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  5. › Risen 3 im Test: Altbacken, aber richtig…

Gothic & Risen

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  1. Gothic & Risen

    Autor: MegaTefyt 12.08.14 - 15:31

    Ich habe Gothic 1 und besonders Gothic 2 geliebt, dann ewig verpeilt, dass Risen quasi ein neues Gothic ist und dieses dann ebenfalls genossen. Leider habe ich den Fehler gemacht, Risen 2 für die PS3 zu kaufen - die PS3-Grafik des Spiels ist unterunterirdisch, das hätte ich mal lieber für Steam gekauft.

    Und nun freue ich mich auf Risen 3 (man konnte ja schon vor Wochen/Monaten Videos von Gronkh auf YoutTube schauen, in dem er (wohl exklusiv) die Preview-Version von Risen 3 gespielt hat).

    Ehrlich gesagt ist mir die Grafik der Reihe total egal, Gothic und Risen leben von der Spielwelt und der damit verbundenen Atmosphäre. :)

  2. Re: Gothic & Risen

    Autor: vlad_tepesch 12.08.14 - 15:37

    du sprichst mir aus der Seele.
    Aber auch G3 fand ich toll. man musste nur die community patches benutzen.

  3. Re: Gothic & Risen

    Autor: Sharkuu 12.08.14 - 15:42

    gothic 1 und 2 waren super spiele, besonders, weil sie ebend nicht so dunkel waren, wie die meisten anderen spiele

    dann kam risen...und ich habe noch nie so eine enttäuschung erlebt...

    die story war langweilig, es war alles so extremst dunkel gehalten das man überall 10x hingucken musste und das kampfsystem funktierte nicht so gut wie bei den teilen davor - zumal man 10 trys für die ersten goblins gebraucht hat, da war dark souls ne lachnummer gegen...

    also, was habe ich verpasst, das diese beiden teile an gothic rankommen sollen? nach der enttäuschung von 1 habe ich 2 nie gespielt...

  4. Re: Gothic & Risen

    Autor: Vaako 12.08.14 - 15:46

    Sharkuu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gothic 1 und 2 waren super spiele, besonders, weil sie ebend nicht so
    > dunkel waren, wie die meisten anderen spiele
    >
    > dann kam risen...und ich habe noch nie so eine enttäuschung erlebt...
    >
    > die story war langweilig, es war alles so extremst dunkel gehalten das man
    > überall 10x hingucken musste und das kampfsystem funktierte nicht so gut
    > wie bei den teilen davor - zumal man 10 trys für die ersten goblins
    > gebraucht hat, da war dark souls ne lachnummer gegen...
    >
    > also, was habe ich verpasst, das diese beiden teile an gothic rankommen
    > sollen? nach der enttäuschung von 1 habe ich 2 nie gespielt...

    Wenn dir 1 schon nicht gefiel brauchste Risen2 erst recht nicht spielen Risen1 war ja wenigstens bis man in den Berg musste recht spassig für mich. 2 war einfach nur billig und ich habs mittlerweile aus meiner Erinnerung verbannt.

  5. Re: Gothic & Risen

    Autor: bummelbär 12.08.14 - 15:48

    G3 war mir zu weitläufig. Da stehst du mitten in der Pampa und hast was vergessen... Das ging auf Dauer einfach nicht. Aber klar. G1, G2, DND, R1 und R2 waren toll. Heute noch. Alle 4 1/2. :)
    Es war meine Hoffung dass es nicht so langweilig und miserabel zu bedienen ist wie Witcher 2 oder Dark Souls 2. Das mittlere habe ich nie gespielt. Ist das nicht ein Shooter?
    Möge es keinesfalls sein wie die Vergleichsspiele. Dann wäre es die gleiche Scheisse, die ich aber nicht spielen will. :) Hoffentlich kommt der Key bald. :)

  6. Re: Gothic & Risen

    Autor: MegaTefyt 12.08.14 - 15:50

    Also Teil 2 macht vieles anders, aber nicht unbedingt besser. Man merkt, dass man den Sprung auf die Konsole schaffen wollte, daher wurde vieles konsolentypisch vereinfacht. Dazu gehören die Skillung, die Menüs oder auch solche Dinge wie Nahrung - während man bei Gothic und Risen 1 ja alles ins Inventar aufgenommen hat (Fleisch, Äpfel usw.) bekommt man in Risen 2 nur "Proviant", egal was man aufnimmt. Unterschiedlich sind da nur verschiedene Alkoholsorten die verschieden wirken.

