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  5. › Gericht untersagt Verfall von Handy…

richtig so

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  1. richtig so

    Autor: jaaaa 07.02.06 - 14:52

    als wenn geld sich in nichts auflösen könnte oder gar die inflation das guthaben das man sich erkauft hat dieses komplett verzehrt.

    mir hat so ein grüner anbieter auch das guthaben verfallen lassen .. seitdem kommt mir kein handy mehr ins haus .. alles abzocke !!!111!!11!1

  2. Re: richtig so

    Autor: blubb 07.02.06 - 14:56

    Ich hoffe dass sich das auf alle Prepaidlösungen übertragen lässt. Ich nutze das Mobiltelefon sehr selten und muss daher zwangsweise neues Guthaben kaufen obwohl mir noch altes zur Verfügung steht.
    Ich sehe schon kommen das Mobilfunkverträge bald unnütz werden... :)

  3. Re: richtig so

    Autor: Avalanche 07.02.06 - 15:03

    Das betrifft IMHO noch ne ganye Reihe andere Dinge. Sipgate zum Beispiel...

  4. Neeee

    Autor: OhgieWahn 07.02.06 - 15:04

    blubb schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich hoffe dass sich das auf alle Prepaidlösungen
    > übertragen lässt. Ich nutze das Mobiltelefon sehr
    > selten und muss daher zwangsweise neues Guthaben
    > kaufen obwohl mir noch altes zur Verfügung steht.
    > Ich sehe schon kommen das Mobilfunkverträge bald
    > unnütz werden... :)

    Wozu braucht man eigentlich ein MobFon, wenn man es so selten braucht, dass einem das Guthaben verfaellt. Wo liegt denn die jaehrliche Mindestaufladung ueberhaupt so? Vielleicht 25 Euronen?
    Wenn dem so ist, dann koennte man das ja als Jahresgrundgebuehr fuer die MobFon-Funktionalitaet betrachten, die sogar noch zum Fonieren verwendet werden kann.
    Was wollt Ihr denn noch, Zinsen?

  5. Re: Neeee

    Autor: px 07.02.06 - 15:07

    OhgieWahn schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wozu braucht man eigentlich ein MobFon, wenn man
    > es so selten braucht, dass einem das Guthaben
    > verfaellt. Wo liegt denn die jaehrliche
    > Mindestaufladung ueberhaupt so? Vielleicht 25
    > Euronen?
    > Wenn dem so ist, dann koennte man das ja als
    > Jahresgrundgebuehr fuer die MobFon-Funktionalitaet
    > betrachten, die sogar noch zum Fonieren verwendet
    > werden kann.
    > Was wollt Ihr denn noch, Zinsen?
    >
    >

    Um angerufen zu werden? Letztlich muss sich das natürlich anders wieder einspielen, aber die Art dieser Kassierung ist sicherlich nicht so sauber, wie das Gericht bestätigt.

  6. Re: Neeee

    Autor: OhgieWahn 07.02.06 - 15:14

    >
    > Um angerufen zu werden? Letztlich muss sich das
    > natürlich anders wieder einspielen, aber die Art
    > dieser Kassierung ist sicherlich nicht so sauber,
    > wie das Gericht bestätigt.
    >

    Um angerufen zu werden, ein Jahr lang? Und dann sind Euch (die vermuteten) 25 Tacken zu teuer, obwohl Ihr die auch noch abtelefonieren koennt?

    *Sprachlos bin*


  7. Auf jeden Fall richtig!

    Autor: The:_Virus 07.02.06 - 15:22

    Ich hab grade erst meinen Handyvertrag gekündigt, weil er mir mit 5€ Grundgebür und 5€ Mindestumsatz, wo toller Weise SMS nicht mit hineinzählen, einfach zu teuer geworden ist, da ich auch sehr wenig damit telefoniere. Allein die Tatsache, dass man 3 Monate Kündigungsfrist hat ist eine absolute Frechheit, ist aber ein anderes Thema...

    Jetzt will ich auf jeden Fall zu einem die Discout-Prepaid-Anbieter wechseln. Diese Scheiße von wegen, dass einem dort nach 3-6 Monaten das Guthaben verfällt, ist wirklich die größte Schweinerei.
    Ich find das sowas von extrem geil, dass die das jetzt vermutlich abschaffen müssen. Das wär einfach zu geil, gerade jetzt wo ich wechseln will kommt da so ein Urteil daher.

