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Lipstick on a pig

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  1. Lipstick on a pig

    Autor: pokidoki 06.10.14 - 12:07

    Warum achten die Tester bei der Kommandozeile immer nur auf Farben (Transparenz), Schriften oder Dinge die ohnehin früher funktionierten (aber umständlich waren), wie Copy and Paste.

    Firmenkunden wünschen sich auch angenehm nutzbare Shells, sowas wie bash. Nur da ist nichts, seit Jahren ist da nichts. Das was Microsoft brachte war eine Powershell, die, na ja, versierten Unixern Tränen in die Augen bringt, vor lauter Unglauben.

    Sorry, diese CMD-Aufsätze sind nur das sichtbarste. Leider nichts, was wirklich wichtig wäre. Immerhin ist dies der Gesamteindruck der Windows Versionen 8, 8.1 und 10. Ich kann alle verstehen die, wenn mit Windows, dann auf XP weiter arbeiten. Würde ich auch.

    EDIT: Noch etwas, findet ihr es nicht ungewöhnlich, dass es immer noch zwei Control Panels gibt, eines nennt sich "Control Panel", das andere "PC settings". Schon schräg, oder? Soll man nun Rätsel raten wo man was einstellt? Gut sind beide nicht, wenn man das mit den Einstelldialogen von Konkurrenten vergleicht. Mein Eindruck ist, das selbst die Linux-Distris heute schon weiter sind.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.10.14 12:10 durch pokidoki.

  2. Re: Lipstick on a pig

    Autor: as (Golem.de) 06.10.14 - 12:19

    Hallo,

    pokidoki schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > EDIT: Noch etwas, findet ihr es nicht ungewöhnlich, dass es immer noch zwei
    > Control Panels gibt, eines nennt sich "Control Panel", das andere "PC
    > settings". Schon schräg, oder? Soll man nun Rätsel raten wo man was
    > einstellt? Gut sind beide nicht, wenn man das mit den Einstelldialogen von
    > Konkurrenten vergleicht. Mein Eindruck ist, das selbst die Linux-Distris
    > heute schon weiter sind.

    durchaus, ja. Deswegen wird's im Artikel auch erwähnt. Weil es eine der offensichtlichsten alten Doppelungen ist. Wobei auch Reste von Windows Vista über Windows 7 und 8 noch auf 10 rübergerettet wurden. Redundanzen haben bei Microsoft gewisse Tradition. Einer meiner Lieblinge ist das Mobility Center, das eigentlich längst ausgedient hat. Ist aber weiterhin in Windows 10 enthalten.

    Aaaber: Das ist eine Vorschauversion. Vielleicht räumt Microsoft bis zur finalen Version noch vieles auf. Das kann ich leider nicht vorhersagen.

    gruß

    -Andy (Golem.de)

    --
    Okuna alias Openbook: @marble
    Instagram: @aroundthebluemarble
    Twitter: @AndreasSebayang
    ( Vorsicht, Bahn- und Flugzeugbilder ;) )

    https://www.golem.de/specials/autor-andreas-sebayang/

  3. Re: Lipstick on a pig

    Autor: bummelbär 06.10.14 - 12:23

    Nojo irgendwas muss man ja loben. Auch wenn man 10 bis 20 Jahre hinterher hängt, Wozu ich also von 7 weg soll ist auch bei der 10 nicht so recht ersichtlich. Wegen Livekacheln und 2 Systemsteuerungen braucht man weiterhin nicht wechseln. Und der Rest den muss man mal ansehen.
    Ich seh nicht sonderlich viel das jetzt seit 7 dazu kam. Wenn man das Getatsche abzieht, fehlt was gegenüber 7.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.10.14 12:25 durch bummelbär.

  4. Re: Lipstick on a pig

    Autor: Mithrandir 06.10.14 - 12:27

    pokidoki schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mein Eindruck ist, das selbst die Linux-Distris heute schon weiter sind.

    Solange ich immer noch ein riesiges Textadventure durchspielen muss, damit ich ein NAS vernünftig unter Linux einbinden kann, solange hinkt es für mich doch deutlich hinterher.
    Möglicherweise wird die Kommandozeile stiefmütterlich behandelt, weil ich sie unter Windows nicht wirklich benötige.

    Sind wir doch mal ehrlich: Alles, was ich im Alltag brauche, kann ich komfortabel auf der GUI einstellen. Ich verstehe bis heute nicht, was so toll daran ist, sich zwanzig Kommandos mit jeweils 5 verschiedenen Parametern merken zu müssen.

    Aber gut, jeder wie er mag. Für mich ist Linux jedenfalls noch um Längen hinter dem Bedienkomfort von Windows.

