere Personen aus/usw.






    Legastheniker schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Du hast den Sinn von Schrift offenbar
    > nicht
    > verstand. Sie soll das gesprochene Wort
    > nach
    > gewissen Regeln festhalten - Regeln die
    > eindeutig
    > sind und keine freie interpretation
    > zulassen
    >
    > Soso, die Regeln sind eindeutig? Fragen wir mal
    > 100Leute in der Fußgängerzone und schauen wir mal
    > ob wir 100 verschiedene Verständnisse von den
    > Rechtschreibregeln bekommen. Sprache in Wort UND
    > Schrift ist schon immer dynamisch und redundant
    > gewesen. Wenn Sprache nicht redundant wäre, dann
    > wäre die Information schon bei einem Bitfehler
    > verloren, doch in Wirklichkeit kann man recht
    > viele Fehler einbauen und die Information erreicht
    > trotzdem noch seinen Empfänger.
    >
    > > - das
    > ist ja der Sinn daran, nur so ist
    > gewährleistet,
    > das auch jeder sie
    > versteht.
    > Wenn jeder so scheiben könnte wie
    > er wollte hätten
    > wir bald eine neue
    > Sparchentrennung.
    >
    > Wenn das so wäre, dann würde ich dein Posting
    > nicht verstehen da es mit "Sparchentrennung"
    > keinerlei Sinn machen würde. Ich verstehe dein
    > Posting trotzdem, komisch oder?
    >
    > > Klar macht jeder mal Schreib- oder Tippfehler
    > und
    > die sind auch meist vernachlässigbar, sie
    > trüben
    > aber sehrwohl das Bild einer
    > Publikation und darum
    > handelt es sich hier
    > und die Kritik ist damit
    > berechtigt.
    >
    > Sie trüben das Bild einer Publikation bei EINIGEN
    > Menschen, weil wir antrainiert bekommen haben das
    > mangelhafte Rechtschreibung ein Zeichen von
    > Dummheit ist und der Ottonormalbürger
    > fälschlicherweise aufgrund der Fehler in
    > Transportbehältern der Information auf die
    > Qualität der Information schließen. Das ist so,
    > als wenn du von Steven Hawkings geäußerte
    > Informationen von vorneherein schlechter
    > bewertest, weil er dank seiner Krankheit ziemlich
    > scheiße aussieht.
    >
    > Aber so ist halt unsere Gesellschaft. Sehr spaßig
    > für Leute mit einer Schwäche, besonderst in einer
    > Kulturtechnik wie Schrift.
    >
    > Legastheniker
    >


  20. Re: Rechtschreibfaschist

    Autor: . 30.01.06 - 11:33

    > Durch Zwillingsstudien ist es dummerweise
    > eindeutig das Legasthenie auch genetisch bedingt
    > ist. Und in der Neurologie werden bei Babys aus
    > Legasthenikerfamilien eindeutig veränderte
    > Hirnstrommuster bei der Darbietung sprachlicher
    > und nicht-sprachlicher akustischer Stimuli
    > wahrgenommen. Aber wahrscheinlich hat das Baby nur
    > nicht anständig an sich gearbeitet.

    Du verbeisst dich da in ein grenzwissenschaftliches Thema! Veränderte Hirnströme sind kein Beweis für eine Beeinträchtigung.

    Vielleicht verwechselst du Intelligenz mit Legasthenie. Es gibt intelligentere Menschen, die das Hirn effizienter nutzen. Es hat sich auch herausgestellt, dass das Hirn auch trainierbar ist.

    Zudem empfehl ich dir den Film Gattika (Schreibweise unbekannt) ;-)

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