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Freelancer können sich warm anziehen...

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  1. Freelancer können sich warm anziehen...

    Autor: Cpt.Dörk 30.10.14 - 05:32

    ...aufgrund der immer schärfer werdenden Kontrolle zur Scheinselbständigkeit durch z.B. die Rentenversicherung.
    SAP und Bertelsmann haben diese Jahr schon krasse Regelungen eingeführt und so manchen Freelancer vor die Tür gesetzt.

  2. Re: Freelancer können sich warm anziehen...

    Autor: derkork 30.10.14 - 05:42

    Jap, bei der Telekom sind auch etliche Freelancer rausgeflogen (oder haben sich festanstellen lassen).

  3. Re: Freelancer können sich warm anziehen...

    Autor: Moe479 30.10.14 - 07:26

    naja wenns sowieso nur noch scheinselbständige sind, kann man auch arbeitsvertäge dafür stricken ... ansonsten ist blad jeder hochflexibel einsetz- und damit genauso leicht kündbar ...

  4. Re: Freelancer können sich warm anziehen...

    Autor: Geistesgegenwart 30.10.14 - 07:51

    Cpt.Dörk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...aufgrund der immer schärfer werdenden Kontrolle zur
    > Scheinselbständigkeit durch z.B. die Rentenversicherung.
    > SAP und Bertelsmann haben diese Jahr schon krasse Regelungen eingeführt und
    > so manchen Freelancer vor die Tür gesetzt.

    Wenn sie dafür Festanstellungen schaffen ist dem nichts entgegenzusetzen. Die Regelungen zur Scheinselbstständigkeit machen durchaus Sinn. Wenn ich höre, das bei der Telekom Freiberufler 10 Jahre fest sind, dann sieht man das hier ein Riegel vorgeschoben gehört.

    Freelancer sind Projektbezogen für 3-18 Monate maximal zu beschäftigen, danach ist Kundenwechsel angesagt. Für längere Geschichten sollten die Firmen feste Positionen schaffen.

  5. Re: Freelancer können sich warm anziehen...

    Autor: Rainer Phantasiename 30.10.14 - 13:27

    Pauschal an der Zeit lässt sich so etwas nicht immer festmachen. Klar sind 10 Jahre am Stück mit dem gleichen Freelancer etwas fragwürdig - in der Zeit hätte auch eine Fachkraft ausgebildet / angeworden werden können.

    Für den Vorwurf der Scheinselbstständigkeit alleine reicht das jedoch nicht aus. Da kommen noch Faktoren hinzu wie: Beschäftigt der Auftragnehmer weitere Angestellte? Hat der Auftragnehmer während dieser Zeit weitere Kunden, die er betreut? Ist der Auftragnehmer nicht Weisungen des Auftraggebers unterworfen? Ist nicht von einer wirtschaftlichen Abhängigkeit auszugehen? Welche Rechtsform hat der Auftragnehmer...

    In der Tat kann man davon ausgehen, das Gründe für den Einsatz von Freelancern in der Regel die schnelle Verfügbarkeit, schnelle Entsorgbarkeit und hohe Produktivität sind. Meines Wissens laufen die meisten Projekte auch keine 10 Jahre, sondern deutlich kürzer. Mein längstes Projekt dauerte bisher 12 Monate - jetzt geht's beim nächsten Kunden weiter.

    Die aktuellen Aktionen, die einige Unternehmen fahren, sind vor allem von Panik getrieben, nur in wenigen Fällen sachlich und rechtlich begründbar und für laufende Projekte ein Säbelhieb, da zuweilen nicht einmal eine saubere Übergabe und/oder Dokumentation gewährleistet wird.

    Die Folge des - zuweilen sinnfrei destruktiven - Vorgehens dieser Unternehmen ist neben einem Reputationsverlust im Bereich der Freiberufler, einer Selbstschädigung durch Selbstsabotage laufender Projekte auch das Risiko möglicher rechtlicher Konsequenzen, die sich über Jahre hinziehen. Zum Beispiel dann, wenn bestehende Forderungen nicht bedient werden.

    Für die Branche ansich ist das aktuelle Verhalten verheerend. Auf der einen Seite jammert man über angeblichen Fachkräftemangel, auf der anderen Seite tritt man jene, die diesen angeblichen Mangel kurzfristig ausgleichen können. Zuweilen könnte man glauben, das man die Freelancer "zwangsverdingen" will, indem man ihnen mutwillig die Selbstständigkeit abspricht. Das mag einige - insbesondere die, die neu im Markt sind oder in einem stark belegten Bereich tätig sind - wirklich treffen.

    Spezialisten werden jedoch Deutschland zunehmend den Rücken kehren, da sie nicht auf den ohnehin nicht besonders gut zahlenden Markt angewiesen sind. Die können auch in anderen Ländern leben und tätig sein.

    Konsequenz für unser Land: Brain Drain. Dazu eine negative Tangierung des BIP, da Freelancer naturgemäß andere Umsätze und Ausgaben haben, als unfreie Festangestellte, die man im Grunde nur für Hungersaläre ausbeutet und knebelt.

