Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Galileo-Debakel: Russischer…

Bergung?! Wie soll das denn gehen?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Bergung?! Wie soll das denn gehen?

    Autor: furanku1 30.08.14 - 16:04

    Was ist mit der im Artikel genannten "Bergung" gemeint? Bergung im Sinne von Einfangen, auf die Erde zurückbringen und erneut in den Orbit schießen?

    Selbst wenn die Space Shuttles noch im Einsatz wären (und mir fällt keine andere Möglichkeit ein, einen Satelliten heil zur Erde zurückzubringen, wenn dieser nicht selber für eine sichere Rückkehr konstruiert wurde), wären die beiden Satelliten vollkommen außerhalb der Reichweite: Sie sollten in einen 23500 km hohen Orbit, sind aber in 17000 km Höhe gelandet. Das Shuttle konnte bis max ca. 400 km Höhe operieren. Selbst wenn die Shuttles also noch fliegen würden, die Satelliten sind vollkommen außerhalb der Reichweite.

    Was hat es also mit dieser ominösen Bergung auf sich?!

    PS.: Golem, in der verlinkten ESA-Pressemitteilung steht auch nichts von einer "Bergung". Da steht lediglich etwas von einer "recovery mission", was man hier wohl besser sinngemäß als "Rettungsversuch" übersetzt hätte.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 30.08.14 16:11 durch furanku1.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Raum Stuttgart
  2. Kunstakademie Münster, Münster
  3. Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Campus Nord, Eggenstein-Leopoldshafen
  4. msg DAVID GmbH, Braunschweig

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 369€ + Versand
  2. 349,00€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Ricoh GR III im Test: Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom
Ricoh GR III im Test
Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom

Kann das gutgehen? Ricoh hat mit der GR III eine Kompaktkamera im Sortiment, die mit einem APS-C-Sensor ausgerüstet ist, rund 900 Euro kostet und keinen Zoom bietet. Wir haben die Kamera ausprobiert.
Ein Test von Andreas Donath

  1. Theta Z1 Ricoh stellt 360-Grad-Panoramakamera mit Profifunktionen vor
  2. Ricoh GR III Eine halbe Sekunde Belichtungszeit ohne Stativ

LEDs: Schlimmes Flimmern
LEDs
Schlimmes Flimmern

LED-Licht zu Hause oder im Auto leuchtet nur selten völlig konstant. Je nach Frequenz und Intensität kann das Flimmern der Leuchtmittel problematisch sein, für manche Menschen sogar gesundheitsschädlich.
Von Wolfgang Messer

  1. Wissenschaft Schadet LED-Licht unseren Augen?
  2. Straßenbeleuchtung Detroit kämpft mit LED-Ausfällen und der Hersteller schweigt
  3. ULED Ubiquitis Netzwerkleuchten bieten Wechselstromversorgung

Transport Fever 2 angespielt: Wachstum ist doch nicht alles
Transport Fever 2 angespielt
Wachstum ist doch nicht alles

Wesentlich mehr Umfang, bessere Übersicht dank neuer Benutzerführung und eine Kampagne mit 18 Missionen: Das Schweizer Entwicklerstudio Urban Games hat Golem.de das Aufbauspiel Transport Fever 2 vorgestellt - bei einer Bahnfahrt.
Von Achim Fehrenbach

  1. Mordhau angespielt Die mit dem Schwertknauf zuschlagen
  2. Bus Simulator angespielt Zwischen Bodenschwelle und Haltestelle
  3. Bright Memory angespielt Brachialer PC-Shooter aus China

  1. Android: Apps kommen auch ohne Berechtigung an Trackingdaten
    Android
    Apps kommen auch ohne Berechtigung an Trackingdaten

    Das Android-Berechtigungsmodell lässt sich mit Tricks umgehen. Eine Studie fand 1.325 Apps, die auch ohne eine Berechtigung an die entsprechenden Daten gelangen.

  2. 3D-Grafiksuite: Epic spendet 1,2 Millionen US-Dollar an Blender
    3D-Grafiksuite
    Epic spendet 1,2 Millionen US-Dollar an Blender

    Der Spielehersteller Epic Games spendet über drei Jahre insgesamt 1,2 Millionen US-Dollar an die Blender-Foundation. Der Verein zur Unterstützung der freien Grafiksuite verdoppelt damit fast seine Einnahmen.

  3. Mounts: KI hilft Vulkanausbrüche vorherzusagen
    Mounts
    KI hilft Vulkanausbrüche vorherzusagen

    Satelliten beobachten die Erde über einen langen Zeitraum und erfassen dabei auch Veränderungen, die auf bevorstehende Vulkanausbrüche hinweisen. Forscher aus Berlin und Potsdam haben ein KI-System entwickelt, das die Daten auswertet und rechtzeitig vor einem Ausbruch warnen kann.


  1. 15:10

  2. 14:45

  3. 14:25

  4. 14:04

  5. 13:09

  6. 12:02

  7. 12:01

  8. 11:33