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  5. › IT-Projekte: Welche IT-Freiberufler…

wie immer

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  1. wie immer

    Autor: plutoniumsulfat 30.10.14 - 08:45

    verdienen die Plänemacher das meiste Geld und due ausführende Schicht, die eigentlich viel wichtiger ist, weil ja jeder Depp ein wenig Planung inne hat (vor allem in seinem Fachbereich), liegt am Ende der Fahnenstange.

    Wie in der IT so im Leben....

  2. Re: wie immer

    Autor: win.ini 30.10.14 - 09:15

    das habe ich auch immer gedacht...

    Mittlerweile bin ich in einer leitenden Position und weiß, dass es nicht so einfach ist, wie ich mir das vorgestellt habe...
    Es geht nicht nur um die reine Planung eines Projektes....

  3. Re: wie immer

    Autor: Anonymer Nutzer 30.10.14 - 09:19

    was leitest du denn?

  4. Re: wie immer

    Autor: plutoniumsulfat 30.10.14 - 09:22

    gut, es kommt eben aufs Projekt an, aber ich habe es schon bei befreundeten Admins gesehen, dass der Chef da wochenlang irgendwas komisches plant, sich am Ende aber jeder denkt, dass des der Azubi auch in einer Woche geschafft hätte.

  5. Re: wie immer

    Autor: Anonymer Nutzer 30.10.14 - 09:25

    @plutoniumsulfat
    der azubi wäre aber dafür zu billig gewese. :-)

    aber mal ehrlich: das ist überall so. so funktioniert unser gesellschaftssystem. wir halten viel auf demokratie und dass jeder bürger wählen darf, in den firmen herrscht aber nach wie vor der feudalismus und ein strenges hierarchisches system wie noch vor 1000 jahren. und das ändert sich auch sicher nicht. macht über mitarbeiter zu haben und ihnen befehle geben zu können, ist halt doch viel leichter als sich mit ihnen tatsächlich auseinander setzen zu müssen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.10.14 09:29 durch bjs.

  6. Re: wie immer

    Autor: kopfspringer 30.10.14 - 09:30

    Hocharbeiten ist angesagt... nicht rumnörgeln.

    Gehen Sie mal davon aus, dass die meisten der IT Projektleiter und Berater irgendwann auch mal unten angefangen haben.

    Ich war selbst Jahrelang Admin, danach Softwareentwickler (Systemnah, da konnt ich von den technikskills profitieren) und habe mich nach und nach nach oben gearbeitet.
    Immer mal wieder das Unternehmen wechseln, neue Herausforderungen angehen... und irgendwann auch mal ne Projektleitung übernehmen...

  7. Re: wie immer

    Autor: rommudoh 30.10.14 - 09:35

    Es geht auch um Verantwortung.

  8. Re: wie immer

    Autor: plutoniumsulfat 30.10.14 - 09:36

    Vielleicht will man gar keine Projekte leiten?

  9. Re: wie immer

    Autor: Anonymer Nutzer 30.10.14 - 09:51

    @kopfspringer
    eben nicht hocharbeiten. alleine das system des "höher" ist hier schon das grundübel. wie plutoniumsulfat schon sagt: was ist, wenn man einfach nur gerne das tut, was man aktuell tut? wenn ich gerne admin bin, dann will ich vielleicht gar nicht unbedingt projektmanagement machen. oder chef sein. wieso muss ich aber für mein interesse auf viel geld verzichten?
    zusätzlich noch muss festgestellt werden, dass jede arbeit, die getan wird, auch nötig ist. sowohl die reinigung der büros bis hin zum obersten chef. und kaum eine arbeit ist wirklich so extrem kompliziert. chefs erledigen ihren job auch nur nach bestem wissen und gewissen und sind keine garantie für bessere arbeit. so zu tun, als wäre die eine arbeit wichtiger als die andere, ist ignorant gegenüber der realität.

    @rommudoh
    verantwortung darf NIE im vorhinein bezahlt werden. es muss bestraft werden, wer sich unverantwortlich verhält. geld wird nie jemanden dazu veranlassen, seinen job besser zu machen. entweder er will oder er will nicht. siehe bitte dazu die ganzen bankenrettungsgeschichten, die sicher sinnvoll waren, aber auch dort wurde kaum ein chef je wegen fehlverhaltens belangt. wer es in eine bestimmte höhe geschafft hat, bleibt dort, egal wieviel mist er gebaut hat.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 30.10.14 09:54 durch bjs.

  10. Re: wie immer

    Autor: sotix 30.10.14 - 09:58

    >was ist, wenn man einfach nur gerne das tut, was man aktuell tut? wenn ich gerne admin bin, dann will ich vielleicht gar nicht unbedingt projektmanagement machen. oder chef sein.

