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  1. Re: Das geht nach hinten los

    Autor: raiw 08.02.06 - 12:52

    ClassicCPU schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Enjaxx schrieb:
    >
    > > Und es ist völlig gleichgülltig, wieviel
    > man
    > BEREIT ist für sowas zu zahlen, es kostet
    > soviel,
    > wie es der Netzanbieter will.
    >
    > Gruß
    >
    > EJ
    >
    > Und du glaubst ernsthaft, daß wenns soviel kostet
    > wies der Netzbetreiber will, dieser sich auf die
    > wirklichen Kosten mit höchstens einem moderatem
    > Gewinn beschränken wird? Wie naiv.
    > Wenns so käme wie du dir das vorstellst, würde
    > sich prepaid für die Kunden gar nicht mehr
    > lohnen...
    >
    > Wär mal interessant zu wissen, wieviel die
    > Netzbetreiber die Bereitstellung wirklich kostet,
    > aber das is ja bestimmt Betriebsgeheimnis, damit
    > auch ja niemand merkt, wieviel die Betreiber an
    > Prepaid überhaupt verdiehnen. Aus eigener
    > Erfahrung kann ich sagen, daß Prepaid-Kunden
    > ohnehin schon viele Nachteile in Kauf nehmen, wie
    > z.B. höhere Tarife, weniger bis gar keine
    > Zusatzoptionen und weniger Service und das, obwohl
    > die Netzbetreiber insgesamt kaum mehr an den
    > Vertragskunden verdiehnen, bei den ganzen
    > Vergünstigungen die diese erhalten.
    >


    Ihr vergesst anscheinend dass immer einer ein Telefongespräch bezahlt. Der auf der eine oder der auf der anderen Seite. Somit kommt der Provider immer auf seine Kosten.

  2. Re: Das geht nach hinten los

    Autor: ClassicCPU 08.02.06 - 13:27

    raiw schrieb:

    >
    > Ihr vergesst anscheinend dass immer einer ein
    > Telefongespräch bezahlt. Der auf der eine oder der
    > auf der anderen Seite. Somit kommt der Provider
    > immer auf seine Kosten.
    >

    Und wozu werden dann überhaupt Anschlußgebühren fürs Festnetz erhoben? Wenn die Telefongebühren reichen würden, wären die doch völlig unnötig.

  3. Re: Das geht nach hinten los

    Autor: Enjaxx 08.02.06 - 17:01

    ClassicCPU schrieb:

    > Und du glaubst ernsthaft, daß wenns soviel kostet
    > wies der Netzbetreiber will, dieser sich auf die
    > wirklichen Kosten mit höchstens einem moderatem
    > Gewinn beschränken wird? Wie naiv.

    Danke, für naiv halte ich mich eigentlich nicht, aber Du scheinst mich missverstanden zu haben. Es geht darum, dass einige Leute hier dem Provider vorschreiben wollen, wieviel ein solcher Service kosten darf. Mir ist auch klar, dass der Provider nicht beliebig hoch ansetzen kann, er wird aber zumindest seine Kosten auf dem Preis umlegen, weil ihm sonst auf lange Sicht die Luft ausgeht.

    > Prepaid überhaupt verdiehnen. Aus eigener
    > Erfahrung kann ich sagen, daß Prepaid-Kunden
    > ohnehin schon viele Nachteile in Kauf nehmen, wie
    > z.B. höhere Tarife, weniger bis gar keine
    > Zusatzoptionen und weniger Service und das, obwohl
    > die Netzbetreiber insgesamt kaum mehr an den
    > Vertragskunden verdiehnen, bei den ganzen
    > Vergünstigungen die diese erhalten.

    Das mit den höheren Tarifen ist Quatsch, alle Billig-Anbieter, was den Minutenpreis betrifft, sind Prepaid-Anbieter. Nur die Prepaid-Tarife der "Grossen" sind teuerer als deren Vertragstarife.

    Was die anderen "Nachteile" betrifft: Prepaid-Nutzer sind Wenignutzer, d.h. das Risiko für den Provider, auf seinen Kosten sitzen zu bleiben, ist wesentlich höher als bei einem festen Vertrag, bei dem der Anbieter mit festem Umsatz rechnen kann. Daher kann er auch keine Features anbieten, da diese das Kostenrisiko noch mehr steigern würden.

