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  5. › Fraunhofer-Studie zu Open-Source…

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    Autor: Torg 02.02.06 - 10:43

    Die Studie ist sehr lesenswert, ich habe gerade mal quergelesen. Interessant ist vor allem, dass OpenOffice in keinem Bereich ausser dem Herstellersupport schlechter abgeschnitten hat als Microsoft Office, in den meisten sogar besser.
    Allerdings sind auch die Vorteile kommerzieller Software hervorgehoben. Alles in allem scheint die Studie also recht ausgewogen zu sein, deshalb würde ich sie gern mal den ganzen Linux-Zeloten und Windows-Dummusern hier ans Herz legen, damit die sich endlich mal eine FUNDIERTE Meinung bilden können, und nicht eine, die auf reinen Wunschträumen beruht.

  2. Re: Lesenswert

    Autor: h.ludens 02.02.06 - 11:04

    schade, daß du dein ansonsten sachliches (und inhaltlich mit meiner meinung übereinstimmendes) posting mit den ausdrücken "linux-zeloten" und "windows-dummusern" gleich wieder auf niedriges niveau abwertest. damit provozierst du personen beider fraktionen unnötig und musst dich dementsprechend auch nicht wundern, wenn die reaktionen nur noch den leidlichen "frickler vs DAU"-sermon herunterleiern. trotzdem danke, daß die erste meldung zum thema neutraler natur ist. weiter so ;-)


  3. Wie es gefällt

    Autor: Unwesen 02.02.06 - 11:50

    So ganz kann ich da nicht zustimmen.
    Mir ist beim Lesen aufgefallen, dass die Vorteile von OSS wesentlich deutlicher hervorgehoben werden. Mir erscheint die Studie nicht ganz so neutral, wie ich sie vom Fraunhofer-Institut erwartet hätte.

    Die Tatsache, dass offensichtliche Stärken von kommerzieller Software ausreichend dargestellt werden, kann mir diesen Eindruck nicht nehmen. Z.B. bei der Videobearbeitungssoftware. Da gibt es eben nichts Freies, folglich ist es ein Leichtes auch zuzugeben, dass kommerzielle Software dort einen erheblichen Vorsprung hat.

    In allen anderen Bereichen wird ausnahmslos (soweit ich das beim Querlesen erfassen konnte) zu OSS-Software geraten. Mir erscheint der Text sehr aus der Sicht von OSS geschrieben zu sein. Es wird meistens beschrieben, wie sich OSS gegenüber kommerzieller Software behaupten kann. Sicherlich ist OSS das Thema der Studie, aber ein Blick aus der anderen Richtung wäre dennoch sinnvoll.

    Es freut mich sehr, dass OSS in der Studie derart gut abschneidet, da sich mir ein ähnliches Bild zeigt. Der Werbecharakter der Studie ist in meinen Augen nicht nötig bzw. suggeriert er, dass OSS dies nötig hätte.
    Ich denke, je mehr man von OSS sowieso angetan ist, desto neutraler erscheint einem dieser Artikel. Ein Fan kommerzieller Software hingegen wird diese Studie nur als eine weitere Werbekampagne für OSS ansehen und in den Mülleimer wandern lassen.

    Da ich auf Zitate aus der Studie verzichtet habe, möchte ich nur jeden bitten, beim Lesen der Studie darauf selbst zu achten. Nicht alles, was man gerne liest ist auch neutral.

    Ausdrücklich möchte ich nicht den Wahrheitsgehalt der Studie anzweifeln, sondern lediglich die Neutralität des Herausgebers.

    Unwesen

  4. Re: Lesenswert

    Autor: Nicht wirklich 02.02.06 - 11:54

    Also, wenn man sich durch die 180 Seiten gequält hat, dann bleibt der Eindruck einer unsystematischen, lückenhaften und z.T. willkürlichen Darstellung.

