1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Früherkennung: Google will den…

Magnetismus

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Magnetismus

    Autor: plutoniumsulfat 29.10.14 - 09:17

    sind Nanopartikel immer magnetisch? Oder werden hier für die Nanopartikel einfach magnetische Materialien verwendet?

  2. Re: Magnetismus

    Autor: Danijoo 29.10.14 - 09:26

    Nanopartikel sind nicht immer magnetisch. Nano sagt nur was über die Größe des Partikels aus. dabei kann es sich aber beispielsweise auch um einen Kohlenwasserstoffgerüst handeln. Oft verwendet man allerdings organische Grundgerüste als Käfig für ein magnischtes Metallatom/ion.

  3. Re: Magnetismus

    Autor: plutoniumsulfat 29.10.14 - 09:32

    Also können sie quasi ein FE-Ion einfangen und damit wird das Gebilde "magnetisch"?

  4. Re: Magnetismus

    Autor: Local Horst 29.10.14 - 09:54

    Die Ladung (also ob etwas ein Ion ist oder nicht) hat nichts damit zu tun ob es magnetisch ist. Es kann zwar durch Magnetfelder beeinflusst werden, aber das ist eine andere Geschichte.
    Außerdem müssen Nanopartikel keine einzelnen Atome sein, ich würde auch das erste Mal davon hören, dass Eisennanopartikel nur ein Atom haben, es sollte sich bei typischen Nanopartikeln eigentlich um kleine Atomhaufen handeln.
    Ein Eisennanopartikel ist also magnetisch. Normalerweise wird tatsächlich eine Art Ummantelung für den Partikel gewählt, da Nanopartikel die Tendenz aufweisen zu verklumpen, oder zu wachsen, außerdem sind sie meist weit reaktiver als ihr großer Bruder der Eisenklotz.
    Außerdem können Nanopartikel durch ihre Größe quasi sowohl durch Haut als auch Atemwege aufgenommen werden und sind sogar in der Lage die Blut-Hirnschranke zu überwinden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.10.14 09:55 durch Local Horst.

  5. Re: Magnetismus

    Autor: plutoniumsulfat 29.10.14 - 10:25

    Local Horst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Außerdem können Nanopartikel durch ihre Größe quasi sowohl durch Haut als
    > auch Atemwege aufgenommen werden und sind sogar in der Lage die
    > Blut-Hirnschranke zu überwinden.

    Das ging ja laut letzter Forenschlacht zu Nanopartikeln auf gar keinen Fall :D

  6. Re: Magnetismus

    Autor: tibrob 29.10.14 - 12:24

    Jupp, geht :)

    http://www.nanopartikel.info/de/nanoinfo/querschnittsthemen/1666-nanopartikel-an-der-blut-hirn-schranke

    Deine Jacke ist jetzt trocken!

  7. Re: Magnetismus

    Autor: plutoniumsulfat 29.10.14 - 12:46

    hab ich mir schon gedacht ;)

    danke für den Link!

  8. Re: Magnetismus

    Autor: tibrob 02.11.14 - 15:37

    Bitte :)

    Deine Jacke ist jetzt trocken!

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. EDAG Engineering GmbH, München
  2. Proximity Technology GmbH, Hamburg
  3. PROTEMA Unternehmensberatung GmbH, Stuttgart-Degerloch
  4. Adecco Personaldienstleistungen GmbH, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Mobile-Angebote
  1. (u. a. Apple iPhone 11 Pro Max 256GB 6,5 Zoll Super Retina XDR OLED für 929,98€)
  2. 149,90€ (Bestpreis!)
  3. (u. a. moto g8 power 64GB 6,4 Zoll Max Vision HD+ für 159,99€)
  4. 214,90€ (Bestpreis!)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


  1. EU warnt: Phishing mit Coronahilfen trifft vor allem T-Online-Nutzer
    EU warnt
    Phishing mit Coronahilfen trifft vor allem T-Online-Nutzer

    Die Betrüger fälschen die E-Mail-Absender und geben sich als EU-Mitarbeiter aus. Die EU-Kommission kritisiert mangelnden Schutz bei der Telekom.

  2. Konsole: Sony verbaut in PS5 mindestens drei Lüftermodelle
    Konsole
    Sony verbaut in PS5 mindestens drei Lüftermodelle

    Die eigene Playstation 5 ist flüsterleise - und trotzdem gibt's im Netz das Gejammer über den Geräuschpegel? Dafür könnte es Gründe geben.

  3. Großbritannien: Huawei-Bann kostet Steuerzahler 280 Millionen Euro
    Großbritannien
    Huawei-Bann kostet Steuerzahler 280 Millionen Euro

    Die britische Regierung will nach dem Ausschluss von Huawei ab 2027 den Wettbewerb wiederherstellen. Die Kosten der Netzbetreiber sind erheblich höher als 280 Millionen Euro.


  1. 18:50

  2. 18:38

  3. 17:55

  4. 17:00

  5. 16:38

  6. 16:12

  7. 15:53

  8. 15:31