    Achja, Risen 2 ist mehr so das Piraten- und Südsee-Szenario. Beim Spielverlauf entscheidet man sich dann für Inquisition (macht schon Spaß das Spiel auf Gewehr geskillt zu spielen) oder für so einen Stamm, von dem man Voodoo lernen kann, was wiederum auch großen Einfluss darauf hat, wie man das Spiel durchspielt (einige Quests erledigt man dann deutlich anders).

    Ich gebe zu, Gothic 1+2 sind immernoch besser als Risen, aber andersherum kommt (für mich) kein Spiel so gut an das typische Gothic-Feeling ran. :)

  7. Re: Gothic & Risen

    Autor: Anonymer Nutzer 12.08.14 - 15:51

    Vaako schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn dir 1 schon nicht gefiel brauchste Risen2 erst recht nicht spielen
    > Risen1 war ja wenigstens bis man in den Berg musste recht spassig für mich.
    > 2 war einfach nur billig und ich habs mittlerweile aus meiner Erinnerung
    > verbannt.

    +1
    Risen 2 ist eines der wenigen RPGs, die ich nicht zu Ende gespielt hab.

  8. Re: Gothic & Risen

    Autor: rj.45 12.08.14 - 16:31

    Ich fand Risen 1 richtig gut, nette Atmosphäre usw., aber Risen 2 war eine komplette Enttäuschung, von Atmosphäre über Grafik bis hin zum ganzen Piratensetting, das irgendwie nur albern gewirkt hat. Und die Schlauchwelt war nervig.

  9. Re: Gothic & Risen

    Autor: vlad_tepesch 12.08.14 - 16:33

    witcher ist die Steuerung gewöhnungsbedürftig, wenn man die einmal hat, ist es aber super.
    Und bei G3 fand ich die Landschaften super. schön stimmig und atmosphärisch gut umgesetzt.
    Die Rennerei... stimmt. irgendwann hab ich mir bestimmte Wegpunkte gemerkt und mich per Konsole hinteleportiert. Aber auch nur, wenn man da schon x mal war.

  10. Re: Gothic & Risen

    Autor: Vaako 12.08.14 - 21:06

    bummelbär schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es war meine Hoffung dass es nicht so langweilig und miserabel zu bedienen
    > ist wie Witcher 2 oder Dark Souls 2. Das mittlere habe ich nie gespielt.
    > Ist das nicht ein Shooter?

    witcher2 hab ich nie beendet war nicht so mein ding war mir nicht offen genug, ds2 allerdings war echt gut, zwar nicht so schönes level/boss design wie bei ds1 aber miserabl zu bedienen ausser vllt beim springen war das eigentlich nicht finde ich, und nein das sind beides rpgs keine shooter



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.08.14 21:06 durch Vaako.

  11. Re: Gothic & Risen

    Autor: Linuxschaden 12.08.14 - 23:36

    Ich habe mich oft gefragt, was mich derartig an der Gothic-1-Story fasziniert, dass ich dieses Spiel auch heute noch spiele. Stellt sich heraus, ich weiß es nicht.

    Die Basisstory ist minimalistisch und verständlich: Krieg mit den Orks (duh!), läuft schlecht, König braucht Erz, lässt Verbrecher in Minen schuften.

    Das Konzept einer Barriere, mit der verhindert wird, dass sich jemand aus der Spielwelt schleichen will, ist ein wichtiger Faktor, glaube ich. Er schottet die Außenwelt von der Kolonie ab - da draußen gelten andere Regeln als da drinnen. Du bist da drin mit einem Haufen Verbrecher, die Zivilisation lernen mussten, um zu überleben.

