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Ein Problem wurde vergessen

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  1. Re: Ein Problem wurde vergessen

    Autor: John2k 21.10.14 - 09:23

    furanku1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Innerhalb dieser Theorien haben wir starke
    > Hinweise, dass z.B. Überlichtgeschwindigkeit nicht möglich ist, was sich
    > wiederum ausgezeichnet mit den experimentellen Befunden deckt.

    Mit dem derzeitigen Wissenstand. Mag sein, dass die reine Beschleunigung auf mehr als Lichtgeschwindigkeit nicht möglich ist, aber es ist nicht auszuschließen, dass es anderweitig möglich ist große Entfernungen zu überwinden.
    Breitet sich das Universum nicht auch schneller aus, als mit Lichtgeschwindigkeit? Eventuell kann man in einigen hundert Jahren an diese Theorien anknüpfen und Antriebe entwickeln, die den Raum umgehen.

  2. Re: Ein Problem wurde vergessen

    Autor: plutoniumsulfat 21.10.14 - 09:48

    Das ist die große Frage. Schwierig, weil sie gegen sämtliche Definitionen und Gesetze verstoßen, die wir aktuell kennen.

  3. Re: Ein Problem wurde vergessen

    Autor: Kein Kostverächter 21.10.14 - 10:57

    Es ist einfach keine News. Dass es das Konzept des Weltraumaufzugs gibt, sollte mittlerweile Allgemeinwissen sein, die Informationen im Artikel lassen sich u. a. auch auf der Wikipedia-Seite zum Thema finden.
    Wenn es jetzt irgendeine Neuigkeit zum Thema gegeben haette, irgendeinen Durchbruch bei den noetigen Materialien, der Energieversorgung etc., dann waere es einen Artikel wert gewesen. Darauf habe ich beim Oeffnen des Artikels auch gehofft und war dementsprechend enttaeuscht, nur Aufgewaermtes vorgesetzt zu bekommen.

    Bis die Tage,

    KK

    ----------------------------------------------------------
    Mach dir deine eigenen Götter, und unterlasse es, dich mit einer schnöden Religion zu beflecken.
    (Epikur, griech. Phil., 341-270 v.Chr.)
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  4. Re: Ein Problem wurde vergessen

    Autor: GodsBoss 21.10.14 - 11:31

    > > Innerhalb dieser Theorien haben wir starke
    > > Hinweise, dass z.B. Überlichtgeschwindigkeit nicht möglich ist, was sich
    > > wiederum ausgezeichnet mit den experimentellen Befunden deckt.
    >
    > Mit dem derzeitigen Wissenstand. Mag sein, dass die reine Beschleunigung
    > auf mehr als Lichtgeschwindigkeit nicht möglich ist, aber es ist nicht
    > auszuschließen, dass es anderweitig möglich ist große Entfernungen zu
    > überwinden.
    > Breitet sich das Universum nicht auch schneller aus, als mit
    > Lichtgeschwindigkeit? Eventuell kann man in einigen hundert Jahren an diese
    > Theorien anknüpfen und Antriebe entwickeln, die den Raum umgehen.

    Da spricht freilich das Fermi-Paradoxon dagegen, mit Überlichtantrieben wäre endgültig fragwürdig, warum uns nicht längst ein interstellares (oder gar intergalaktisches) Imperium überrannt oder zumindest kontaktiert hat.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  5. Re: Ein Problem wurde vergessen

    Autor: teenriot* 21.10.14 - 11:51

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist die große Frage. Schwierig, weil sie gegen sämtliche Definitionen
    > und Gesetze verstoßen, die wir aktuell kennen.

    Die Tatsache das Beobachtungen des Universums den "Definitionen und Gesetzen" zu wider laufen zeigt doch das man das grundsätzliche Wesen des Universums nicht mal in Ansätzen verstanden hat. Von daher sind ausschließende Aussagen nicht nur ein weites aus dem Fenster lehnen sondern regelrecht dogmatisch.

  6. Re: Ein Problem wurde vergessen

    Autor: plutoniumsulfat 21.10.14 - 12:25

    Ein Gesetz gilt eben nur solange, bis es keiner entkräftigt hat.