    Beispiele?
    1.) Wenn bei den Kosten der ganze Bereich Viren/Trojaner ausgeblendet wird, fehlt mir irgend etwas.
    2.) Eine direkte Gegenüberstellung des Personalaufwandes für die Systemadministration für einerseits Open Software und Windows fehlt.
    3.) Die Studie durchzieht die Annahme, daß Schulungsaufwand, ein Sinken der Mitarbeiterproduktivität etc. nur bei einer Migration von Windows auf Open Source Software vorkommt. Dabei ist der Aufwand von einer Windowsversion auf die nächste, sowie bei den Applikationen mindestens genau so hoch anzusetzen.Das Administrations-Knowhow einer alten Windowsversion ist bei einem Versionswechsel keinen Pfifferling mehr wert.(NT->Win2000->XP bzw. 2003). Der Adminisatrator muß sich von dem Endprodukt überraschen lassen und die Kompatibilität zum alten System selbst evaluieren.
    4.) Offensichtlich hat keiner der Autoren sich ernsthaft mit OS X auseinandergesetzt. Dort laufen nämlich auch Open-Software-Programme, wie z.B. "R" und nicht nur Grafikanwendungen.
    5.) Daß eine detaillierte Gegenüberstellung von DER Open-Software- Applikation, dem Apachen, gegenüber Closed-Source-Lösungen fehlt, verstehe wer will.
    6.) Darstellungen, wie eine 9er Matrix Reifegrad/Relevanz sind Powerpointgeblubber.



  5. weil du nichts kennst, gibt es nichts?

    Autor: xXXXx 02.02.06 - 12:27


    http://www.google.de/search?hl=de&q=linux+videobearbeitung&btnG=Google-Suche&meta=


    Unwesen schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > So ganz kann ich da nicht zustimmen.
    > Mir ist beim Lesen aufgefallen, dass die Vorteile
    > von OSS wesentlich deutlicher hervorgehoben
    > werden. Mir erscheint die Studie nicht ganz so
    > neutral, wie ich sie vom Fraunhofer-Institut
    > erwartet hätte.

    komisch. ich finde die nachteile zu sehr hervorgehoben. zumindest im golem-artikel.

    > Die Tatsache, dass offensichtliche Stärken von
    > kommerzieller Software ausreichend dargestellt
    > werden, kann mir diesen Eindruck nicht nehmen.
    > Z.B. bei der Videobearbeitungssoftware. Da gibt es
    > eben nichts Freies, folglich ist es ein Leichtes
    > auch zuzugeben, dass kommerzielle Software dort
    > einen erheblichen Vorsprung hat.

    benutz mal google. "was ich nicht seh, ist auch nicht da." oder wie?

    > In allen anderen Bereichen wird ausnahmslos
    > (soweit ich das beim Querlesen erfassen konnte) zu
    > OSS-Software geraten. Mir erscheint der Text sehr
    > aus der Sicht von OSS geschrieben zu sein. Es wird
    > meistens beschrieben, wie sich OSS gegenüber
    > kommerzieller Software behaupten kann. Sicherlich
    > ist OSS das Thema der Studie, aber ein Blick aus
    > der anderen Richtung wäre dennoch sinnvoll.

    ist leider so, dass oss mehr vor- als nachteile hat.

    > Es freut mich sehr, dass OSS in der Studie derart
    > gut abschneidet, da sich mir ein ähnliches Bild
    > zeigt. Der Werbecharakter der Studie ist in meinen
    > Augen nicht nötig bzw. suggeriert er, dass OSS
    > dies nötig hätte.

    hat es auch nicht.

    > Ich denke, je mehr man von OSS sowieso angetan
    > ist, desto neutraler erscheint einem dieser
    > Artikel.

    nö. oss wird noch zu negativ dargestellt. :)

    > Ein Fan kommerzieller Software hingegen
    > wird diese Studie nur als eine weitere
    > Werbekampagne für OSS ansehen und in den Mülleimer
    > wandern lassen.

    ist sein gutes recht und sein problem. :)

    > Ausdrücklich möchte ich nicht den Wahrheitsgehalt
    > der Studie anzweifeln, sondern lediglich die
    > Neutralität des Herausgebers.

    du bist doch auch nicht neutral. und?

