Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Sonstiges
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Smart Home: Wenn das Zuhause…
  6. The…

Wer kocht, bäckt, wäscht?

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: Wer kocht, bäckt, wäscht?

    Autor: beko 05.11.14 - 17:35

    WInf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich würde gerne verstehen wo sinnvolle Vorteile von Home-Automation liegen.

    Für mich ist das Monitoring dabei interessanter. Darunter fallen Dinge wie:

    * Sind alle Rauchmelder am Netz? Muss eine Batterie gewechselt werden?
    * Brennt im Keller unnötigerweise noch Licht?
    * Sind nachts alle Eingangstüren und Rollläden verschlossen?
    * Schlägt ein Feuchtigkeitssensor im Keller aus, weil mal wieder irgendwo Wasser steht?
    * Läuft die Heizanlage? Kommt Öl? Ölstand?
    * Erfassung der Zählerstände Strom und Wasser
    * Welche Temperatur herrscht wann in welchem Raum vor?
    * Ist der Trockner oder die Waschmaschine fertig?

    Kann man alle zerreden oder selbst nachschauen oder vor Ort einstellen. Kann man aber auch lassen und fix auf dem Tablet prüfen. Das gehört IMHO alles zu einem "SmartHome".

  2. Re: Wer kocht, bäckt, wäscht?

    Autor: plutoniumsulfat 06.11.14 - 07:39

    bringt dir nur unterwegs teilweise nichts. Dann sagt dir deine Waschmaschine zwar fertig, aber nützen tut dir das dann auch nichts.

  3. +1

    Autor: hifimacianer 06.11.14 - 08:04

    Ganz meine Meinung.
    Hier werden die wildesten Szenarien konstruiert, nur um irgendwie recht zu bekommen.
    Dabei haben sich die meisten hier nicht mal ansatzweise mit dem System und seinen Möglichkeiten auseinandergesetzt.

  4. Re: Wer kocht, bäckt, wäscht?

    Autor: hifimacianer 06.11.14 - 08:08

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bringt dir nur unterwegs teilweise nichts. Dann sagt dir deine
    > Waschmaschine zwar fertig, aber nützen tut dir das dann auch nichts.

    Bringt dir aber auch nix wenn du kein SmartHome hast.
    Trotzdem hat man Vorteile wenn man zu Hause ist, oder man kann zumindest mal dem Kind bescheid sagen dass es mal die Maschine ausräumen soll.

  5. Re: Wer kocht, bäckt, wäscht?

    Autor: hifimacianer 06.11.14 - 08:46

    fluppsi schrieb:

    > Und dafür hast du dann ein Smart-Home-Netzwerk, das ein Vielfaches des
    > heutigen Standby-Verbrauches frißt. Super!

    Unser KNX-System verbraucht weniger als 10W, und da ist sogar schon ein Logik- und Visuserver inbegriffen! Außerdem darf man ja nicht nur die Standby-Verbräuche gegenrechnen, sondern muss eben auch all die anderen Sensoren und Steuerungen einbeziehen die man auch ohne Smarthome hätte.

    > Abgesehen davon kannst du das
    > gleich tun. Oder ist es wirklich zu schwierig, nach dem TV-Schauen den
    > Schalter der Steckdosenleiste mit dem Fuß zu bedienen?

    Steckdosenleisten haben wir aus unser Wohnung verbannt, diese sind ja auch an hässlichkeit kaum zu überbieten, und am Ende denkt sowieso keiner daran alles auszumachen.


    > Ach nein, Smartphone
    > raus. App starten. Durchs Menü hangeln um den entsprechenden Punkt nach
    > einer Minute zu finden ist natürlich viel komfortabler.

    Spielen wir jetzt Bullshit-Bingo?
    Warum kommst du immer wieder mit den gleichen sinnlosen Argumenten?
    Scheinbar hast du überhaupt keine Ahnung wie so ein System funktioniert, sonst würdest du nicht immer wieder diese platten Argumente bringen.

    Die Visu braucht man in der Regel nur um mal den Status abzufragen.
    z.B. Raumtemperaturen, Verbräuche, Statusmeldungen etc.
    Oder eben um aus der Ferne mal eine Aktion anzustoßen.
    Zu Hause wird aber kein SmyrtHome Nutzer mit dem Handy herumlaufen um das Licht zu schalten.

    > Zeitlich benötigt keine Vernetzung. Autonome Thermostate tun das auch.