  5. Re: Lipstick on a pig

    Autor: zZz 06.10.14 - 12:34

    pokidoki schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    Firmenkunden wünschen sich auch angenehm nutzbare Shells, sowas wie bash.
    > Nur da ist nichts, seit Jahren ist da nichts. Das was Microsoft brachte war
    > eine Powershell, die, na ja, versierten Unixern Tränen in die Augen bringt,
    > vor lauter Unglauben.

    Ich habe eigentlich noch nie etwas anderes als Begeisterung über die PowerShell gelesen. Wundert mich eher, dass die PowerShell nicht das alte CLI ablöst.

    Ach ja, und wer bash will, der kann es ja installieren. Wobei ich selbst unter Unix mittlerweile lieber mit fish oder zsh arbeite.

  6. Re: Lipstick on a pig

    Autor: JensM 06.10.14 - 12:35

    bummelbär schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nojo irgendwas muss man ja loben. Auch wenn man 10 bis 20 Jahre hinterher
    > hängt, Wozu ich also von 7 weg soll

    Support mit Updates, bessere Unterstützungb in aktuellen Games, Anwendungen die XYZ vorraussetzen

    Würde Microsoft wie Apple nur 2 Jahre Updates anbieten und das OS "verschenken", würde jeder sofort auf die neuste Windowsversion wechseln. :) Aber auch so gibt es von Jahr zu Jahr mehr Gründe zu wechseln, selbst wenns nicht wegen irgendeinem bestimmten UI-Feature ist. Weil es irgendwann technische Vorraussetzung für irgendwas wird.

    Aber es gibt auch durchaus tolle Sachen auf der UI:

    Die gestochenscharfe Schrift bei Win8+. Der bessere Taskmanager. Die bessere Dual-Screen-Funktion.

  7. Gründe zum Wechseln

    Autor: bssh 06.10.14 - 12:39

    sehe ich auch nicht. Klar, wenn man W8 hat, dann ist alles eine Verbesserung, aber gegenüber W7 wüsste ich keinen Grund zu wechseln. Programme wie der IE dürfen sich überlegen, ob sie nun normales Programm oder App sind. Alleine für die Idee, Programme auf einem Desktop-Rechner nur in einem Vollbild-Modus laufen zu lassen, gehört MS bestraft ;-)
    Ich schreibe das auf einem Linux-System (Opensuse) mit "KDE 5". Virtuelle Desktops gibt es hier schon ewig. Vernünftige Shells hat man genug. Windows hinkt immer mehr hinterher. Wenn ich es nicht für meinen Scanner bräuchte, der leider nicht mit Linux läuft, da Canon keine Treiber liefert, wäre mir Windows egal.

  8. Re: Lipstick on a pig

    Autor: futureintray 06.10.14 - 12:39

    bestimmt nicht alle,
    aber zumindestens geht es mir so.

    Kumpel hat nen Linux Pc,
    und wenn ich da meine USB Platte anstecke um was zu kopieren dann muss ich die auch erst mal mounten.
    Da fühlt man sich wie ein kleiner Linux Crack / Hacker whatever ;)

    An meinem Windows8 Pc stecke ich die Platte einfach ein,
    und muss keine "coolen" Skills besitzen.

    Bin mir sicher das man da vllt noch einiges anderes machen kann,
    aber für mich als Casual User bietet Windows einfach den meisten Komfort.

  9. Re: Lipstick on a pig

    Autor: pokidoki 06.10.14 - 12:43

    @Mithrandir: Ich nutze unter Apple auch ständig das Terminal, weil es einfach schneller geht. Trotz der Tatsache, dass es viele nette Guis gibt. Ist viel schneller als mit sämtlichen Mausklick-Programmen. Würde ich auch gerne unter Windows so nutzen. Geht aber halt nicht, nicht out of the box. Auch unter Linux machts viel Spass. Sowohl das Gui als auch das Terminal. Ich finde, dass Linux erwachsen ist, erwachsener als die letzten Windows-Versionen mit denen ich arbeiten musste. Im Office.

  10. Re: Lipstick on a pig

    Autor: ohinrichs 06.10.14 - 12:46

    Mithrandir schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > pokidoki schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Mein Eindruck ist, das selbst die Linux-Distris heute schon weiter sind.
    >
    > Solange ich immer noch ein riesiges Textadventure durchspielen muss, damit
    > ich ein NAS vernünftig unter Linux einbinden kann, solange hinkt es für
    > mich doch deutlich hinterher.
    > Möglicherweise wird die Kommandozeile stiefmütterlich behandelt, weil ich
    > sie unter Windows nicht wirklich benötige.
    >
    > Sind wir doch mal ehrlich: Alles, was ich im Alltag brauche, kann ich
    > komfortabel auf der GUI einstellen. Ich verstehe bis heute nicht, was so
    > toll daran ist, sich zwanzig Kommandos mit jeweils 5 verschiedenen
    > Parametern merken zu müssen.
    >
    > Aber gut, jeder wie er mag. Für mich ist Linux jedenfalls noch um Längen
    > hinter dem Bedienkomfort von Windows.