  6. Re: weil du nichts kennst, gibt es nichts?

    Autor: flasherle 02.02.06 - 12:45

    xXXXx schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > www.google.de
    >
    > Unwesen schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > So ganz kann ich da nicht zustimmen.
    > Mir
    > ist beim Lesen aufgefallen, dass die Vorteile
    >
    > von OSS wesentlich deutlicher hervorgehoben
    >
    > werden. Mir erscheint die Studie nicht ganz
    > so
    > neutral, wie ich sie vom
    > Fraunhofer-Institut
    > erwartet hätte.
    >
    > komisch. ich finde die nachteile zu sehr
    > hervorgehoben. zumindest im golem-artikel.
    >
    > > Die Tatsache, dass offensichtliche Stärken
    > von
    > kommerzieller Software ausreichend
    > dargestellt
    > werden, kann mir diesen Eindruck
    > nicht nehmen.
    > Z.B. bei der
    > Videobearbeitungssoftware. Da gibt es
    > eben
    > nichts Freies, folglich ist es ein Leichtes
    >
    > auch zuzugeben, dass kommerzielle Software
    > dort
    > einen erheblichen Vorsprung hat.
    >
    > benutz mal google. "was ich nicht seh, ist auch
    > nicht da." oder wie?
    >
    > > In allen anderen Bereichen wird
    > ausnahmslos
    > (soweit ich das beim Querlesen
    > erfassen konnte) zu
    > OSS-Software geraten. Mir
    > erscheint der Text sehr
    > aus der Sicht von OSS
    > geschrieben zu sein. Es wird
    > meistens
    > beschrieben, wie sich OSS gegenüber
    >
    > kommerzieller Software behaupten kann.
    > Sicherlich
    > ist OSS das Thema der Studie, aber
    > ein Blick aus
    > der anderen Richtung wäre
    > dennoch sinnvoll.
    >
    > ist leider so, dass oss mehr vor- als nachteile
    > hat.
    >
    > > Es freut mich sehr, dass OSS in der Studie
    > derart
    > gut abschneidet, da sich mir ein
    > ähnliches Bild
    > zeigt. Der Werbecharakter der
    > Studie ist in meinen
    > Augen nicht nötig bzw.
    > suggeriert er, dass OSS
    > dies nötig hätte.
    >
    > hat es auch nicht.
    >
    > > Ich denke, je mehr man von OSS sowieso
    > angetan
    > ist, desto neutraler erscheint einem
    > dieser
    > Artikel.
    >
    > nö. oss wird noch zu negativ dargestellt. :)
    >
    > > Ein Fan kommerzieller Software hingegen
    >
    > wird diese Studie nur als eine weitere
    >
    > Werbekampagne für OSS ansehen und in den
    > Mülleimer
    > wandern lassen.
    >
    > ist sein gutes recht und sein problem. :)
    >
    > > Ausdrücklich möchte ich nicht den
    > Wahrheitsgehalt
    > der Studie anzweifeln,
    > sondern lediglich die
    > Neutralität des
    > Herausgebers.
    >
    > du bist doch auch nicht neutral. und?
    >



    Also sorry xxxx, aber du bist jawohl eindeutig ein oss jünger, also laber du mal nichts...
    und ich finde sehr wohl das die Meinung von unwesen sehr neutral ist...

  7. Re: Lesenswert

    Autor: Kopy 02.02.06 - 15:04

    Nicht wirklich schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Also, wenn man sich durch die 180 Seiten gequält
    > hat, dann bleibt der Eindruck einer
    > unsystematischen, lückenhaften und z.T.
    > willkürlichen Darstellung.
    >
    > Beispiele?
    > 1.) Wenn bei den Kosten der ganze Bereich
    > Viren/Trojaner ausgeblendet wird, fehlt mir irgend
    > etwas.

    Ist nur eine Frage der Zeit, bis Linux mit Viren verseucht wird. Oder ist das prinzipiell nicht möglich, Viren für linux zu schreiben?

    > 2.) Eine direkte Gegenüberstellung des
    > Personalaufwandes für die Systemadministration für
    > einerseits Open Software und Windows fehlt.

    Wahrscheinlich vergleichbar.

    > 3.) Die Studie durchzieht die Annahme, daß
    > Schulungsaufwand, ein Sinken der
    > Mitarbeiterproduktivität etc. nur bei einer
    > Migration von Windows auf Open Source Software
    > vorkommt. Dabei ist der Aufwand von einer
    > Windowsversion auf die nächste, sowie bei den
    > Applikationen mindestens genau so hoch
    > anzusetzen.Das Administrations-Knowhow einer alten
    > Windowsversion ist bei einem Versionswechsel
    > keinen Pfifferling mehr
    > wert.(NT->Win2000->XP bzw. 2003). Der
    > Adminisatrator muß sich von dem Endprodukt
    > überraschen lassen und die Kompatibilität zum
    > alten System selbst evaluieren.