    Also find das auch defintiv richtig so, denn das was die dort machen ist im Prinzip ein Mindestumsatz, und dass obwohl sie überall damit werben, dass sie eben keinen Mindestumsatz bzw. Grundgebür haben.

  8. naaa waaaauuuuu

    Autor: hafddfydfh 07.02.06 - 15:56

    Einmal im Jahr Guthaben kaufen, OH MEIN GOTT, die Welt geht unter!

    Das war doch schon *immer* so!

  9. Das geht nach hinten los

    Autor: JL 07.02.06 - 16:11

    Ich würde in diesem Fall eine neue Klausel einführen. Wer nicht mindestens für X Euro telefoniert hat muss eine Service (Bereitstellungs.) Pauschale zahlen.

    Damit sind die Vorhaltekosten für die Telefonnummer und die Wartung des Netzes abgegolten.

    Für mich bedeutet Prepaid 15€ Grundgebühr pro Quartall die ich auch noch abtelefonieren kann.



    JL

  10. Re: Neeee

    Autor: M.Kessel 07.02.06 - 16:17

    Tragbare Notfalltelefonzelle.

    Und um selber im Notfall erreichbar zu sein.

    Ist doch einleuchtend, oder.

    Ansonsten kenne ICH keine sinnvolle Verwendung für ein Handy, da ich nicht "brandaktuell" von überall her telefonieren muß.


    "Ihr Handy hat den Vertrag gekündigt" -- Zitat Kohlekom-Mitarbeier.......

  11. Re: Neeee

    Autor: guidoz 07.02.06 - 16:22

    OhgieWahn schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Wo liegt denn die jaehrliche
    > Mindestaufladung ueberhaupt so? Vielleicht 25
    > Euronen?
    > Wenn dem so ist, dann koennte man das ja als
    > Jahresgrundgebuehr fuer die MobFon-Funktionalitaet
    > betrachten, die sogar noch zum Fonieren verwendet
    > werden kann.
    > Was wollt Ihr denn noch, Zinsen?

    Das Problem ist, dass fuer unterschiedliche Betraege von manchen Betreibern auch weniger Zeit bis zum Verfall genehmigt wird...
    also als Beispiel fuer 20EUR 6 Monate und fuer 50EUR ein Jahr.

    Nun gibt es viele Leute die eher angerufen werden ( falls z.B. dem Kind im Kindergarten oder Schule was passiert) oder das Handy nur fuer Notfaelle brauchen (Unfall).

    Da hat man manchmal einen Anruf in 2 Monaten zu machen. Da wird die Aufladerei teuer im Verhaeltnis und dann zaehlen bei guenstigen Vertraegen (die eine Alternative boeten) auch nicht mal SMS zum Mindestumsatz.

    Zinsen? Nein...die koennten die gerne fuer die Verwaltung haben...ich glaube da koennten die eine Menge Zinsen anhaeufen, wenn die die Gelder nicht verfallen lassen wuerden (OK , so kassieren die auch noch das kapital zu den Zinsen).

    Notfalls sollen die eine Grundgebuehr pro Monat einfuehren und wenn kein Geld da ist, dann sperren und dafuer die Wiederbelebungsfrist verlaengern.

    Sicher, manche geben pro Monat locker mehr als 25EUR aus, oder nutzen deshalb vielleicht schon sowas wie Base.....aber es gibt ja verschiedene Nutzergruppen....dann sollten die dafuer auch einen passenden Markt schaffen.

    Gruesse
    Guido.

  12. Re: Das geht nach hinten los

    Autor: M. Kessel 07.02.06 - 16:23

    JL schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich würde in diesem Fall eine neue Klausel
    > einführen. Wer nicht mindestens für X Euro
    > telefoniert hat muss eine Service
    > (Bereitstellungs.) Pauschale zahlen.
    >

    Wenn die Vorhaltekosten recht klein wären, hätte ich damit überhaupt kein Problem.

    Für mich bedeutet Prepaid max. 12 Euro für 1 Jahr Erreichbarkeit -- mehr bin nicht bereit für den Luxus eines Gerätes zu zahlen, von dem grundsätzlich Andere wollen, das ich es besitze.