    Das ist alles relativ! Und es kommt drauf an. Manchmal ist die Kommandozeile einfach mal viel schneller und direkter (wenn man sich auskennt). Zumal es weniger Fehleranfällig ist. "NAS einbinden" habe ich auch noch nie gehört, allenfalls vielleicht die Freigabe des NAS. Und die ist so schnell in die fstab eingetragen, dass ich nicht verstehe, wieso irgendjemand 20mal oder mehr irgendwohin klicken will.

    Aber so unterschiedlich sind die Menschen...

  11. Re: Lipstick on a pig

    Autor: Bautz 06.10.14 - 12:51

    zZz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > pokidoki schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------

    > Ich habe eigentlich noch nie etwas anderes als Begeisterung über die
    > PowerShell gelesen. Wundert mich eher, dass die PowerShell nicht das alte
    > CLI ablöst.
    >

    Eben, die Powershell ist meiner Meinung nach erheblich komfortabler als die bash. Man muss sich nur damit beschäftigen.

  12. Ja die Dialoge sind ein eindeutiges Zeichen dafür

    Autor: dabbes 06.10.14 - 12:52

    das unter der Haube nicht viel passiert ist.

    Warum gibts sonst verschiedene "Tabs"? Vergleicht Bild 22 mit 23.
    Old School Tabs und Ribbon-Style Tabs?

    Und noch immer diese winzigen kleinen Checkboxen aus dem letzten Jahrhundert.

    Ich rate mal: die Dateidialoge sind noch genauso wie vorher, unterschiedlich mal mit fester großer, mal ohne, mal mit optionen, mal ohne, usw.

    Startmenü mit dickem Rahmen, Fenster ohne Rahmen? Gerade bei Fenster finde ich das beim Anpassen der größe extrem nervig.

  13. Re: Lipstick on a pig

    Autor: t-master 06.10.14 - 13:11

    Microsoft hat doch eine Powershell, DIE PowerShell. Wird mittlerweile auch standardmäßig mit Windows installiert.

  14. Re: Lipstick on a pig

    Autor: dabbes 06.10.14 - 13:18

    MS hat Windows 8 für 29 Euro verscherbelt und trotzdem hab ich nicht gewechselt.

    Der "Mehrwert" von Win 8 gegenüber Win 7 war für mich einfach nicht vorhanden, das hätten auch 0 Euro nicht geändert.

    Aber ich denke die nächsten Versionen werden wirklich "verschenkt", da MS dann über Werbung Geld verdienen wird (zumindest im Endkundenmarkt).

  15. Re: Lipstick on a pig

    Autor: benji83 06.10.14 - 13:22

    Dann benutzt dein Kumpel höchstwahrscheinlich eine Distribution bei der man alles was man haben möchte explizit installieren und/oder einstellen muss (Archlinux, Gentoo, oä) und hat das automatische Mounten aus welchen Gründen auch immer nicht eingerichtet.

    Was die NAS-Geschichte angeht verstehe ich das Problem auch nicht - ich kann bei zB dem Dolphin Dateimanager SMB-Freigaben (genau wie bei (S)FTP, NFS usw] einfach in die Favoritenliste ziehen - Drag & Drop in lokale Programme (Medienwiedergabe, Texte - zB Html-Dateien - editieren) läuft dann auch Problemlos.

    Eine GUI zum explizitem Mounten als Verzeichnis (falls es darum geht) habe ich nie gesucht (bin mir aber sicher das diese Existieren) - Einzelfälle in denen das Sinn ergibt sind imho zu Exotisch um dafür Dialoge mit auszuliefern sonst würden sich noch viel mehr Leute beschweren das die "Systemsteuerung" überladen ist. Wäre auch ein erste Weltproblem das etwas was Windows nicht kann nicht so einfach wie bei Windows ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.10.14 13:35 durch benji83.

  16. Re: Lipstick on a pig

    Autor: phre4k 06.10.14 - 13:28

    Mithrandir schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Solange ich immer noch ein riesiges Textadventure durchspielen muss, damit
    > ich ein NAS vernünftig unter Linux einbinden kann, solange hinkt es für
    > mich doch deutlich hinterher.