  7. Re: Ein Problem wurde vergessen

    Autor: Komischer_Phreak 21.10.14 - 12:52

    dabbes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 10 Jahre vor der ersten Mondlandung hat das bestimmt auch jemand gesagt ;-)

    Du weißt offensichtlich nicht, wovon ich rede. Und zwar überhaupt nicht. Ich behaupte nicht, das Gerät wäre unmöglich, ich weise darauf hin, das der hier veröffentlichte Artikel fehlerhaft ist, und zwar grob fehlerhaft. Darüberhinaus ist er unvollständig und tendenziös. Dabei unterstelle ich dem Autor keine Bösartigkeit, das Thema ist komplex und gute Quellen sind schwer zu finden, da im Netz eh nur jeder von jedem abschreibt.

    Und bevor Du jetzt in der Wikipedia rumblätterst: Der Artikel dort ist nicht sehr viel besser. Ich muss es wissen, ich habe einen Großteil davon geschrieben. Vielleicht sollte ich ihn mal updaten, dann werden vielleicht auch die Artikel besser. Das mache ich vielleicht, wenn ich den DLR-Experten zum Thema interviewt habe. Vielleicht schicke ich das ganze ja auch an Golem, sofern hier Interesse besteht.

  8. Re: Ein Problem wurde vergessen

    Autor: GodsBoss 21.10.14 - 13:36

    > Das ist die große Frage. Schwierig, weil sie gegen sämtliche Definitionen
    > und Gesetze verstoßen, die wir aktuell kennen.

    Das ist nicht richtig. Wurmlöcher sind vereinbar mit den uns bekannten physikalischen Gesetzen, beim Warp-Antrieb ist es wohl nicht sicher. Beide Konzepte scheitern aber an der komplett unzureichenden Kontrolle über die Raumzeit, solange es da nicht revolutionäre Fortschritte gibt, bleiben sie aber Konzepte.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  9. Re: Ein Problem?! Viele!

    Autor: Tobias Claren 23.10.14 - 01:08

    Welche "Katastrophe" genau?
    Wenn es mir "auf den Kopf fiele", wäre es an jedem Stück angeblich Papierdünn und sehr leicht. Also Gewicht pro Fläche. Es klingt eher so, als fällt es wie eine Feder herunter.
    Oberlandleitungen etc., das ist wohl problematisch (wenn sie dort durchbrennen würden...). Besonders wenn es gut leitet.
    Eine moderne Gesellschaft sollte aus diversen Gründen eh keine Oberleitungen mehr einsetzen. Auch bein einem kräftigen Sonnensturm sollten Leistungen unter der Erde doch weniger als "Antennen" fungieren als Oberlandleitungen.
    Und wenn man schon mal dabei ist die Seilkonstruktionen in den Innenstädten.
    Es gibt auch für Straßenbahnen nutzbare Konzepte. Z.B. Kontakte am Boden die nur wenn die Bahn darüber fährt unter Strom stehen. Evtl. auch Induktion.

  10. Re: Ein Problem wurde vergessen

    Autor: Tobias Claren 23.10.14 - 01:09

    GodsBoss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Erste ist mit Abstand der Teuerste.

    Wie in "Contact", warum nur einen bauen, wenn man zwei bauen kann.....

  11. Re: Ein Problem wurde vergessen

    Autor: Tobias Claren 23.10.14 - 01:27

    furanku1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ganta schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > dabbes schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > 10 Jahre vor der ersten Mondlandung hat das bestimmt auch jemand
    > gesagt
    > > ;-)
    > >
    > > So siehts aus. Der Lehrer meiner Mutter hat damals vor versammelter
    > Klasse
    > > erklärt, das der Mensch niemals auf dem Mond landen kann. Das geht
    > einfach
    > > nicht. xD

    Und es ist "einfach unmöglich" dass Aliens zig, hunderte oder gar tausende Lichtjahre reisen, weil diese Menschen erstens entweder von "ihren" Strahltriebwerken, maximal Ionentriebwerke oder Sonnensegel ausgehen. Die (auch Physiker, Astronauten...) können sich nicht vorstellen, dass jemand evtl. hunderte oder tausende Jahre in ausreichend großen Raumschiffen reisen würde.
    Hat man erst mal gut 300 Jahre nach der Industriellen Revolution hinter sich, wird sehr schnell klar, was technisch möglich ist. Und wenn man dann einen bewohnten Planeten findet, evtl. Hinweise auf Intelligenz (Stoffe in der Atmospähre...), finden sich auch Freiwillige.
    Wäre bei den Menschen nicht anders.


    > > Naja ein paar Jahre später wars dann soweit.
    Wie der Wissenschaflter der Royal Sociaty of Sciences der Ende des 18.Jh behauotete es werde nie eine Maschine fliegen können. Kurz darauf beweisen Santos Dumont und danach die Wrights das Gegenteil.