    Nicht die Bevölkerungspyramide, die im Spiel verwendet wird (z.B. Schürfer/Buddler machen die Drecksarbeit), ist interessant, sondern die Umsetzung. Jeder hat etwas über sich zu sagen, auch wenn die Gespräche sich rasch wiederholen. Niemand sagt: "Komm zu uns, wir wollen dich haben, weil du so toll bist!", sie sagen: "Wir sind die Elite. Wenn du zu uns gehören willst, musst du gut sein. Oder du kannst in den Minen buddeln gehen. Schau dir an, wie viele in den Minen buddeln gehen. Glaubst du, du bist was besonderes?". Die, die z.B. nicht beim Alten Lager aufgenommen werden? "Wahrscheinlich sitzen die im Neuen Lager und fressen Reis, hehe.". Dies hat der Spielwelt einen zusätzlich Faktor gegeben: man hatte das Gefühl, versagen zu können. Man war nicht stark genug, alleine zu bestehen, und [musste] sich daher jemandem anschließen, aber wenn man nicht gut genug war (so wurde suggeriert), musste man sich mit weniger zufrieden geben. Das wollte man nicht - so wurde Motivation erzeugt.

    Die Spielwelt war überzeugend. Es handelte sich wirklich um "Lager", einzig die Bauten vor der Zeit der Barriere waren aus Stein, alles andere wurde radikal aus Holz gemacht. Dies verlieh dem Ganzen eine provisorische Note, man dachte wirklich, dass man damals wie der Teufel die Lager hochziehen musste. Das Neue Lager besaß große Reisfelder, au denen der auch in anderen Lagern erwähnte Reis angebaut wurde, und das Sumpflager besaß Sumpf, in dem Sumpfkraut angebaut wurde. Es war stimmig.

    Goldmünzen waren nichts wert, man verwendete Erzbrocken. Und das ist logisch, denn man war im Minental, und nur mit Erz konnte man mit dem König handeln.

    Vor dem Eingang zum Orkgebiet standen fette Wachen, die einem direkt gesagt haben, dass wenn man einen Todeswunsch verspührt, einfach weitergehen soll. Und Orks waren bis zum dritten Kapitel auch einfach tödlich. Kein Wunder, dass der König magisches Erz benötigt, um gegen sie kämpfen zu lassen.

    Und heute? Heute werden nicht mehr Grundsteine einer Story erzählt und so weiterentwickelt, dass die derzeitige Spielwelt entsteht - man versucht, Spielelemente in das Spiel reinzuprügeln, und lässt die Figuren dann sagen, dass das schon so seine Richtigkeit hat.
    Risen 1 ist ein gutes Beispiel, wie Gothic 1 es gemacht hat. Und Risen 2 kommt dann mir nichts, dir nichts mit einem Piratentheme. Gut, im ersten Teil wurden tatsächlich Piraten erwähnt, deren Schätze man suchte. Aber musste man deswegen die komplette Story, nicht nur vom zweiten, sondern auch vom jetzt erscheinenden dritten Teil auf Piraten fixieren? Als große Seitenaufgabe viel interessanter, als das Spiel in diese Richtung zu prügeln. OK, in Risen 1 war man auf einer Insel (wie in Gothic 1 in Bezug darauf, dass man nicht viel wusste von der Außenwelt), es hätte sein können, dass die Dinge auf der Insel einfach anders liefen, wie auch im Mintental.

    Aber ich glaube nicht, dass eine von Titanen zerstörte Außenwelt Piraten hervorbringen würde. :) Eher hätte sich die Menschheit in unterirdischen Höhlen versteckt, während die Oberfläche verwüstet wird. WIESO hat man das nicht so gemacht? Warum musste man dem Spiel dieses vollkommen unsinnige Element aufdrücken und dann aber wieder virtuelle Evolution durchdrücken und Wilde und Voodoo einfügen? Wie sehr auf Drogen muss man sein, um sowas auch nur gutheißen zu können, geschweige denn auf so eine Schwachsinnsidee zu kommen? Haben die sich alle mit Auspuffgasen beatmet oder sind das alles nur noch Ja-Sager?

