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  5. › Makesmith CNC: CNC-Fräse als Bausatz…

An genau sowas habe ich auch gedacht.

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  1. An genau sowas habe ich auch gedacht.

    Autor: John2k 22.10.14 - 08:11

    An genau sowas dachte ich letztens auch, als ich mir einen Dremel gekauft habe :-)

  2. Re: An genau sowas habe ich auch gedacht.

    Autor: trapperjohn 22.10.14 - 08:23

    Die Schnittkanten sehen aber schlimm aus, da kann man den Dremel ja genauso gut von Hand schwingen....

  3. Re: An genau sowas habe ich auch gedacht.

    Autor: .headcrash 22.10.14 - 08:59

    John2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > An genau sowas dachte ich letztens auch, als ich mir einen Dremel gekauft
    > habe :-)


    Ich habe damals als Azubi auch eine CNC-Fräse für unsere Werkstatt gebaut. Die hatte auch nen Dremel als Fräse und konnte so etwa 230mm x 230mm.
    Hätten wir die Pläne für die Teile mal aufgehoben und vertickert. :D

    Golem Kommentar-Formular (bitte ausfüllen):
    ========================================
    Ich persönlich nutze beides, privat ______ und auf der Arbeit ______ .
    Daher kann ich sagen, dass ______ ______ ist und dass ______ ______ ist.
    Außerdem läuft mein System unter ______ und hat noch nie Probleme mit ______ gemacht.

  4. Re: An genau sowas habe ich auch gedacht.

    Autor: non_sense 22.10.14 - 09:01

    .headcrash schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe damals als Azubi auch eine CNC-Fräse für unsere Werkstatt gebaut.
    > Die hatte auch nen Dremel als Fräse und konnte so etwa 230mm x 230mm.
    > Hätten wir die Pläne für die Teile mal aufgehoben und vertickert. :D

    Joa, geht mir genauso. :)

  5. Re: An genau sowas habe ich auch gedacht.

    Autor: M.P. 22.10.14 - 09:03

    In diesem Video finde ich das "eiernde" Zahnrad be ca 2:10 besonders knuffig:

    http://www.youtube.com/watch?v=yg3DtpVMJkw

    Naja, 300 EUR - da kann man wohl nicht mehr verlangen...

    Viel Optimierungspotential für die Ansteuersoftware, um das unvermeidbare Umkehrspiel und die sich verbiegende Holzkonstruktion herauszurechnen ;-)

  6. Re: An genau sowas habe ich auch gedacht.

    Autor: Dwalinn 22.10.14 - 09:10

    Ich wette die Genauigkeit bekomme ich auch mit einer Stichsäge hin, allerdings ist das dann Zeit intensiver .-(

    Wenn das nicht so instabil aussehen würde könnte ich es mir ja mal überlegen, notfalls als Geschenk für meinen Opa (dann habe ich wenigstens ne gute ausrede für mein Gewissen)

  7. Gerade Schnittkanten

    Autor: Bleistiftspitze 22.10.14 - 09:36

    Um gerade und glatte Schnittkannten zu bekommen braucht man neben Materialkenntnissen und einem exakten kräftigen geschwindigkeitsverstellbaren Vorschub eine anpassbare Fräser-Drehzahl und den richtigen Fräserkopf. Was davon erfüllt ist kann man der Seite kaum entnehmen. Es muss also nicht zwingend an der Maschine liegen.

    Wenn man sich allerdings die abgebildeten Fräsköpfe anschaut, wundern mich ausgefranste Ränder nicht wirklich, das sind keine Fräser, sondern als Fräser missbrauchte Bohrer.

  8. Re: Gerade Schnittkanten

    Autor: Anonymer Nutzer 22.10.14 - 12:57

    Ich hab grad meinen Kollegen gefragt, der hat auch so ein Teil gebaut, nicht als Bausatz eben. Der meint das geht auch für 200 Euro. Dremel und Fräsköpfe kann man sich dann auch aussuchen. Vorschub wird per Software gesteuert. Da gibts für Linux irgendwas, EMC2 oder so.

  9. Kosten

    Autor: Bleistiftspitze 22.10.14 - 13:31

    @moppler Ein Produkt besteht nicht nur aus Materialkosten. Mal abgesehen davon dass 200 Euro auch schon ~256 US-Dollar bedeuten und neben der Entwicklung auch noch etwas am Produkt verdient werden muss. Da gibt es Gehälter zu zahlen, Vorinvestitionen zu leisten, Geräte die nicht verkauft wurden-, Garantiefälle- und noch viel mehr mit zu berücksichtigen.