    > Leider vergisst man dabei immer all die Utopien von gestern, die nicht
    > eingetreten sind und heute unglaublich naiv wirken:
    >
    > - Jules Verne wollte mitte des 19. Jhd. Menschen per Kanone zum Mond
    > schießen.
    Eine "Railgun" die lang genug ist, und mit genug Strom versorgt wird, könnte schon eine Kapsel ins All schießen. Da müsste man wie beim Weltraumaufzug eine Machbarkeit je nach Technikstand ermitteln. Auch für Satelliten.


    > - Anfang des letzten Jahrhunderts glaubte man, den Hunger in der Welt durch
    > ein weltweites Rohrpostsystem beenden zu können. Ein "Internet der Dinge"
    > sozusagen.
    Wasser schon eher als Getreide.

    > - Zur Einführung des Fernsehens, glaube man, wir würde nun alle
    > "hyperintelligent", da man Bildung nun in jedes Wohnzimmer bringen könnte.
    Theoretisch könnte dies auch so genutzt werden.
    Man sollte für jedes Schulfach, mindestens bis zum Abitur eine moderne Lehrreihe drehen.
    Vollständiges Schulwissen eines Fachs. Dazu noch das Ganze online jederzeit abrufbar, und idealerweise noch interaktiv. Da können dann die Verlage klagen, das sollte unter "Grundversorgung" fallen. Auch wenn Firmen dabei Pleite gehen.


    > - In den 50ern erwartete man, dass wir spätestens in den 80ern in nuklear
    > betriebenen Flugautos unterwegs seien.

    Ein Atomar betriebenes Auto, den Ford Nucleon hätte man zumindest bauen können:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Ford_Nucleon


    > - In den 60ern war es sonnenklar, dass wir im Jahr 2000 auf dem Mond und in
    > giganatischen Raumstationen leben werden.

    Ein wenig zu früh geschätzt.
    "2000" war einfach eine runde Zahl.
    Hätte die Industrielle Revolution evtl. 50 Jahre früher begonnen, wäre "2000" evtl. genau der Zeitpunkt mit fliegenden Autos und Robotern.

  12. Re: Ein Problem wurde vergessen

    Autor: bombinho 23.10.14 - 02:08

    furanku1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >Und da die Seilstücke alle eine höhere
    > Tangentialgeschwindigkeit als die Erdoberfläche haben, fällt das nicht
    > senkrecht herunter, wenn es nicht mehr durch die
    > Zentrifugal/Zentripetalkräfte straff gehalten wird.

    Wie hoch wird wohl die Luftreibung sein bei einem solchen "Seil"? Das sollte der einzig bremsende Faktor sein. Daraus kann man dann auch eine Endgeschwindigkeit ableiten und damit auch, wieviel Erde sich da drunter wegdreht. Bzw, wieviel Kabel pro m^2 niederginge. Da es weiterhin aus Sicht des Kabels senkrecht faellt, wird das dann wohl tatsaechlich kein Krater sondern eine Schneise.

  13. Re: Ein Problem wurde vergessen

    Autor: Tobias Claren 23.10.14 - 02:29

    furanku1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > teenriot* schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es spielt doch keine Rolle was nicht geschafft wurde.
    >
    > Doch, natürlich ist das genauso relevant. Gerade wenn man Kritik an einer
    > Idee geradezu als Bestätigung, dass es möglich sei verkaufen möchte. Es ist
    > eher andersherum: Die meisten Ideen, die man für unmöglich hielt, sind es
    > auch. Es ist ein Problem der menschlichen Wahrnehmung und naiver
    > Erwartungshaltungen, dass man die wenigen Ausnahmen dann als "schlagende
    > Gegenbeispiele" wahrnimmt.
    >
    > Ein Freund von mir (bin Physiker) erwartet bis heute, dass wir zu seinen
    > Lebzeiten noch die Anti-Gravitation und die Überlichtgeschwindigkeit
    > erfinden werden
    Naja, "Überlichtgeschwindigkeit" ist eher nicht möglich.
    Auch getrickst über ein Warpfeld (Alcubiere und danach die NASA) ist rein theoretisch, und man bräuchte theoretische exotische Materie.