    Angebot und Nachfrage. Es gibt weniger die das Zeug oder die Lust haben Chef/Projektleiter/"höher" zu sein, also verdienen die mehr, weil es weniger Konkurrenz gibt.

    >geld wird nie jemanden dazu veranlassen, seinen job besser zu machen.
    Subjektive These ohne Beleg. Gegenbeispiel: Studenten die ins Arbeitsleben einsteigen ackern oft zu viel oder machen sich zu viel Stress, weil sie meinen für das viele Geld müssen sie nun auch etwas Gescheites machen. D.h. nicht, dass Geld immer ein guter Motivator ist, nur dass es das sein KANN. Kommt auf die Person und die Situation an.

  11. Re: wie immer

    Autor: plutoniumsulfat 30.10.14 - 10:00

    bjs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > zusätzlich noch muss festgestellt werden, dass jede arbeit, die getan wird,
    > auch nötig ist. sowohl die reinigung der büros bis hin zum obersten chef.
    > und kaum eine arbeit ist wirklich so extrem kompliziert. chefs erledigen
    > ihren job auch nur nach bestem wissen und gewissen und sind keine garantie
    > für bessere arbeit. so zu tun, als wäre die eine arbeit wichtiger als die
    > andere, ist ignorant gegenüber der realität.

    Ich denke, dass kommt nach der Ausbildung. Der Chef könnte sein Büro auch selber putzen, aber die Putzfrau wird wahrscheinlich keine Administration übernehmen können.

  12. Re: wie immer

    Autor: g0r3 30.10.14 - 10:01

    win.ini schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das habe ich auch immer gedacht...
    >
    > Mittlerweile bin ich in einer leitenden Position und weiß, dass es nicht so
    > einfach ist, wie ich mir das vorgestellt habe...
    > Es geht nicht nur um die reine Planung eines Projektes....

    Das sind Berufe ohne Personalverantwortung auch nicht. Trotzdem gibts nicht einfach mal einen Phantasiezuschlag beim Gehalt. Wahrscheinlich sind die meisten Berufe sogar schwerer und aufwändiger zu erlernen, als sich eine die für Projektmanagement nötige Organisationsfähigkeit selbst beizubringen. Wobei mich das nicht mal besonders stört. Wenn sich einer dahin gearbeitet hat, und er ein besonderes Organisationstalent hat, hat er es sich verdient. Nichtsdestotrotz wird der Anteil des Managers in einem gutem Team bei weitem zu hoch eingeschätzt.

    Was mich aber stört, ist die Praxis, dass sich inzwischen kaum noch ein "Verwalter" hocharbeitet, sondern durch Klitschen wie Business Schools/MBA per se damit schon per se zum höher bezahlten und damit besseren Menschen wird, der sich dadurch ein Naturrecht auf eine (exorbitant) höhere Bezahlung ableitet. Das sind keine Menschen, die besonders für die Aufgabe geeignet sind, meistens sind es schlicht dumpfe Karrieristen, die den einfachsten Weg gehen.

  13. Re: wie immer

    Autor: plutoniumsulfat 30.10.14 - 10:01

    sotix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >was ist, wenn man einfach nur gerne das tut, was man aktuell tut? wenn ich
    > gerne admin bin, dann will ich vielleicht gar nicht unbedingt
    > projektmanagement machen. oder chef sein.
    >
    > Angebot und Nachfrage. Es gibt weniger die das Zeug oder die Lust haben
    > Chef/Projektleiter/"höher" zu sein, also verdienen die mehr, weil es
    > weniger Konkurrenz gibt.

    Naja, Putzfrau wollen glaub ich auch nicht so viele werden, trotzdem wird der Job nicht gut bezahlt.

  14. Re: wie immer

    Autor: Anonymer Nutzer 30.10.14 - 10:04

    > Angebot und Nachfrage.
    das hat mit angebot und nachfrage nichts zu tun. manche jobs werden gut bezahlt, manche nicht. wenn ein unternehmen keinen programmierer bekommt, wird es das gehalt nicht ändern, sondern etwas an den anforderungen ändern, damit der programmierer nicht nötig ist.

    beispiel:
    wir haben vor einem halben jahr einen linux admin gesucht. 10 bewerbungen. gerade eben haben wir einen mitarbeiter für den helpdesk gesucht. 8 bewerbungen.
    vor ebenso ca. einem halben jahr wurde auch ein abteilungsleiter der zweiten ebene von oben gesucht. 80 bewerbungen. wieso bekommt der helpdeskler aber trotzdem nur 1500 brutto im monat, der abteilungsleiter aber 5000? nachfrage und angebot funktionieren immer nur in gewissen rahmen. es ist beispielsweise nicht möglich, das gehalt des helpdesklers auf 2000 zu erhöhen. es wird ganz einfach nicht bezahlt. die lösung für jetzt: man nimmt einfach niemanden und verzichtet auf den helpdeskler.