  13. Re: naaa waaaauuuuu

    Autor: guidoz 07.02.06 - 16:30

    hafddfydfh schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Einmal im Jahr Guthaben kaufen, OH MEIN GOTT, die
    > Welt geht unter!
    >
    > Das war doch schon *immer* so!


    und es war schon immer so unbefriedigend....
    Man muss noch Geld nachkaufen wenn man noch Guthaben haette...nur weils abgelaufen ist...und dann wenn man ansammelt gibt es noch eine Ansammelobergrenze..alles drueber verfaellt....dass nenne ich Nachteile des Nutzers....

    tja so sind die Wenigtelefonierer wie ich....

    Gruesse
    Guido.

  14. Re: Neeee

    Autor: M.Kessel 07.02.06 - 16:36

    guidoz schrieb:
    -------------------------------------------------------
    >
    > Sicher, manche geben pro Monat locker mehr als
    > 25EUR aus, oder nutzen deshalb vielleicht schon
    > sowas wie Base.....aber es gibt ja verschiedene
    > Nutzergruppen....dann sollten die dafuer auch
    > einen passenden Markt schaffen.
    >
    > Gruesse
    > Guido.


    Das Problem ist, das prepaid Tarife nur zum "anfixen" da sind. Das ist definitiv kein Witz.

    Ansonsten sind die Leute wie ich dann eher "lästig" und "teuer", wenn sie einfach bei diesem Tarif bleiben.

    .... und sich einfach nicht von den Vorteilen eines Telefonapparates überzeugen lassen, bei dem man völlig Rücksichtslos im öffentlichen Raum seine Mitmenschen mit lauten Gesprächen und Klingeltönen penetrieren kann. ;)

    ... und noch schlimmer, jetzt hat auch noch einer von diesen Geizkrä... äh kostenbewußten Mitbürgern geklagt, und Recht bekommen. Fatal, Fatal. ;)

    (wer Ironie findet, darf sie behalten)

    Was jetzt jedoch als Konsequenz sicher ist: Es wird dann bald keine prepaid Tarfe mehr geben.

  15. Es wird noch besser wenn.......

    Autor: M. Kessel 07.02.06 - 16:45

    guidoz schrieb:
    -------------------------------------------------------
    >
    > und es war schon immer so unbefriedigend....
    > Man muss noch Geld nachkaufen wenn man noch
    > Guthaben haette...nur weils abgelaufen ist...und
    > dann wenn man ansammelt gibt es noch eine
    > Ansammelobergrenze..alles drueber
    > verfaellt....dass nenne ich Nachteile des
    > Nutzers....
    >
    > tja so sind die Wenigtelefonierer wie ich....

    Nicht nur du.

    >
    > Gruesse
    > Guido.

    .... wenn du gar nicht merkst, das dein Guthaben schon 3 Monate abgelaufen war. Dann kündigt sich der Vertrag automatisch....

    ... wieder aktivieren geht angeblich nicht.

    ... die alte Nummer ist dann angeblich gesperrt, weil gekündigt.

    ... nur ein neuer Vertrag ist angeblich möglich.


    Naja, dann bin ich halt nicht mehr überall zu erreichen. Das wird mich nicht umbringen.

  16. Re: Neeee

    Autor: Youssarian 07.02.06 - 16:47

    M.Kessel schrieb:

    > Was jetzt jedoch als Konsequenz sicher ist: Es
    > wird dann bald keine prepaid Tarfe mehr geben.

    Na, das glaube ich nun nicht. Es wird künftig einfach andere Verträge geben, sei es nun, dass eine "Mindestnutzung" vereinbart wird, oder dass die Gesprächskosten (moderat) steigen.

  17. Re: Neeee

    Autor: M.Kessel 07.02.06 - 16:59

    Youssarian schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > M.Kessel schrieb:

    > Na, das glaube ich nun nicht. Es wird künftig
    > einfach andere Verträge geben, sei es nun, dass
    > eine "Mindestnutzung" vereinbart wird, oder dass
    > die Gesprächskosten (moderat) steigen.


    Die Gesprächskosten zu erhöhen ist sinnlos. Diese Leute telefonieren NICHT. :)

    Im Prinzip brauchen diese Leute einfach nur ein Telefon, das "freigeschaltet" ist für eingehende Gespräche. Und für Notfallanrufe. (ADAC, Polizei, Feuerwehr, etc)

    Dafür -- und nur dafür -- muß eine jährliche Freischaltungsgebühr erhoben werden. Die muss als solche definiert werden.

