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Es gibt auch einiges positives an Zwangsoruntern

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Es gibt auch einiges positives an Zwangsoruntern

Autor: lisgoem8 28.09.14 - 08:28

Erstmal ist man so gezwungen das Doppel/Dreifach-Firewall Prinzip zu benutzen.

Also Router-Firewall hinter Router-Firewall und dann noch die Software-Firewall des BS.

Zum Zweiten kann man, wenn mal was passiert, immer den "bösen" Peter an den Provider weitergeben. Ich erinnere nur an die FritzBox-Lücke.

Selber darf man ja an den ZwangsRoutern nix machen. Weder warten noch Modden noch irgendwas wirkliches weiter einstellen. Damit ist man quasi von der Sorgfaltspflicht befreit.

Und zum dritten: Wenn mal ein Blitz durch die Leitung durchschlägt, dann passiert nur dem Zwangsrouter etwas. Und der teure zweite Kascadierte FritzRouter dahinter bleibt verschohnt. Um ganz sicher zu gehen könnte man gar eine WiFi Bridge Bauen. Aber meist setzt so ein kleiner Durchschlag nur dem empfindlichen Empfangsteil im eingebauten Modem zu.
Und mit der Versicherung hat man auch keinen Ärger. Keine Expertise usw. kurz dem Provider anrufen, Router/Modem: kaputt und am nächsten Tag kommt schon der neue vorbei. ( Eine Fritz.Box zu tauschen kann bis zu 2 Wochen dauern. )

Ausserdem kann man auf den Zwangsrouter seine Gäste Lassen und das eigene Netzwerk bleibt vor Fremdzugriffen weiter geschützt.


Trotzdem bin ich gegen Zwangsrouter. Abersolange die sich im komischen Staatsaparat nicht "auskäsen" kann man so das beste daraus machen.



2 mal bearbeitet, zuletzt am 28.09.14 08:36 durch lisgoem8.


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Es gibt auch einiges positives an Zwangsoruntern

lisgoem8 | 28.09.14 - 08:28
 

Re: Es gibt auch einiges positives an...

crazypsycho | 28.09.14 - 13:02
 

Re: Es gibt auch einiges positives an...

M.Kessel | 28.09.14 - 16:04
 

Re: Es gibt auch einiges positives an...

tkris | 29.09.14 - 12:07

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