    "Anti-Gravitation... hmmm, Ich habe das Gefühl das Thema war und ist so "pfui" wie vor Jahrzehnten Schwarze Löcher. Auch habe ich den Eindruck dass Ablehnung oft einfach nur auf dem Wort "Anti-Gravitation" beruht. Also weniger die Unmöglichkeit sich der Gravitation "zu wiedersetzen", als das rumgereite auf dem oft verwendeten Begriff "Antigravitation" bei dem die Physiker scheinbar an eine Art "Anti" wie bei Ladungen, Antimaterie etc. denken. Weniger an "Levitation".
    Es gab ja schon Experimente mit schnell rotierender Niob-Scheibe, die Ergebnisse zeigte, die eben keine Messfehler waren.

    Eine Art "Beweis" der Möglichkeit wären auch viele Sichtungen von Flugkörpern, die nur mit solcher Technik möglich wären.
    Und ich meine nicht Hillbillys im Monnshiner-Fusel-Rausch die "was gesehen" haben wollen, sondern die harten Fälle. Eine Radaraufzeichnung aus der Schweiz, bei der ein Objekt mit Mach 4 flog, und dann 90° abbog. Ein Radarfehler soll da ausgeschlossen sein. Egal ob da jemand drin saß, oder unbemannt, kann man die Gravitation so nutzen, könnte man sie wohl auch im Inneren des Objektes als "Trägheitsdämpfer" einsetzen, damit es Technik oder Lebewesen nicht "zermatscht. Auch die englischen Militärs (im Rendlesham Forrest) die angeben ein kurz gelandetes Objekt umgangen und angefasst zu haben, sind glaubwürdig. Die haben keinen Grund und Vorteil zu lügen (eher das Risiko von Nachteilen wenn es für "verrückt" gehalten würde).
    Und noch ein paar weitere Vorfälle. Das japanische Passagierflugzeig, der iranische Kampfjet, die Phonix-Lights. Eine Person kann man als "Spinner" bezeichnen, aber nicht hunderte oder zigtausende Menschen (Phoenix), inkl. dem Gouverneur, der später nach seiner Amtsazeit zugab (nach einer Pressekonferenz wo ein Angestellter im Alienkostüm auftauchte) doch etwas gesehen zu haben.

    > und verhält sich da genauso irrational: Jedesmal wenn ich
    > ihm erkläre, dass es da keine Idee gibt, wie das funktionieren soll
    Und? Muss man da als Physiker eine "Idee" haben?
    Es hatten auch alle geglaubt Gold wäre für keine Chemische Reaktion zu gebrauchen, bis es ein junger Chemiker einfach machte.
    Physiker vor evtl. 100 Jahren hätten auch vieles von heute als "keine Idee wie das gehen sollte" bezeichnet. Dafür gibt es immer noch die Forschung, dass man auch Dinge entdeckt, von denen man zuvor "keinerlei Idee" hatte.
    Z.B. die Manipultion der Gravitation. Ich meine jetzt nicht gleich mit einer Scheibe abzuheben, sondern die Experimente die nachwiesen, dass man heute künstlich den Raum verdrehen könne. Die Experimente in Wien, die ja überall nachgemacht werden können.

    > wird er trotzig und erzählt mir, dass hätte man auch von der
    > Überschallgeschwindigkeit gedacht.
    Da hat er recht.

    > Dieser Freind liest auch gerne
    > populärwissenschaftliche Magazine, guckt "Alpha Centauri", ... und setzt
    > sich aus "selbstzusammengbastelten Ideen" sein krudes (seiner Meinung nach
    > fundiertes, naturwissenschaftliches) Weltbild zusammen.

    Ich halte mich für ausreichend (!) skeptisch, wenn aber jemand Dinge so pauschal ablehnt, ist das keine "Skepsis", sondern reine pauschale Ablehnung.
    Z.B. beim Thema der Möglichkeit außerirdischer Besucher.
    Wenn ein Physiker mal genau darüber nachdenkt dürfte Er wohl keinen Grund finden, warum das nicht möglich sein sollte.
    Da wirkt es eigentlich schon "dumm" (oder dogmatisch), wenn immer wieder auf den großen Entfernungen rumgeritten wird. Siehe oben.
    Die Lächerlichmachung und Ablehnung basiert hier nicht auf wissenschaftlichen Überlegungen, auf den guten wissenschaftlichen Prinzipien (die sind bei dem Thema wie weggefegt) sondern nur darauf, dass es für diese Gemeinschaft ein "fantastisches" Thema ist. Und das jeder Physiker zu Recht Angst hat sich zu dem Thema nicht ablehnend zu äußern. Das kann ein Karrierekiller sein.