    Stattdessen hätte man unterirdische Städte entwickeln können, und an der Oberfläche dann Titanen und verbrannte Erde. Beziehungsweise Gebiete, die von verbrannter Erde betroffen sind. Und diese hätten dann tatsächlich eine "interessantere Seefahrt" entwickeln können, um der Vernichtung durch die Titanen zu entgehen.

    Auch hier gilt wieder: mag sein, dass das Spiel technisch top ist (nicht im Sinne von grafisch top, hat der Artikel ja bereits beschrieben), aber wenn das Spielkonzept langweilig/überladen ist (was für Risen 2, zumindest für mich, der Fall war, weil ich anfangs einfach keinen Maßstab besaß, nach dem ich meine Entscheidungen hätte treffen können), dann nützt das alles nichts, dann ist das Spiel langweilig. Und bei einem Rollenspiel bestimmt die Story zum Teil die Konzepte, die in das Spiel fließen.

    Gothic 1 war sehr minimalistisch, man konnte ein paar Talente erlernen und musste sonst seine Attribute hochjagen. Und sonst musste man kämpfen und Dialoge durchführen. Das Gameplay in Gothic hat Platz für die Geschichte gemacht, und diese war einfach stimmig. Man hat nicht versucht, veralterte oder überkomplizierte Konzepte in das Spiel einzubauen, man hat sich gesagt: "Lieber entwickeln wir die Geschichte ordentlich und sorgen dafür, dass die Spielwelt lebendig ist".

    Risen 1 hat dies ein bisschen verkompliziert, indem man voneinander abhängige Perks lernen konnte. Das war ein kleiner Wermutstropfen, aber dennoch OK, weil es noch einfach gehalten war.

    Bei Risen 2 habe ich reingeschaut und sofort in Abscheu das Weite gesucht. Denn wenn es eines gibt, was noch schlimmer als veralterte Spielekonzepte sind, dann sind des Spielekonzepte, die einen riesigen Kontext benötigen, um sie effektiv anzuwenden. Das ist der Grund, warum ich nie richtig Freund mit TES werden konnte. Inzwischen zwinge ich mich dazu, immer mal wieder zu spielen, weil mir ständig gesagt wird, wie gut die Spiele doch sind. Aber im Grunde ist es nichts anderes, als FFXIII bis zu der Stelle zu spielen, nach der man seinen Charakteren individuell Fähigkeiten zuweisen kann. Das hätte man DEUTLICH einfacher haben können.

  12. Re: Gothic & Risen

    Autor: Oldy 13.08.14 - 06:41

    Gothic 1 war herausfordernd. Dadurch und durch die Unterschiede im Klassensystem, machte es wiederspielbar. 2 ging auch noch und 3 war mehr ein Hack & Slay und man verlor schnell den Faden. Der RGB-Anteil nahm ab.
    Gefallen hat mir die Teilung der Handlungen, der ersten Gothicreihe.
    Risen dagegen war zu seicht.

    Ich warte erst mal ab. Zeigt es sich, das es herausfordernd ist, kaufe ich es. Wenn nicht, dann nächstes Jahr im Summersale.

  13. Re: Gothic & Risen

    Autor: Matixmer 13.08.14 - 09:23

    Oldy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 2 ging auch noch und 3 war mehr
    > ein Hack & Slay und man verlor schnell den Faden. Der RGB-Anteil nahm ab.

    Ich weis nicht woran du das Fest machst? In Gothic 2 gab es alles aus Gothic + mehr, zumindest bei der Charakterentwicklung. Die Gothic Reihe ist genial (Zumindest 1,2 + Addon), aber sie war schon immer mehr ein Actionspiel mit RPG Elementen als ein klasisches RPG.