    Wenn man natürlich großkotzig in der Werbung anführt "Keine monatlichen Gebühren und keine Mindestgespräche", muß man natürlich damit rechnen, mal Ernst genommen zu werden. ;)

    Zusätzlich muß die bereitstellungsgebühr klein sein, da diese Leute das Handy nicht als normales Gebrauchsgerät, sondern als notwendiges Übel und Notfallgerät ansehen.

    Von mir aus kann man den Tarif bei den Leuten anheben, die diese Telefone anrufen :P

    Dann trifft man die Richtigen. ;)

  18. Re: Neeee

    Autor: Dienstag 07.02.06 - 22:41

    OhgieWahn schrieb:
    -------------------------------------------------------

    >
    > Um angerufen zu werden, ein Jahr lang? Und dann
    > sind Euch (die vermuteten) 25 Tacken zu teuer,
    > obwohl Ihr die auch noch abtelefonieren koennt?
    >
    > *Sprachlos bin*

    Verstehe ich auch nicht. Der Festnetzanschluß kostet auch mindestens 13€ pro Monat obwohl man nichts damit tut. Schließlich entstehen dem Provider auch kosten dadurch, dass das Handy einfach nur an ist.

  19. Re: Das geht nach hinten los

    Autor: Enjaxx 08.02.06 - 09:28

    M. Kessel schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Für mich bedeutet Prepaid max. 12 Euro für 1 Jahr
    > Erreichbarkeit -- mehr bin nicht bereit für den
    > Luxus eines Gerätes zu zahlen, von dem
    > grundsätzlich Andere wollen, das ich es besitze.

    Das versteh ich nicht, wieso wollen das ANDERE? Du willst doch für andere erreichbar sein, und DU willst ein Notfall-Telefon. Wenn Du z.B. ein Handy haben müsstest, damit Dich Deine Firma in Notfällen anrufen kann, dann soll die Firma das Handy zahlen.

    Manche tun ja so, also ob man heutzutage ohne Handy nicht überleben kann. Früher ging es doch auch, und wenn ich heute den Luxus haben WILL, überall erreichbar zu sein und im Notfall telefonieren zu können, dann muss ich auch bereit sein, etwas dafür zu zahlen.

    Und es ist völlig gleichgülltig, wieviel man BEREIT ist für sowas zu zahlen, es kostet soviel, wie es der Netzanbieter will. Das Verfallen des Guthabens ist die falsche Weise, für einen Erreichbarkeitsservice Geld zu kassieren, dafür würde sich, wie hier bereits erwähnt, eine jährliche Gebühr besser eignen.

    Insofern gebe ich der Entscheidung des Gerichts recht. Wem ich aber nicht Recht gebe, sind Leute, die meinen, ein solcher Service müsste kostenlos sein, oder ganz ganz billig, egal, wieviel er den Netzanbieter kostet.

    Gruß

    EJ

  20. Re: Das geht nach hinten los

    Autor: ClassicCPU 08.02.06 - 12:41

    Enjaxx schrieb:

    > Und es ist völlig gleichgülltig, wieviel man
    > BEREIT ist für sowas zu zahlen, es kostet soviel,
    > wie es der Netzanbieter will.
    > Gruß
    >
    > EJ

    Und du glaubst ernsthaft, daß wenns soviel kostet wies der Netzbetreiber will, dieser sich auf die wirklichen Kosten mit höchstens einem moderatem Gewinn beschränken wird? Wie naiv.
    Wenns so käme wie du dir das vorstellst, würde sich prepaid für die Kunden gar nicht mehr lohnen...

    Wär mal interessant zu wissen, wieviel die Netzbetreiber die Bereitstellung wirklich kostet, aber das is ja bestimmt Betriebsgeheimnis, damit auch ja niemand merkt, wieviel die Betreiber an Prepaid überhaupt verdiehnen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, daß Prepaid-Kunden ohnehin schon viele Nachteile in Kauf nehmen, wie z.B. höhere Tarife, weniger bis gar keine Zusatzoptionen und weniger Service und das, obwohl die Netzbetreiber insgesamt kaum mehr an den Vertragskunden verdiehnen, bei den ganzen Vergünstigungen die diese erhalten.

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