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Also war Kino.to doch legal?

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  1. Also war Kino.to doch legal?

    Autor: Ephisray 24.10.14 - 00:29

    wurden ja nur fremde Inhalte eingebettet. Heißt also Kinox.to und boerse.to sind auch legal. Müssen sich die Betreiber also nicht länger verstecken.

  2. Re: Also war Kino.to doch legal?

    Autor: Eve666 24.10.14 - 00:59

    Dann hat der Rechteinhabe wenn nicht für Kino.to dann für eine andere frei zugängliche Seite im Netz der Veröffentlichung zugestimmt?

    Ich denke nicht. Kino.to usw bleiben illegal betriebene Portale.

    Allerdings hat der EU Gerichtshof auch festgestellt, das das zwischenspeichern auf der Festplatte beim Ansehen keine illegale Verfielfältigung seitens des Nutzers darstellt, selbst wenn das Ausgangsmaterial ungenehmigt veröffentlich wurde.
    Das bedeutet angucken darf man es dennoch völlig legal. Der Betreiber verstößt jedoch gegen das Urheberrecht.

  3. Re: Also war Kino.to doch legal?

    Autor: _moep_ 24.10.14 - 07:45

    Eve666 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann hat der Rechteinhabe wenn nicht für Kino.to dann für eine andere frei
    > zugängliche Seite im Netz der Veröffentlichung zugestimmt?
    >
    > Ich denke nicht. Kino.to usw bleiben illegal betriebene Portale.

    das weißt du bei Youtube aber ebenfalls nicht. Hochladen kann jeder etwas. Ob der Uploader die vollumfänglichen Nutzungsrechte hat oder sich auf Fair Use beruft, steht auf einem anderen Blatt. Wäre mal interessant zu wissen ;)

  4. Re: Also war Kino.to doch legal?

    Autor: Werni 24.10.14 - 09:48

    Ephisray schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wurden ja nur fremde Inhalte eingebettet. Heißt also Kinox.to und boerse.to
    > sind auch legal. Müssen sich die Betreiber also nicht länger verstecken.

    Also der Anbieter veröffentlicht in großen Räumen auf ner Leinwand mit Beamer und möchte pro Kopf Kasse.

    Kino.to veröffentlicht im Internet auf Bildschirmen und verlangt das anschauen von Werbung als Gegenleistung.

    Wo das beides die gleiche Form der Veröffentlichung und das gleiche Publikum ist, erschliesst sich wohl nur dir.

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