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Das Bulldozer-Konzept war nicht verkehrt

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  1. Das Bulldozer-Konzept war nicht verkehrt

    Autor: dabbes 15.09.14 - 12:08

    es mangelte nur an der grundsätzlichen Performancesteigerung.

    Und bessere Fertigungsstrukturen für bessere Effizienz oder Mehrleistung.

  2. Re: Das Bulldozer-Konzept war nicht verkehrt

    Autor: HubertHans 15.09.14 - 12:15

    dabbes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > es mangelte nur an der grundsätzlichen Performancesteigerung.
    >
    > Und bessere Fertigungsstrukturen für bessere Effizienz oder Mehrleistung.

    Doch, es war komplett verkehrt. Eine FPU auf zwei Kerne aufzuteilen ist verkehrt. Takteffizienz eines veralteten Core 2 prozessors gerade mal anzuditschen bei extremen Stromhunger ebenfalls. Bulldozer war und ist einfach nur fett und lahm.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.09.14 12:17 durch HubertHans.

  3. Re: Das Bulldozer-Konzept war nicht verkehrt

    Autor: dabbes 15.09.14 - 13:00

    HubertHans schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Takteffizienz eines veralteten Core 2 prozessors gerade mal
    > anzuditschen bei extremen Stromhunger ebenfalls. Bulldozer war und ist
    > einfach nur fett und lahm.

    Was das Resultat der fehlenden Optimierung und schlechteren Fertigungsstruktur ist.

    20% höhere Single-Core-Leistung bei 14 nm Fertigung und es gäbe garkein Problem.
    Aber AMD hat weder die Single-Core-Leistung erhöht noch sind sie in naher Zukunft fähig in 14 nm zu fertigen.

  4. Re: Das Bulldozer-Konzept war nicht verkehrt

    Autor: Anonymer Nutzer 15.09.14 - 15:19

    So ist es. Der Bulldozer ist eine Server CPU, die mangels Geld/Zeit für R&D auf den Desktop gebracht wurde. Mit entsprechender Marktmacht hätte Intel so etwas vielleicht gelingen können, denn dann wäre Windows heute darauf hochoptimiert und nicht nur Linux. Aber so hatte AMD von Anfang an keine Chance.
    Dazu ist Intel seit (fast) jeher allen anderen mindestens 1 Gen. bei der Fertigung voraus. Das spart Kosten bei der Fertigung und bringt dem Kunden Stromerparnis.
    Es ist nahezu Ausweglos für AMD.
    Man sollte eigentlich die Finger davon lassen, AMD untergehen und Intel zerschlagen lassen. AMD ist doch nur noch Intels Feigenblatt für die Monopolmarktaufsicht.

  5. Re: Das Bulldozer-Konzept war nicht verkehrt

    Autor: HubertHans 15.09.14 - 17:13

    DY schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So ist es. Der Bulldozer ist eine Server CPU, die mangels Geld/Zeit für R&D
    > auf den Desktop gebracht wurde. Mit entsprechender Marktmacht hätte Intel
    > so etwas vielleicht gelingen können, denn dann wäre Windows heute darauf
    > hochoptimiert und nicht nur Linux. Aber so hatte AMD von Anfang an keine
    > Chance.
    > Dazu ist Intel seit (fast) jeher allen anderen mindestens 1 Gen. bei der
    > Fertigung voraus. Das spart Kosten bei der Fertigung und bringt dem Kunden
    > Stromerparnis.
    > Es ist nahezu Ausweglos für AMD.
    > Man sollte eigentlich die Finger davon lassen, AMD untergehen und Intel
    > zerschlagen lassen. AMD ist doch nur noch Intels Feigenblatt für die
    > Monopolmarktaufsicht.

    Da gibts nichts zu optimieren. Hat sich gezeigt das kein optimierter Scheduler da was retten kann. Sobald FPUs genutzt werden bricht der Bulldozer ein und weint wie ein kleines Maedchen. Und Server-CPU ist das falsche Wort. In Zwischen unterscheidet Server-CPUs und Desktop eigentlich nur noch die ID und je nach Modell der Sockel.

  6. Re: Das Bulldozer-Konzept war nicht verkehrt

    Autor: Desertdelphin 14.01.15 - 12:19

    Und alle INTEL Hardcore Fans die das Ende AMDs immer herbeigesehnt haben können sich seid 3-4 Jahren keine schnellere CPU kaufen. Das ist das Resultat wenn kein Wettbewerb besteht. Grandios.

  7. Re: Das Bulldozer-Konzept war nicht verkehrt

    Autor: elkarlo77 02.02.15 - 08:29

    Der Bulldozer hat ein anderes Problem als die verminderte FPU Zugriffe.
    Und AMD hätte es mit Pildedriver deutlich verbessern können.
    So bin ich wieder auf einen Intel zurück
    (E3 Xeon ich mag keine IGP in einem Gaming PC).

    Das Hauptproblem des Bulldozers ist der x86 Interpreter...
    der einzige. Während Intel Pro Kern einen hat und keinen für den Virtuellen.
    Haben AMD FX Prozessoren, einen einzigen. Daher ist sobald ein
    PhysicX Spiel ins Rennen kommt der AMD Massiv benachteiligt, da
    PhysicX nur x86 Calls verwendet.

    Der X86 Interpreter ist dafür da, das die Risc Kerne die uralten
    Cisc Befehle verstehen. Man verwendet sie eigentlich nur noch
    für Procedur Calls und eine änderung an .Net hat auch da deutlich Linderung geschafft.
    Nvidia hingegen benutzt für PhysicX komplett X86 Befehlsset, anstatt modernere die
    der FX zT sogar schneller verarbeitet als ein Icore. (Macht Nvidia um ihre Karten nicht überflüssig werden zu lassen)
    Aber das Nadelör x86 Compiler sorgt auch dafür das ein Fx6300 genausoschnell (oder gar schneller da er sich höher Takten lässt) läuft wie ein FX8350 bei einen größeren Teil von spielen.
    Hier jeder CMT einen eigenen X86 Compiler beim Piledriver und man hätte einen gewaltigen Schub nach vorn gesehen. Aber diese x86 Interpreter machen halt gewaltig Hitze und brauchen Platz. Weswegen man ja den Cisc seitdem Pentium/Thunderbird aufgegeben hat und nur einen Interpreter vorschaltet.

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