    Die Existenz von Aliens und reisen über viele Lichtjahre ist aber nichts "Esotherisches".
    Wenn die Menschheit in evtl. 35-50 Jahren den Punkt erreicht hat, wo Maschinen Menschen geistig UND kreativ überholen (sollte kein ernst zu nehmender "Wissenschaftler" anzweifeln, denn der Mensch und sein Bewusstsein ist auch nur eine Biomaschine, und nicht "übernatürlich"), wird sehr schnell auch der Kosmologe überflüssig. Wenn man also weiß, was alles möglich ist, und bauen kann was möglich ist, warum sollten Menschen dann nicht ein mehrere km langes Raumschiff bauen, dass über Generationen Menschen versorgen kann?

    Mit heute theoretisch erdachten Antrieben sind es glaube ich um 15%LG. Mit einem heute baubaren atomaren Impulsantrieb könnte man eine Sonde die 4,3LJ nach Centauri in 100 Jahren schicken.

    Wenn also Aliens mit einem großen Teleskop, einem riesigen Array im All die Erde entdeckt haben, warum sollten sie dann nicht die Reise angetreten haben?
    Bei vorhandener Technik wäre so eine Entscheidung eigentlich sogar logisch.
    Auch wenn die Reise Hunderte oder tausende Jahre dauert.
    Und wenn man nicht gleich "Hallo" sagen will? Wo würde man "parken"?
    Auf der Rückseite des Mondes. Denn eins bleibt wahr, man reist nicht ständig so große Entfernungen hin und her.
    So etwas ist eine einmalige Reise. Bei so langer reise, hätte man auch noch die Zeit und Geduld abzuwarten. Z.B. bis zu einem bestimmten technischen Stand.
    Auch wenn das sehr "Fantastisch" klingen mag, nichts davon ist unmöglich.
    Der Drang einmal gefundene bewohnbare oder gar belebte Planeten zu bereisen macht Besuche sogar wahrscheinlich. Da geht es ja nicht um zufällige Begebenheiten im All, sondern um bewusste Entscheidungen aus Neugierde.

    Wenn man einen Planeten findet, der aufgrund von bestimmten Stoffen in der Atmosphäre auf intelligentes Leben schließen lässt, wird auch irgendwer ohne "die Welt" oder "die UN" zu fragen Signale dort hin schicken.
    Hat man einen entsprechenden technischen Stand erricht, und es ist umsetzbar, würden evtl. auch Menschen aufbrechen.
    So wie damals von Europa nach Amerika.

    Frage an einen Physiker:
    Kann ein Gravimeter ohne Erdbeben etc. eine stabile Abweichung auf einer oder mehreren Linien (3 Achsen) aufweisen?
    Ist so etwas nach aktuellem technischen Stand nicht "absolut unmöglich"?
    Und doch gibt es wohl Sichtungen bei denen zugleich auch solche stabilen Abweichungen (weniger oder mehr Gravitation) in der Aufzeichnung vorkommen.
    Ein Aktivist von Exopolitik hat so ein Teil an einem angeblichen Hot-Spot für Sichtungen in Österreich aufgestellt. Kombiniert mit einer Kamera hinter einem Fenster. Bei Abweichung einer der Messlinien des Gravimeter schaltet sich die Kamera ein.

    Kann es auf natürliche oder nach aktuellem technischen Stand künstlichem Wege eine solche Beeinflussung geben?
    Hier geht es nicht um die teuersten und besten Gravimeter die man kaufen kann, die evtl. eine Eisenkugel in der Nähe des Gerätes als Abweichungsgrund messen.
    Evtl. reicht in solch einem Fall schon das Gravimeter in einem modernen Smartphone.

    Es gab übrigens eine "Sichtung" in Plauen.
    In Anführungsstrichen, weil es eben nicht nur ein wages Leuchten etc. war, sondenr die Frauen und ein Kind sehr detailliert das Objekt identisch beschrieben und zeichnen konnten. Eine Frau in einem Appartmenthaus, und die angerufene Freudin mit ihrer Tochter, die es erst für einen Jux hielt.
    Eine der Frauen ist danach sogar weggezogen. Das macht man nicht, wenn man ein undeutliches Licht sah.
    Die Frau(en) berichtete(n) davon dass etwas größeres leuchtendes über dem Vorplatz der Wohnburg schwebte. Evtl. 20, 30, 50m entfernt.
    Interessant dabei, sie berichtete, dass ein kleiner Baum darunter sich seitlich zu Boden bog. Also ähnlich wie ein Hubschrauber der Luft nach unten bläst, aber eben der Gravitation entgegen wirkend.
    Weil da noch niemand "eine Idee" hat, wie das gehen könnte, heißt das nicht, dass es unmöglich ist. Das wäre doch sehr arrogant, heute zu glauben dass man nun zumindest in der Theorie schon die Grundlagen für alles denkbare zu wissen, um sagen zu können "das könnte einmal möglich sein, das aber auf keinen Fall". Also hier das schweben ohne einen Jet oder Propeller-Antrieb.