    Gruß

    EJ

  4. Re: Das geht nach hinten los

    Autor: roger 08.02.06 - 18:01

    > Was die anderen "Nachteile" betrifft:
    > Prepaid-Nutzer sind Wenignutzer, d.h. das Risiko
    > für den Provider, auf seinen Kosten sitzen zu
    > bleiben, ist wesentlich höher als bei einem festen
    > Vertrag, bei dem der Anbieter mit festem Umsatz
    > rechnen kann. Daher kann er auch keine Features
    > anbieten, da diese das Kostenrisiko noch mehr
    > steigern würden.
    >
    > Gruß
    >
    > EJ

    als zusätzlicher nachteil trifft prepaid kunden der nachteil, dass sie bei großer netzauslastung nur schwer eine verbindung bekommen und diese dann u.u. auch qualitativ minderwertig ist. dort werden vertragskunden bevorzugt. ob das gerechtfertigt ist, mag jeder selbst entscheiden.

    die aussage, "prepaid-kunden sind wenignutzer" kann man so nicht stehen lassen. einige sind heftige nutzer, allerdings wegen ihrer bonität nicht vertragsfähig. ein weiterer teil sind jugendliche - ebenfalls selten wenignutzer - deren eltern sich vor überzogenen handyrechnungen schützen wollen.

  5. Re: Das geht nach hinten los

    Autor: roger 08.02.06 - 18:13

    > Das versteh ich nicht, wieso wollen das ANDERE?

    ... nicht alles, was du nicht verstehst, ist deshalb inexistent. ich z.b. lege keinen wert darauf für andere zu jeder zeit erreichbar zu sein. im gegenteil. ich sehe das als einen teil meiner persönlichen freiheit, nur erreichbar zu sein, wenn i c h das will. unverständlich? zum verständnis: ich habe ca. 8.000 kunden. wenn die mich alle jederzeit erreichen könnten, könnte ich mir die kugel geben. nur ausgewählte personen erreichen mich auf dem handy. mittlerweile habe ich mich so organisiert, dass ich auf ein handy auch ganz verzichten kann.
    also: nicht jeder hat es nötig, jederzeit erreichbar zu sein ;-)
    ich verstehe m. kessel daher ausgeprochen gut.


    > Und es ist völlig gleichgülltig, wieviel man
    > BEREIT ist für sowas zu zahlen, es kostet soviel,
    > wie es der Netzanbieter will.

    auch das ist blanker unsinn. wenn mir der preis zu hoch ist, zahle ich ihn nicht, weil ich dann auf den service verzichte.
    gibt es nur genug leute, die denken wie ich, wird sich über kurz oder lang ein anbieter finden, der dieses klientel bedient.

  6. Re: Das geht nach hinten los

    Autor: Enjaxx 09.02.06 - 09:21

    roger schrieb:

    > die aussage, "prepaid-kunden sind wenignutzer"
    > kann man so nicht stehen lassen. einige sind
    > heftige nutzer, allerdings wegen ihrer bonität
    > nicht vertragsfähig. ein weiterer teil sind
    > jugendliche - ebenfalls selten wenignutzer -
    > deren eltern sich vor überzogenen handyrechnungen
    > schützen wollen.

    OK, das mit den Wenignutzern ist zu pauschalisiert, auch wenn meine Hauptaussage nicht negiert. Und diese war: Prepaid-Nutzer garantieren keine Einnahmen. Auch die von Dir genannten Gruppen können jederzeit das Telefonieren sein lassen. Der hohe bisherige Konsum mindert also nicht das zukünftige Risiko des Anbieters, auf den Kosten, die für diese Gruppen anfallen, sitzen zu bleiben.

  7. Re: Das geht nach hinten los

    Autor: Enjaxx 09.02.06 - 09:27

    roger schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Das versteh ich nicht, wieso wollen das
    > ANDERE?
    >
    > ... nicht alles, was du nicht verstehst, ist
    > deshalb inexistent.

    Habe ich das irgendwo behauptet? Kannst Du zwischen einer Frage und einer Feststellung unterscheiden?

    > darauf für andere zu jeder zeit erreichbar zu
    > sein. im gegenteil. ich sehe das als einen teil
    > meiner persönlichen freiheit, nur erreichbar zu
    > sein, wenn i c h das will. unverständlich? zum
    > verständnis: ich habe ca. 8.000 kunden. wenn die
    > mich alle jederzeit erreichen könnten, könnte ich
    > mir die kugel geben. nur ausgewählte personen
    > erreichen mich auf dem handy. mittlerweile habe
    > ich mich so organisiert, dass ich auf ein handy
    > auch ganz verzichten kann.
    > also: nicht jeder hat es nötig, jederzeit
    > erreichbar zu sein ;-)