    Die Unternehmen erweisen sich selbst keinen Gefallen. Denn in der Branche wird schnell darüber gesprochen, wie sich ein Auftraggeber verhält, ob er Rechnungen pünktlich begleicht und auch ansonsten ein würdiger Geschäftspartner ist. Das Land erweist sich ebenfalls keinen Gefallen - denn Menschen in eine Abhängigkeit zu zwingen, die sie durch ihre Selbstständigkeit, die Akzeptanz von nicht unerheblichen Risiken eingehen, führt nur zu Abneigung und Unmut.

    Just my 2 cents...

  6. Re: Freelancer können sich warm anziehen...

    Autor: Anonymer Nutzer 30.10.14 - 13:37

    ist jemand freelancer bei ein und der selben firma über 10 jahre lang, dann braucht die firma die leistung ja. ich verstehe nicht, wieso sie sich dann jemanden nimmt, der sie das dreifache kostet als jemanden, der bei ihr angestellt ist. selbst mit allen lohnnebenkosten kostet ein programmierer oder admin maximal 20 euro pro stunde. wieso jemandem 80+ für das gleiche zahlen?

  7. Re: Freelancer können sich warm anziehen...

    Autor: DASPRiD 30.10.14 - 14:01

    bjs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ist jemand freelancer bei ein und der selben firma über 10 jahre lang, dann
    > braucht die firma die leistung ja. ich verstehe nicht, wieso sie sich dann
    > jemanden nimmt, der sie das dreifache kostet als jemanden, der bei ihr
    > angestellt ist. selbst mit allen lohnnebenkosten kostet ein programmierer
    > oder admin maximal 20 euro pro stunde. wieso jemandem 80+ für das gleiche
    > zahlen?

    Weil der jemand vielleicht ein Experte ist, der sich auf dem Arbeitnehmer-Markt nicht finden lässt.

  8. Re: Freelancer können sich warm anziehen...

    Autor: plutoniumsulfat 30.10.14 - 14:07

    dürfte mehr sein, aufgrund von AN-Anteilen.

  9. Re: Freelancer können sich warm anziehen...

    Autor: dadampa 30.10.14 - 14:10

    bjs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ist jemand freelancer bei ein und der selben firma über 10 jahre lang, dann
    > braucht die firma die leistung ja. ich verstehe nicht, wieso sie sich dann
    > jemanden nimmt, der sie das dreifache kostet als jemanden, der bei ihr
    > angestellt ist. selbst mit allen lohnnebenkosten kostet ein programmierer
    > oder admin maximal 20 euro pro stunde. wieso jemandem 80+ für das gleiche
    > zahlen?

    Ihre Berechnung ist falsch. 20 Euro währe schön.
    Richtig ist, ca 50 Euro/effektiver Arbeitsstunde fallen an mit allen Nebenkosten.
    70000¤/Jahr kostet ein Programmierer mit Kenntnissen ein Unternehmen pro Jahr.
    220Arb.Tage-30 T/Urlaub - 12 T/Krank = 178
    178*8=1424 Stunden
    70000/1424= 50 Euro/Stunde

    Ein Freelancer hingegen rechnet nicht jede Stunde ab und fällt somit auf effektiv maximal ca 70¤/Std.

    die 20¤ Unterschied fängt die Flexibilität und Effektivität eines Freiberuflers leicht wieder auf. Und wie oft sitzt ein Programmierer mit Anstellung rum und macht nichts? Das erlaubt sich ein Freelancer nur sehr sehr selten.

  10. Re: Freelancer können sich warm anziehen...

    Autor: Anonymer Nutzer 30.10.14 - 14:12

    @DASPRiD
    > Weil der jemand vielleicht ein Experte ist, der sich auf dem
    > Arbeitnehmer-Markt nicht finden lässt.
    das muss wohl der einzige grund sein. einen anderen kann ich mir nicht vorstellen. das sind halt dann keine programmierer oder admin und auch keine projektleiter sondern personen vielleicht im alter 50+, die noch die einzige sind, die die 10 millionen euro teure fertigungsmaschine programmieren können.

  11. Re: Freelancer können sich warm anziehen...

    Autor: lephisto 30.10.14 - 15:30

    Mal so nebenbei - ein Freelancer wird einfach nicht so schnell betriebsblind, weil er idR noch andere Jobs laufen hat...

    Wenn ich mir so den ein oder andere fett gewordenen Hausadmin bei Kunden anschaue, hat ein freier (Co-)admin durchaus auch auf lange Frist seine berechtigung.

    Abgesehen davon - vor 10 Jahren, als die Krise gross war, wurde man vom Arbeitsamt ja quasi mit dem Hinweis, daß die Scheinselbstständigkeit abgeschafft wird, in die Selbstständigkeit genötigt. Hier muss es definitiv einen Bestandsschutz geben!