    Wie das? Mit aktuellen Dateimanagern wie Nautilus, PCManFM, Gnome Files, Thunar, Dolphin und deren Derivaten geht das Einbinden z.B. mit gvfs einwandfrei über die GUI.

    Beweis-Screenshot mit eingebundenem Netzlaufwerk: http://i.imgur.com/HhYoUfL.png

    EDIT: genauso funktioniert natürlich auch das automatische Einbinden von USB-Sticks, sogar mit Nachfrage ob der Ordner geöffnet werden soll. Den Screenshot spare ich mir an dieser Stelle mal.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.10.14 13:30 durch phre4k.

  17. Re: Lipstick on a pig

    Autor: Neuro-Chef 06.10.14 - 19:40

    ohinrichs schrieb:
    > Das ist alles relativ! Und es kommt drauf an. Manchmal ist die
    > Kommandozeile einfach mal viel schneller und direkter (wenn man sich
    > auskennt).
    > Zumal es weniger Fehleranfällig ist.
    ..insbesondere als root mit 'nem falschen Parameter, den's leider zufällig auch gibt :D

    > "NAS einbinden" habe ich
    > auch noch nie gehört, allenfalls vielleicht die Freigabe des NAS. Und die
    > ist so schnell in die fstab eingetragen, dass ich nicht verstehe, wieso
    > irgendjemand 20mal oder mehr irgendwohin klicken will.
    Weil (in diesem Beispiel) 20 Klicks effizienter sind als optimistische 20 Minuten Google-Suche mit Ausprobieren.

    > Aber so unterschiedlich sind die Menschen...
    Ja, die einen wollen was ohne großen Aufwand benutzen, die anderen wollen vor der Benutzung was auswendig lernen :p

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. « – Vollkommen Irrer ಠ_ಠ

    Verifizierter Top 500 Poster!

  18. Re: Lipstick on a pig

    Autor: Bankai 08.10.14 - 12:50

    pokidoki schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > EDIT: Noch etwas, findet ihr es nicht ungewöhnlich, dass es immer noch zwei
    > Control Panels gibt, eines nennt sich "Control Panel", das andere "PC
    > settings". Schon schräg, oder? Soll man nun Rätsel raten wo man was
    > einstellt?

    Wenn du mal darüber nachdenkst, kommst du vielleicht drauf?
    OK, ich gebe dir einen TIP. Touchbedienung / Mausbedienung.
    Na klingelts?

    > Gut sind beide nicht, wenn man das mit den Einstelldialogen von
    > Konkurrenten vergleicht. Mein Eindruck ist, das selbst die Linux-Distris
    > heute schon weiter sind.

    Wenn du meinst...

  19. Re: Lipstick on a pig

    Autor: Shemale 09.10.14 - 11:47

    pokidoki schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gut sind beide nicht, wenn man das mit den Einstelldialogen von
    > Konkurrenten vergleicht. Mein Eindruck ist, das selbst die Linux-Distris
    > heute schon weiter sind.

    Hat man unter Linux auch ein Gerätemanager wo man Treiber bzw Geräte deaktivieren kann? Oder Treiber neuinstallieren oder dazu zwingen einen alten Treiber zu nutzen?

  20. Re: Lipstick on a pig

    Autor: derats 26.10.14 - 12:05

    Mithrandir schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > pokidoki schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Mein Eindruck ist, das selbst die Linux-Distris heute schon weiter sind.
    >
    > Solange ich immer noch ein riesiges Textadventure durchspielen muss, damit
    > ich ein NAS vernünftig unter Linux einbinden kann, solange hinkt es für
    > mich doch deutlich hinterher.
    > Möglicherweise wird die Kommandozeile stiefmütterlich behandelt, weil ich
    > sie unter Windows nicht wirklich benötige.
    >
    > Sind wir doch mal ehrlich: Alles, was ich im Alltag brauche, kann ich
    > komfortabel auf der GUI einstellen. Ich verstehe bis heute nicht, was so
    > toll daran ist, sich zwanzig Kommandos mit jeweils 5 verschiedenen
    > Parametern merken zu müssen.
    >
    > Aber gut, jeder wie er mag. Für mich ist Linux jedenfalls noch um Längen
    > hinter dem Bedienkomfort von Windows.

    Kommandozeile bietet für erfahrene User vor allem einen riesigen, gigantischen Vorteil: Automatisierbarkeit. Ja, es gibt automatisierbare GUI-Programme. Aber nicht viele, und nur sehr wenige, bei denen das halbwegs vernünftig funktioniert. Auf einer Shell ist all das viel weniger ein Problem.

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