    Auch das habe ich nicht behauptet, bitte genauer lesen. DU hast es Dir ausgesucht, mit 8000 Kunden zu tun zu haben. Niemand zwingt Dich dazu. Außerdem ging es darum, dass andere wollen, dass man erreichbar ist und man daher eigentlich kein Handy bräuchte, und wenn, dann bitte zu einem ganz niedrigen Preis. Wenn Du mit 8000 Kunden zu tun hast, brauchst Du kein Handy, Du kann sie auch zu den üblichen Bürozeiten im Büro bedienen. Die Frage ist, ob die Kunden das so verstehen werden. Aber daraus zu folgern, dass ein Provider max. 12 Euro im Jahr verlangen darf, weil Dich Diene Kunden zu einem Handy zwingen, das ist blanker Unsinn.

    > ich verstehe m. kessel daher ausgeprochen gut.

    Das glaube ich nicht.

    > > Und es ist völlig gleichgülltig, wieviel
    > man
    > BEREIT ist für sowas zu zahlen, es kostet
    > soviel,
    > wie es der Netzanbieter will.
    >
    > auch das ist blanker unsinn. wenn mir der preis zu
    > hoch ist, zahle ich ihn nicht, weil ich dann auf
    > den service verzichte.
    > gibt es nur genug leute, die denken wie ich, wird
    > sich über kurz oder lang ein anbieter finden, der
    > dieses klientel bedient.

    Und wenn genug Leute der Meinung sind, dass eine DSL-Flat pro Jahr max. 1 Euro kosten darf und daher verzichten, meinst Du es wird sich schon ein Provider finden, der den Preis macht, egal ob er daran draufgeht? Wer redet denn hier Unsinn? Nicht alles ist umsonst zu haben, nur weil es eine bestimmte Masse an Leuten umsonst haben will.

    Nochmal, mir ging es nicht darum, irgendwelche Tarife von irgendwelchen Anbietern zu verteidigen. Es ging darum, dass manche Leute irgendwelche Preisgrenzen (12 Euro/Jahr) setzen, ohne überhaupt eine Ahnung von der Kostenstruktur eines solchen Anbieters zu haben. Und dann verteidigen sie diese Preisvorstellung durch den angeblichen Zwang, für andere erreichbar sein zu müssen.

  8. Re: Das geht nach hinten los

    Autor: Roland 09.02.06 - 10:49

    > als zusätzlicher nachteil trifft prepaid kunden
    > der nachteil, dass sie bei großer netzauslastung
    > nur schwer eine verbindung bekommen und diese dann
    > u.u. auch qualitativ minderwertig ist. dort werden
    > vertragskunden bevorzugt. ob das gerechtfertigt
    > ist, mag jeder selbst entscheiden.

    Woher beziehst Du denn bitte diese Informationen?
    Die Netzbetreiber haben doch nichts davon wenn Du nicht telefonieren kannst. Zumal wenn Du eh unter höheren Minutenpreisen "leidest"

  9. Re: Das geht nach hinten los

    Autor: hbj-de 09.02.06 - 12:03

    Enjaxx schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > M. Kessel schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Für mich bedeutet Prepaid max. 12 Euro für 1
    > Jahr
    > Erreichbarkeit -- mehr bin nicht bereit
    > für den
    > Luxus eines Gerätes zu zahlen, von
    > dem
    > grundsätzlich Andere wollen, das ich es
    > besitze.
    >
    > Das versteh ich nicht, wieso wollen das ANDERE? Du
    > willst doch für andere erreichbar sein, und DU
    > willst ein Notfall-Telefon. Wenn Du z.B. ein Handy
    > haben müsstest, damit Dich Deine Firma in
    > Notfällen anrufen kann, dann soll die Firma das
    > Handy zahlen.
    >
    > Manche tun ja so, also ob man heutzutage ohne
    > Handy nicht überleben kann. Früher ging es doch
    > auch, und wenn ich heute den Luxus haben WILL,
    > überall erreichbar zu sein und im Notfall
    > telefonieren zu können, dann muss ich auch bereit
    > sein, etwas dafür zu zahlen.
    >
    > Und es ist völlig gleichgülltig, wieviel man
    > BEREIT ist für sowas zu zahlen, es kostet soviel,
    > wie es der Netzanbieter will. Das Verfallen des
    > Guthabens ist die falsche Weise, für einen
    > Erreichbarkeitsservice Geld zu kassieren, dafür
    > würde sich, wie hier bereits erwähnt, eine
    > jährliche Gebühr besser eignen.
    >
    > Insofern gebe ich der Entscheidung des Gerichts
    > recht. Wem ich aber nicht Recht gebe, sind Leute,
    > die meinen, ein solcher Service müsste kostenlos
    > sein, oder ganz ganz billig, egal, wieviel er den
    > Netzanbieter kostet.
    >
    > Gruß
    >
    > EJ


