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HAMNET / FreiFunk

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  1. Re: HAMNET / FreiFunk

    Autor: DooMMasteR 07.08.14 - 20:18

    ja kann man :) zumindest in vielen FF firmwares

    in Braunschweig setzen wir gluon ein, die kann es

  2. Re: HAMNET / FreiFunk

    Autor: Subsessor 08.08.14 - 00:56

    Schon ne interessante Sache aber unterstützt das auch multiple SSIDs und VLANs?

    Muss ja nich jeder in mein privates Heimnetzwerk reingeroutet werden, nur weil ich so nett bin, ein wenig zu repeaten und dergleichen...

  3. Re: HAMNET / FreiFunk

    Autor: DooMMasteR 08.08.14 - 10:41

    nein wird ja auch nicht, auf seiten deines Heimnetzes verbindet sich der Router nur mit dem Backbone VPN
    seitens des FF mit allen Clients und anderen Nodes die er sieht.

    transporttechnisch kann man clients sowohl per BackboneVPN als auch per WLAN-Mesh erreichen

  4. Re: Freifunk auf bestehendem Linux

    Autor: Zwangsangemeldet 08.08.14 - 16:42

    Natürlich kannst Du die Pakete, die in der Freifunk-Firmware dafür sorgen, dass ein Mesh-Netzwerk aufgebaut wird (z.B. OLSRD) auch auf jedem beliebigen anderen Linux-System installieren. Wichtig ist, dass die WLAN-Karte den AdHoc-Modus und Promiscuous Mode unterstützt, aber das sollte heutzutage eigentlich selbstverständlich sein. Ob das bei Arch in den AURs drin ist, weiß ich nicht, notfalls halt selbst aus den Sourcen bauen - ist ja alles OpenSource. Die Entscheidung, wie gut es dann letztlich läuft, dürfte in erster Linie vom verwendeten WLAN-Chipsatz abhängen, bzw. wie gut der Treiber dafür funktioniert.

  5. Re: HAMNET / FreiFunk

    Autor: Ass Bestos 08.08.14 - 18:42

    Bommelu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Allerdings stellt Freifunk ja nicht nur ein dezentrales Netzwerk zur
    > Verfügung, sondern jeder Teilnehmer auch einen freien Internetzugang für
    > alle in Reichweite.
    NEIN, nicht jeder freifunker muss seinen internetzugang zur verfügung stellen oder hat einen in seiner umgebung.

    > Sogar das Problem mit der Störerhaftung in Deutschland
    > haben sie gelöst, indem sie allen Traffic, der aus dem Freifunknetz raus
    > geht, über einen anonymisierenden VPN-Dienst rooten.
    das problem ist soweit ich weiss noch NICHT durch den bgh.

    > Die Rootingalgorithmen zwischen den Knoten funktionieren meines Erachtens
    > sehr gut. Ich habe das auch schon bei anderen ausprobiert, die Nachbarn mit
    > einem Freifunk rooter haben. Man hat kaum einen Unterschied gemerkt, als
    > wir bei denen das Internet abgeschaltet haben und deren Freifunkrooter uns
    > nur noch über die Nachbarn gerootet hat.
    > Ich denke, das könnte auf Dauern und mit einer breit angelegten
    > Öffentlichkeitskampange für manche Gemeinden eine alternative zu vielen
    > einzelnen, teuren Internetzugängen darstellen.
    es gibt glaub ich auch gute beispiele dafür in nrw. ich glaub arnsberg (ohne gewähr) wo mit der stadt zusammengearbeitet wird.

    > Hier wäre, denke ich, eine Fusion von beidem sehr praktisch. Wenn man also
    > sowohl über die eher stationären Freifunkknoten, also auch über mobile
    > Geräte rooten könnte. Ich denke, dadurch ließe sich in urbanen Gebieten
    > eine fast vollständige Netzabdeckung erreichen.
    damit generierst du aber auch einen ziemlichen broadcaststorm.

    > Das wird aber nicht funktionieren, wenn es einerseits gemeinnützige
    > Initiativen wie Freifunk gibt und auf der anderen Seite kommerzielle und
    > geschlossene Protokolle, wie von Apple propagiert.
    genau, deshalb geschlossen = böse ;-)

    > Ich würde mir wünschen, dass hier die großen Konzerne sich, wie schon
    > vielfach im OpenSource-Bereich, zusammenraffen, und vielversprechende freie
    > Projekte unterstützen.
    warum sollte ein leidenschaftlicher metzger aufeinmal veganer werden? konzerne müssen geld verdienen. freifunk != geld verdienen

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