  14. Re: Gothic & Risen

    Autor: plaGGy 13.08.14 - 10:40

    Also ich fand an Risen recht interessant, das man wenn man sich dumm angestellt hat, einfach gefangen wurde und man sich dann der Miliz oder wie sie hießen "anschließen durfte"!

    Das fand ich ein nettes Gimmick und hat einfach in die SPielwelt und das Setting gepasst.
    Ich fand generell das Setting interessant und gut gemacht.
    Die Hafenstadt war interessant und hatte wirklich gut gemachte Quests. Das Kloster war auch gut und hat gezeigt, das es Piranha Bytes immer noch drauf hat, aus einer kleinen Location ne Menge rauszuholen. Das konnten sie schon immer besonders gut.
    Das Banditenlager fand ich nett, aber ein klein wenig enttäuschend, da hätte man mehr draus machen können.

    Ich fand generell das Klassensystem von Gothic immer schon fanszinierend.
    Im Gegensatz zu vielen anderen Spielen ist man halt wirklich ein Niemand.
    Vor allem in G2 war das wirklich gut.
    Während man in die Miliz direkt als Bürger kann (was auch Sinn macht) musste man sich als Söldner seinen Platz erkämpfen, während man für das Kloster erstmal "spendet" und dann den Garten bearbeiten muss um nach einer schwierigen Prüfung dann als Magier aufgenommen zu werden.

    War ja in Risen wieder ähnlich.
    Ich fands bei Risen schade, das sie nach dem 1. Kapitel ein wenig den Faden verloren hatten. Der Vulkan war ja nicht schlecht gemacht, aber mit hat in Teilen die Interaktion ein wenig gefehlt die es in den Vorgängern noch gab.
    kann nichtmal genau den Finger drauflegen, einfach ein allgemeines Gefühl.
    Hab den Kauf aber nicht bereut und es 2 mal durchgespielt, was schon deutlich mehr ist als bei vielen andern Titeln

  15. Re: Gothic & Risen

    Autor: Anonymer Nutzer 13.08.14 - 11:07

    Oldy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der RGB-Anteil nahm ab.

    War das Spiel dann am Ende in Schwarz/Weiß?

  16. Re: Gothic & Risen

    Autor: Sharkuu 13.08.14 - 11:32

    nenn mir ein spiel was die komplexität des kampfsystems eines ds2 UND dazu so eine perfekte und einfache steuerung hat...ach kannst du nicht? richtig, weil gibt es nicht.

  17. Re: Gothic & Risen

    Autor: Anonymer Nutzer 13.08.14 - 12:05

    Ich hab G1 und G2 geliebt, G2 ist immer noch weit oben in meiner Top-Liste. Das Addon war nichts für mich, leider Vorbestellt und damals nicht mitbekommen, dass sie auf die Hard-Hardcore-Masos gehört haben. Mir hat das dann echt keinen Spaß mehr gemacht.

    G3 hab ich nicht mehr gespielt. Gewartet wegen Addon-Ärger und naja, G3 halt... (Art mit zu großen Gebiet, dafür weniger liebevoll ist nicht meines, und dann der Zustand)

    Risen hab ich nicht gespielt, weil ich nix mit dem Piratensetting anfangen kann. Absolut gar nichts. (Depp zu gucken reicht, mehr geht nicht bei mir ;) )

  18. Re: Gothic & Risen

    Autor: 0xDEADC0DE 13.08.14 - 12:39

    Linuxschaden schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber ich glaube nicht, dass eine von Titanen zerstörte Außenwelt Piraten
    > hervorbringen würde. :) Eher hätte sich die Menschheit in unterirdischen
    > Höhlen versteckt, während die Oberfläche verwüstet wird. WIESO hat man das
    > nicht so gemacht? Warum musste man dem Spiel dieses vollkommen unsinnige
    > Element aufdrücken und dann aber wieder virtuelle Evolution durchdrücken
    > und Wilde und Voodoo einfügen? Wie sehr auf Drogen muss man sein, um sowas
    > auch nur gutheißen zu können, geschweige denn auf so eine Schwachsinnsidee
    > zu kommen? Haben die sich alle mit Auspuffgasen beatmet oder sind das alles
    > nur noch Ja-Sager?