  14. Re: Ein Problem wurde vergessen

    Autor: plutoniumsulfat 23.10.14 - 08:26

    Tobias Claren schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man also weiß, was alles
    > möglich ist, und bauen kann was möglich ist, warum sollten Menschen dann
    > nicht ein mehrere km langes Raumschiff bauen, dass über Generationen
    > Menschen versorgen kann?

    Das Problem bleibt der Mensch und die Verbindung. Auch da müssen zig neue Sachen erst entwickelt werden und die Jungs bei der NASA sind ja auch nicht blöd. Das dauert eben alles. Wie alt ist der Traum vom Fliegen? Und wann wurde er erst umgesetzt?

  15. Re: Ein Problem wurde vergessen

    Autor: Tobias Claren 23.10.14 - 13:52

    Was für ein "Problem" des Menschen, und was für eine "Verbindung"?

    Genau das sind die Pseudoargumente.
    Welches "Problem bleibt der Mensch"?
    Wer sich dafür entscheidet den Rest seines Lebens in so einem Raumschiff zu verbringen (evtl. aber auch "Nostromo"-mäßig in Stasis etc.), der hat sich dafür entschieden.
    Nehem wir mal an die "32km x 4,5km" eines angeblichen Raumschiffes auf dem Mond wären real (egal ob da was ist, die NASA hat Berichten einer Firmenangestellten zufolge damals Fotos retuschieren lassen, evtl. auch einfach nur aus dem verwerflichen Willen heraus keinerlei Spekulationen über Artefakte aufkommen zu lassen), dann sind das keine Ausmaße einer aktuell geplanten Mission zum Mars.
    Das ist Platz für verdammt viele Menschen die immer noch für sich viel Platz haben. Die Freizeitmöglichkeiten haben.
    Die bei angenommener künstlicher Gravitation Parks durchlaufen, Schwimmen gehen können etc..
    Ja, sogar Filme und Serien produzieren.
    Natürlich nähmen sie auch alles an Wissen wie Büchern, Filmen, Serien etc. der Welt zu dem Zeitpunkt mit. Was ja das kleinste Problem sein dürfte.



    Und eine "Verbindung" wie eine "Standleitung" habe ich nie als Vorraussetzung genannt.
    War es das Project Orion, welches den nächsten Stern in 4.3LJ Entfenrung in 100 Jahren erreichen könnte?
    In dem sofort umsetzbaren Projekt wäre eine Sonde 100 Jahre unterwegs. Dann sendet sie Daten mit evtl. 100kBit nach Hause.

    Man muss keine "Verbindung nach Hause" haben.
    Was sollte daran "Voraussetzung" sein?
    Wenn man mal ein paar "Bytes" zur Erde funken kann, OK.
    Evtl. regelmäßig mal Statusberichte der art "wir leben noch". Ach wenn man schon 20LJ weg it, und es 20 Jahre braucht bis es ankommt. Da denkt man nicht in Amtsperioden von Präsidenten oder 16-Jahres-Perioden von Kanzlern ;-) .
    Aber wirklich "zwingend" wäre auch das nicht.


    Selbstverständlich müssen erst "zig neue Sachen entwickelt werden".

    Ich hatte geschrieben:
    > Wenn man also weiß, was alles
    > möglich ist, und bauen kann was möglich ist, warum sollten Menschen dann
    > nicht ein mehrere km langes Raumschiff bauen, dass über Generationen
    > Menschen versorgen kann?


    HEUTE weiß man NICHT was alles möglich ist. Diese Aussage bezieht sich frühestens auf den Zeitpunkt ab der "Technologischen Singularität".
    Also einfach dem sicher eintretenden Punkt, an dem die Entwicklung sich extrem schnell beschleunigt, weil eine Maschine, ein Computer seinen Nachfolger entwickelt.
    Weil Maschinen die Technik, die Raumfahrttechnik erdenken, und entwickeln.
    Und in Fabriken mit Roboter auch bauen können. Dass es so kommen wird ist absolut unstrittig. Der genaue Zeitpunkt, ob schon um 2050 (aufgrund der jetzt schon bestehenden nichtlineraren Beschleunigung der Entwicklung geht das irgendwann sehr schnell) oder sehr spät 2100 ist dabei auch nicht so wichtig.
    Beides ist relativ nahe. Wobei ich 2100 schon für seeeehr spät halte.