  10. Re: Kosten

    Autor: Anonymer Nutzer 22.10.14 - 14:29

    Die werden so oder so eine Menge Retouren haben. Das Ergebnis ist ja je nach Material ok aber warum nicht ein paar Cent in den Schutz der beweglichen Teile stecken? Warum keine vernünftige Fixierung des zu bearbeitenden Materials?

    Übrigens kann es sein das die Kiste nur 200$ kostet? Zumindest bei Kickstarter lag der Preis zwischen 175$ und 195$ für das Kit. Zum Beta findet man keine Angaben. Dies würde ja noch etwas mehr Spielraum lassen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.10.14 14:35 durch nixidee.

  11. Re: Kosten

    Autor: am (golem.de) 22.10.14 - 17:59

    > Übrigens kann es sein das die Kiste nur 200$ kostet? Zumindest bei
    > Kickstarter lag der Preis zwischen 175$ und 195$ für das Kit. Zum Beta
    > findet man keine Angaben. Dies würde ja noch etwas mehr Spielraum lassen.
    Die 200 US-Dollar waren der Preis auf Kickstarter. Die 300 US-Dollar für Nicht-Unterstützer sind eine direkte Auskunft von Makesmith auf eine entsprechende Anfrage von uns hin.

    Grüße,
    Alexander Merz (golem.de)

  12. Re: An genau sowas habe ich auch gedacht.

    Autor: Anonymer Nutzer 22.10.14 - 18:58

    non_sense schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > .headcrash schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich habe damals als Azubi auch eine CNC-Fräse für unsere Werkstatt
    > gebaut.
    > > Die hatte auch nen Dremel als Fräse und konnte so etwa 230mm x 230mm.
    > > Hätten wir die Pläne für die Teile mal aufgehoben und vertickert. :D
    >
    > Joa, geht mir genauso. :)

    Warum einen Dremel und keine Bohrmaschine?
    Oder gibt es die Teile mittlerweile auch mit Bohrfutter?

  13. Re: Kosten

    Autor: Anonymer Nutzer 22.10.14 - 23:25

    am (golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die 200 US-Dollar waren der Preis auf Kickstarter. Die 300 US-Dollar für
    > Nicht-Unterstützer sind eine direkte Auskunft von Makesmith auf eine
    > entsprechende Anfrage von uns hin.

    300$ sind aber wirklich hart.

  14. Re: An genau sowas habe ich auch gedacht.

    Autor: caso 23.10.14 - 00:32

    Tzven schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum einen Dremel und keine Bohrmaschine?
    > Oder gibt es die Teile mittlerweile auch mit Bohrfutter?


    Mit 'Dremel' sind ja nur diese Minibohrer gemeint und Bohrfutter kann man da einfach dran schrauben.

  15. Re: An genau sowas habe ich auch gedacht.

    Autor: Anonymer Nutzer 23.10.14 - 02:18

    caso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tzven schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Warum einen Dremel und keine Bohrmaschine?
    > > Oder gibt es die Teile mittlerweile auch mit Bohrfutter?
    >
    > Mit 'Dremel' sind ja nur diese Minibohrer gemeint und Bohrfutter kann man
    > da einfach dran schrauben.

    Klar,aber halt ein Dremel Bohrfutter,bzw Bohrfütterchen.^^
    Der maximale Spannbereich eines Dremels ist ja sicher nicht der Grund warum er in solchen DIY Fräsen eingesetzt wird.
    Das Teil ist halt kostengünstig und stellt auch an die gesamte Konstruktion weniger Ansprüche als eine Bohrmaschine.
    Insgesamt ist man damit im produktiven Einsatz aber unnötig eingeschränkt und ein Schaftdurchmesser von gerade mal drei Millimetern ist je nach Vorschubgeschwindigkeit bei Vollholz nicht wirklich der Bringer.

  16. Re: An genau sowas habe ich auch gedacht.

    Autor: caso 23.10.14 - 18:54

    Ich glaube 3mm sind schon genug für so eine Fräse. Schau dir mal die kleinen Servos an mit denen die Achsen gesteuert werden.

  17. Re: An genau sowas habe ich auch gedacht.

    Autor: Anonymer Nutzer 24.10.14 - 02:55

    Genug für sehr langsames arbeiten.
    Vollholz kannst du damit maximal einen halben Zentimeter pro Tauchgang aufschlitzen.
    Ansonsten bricht dir das Werkzeug wie ein Streichholz ab.
    Selbst mit dem geringsten Vorschub.
    Das sind alles Dinge die schon in die Planung mit einbezogen werden müssen und es gibt bei CNC Fräsen nichts was mehr Zeit kostet als nicht ordentlich in die Tiefe arbeiten zu können.

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