  12. Re: Freelancer können sich warm anziehen...

    Autor: Anonymer Nutzer 30.10.14 - 15:38

    ich muss echt nur einen minimal geringen kreis an admins kennen. die, die ich kennen, sind solche mit 60 bis 70 stunden pro woche, die aus dem stress nicht mehr raus kommen. und jeden tag kommt neues dazu, das natürlich sofort und fehlerfrei funktionieren muss.

  13. Re: Freelancer können sich warm anziehen...

    Autor: plutoniumsulfat 30.10.14 - 15:50

    da muss man auch ganz klar einen Punkt setzen. Klar, wenn die Hütte brennt, kannst du nicht einfach gehen, aber vieles lässt sich aufschieben.

  14. Re: Freelancer können sich warm anziehen...

    Autor: dadampa 30.10.14 - 16:02

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > da muss man auch ganz klar einen Punkt setzen. Klar, wenn die Hütte brennt,
    > kannst du nicht einfach gehen, aber vieles lässt sich aufschieben.

    Ich kenne es so:
    Wenn man nicht gerade Spiele programmiert sondern ein IT Admin ist, durchläuft man gelegentlich Zeiten in denen ein Projekt fertig werden muss, so dass man 1-2 Monate auf 60+ Std. kommt. Als AN kann man das oft kompensieren indem Man Überstunden ausgezahlt bekommt oder abfeiern kann. Wenn dem nicht so ist, dann habe ich erlebt, dass in Ruhephasen oft Erkältungswetter ist und man mit Grippe eine Woche zu Hause liegt um sich Auszukurieren.

    ... aber auch so:
    Habe Netzwerkadmins kennengelernt mitte 25, die Arbeiten das ganze Jahr auch Samstag und Sonntag und nehmen nie Urlaub weil so viel zu tun ist. Brutto verdienen die 2500,-. Die werden eindeutig vom der Firma ausgenutzt, die Arbeit gefällt ihnen aber und Verpflichtungen außer sich selbst gegenüber haben sie nicht. Die nehmen das so hin und der Chef freut sich über seinen X6 für die Frau zum 5er für sich.

  15. Re: Freelancer können sich warm anziehen...

    Autor: Anonymer Nutzer 30.10.14 - 16:32

    @dadampa
    jetzt kennst du einen mehr. und ich kenn nur solche.

  16. Re: Freelancer können sich warm anziehen...

    Autor: Katsuragi 30.10.14 - 16:42

    dadampa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Habe Netzwerkadmins kennengelernt mitte 25, die Arbeiten das ganze Jahr
    > auch Samstag und Sonntag und nehmen nie Urlaub weil so viel zu tun ist.
    > Brutto verdienen die 2500,-. Die werden eindeutig vom der Firma ausgenutzt,
    > die Arbeit gefällt ihnen aber und Verpflichtungen außer sich selbst
    > gegenüber haben sie nicht. Die nehmen das so hin und der Chef freut sich
    > über seinen X6 für die Frau zum 5er für sich.

    Ging mir auch mal so; deswegen habe ich mich selbständig gemacht. War ein langer Weg mit vielen Fehlern, aber die Firma läuft mittlerweile recht gut. Den BMW kann ich mir noch nicht leisten und Urlaub ist ein Problem - kann aber bei Weitem auch nicht klagen. Und das Geld stimmt nun, auch wenn die ersten Mitarbeiter ein schwieriger Schritt waren (und sind).
    Aber ganz wichtig: im schlimmsten Notfall kann ich einen Kunden ablehnen. Das kann man als Angestellter nicht, und es "fühlt" sich zumindest frei an. :-)

  17. Re: Freelancer können sich warm anziehen...

    Autor: oSu. 30.10.14 - 21:22

    bjs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich muss echt nur einen minimal geringen kreis an admins kennen. die, die
    > ich kennen, sind solche mit 60 bis 70 stunden pro woche, die aus dem stress
    > nicht mehr raus kommen. und jeden tag kommt neues dazu, das natürlich
    > sofort und fehlerfrei funktionieren muss.

    Wer solche Bedingungen dauerhaft akzeptiert ist selber schuld.

  18. Re: Freelancer können sich warm anziehen...

    Autor: oSu. 30.10.14 - 21:23

    dadampa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > plutoniumsulfat schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > da muss man auch ganz klar einen Punkt setzen. Klar, wenn die Hütte
    > brennt,
    > > kannst du nicht einfach gehen, aber vieles lässt sich aufschieben.
    >
    > Ich kenne es so:
    > Habe Netzwerkadmins kennengelernt mitte 25, die Arbeiten das ganze Jahr
    > auch Samstag und Sonntag und nehmen nie Urlaub weil so viel zu tun ist.
    > Brutto verdienen die 2500,-. Die werden eindeutig vom der Firma ausgenutzt,
    > die Arbeit gefällt ihnen aber und Verpflichtungen außer sich selbst
    > gegenüber haben sie nicht. Die nehmen das so hin und der Chef freut sich
    > über seinen X6 für die Frau zum 5er für sich.

    Für die Bezahlung würde ich nicht mal aufstehen.

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