    Ist das nicht der Job eines Admins? Oder macht ein Linuxadmin "einfach so" ein dist-upgrade, sagen wir mal von 2.4 auf 2.6?

    > 4.) Offensichtlich hat keiner der Autoren sich
    > ernsthaft mit OS X auseinandergesetzt. Dort laufen
    > nämlich auch Open-Software-Programme, wie z.B.
    > "R" und nicht nur Grafikanwendungen.

    OSX ist kein OSS. Darwin vielleicht.

    > 5.) Daß eine detaillierte Gegenüberstellung von
    > DER Open-Software- Applikation, dem Apachen,
    > gegenüber Closed-Source-Lösungen fehlt, verstehe
    > wer will.

    Apache ist nur ein Websever. Nicht mehr, nicht weniger. War vor 5 Jahren hot, jetz aber kalt.

    > 6.) Darstellungen, wie eine 9er Matrix
    > Reifegrad/Relevanz sind Powerpointgeblubber.

    Naja ;-)
    >
    >
    >


  8. Re: Lesenswert

    Autor: Nicht wirklich 02.02.06 - 16:32

    Kopy schrieb:

    > Ist nur eine Frage der Zeit, bis Linux mit Viren
    > verseucht wird. Oder ist das prinzipiell nicht
    > möglich, Viren für linux zu schreiben?

    Schreiben kann man alles, nur das dann auf einem fremden System (oder schon auf einem fremden Account zu installieren) ist schwierig. Ein nicht geringer Prozentsatz aller Netzwerkangriffe werden von innerhalb der Organisation durchgeführt. Auch viele Ladendiebstähle gehen vom Personal aus. Da hätte die Untersuchung durchaus in die Tiefe gehen können (und m.E. auch müssen)

    >> 2.) Eine direkte Gegenüberstellung des
    >> Personalaufwandes für die Systemadministration für
    >> einerseits Open Software und Windows
    >> fehlt.
    > Wahrscheinlich vergleichbar.

    Bei Linux gibt es nach der Installation keine Turnschuhadministration, um das OS wieder neu aufzusetzen weil mal wieder irgend jemand einen Mailanhang geöffnet hat.


    > Ist das nicht der Job eines Admins? Oder macht ein
    > Linuxadmin "einfach so" ein dist-upgrade, sagen
    > wir mal von 2.4 auf 2.6?

    Deswegen entstehen auf beiden Seiten Kosten. Bei Linux kann man filigraner entscheiden, was in den Kernel kommt, also welche Dienste überhaupt auf einem Rechner laufen sollen oder ob ein Update sinnvoll ist und kann evtl. direkt mit dem Entwickeler Kontakt aufnehmen bzw. die Weiterentwicklung zeitnah mitverfolgen. Bei Closed Source gibt es nur friss oder stirb weil die Interna ja "Betriebsgeheimnis" sind.

    > OSX ist kein OSS. Darwin vielleicht.

    Ich rechne OS X auch dem Closed-Source- Lager zu. Nur laufen zusätzlich Programme, die als Open Source entwickelt werden, dort ohne größeren Aufwand, Z.B. wird der Apache gleich mitgeliefert. Sozusagen ist OS X Open Software mit dem Support eines namhaften Herstellers. Trotzdem ist OS X nicht nur ein Grafik-System. Dort läuft so ziemlich alles, was es für andere Syteme auch gibt und halt noch einiges mehr.

    > Apache ist nur ein Websever. Nicht mehr, nicht
    > weniger. War vor 5 Jahren hot, jetz aber kalt.

    Textverarbeitung und Tabellenkalkulation gibt es seit über 20 Jahren. Trotzdem sind sie seitenlang Gegenstand der Untersuchung. Eine Internetpräsenz wird erst zunehmend für kleinere Betriebe Standard. Und beim direkten Vergleich geht normalerweise bei einer Investitionsentscheidung kein Weg am Apachen vorbei.

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