    Schade, bis zu diesem Absatz fand ich dein Posting super... ich kann es ja verstehen, dass nicht alle auf Piraten stehen aber muss man das so niedermachen? Ich steh auf den Flair ala Fluch der Karibik. Wieso denn nicht? Risen 2 war kein Gothic und wollte es auch nie sein! PB hat sich mühe gegeben dem ganzen ein neues, frisches Setting zu verpassen und dann maulen alle drüber. Das ist ungefähr so wie Indiana Jones und die Alien-Kristall-Schädel. Die Mehrheit fand das scheiße, aber hey, wie glaubt ihr kann sich ein Setting entwickeln, das von Anfang an einen Schädel aus Kristall zeigt, der aussieht als wäre er nicht menschlich? Versucht doch wenigstens euch damit anzufreunden, ändern könnt ihr es eh nicht und als echter Gothic, Risen und PB-Fan lernt man es auch lieben.

    > Bei Risen 2 habe ich reingeschaut und sofort in Abscheu das Weite gesucht.
    > Denn wenn es eines gibt, was noch schlimmer als veralterte Spielekonzepte
    > sind, dann sind des Spielekonzepte, die einen riesigen Kontext benötigen,
    > um sie effektiv anzuwenden. Das ist der Grund, warum ich nie richtig Freund
    > mit TES werden konnte. Inzwischen zwinge ich mich dazu, immer mal wieder zu
    > spielen, weil mir ständig gesagt wird, wie gut die Spiele doch sind. Aber
    > im Grunde ist es nichts anderes, als FFXIII bis zu der Stelle zu spielen,
    > nach der man seinen Charakteren individuell Fähigkeiten zuweisen kann. Das
    > hätte man DEUTLICH einfacher haben können.

    Mit Morrowind, Skyrim & Co. konnte ich auch nie warm werden. PB schafft es eine einzigartige Atmosphäre aufzubauen, auch in Risen 2, die den Spielen der Konkurrenz fehlt.

  19. Re: Gothic & Risen

    Autor: Vaako 13.08.14 - 13:19

    TES ist halt für Forscher und Entdecker mit Sammelleidenschaft (Kleptomanie) wenn einen das fehlt und der Wunsch seinen Char auszubaun und zu trainieren bis man alles kann. Ist es sicher nix für einen.

  20. Re: Gothic & Risen

    Autor: ndakota79 13.08.14 - 13:58

    Linuxschaden schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe mich oft gefragt, was mich derartig an der Gothic-1-Story
    > fasziniert, dass ich dieses Spiel auch heute noch spiele. Stellt sich
    > heraus, ich weiß es nicht.
    >
    > Die Basisstory ist minimalistisch und verständlich: Krieg mit den Orks
    > (duh!), läuft schlecht, König braucht Erz, lässt Verbrecher in Minen
    > schuften.
    >


    Vielen Dank für den Post, du hast das, was Gothic so erfolgreich und toll gemacht hat meiner Meinung nach gut eingefangen.

    WIE GEIL wäre bitte ein Risen in der von dir dargestellten Spielwelt mit unterirdischen Städten und oberirdischen verbrannten Kampfgebieten gewesen?! Man hätte sogar eine Parallele zu Gothic 2 geschaffen, denn dort gab es das (zunächst noch) recht friedliche Khorinis und das höllische Minental. Man, was hätte man das toll umsetzen können: Mit Rivalitäten unterschiedlicher Gruppierungen, entstanden auch durch die ständige Gefahr; Eventuell mit in die Unterwelt eindringenden Kreaturen nach ein paar Kapiteln o.Ä.! Und es wäre eine glaubwürdige Welt, was das Piratenszenario in Kombination mit den Titanen, da stimme ich dir völlig zu, nicht ist.

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