    > Subjektive These ohne Beleg.
    es mag ausnahmen geben.

  15. Re: wie immer

    Autor: PiranhA 30.10.14 - 10:10

    Ich bin echt froh, dass unsere Chefs eigentlich alles Ingenieure sind. Wer ins Produktmanagent will und später vielleicht auch mal Teamleiter werden will, muss vorher erstmal ein paar Jahre Erfahrung in der Entwicklung sammeln.

  16. Re: wie immer

    Autor: matok 30.10.14 - 10:25

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > verdienen die Plänemacher das meiste Geld und due ausführende Schicht, die
    > eigentlich viel wichtiger ist, weil ja jeder Depp ein wenig Planung inne
    > hat (vor allem in seinem Fachbereich), liegt am Ende der Fahnenstange.

    Da hast du etwas falsche Vorstellungen von leitenden Positionen. Sie sind meist mit mehr Arbeit verbunden, was dann das höhere Gehalt schon wieder relativiert. Außerdem muss man seinen Kopf für alles, also z.B. auch für Fehler, Pech anderer, hinhalten. Das führt zu einem wesentlich höheren Stresslevel. Höhere Gehälter klingen im ersten Moment immer so gut, aber man sollte sich vor Augen führen, dass man die meist nicht geschenkt bekommt, zumindest nicht auf der Ebene Normalsterblicher.

    Ich hatte jedenfalls schon oft die Situation, dass ich froh war, "nur" der Entwickler zu sein und nicht der Projektleiter. Gerade die IT ist geprägt von haufenweise Unwägbarkeiten, die der Projektleiter letztlich zu verantworten hat. Sein nominal doppeltes Gehalt macht den Stress und die höhere Arbeitszeit zumindest mMn nicht wett.

  17. Re: wie immer

    Autor: Anonymer Nutzer 30.10.14 - 10:29

    @matok
    mehr arbeit als 60 bis 70 stunden pro woche, wenn nur 30 bezahlt werden? kann ich mir nicht vorstellen. meinst du echt, als programmierer oder admin geht kommt man um 8 und geht pünktlich um 16 uhr wieder? montag bis freitags? admins haben dann auch noch sowas wie rufbereitschaft 24/7. wenn was nicht geht, muss der admin dann um 4 in der früh am samstag auch bereit sein.

  18. Re: wie immer

    Autor: neocron 30.10.14 - 13:15

    Der Neid hat dich voll erwischt, oder?

    im uebrigen kann die Implementierung meist jeder, das ist der leichte Teil!
    Ich glaube eine bessere Vorstellung unter "hoeherer" Position ist die Unsicherheit zu betrachten!
    Je hoeher die Position, desto hoeher im Regelfall die Unsicherheit, mit der man umzugehen hat!
    Und der Umgang mit Unsicherheit (das Minimieren von Risiko) ist weit schwieriger, als das Handeln in schon fast diskreten Systemen ... wie es in der Programmierung zB. der Fall ist!



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 30.10.14 13:18 durch neocron.

  19. Re: wie immer

    Autor: gisu 30.10.14 - 15:45

    bjs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Angebot und Nachfrage.
    > das hat mit angebot und nachfrage nichts zu tun. manche jobs werden gut
    > bezahlt, manche nicht. wenn ein unternehmen keinen programmierer bekommt,
    > wird es das gehalt nicht ändern, sondern etwas an den anforderungen ändern,
    > damit der programmierer nicht nötig ist.
    >
    > beispiel:
    > wir haben vor einem halben jahr einen linux admin gesucht. 10 bewerbungen.
    > gerade eben haben wir einen mitarbeiter für den helpdesk gesucht. 8
    > bewerbungen.
    > vor ebenso ca. einem halben jahr wurde auch ein abteilungsleiter der
    > zweiten ebene von oben gesucht. 80 bewerbungen. wieso bekommt der
    > helpdeskler aber trotzdem nur 1500 brutto im monat, der abteilungsleiter
    > aber 5000? nachfrage und angebot funktionieren immer nur in gewissen
    > rahmen. es ist beispielsweise nicht möglich, das gehalt des helpdesklers
    > auf 2000 zu erhöhen. es wird ganz einfach nicht bezahlt. die lösung für
    > jetzt: man nimmt einfach niemanden und verzichtet auf den helpdeskler.
    >
    > > Subjektive These ohne Beleg.
    > es mag ausnahmen geben.

    1500 Euro brutto das ist zum Leben zuwenig und zum Sterben zuviel.

  20. Re: wie immer

    Autor: Anonymer Nutzer 30.10.14 - 15:47

    wir finden ja auch niemanden für das gehalt. aber mehr gibt es eben nicht von der chefetage. wenn zu dem preis niemand zu finden ist, wird die stelle halt nicht besetzt und die arbeit einfach auf die existierenden mitarbeiter aufgeteilt.

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