    Ich finde es rührend, wie sehr sich manche Leute Sorgen machen um das Wohlergehen und die Profitsicherung des Großkapitals. Ohne diese Fürsorge käme es am Ende noch auf den Hund, denn sicherlich fielen den Netze-Betreibern keine alternativen Geldabschöpfungsverfahren ein und sie würden einfach eingehen, nicht wahr ? So soll der ideale Kunde auch denken ! Nur weiter so ! Dann kann alles nur besser werden !

    hbj

  10. Re: Das geht nach hinten los

    Autor: Enjaxx 09.02.06 - 17:11

    hbj-de schrieb:

    > Ich finde es rührend, wie sehr sich manche Leute
    > Sorgen machen um das Wohlergehen und die
    > Profitsicherung des Großkapitals. Ohne diese
    > Fürsorge käme es am Ende noch auf den Hund, denn
    > sicherlich fielen den Netze-Betreibern keine
    > alternativen Geldabschöpfungsverfahren ein und sie
    > würden einfach eingehen, nicht wahr ? So soll der
    > ideale Kunde auch denken ! Nur weiter so ! Dann
    > kann alles nur besser werden !

    Hast Du auch etwas zum Thema zu schreiben, oder wolltest Du nur den Grossrevoluzzer raushängen lassen? BTW, Du plonkst.

  11. Re: Das geht nach hinten los

    Autor: hbj 10.02.06 - 00:02

    Enjaxx schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > hbj-de schrieb:
    >
    > > Ich finde es rührend, wie sehr sich manche
    > Leute
    > Sorgen machen um das Wohlergehen und
    > die
    > Profitsicherung des Großkapitals. Ohne
    > diese
    > Fürsorge käme es am Ende noch auf den
    > Hund, denn
    > sicherlich fielen den
    > Netze-Betreibern keine
    > alternativen
    > Geldabschöpfungsverfahren ein und sie
    > würden
    > einfach eingehen, nicht wahr ? So soll der
    >
    > ideale Kunde auch denken ! Nur weiter so ! Dann
    >
    > kann alles nur besser werden !
    >
    > Hast Du auch etwas zum Thema zu schreiben, oder
    > wolltest Du nur den Grossrevoluzzer raushängen
    > lassen? BTW, Du plonkst.
    >
    >
    Das IST das Thema, mein Lieber, auch wenn es der Fachexperte nicht sofort erkennt !
    hbj

  12. Re: Das geht nach hinten los

    Autor: Jesaja 01.08.06 - 16:51

    Enjaxx schrieb:
    -------------------------------------------------------
    >
    > Manche tun ja so, also ob man heutzutage ohne
    > Handy nicht überleben kann. Früher ging es doch
    > auch, und wenn ich heute den Luxus haben WILL,
    > überall erreichbar zu sein und im Notfall
    > telefonieren zu können, dann muss ich auch bereit
    > sein, etwas dafür zu zahlen.
    >

    Ich will da nur einen kleinen Umstand erwähnen der mir vor kurzem passiert ist:
    Ich habe mein Handy daheim liegen lassen, musste aber wirklich dringend telefonieren, weil ich zu einem wichtigen Treffen zu spät kam und die nicht au fmich warten sollten.
    Gut wozu gibt es denn öffentliche Telefonzelen?
    Tja hat jemand von euch in letzter Zeit mal eine gesehen?
    Nach eine halbstündigen Sucharie habe ich am Bahnhof endlich eines gefunden.
    Nächstes problem: nur mit Telefonkarte. Also ab, den nächsten Kiosk aufsuchen und kaufen: wieder 10 Minuten weg.
    Das Ende vom lie dich kam eine weitere Stunde später weil ich mein Händy nicht dabei hatte. Die daraus entstandenen Konsequenzen kann sich sicher jeder selbst ausmalen.

    Kurz: durch die Handys hat es für die Telekom keinen sinn mehr gemacht und ein großteil der Telefonhäußchen wurde eingestampft, so dass man heute nicht mehr wirklich ohne Handy auskommt. (dazu auch interessant: https://www.golem.de/0304/25272.html)

    Doch das beste kommt zum schluss: schon jemand die neuen Tarife von Prepaidkarten gesehen? Mindestumsatz ;-) man sehe sich nur die von den grünen an, die die Tage anlaufen.
    Das ist die Wirkung dieses Urteils meiner meinung nach.




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