  16. Re: Ein Problem wurde vergessen

    Autor: plutoniumsulfat 23.10.14 - 14:41

    der Mensch ist eben der empfindlichste Teil bei so einem Projekt. Er hat eine Menge Bedürfnisse, die z.B. auf der Erde selbstverständlich sein können, im All allerdings anders erfüllt werden müssen.

    Und eine Verbindung ist nicht unbedingt nötig, aber wenn sie nicht vorhanden ist, bringt das Projekt der Menschheit vielleicht gar nichts. Einige Menschen reisen davon, in der Zwischenzeit bringt sich der Planet selbst um (Atomkrieg, whatever) und was dann?

    Schon die Voyagersonden haben vor 15 Jahren gerade mal mit maximal 1 kbit/s gesendet.

    Wie gesagt, es ist eine Menge Forschung nötig, wenn das überhaupt möglich ist.

    Apropos Maschinen: Ich bezweifle, dass wir bis 2050 überhaupt eine passende KI dafür entwickeln können.

  17. Re: Ein Problem wurde vergessen

    Autor: Tobias Claren 23.10.14 - 16:00

    Immer noch keine echten Argumente/Hindernisse.

    Die "Bedürfnisse" sind die gleichen wie auf der Erde.

    Ich z.B. verlasse das Haus nur für nötige Besorgungen etc., und pflege kein aktives "sozialicing".
    Hätzte aber auch keine Probleme wenn andere Menschen dabei sind, ich kann ja im eigenen Raum sein, wenn ich will.

    Bei so einem riesen Raumschiff, z.B. gebaut aus dem im Sonnensystem vorhandenen Erz, gibt es mehr Platz als heute angedachte Marsmissionen. Aber die Reise zum Mars dauert ja auch nicht so lange.



    Warum "bringt es nichts", wenn man keine "Tweets" dnach Hause schicken kann?
    Was bringt es denn, wenn man es kann?
    Und wofür ist es relevant ob die Erde untergeht?
    Das findet dann genau so statt, egal ob man Kontakt hat oder nicht. Man kann auch nichts dran ändern.
    Es ist einfach irrelevant.
    Und wenn auf der Erde alle sterben, gibt es immer noch die Menschen die gerade zu einem anderen Planeten reisen.
    Die brechen ja nicht ohne Ziel auf, wo sie leben können.
    Es ändert also im Endeffekt nichts.
    Im Gegenteil, mit jedem Raumschiff, jeder "Mayflower" verlängert sich die potenzielle Lebensdauer der Menscheit über Katastrophen auf der Erde hinaus.
    Und sei es die unausweichliche Explosion der Sonne in 5Mia jahren.
    Schon in 500mio Jahren kann es so unangenehm werden, dass Leben auf der Erde nicht mehr möglich ist.
    Und auch mit heutiger Funktechnik kann man Nachrichten verschicken. Es dauert dann halt Jahre, Jahrzeihte, Jahrhunderte... Immer noch viel schneller als die Reisegeschwindigkeit. Angenommen man fände in 16LJ einen Planeten (warum nicht so nah, bisher findet man nur solche die von uns aus an ihrer Sonne vorbeiziehen, was ein kleiner Teil sein dürfte, oder noch Hinweise über Schwankungen der Sonne), dauert es mit heute theoretischem Atombomben-Antrieb evtl. 500 Jahre.
    Eine Nachricht aber maximal 16 Jahre wenn man da ist.

    Man muss nicht auf Kontaktmöglichkeiten spekulieren, die es evtl. nie gibt.
    Science Fiction ala "Subraumfunk", oder "G-Com" (nach dem Medienberichten, Sat.1 etc. nichts mehr davon gehört).
    Auch die Quantenverschränkung muss nicht unbedingt Kommunikation ermöglichen.
    Es ist nicht zwingend notwendig zu kommunizieren, aber mit dem existierenden Funk ist es möglich.
    Beide wissen ja immer exakt in welcher Richtung die alte Heimat und das Raumschiff ist.


    "Schon die Voyagersonden haben vor 15 Jahren gerade mal mit maximal 1 kbit/s gesendet."

    Und was hat das hiermiet zu tun? Die sind auch keine 4 Lichtjahre entfernt.
    100kBit über 4 Lichtjahre zu schicken ist schon was.



    "Apropos Maschinen: Ich bezweifle, dass wir bis 2050 überhaupt eine passende KI dafür entwickeln können."

    Und genau das ist NICHT nötig.
    Das wären Maschinen die nach dem einschalten dumm wie Säuglinge, ja Föten sind. Sie lernen sich zu bewegen. Föten bewegen sich im Bauch auch deshalb schon, weil sie damit ihre Bewegungen "kalibrieren", erlernen. Danach mit greifbarem Spielzeug etc. Durch Krabbeln etc..
    In Afrika gibt es ein Dorf da heben die Mütter ihre Kinder ständig an, etc., wodurch sie mit zwei Jahren schon laufen können.
    Der Roboter "wächst auf", lernt Tätigkeiten später als "Lehrling".
    Da programmiert keiner alles komplex alles per Code über eine Tastatur. Das ist wohl nie möglich. Jede kleine Bewegung der Arme etc.
    Wir denken ja auch nicht darüber nach jetzt einen Fuß vor den Anderen zu setzen.

    Es braucht "nur" eine lernende Technik (Mechatronik...) und eine Basis-"KI", und die Maschine lernt selbst.
    Wenn man es danach einfach auf andere Roboter übertragen kann, ist der Aufwand nur einmalig.
    Ich sage dem Roboter dann dass er sich die Fähigkeit zum Chinesischen Kochen oder Fliesen legen etc. aus dem "Skill-Store" runterladen soll.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.10.14 16:02 durch Tobias Claren.

  18. Re: Ein Problem wurde vergessen

    Autor: plutoniumsulfat 23.10.14 - 16:16

    Tobias Claren schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Immer noch keine echten Argumente/Hindernisse.
    >
    > Die "Bedürfnisse" sind die gleichen wie auf der Erde.
    >
    > Ich z.B. verlasse das Haus nur für nötige Besorgungen etc., und pflege kein
    > aktives "sozialicing".
    > Hätzte aber auch keine Probleme wenn andere Menschen dabei sind, ich kann
    > ja im eigenen Raum sein, wenn ich will.
    >
    > Bei so einem riesen Raumschiff, z.B. gebaut aus dem im Sonnensystem
    > vorhandenen Erz, gibt es mehr Platz als heute angedachte Marsmissionen.
    > Aber die Reise zum Mars dauert ja auch nicht so lange.

    Im Vergleich dazu dauert sie nicht lange, aber die Experimente dazu haben ja schon bewiesen, dass große psychische Problem existieren und das waren nicht alles irgendwelche Spinner. Denke nur mal an so ganz einfache Sachen wir Sonnenlicht oder Gravitation.

    >
    >
    > Warum "bringt es nichts", wenn man keine "Tweets" dnach Hause schicken
    > kann?
    > Was bringt es denn, wenn man es kann?
    > Und wofür ist es relevant ob die Erde untergeht?
    > Das findet dann genau so statt, egal ob man Kontakt hat oder nicht. Man
    > kann auch nichts dran ändern.
    > Es ist einfach irrelevant.

    Vielleicht geht sie genau deswegen nicht unter? Gewissermaßen als Ablenkung?

    > "Schon die Voyagersonden haben vor 15 Jahren gerade mal mit maximal 1
    > kbit/s gesendet."
    >
    > Und was hat das hiermiet zu tun? Die sind auch keine 4 Lichtjahre
    > entfernt.
    > 100kBit über 4 Lichtjahre zu schicken ist schon was.

    Naja, das wären dann keine 100 kbit/s sondern deutlich weniger. Die Datenrate dürfte bei Lichtjahren so tief sinken, dass der Versand einer 0 schon nicht mehr möglich ist. Zwar sind beiden Parteien die Postitionen der anderen bekannt, diese ändern sich allerdings stetig.

    >
    >
    > "Apropos Maschinen: Ich bezweifle, dass wir bis 2050 überhaupt eine
    > passende KI dafür entwickeln können."

    > Es braucht "nur" eine lernende Technik (Mechatronik...) und eine
    > Basis-"KI", und die Maschine lernt selbst.
    > Wenn man es danach einfach auf andere Roboter übertragen kann, ist der
    > Aufwand nur einmalig.
    > Ich sage dem Roboter dann dass er sich die Fähigkeit zum Chinesischen
    > Kochen oder Fliesen legen etc. aus dem "Skill-Store" runterladen soll.

    Eben das meine ich. Diese KI muss erst entwickelt werden. Ich glaube kaum, dass wir das in 35 Jahren noch schaffen.

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