    Nur dass die autonomen Thermostate in Summe fast genau so teuer sind wie wenn man das ganze in KNX löst. Also warum soll man es dann nicht gleich mit einbinden?
    Und die autonomen Thermostate benötigen ja auch nicht unerheblich Strom in Form von Batterien. Darüberhinaus funktioniert deren Lüftungserkennung nur unzureichend.

    Und Zeit benötigt dann eine Vernetzung, wenn man nicht immer zu den gleichen Zeiten nach Hause kommt.


    > Aus der Entfernung? Wozu?

    Um z.B. die Heizung zum Ende des Winterurlaubs wieder hochzufahren?
    Um auf die individuellen Ankunftszeiten zu Hause zu reagieren?
    Eben für alles wo die Zeitschaltuhr zu unflexibel ist.

    >Anwesenheitsgeregelt? Du willst, dass jedesmal,
    > wenn du die Wohnung kurz betrittst, die Heizung hochdonnert und wenn du sie
    > verläßt, sie abgesenkt wird?

    Wenn ich sie verlasse, und dann entsprechend der "abwesend" Modus aktiviert ist, ergibt es doch Sinn die Heizung auf die Absenktemperatur zu stellen. Warum sollte sie weiterheizen wenn wir nicht mehr zu Hause sind?

    Der "Abwesend" Status übersteuert ja nur die Zeitschaltuhr.
    Beim nach Hause kommen ergibt es auch Sinn, wenn man z.B. VOR der in der Zeitschaltuhr eingestellten Zeit nach Hause kommt.

    Ich weiß ja nich wie oft du das Haus verlässt und wieder kommst, aber in der Regel verlässt man das Haus morgens, und kommt abends zurück. Von "ständig hoch und runterfahren" ist das weit entfernt.

    > Auch dazu bedarf es keiner umfassenden Vernetzung. Sensorverbindung mit
    > lokalen Thermostaten reicht völlig.

    Und kannst du die Sensoren dann auch noch für andere Dinge verwenden?
    Der Sinn bei solchen Systemen ist doch, dass man solche Sensoren eben nicht nur stur für eine Sache verwenden kann, sondern dass man deren Informationen vielfach nutzen kann. Ein Präsenzmelder schaltet z.B. nicht nur stur das Licht an und aus, sondern man kann über dessen Erkennung auch andere Logiken starten.


    > Ganz im Gegenteil. Wenn die Leitungszuführungen nicht passen, musst du
    > genau das. Es sei denn du nutzt Funk. Was ausfallen kann. Und was dann?
    > Durch Programmieren neuen Gegebenheiten anpassen? Was soll sich denn
    > grundlegend ändern?

    Wenn man so ein System verbaut, gehe ich mal davon aus dass gleichzeitig auch die gesamte Elektrik neu ist. Und wer dann in der heutigen Zeit noch an den Steckdosen spart ist einfach selbst schuld. Wir haben sogar Steckdosen in den seitlichen Fensterleibungen, um dort Lampen anschließen zu können und entsprechend per Lichtschalter zu schalten.

    Und zu den geänderten Gegebenheiten:
    Man kann z.B. Räume anders nutzen, wodurch sich die Position von Möbeln etc. ändert. Mit KNX kann ich nun festlegen, dass ich mit dem Lichtschalter jetzt eine andere Steckdose schalten kann an der eine Lampe hängt. Oder welche Steckdose nun Dauerstrom haben soll oder per alles-aus geschaltet wird.


    > Nein, ich nutz aber auch kein Heimnetzwerk, um den Sender zu wechseln,
    > sondern eine Fernbedienung, die zum Fernseher gehört. Und ich habe auch
    > keinen Bedarf, das Programm im Wohnzimmer-TV zu wechseln, während ich auf
    > dem Klo sitze.

    Das ist auch nicht der Sinn eines Smarthomes...


    > Und du verstehst nicht, dass bestimmte Rituale wie Kaffee kochen oder Tee
    > brühen das Leben versüßen können, wenn man es nur richtig macht.

    Welche Funktionen DU am ende nutzen willst bleibt ja dir überlassen!
    Es sind eben BEISPIELE, was alles MÖGLICH wäre.

    Wenn jemand einfach morgens seinen frischen Kaffee haben will wenn er halb verschlafen in die Küche kommt, dann ist das eben so. Und ein Smarthome kann ihm das ermöglichen.

    > Ich sehe schon die Leute tagelang ihre Heimnetzwerke einrichten und
    > überoptimieren um dann am Ende festzustellen, dass es vom Aufwand her ein
    > Nullsummenspiel ist, da das Leben so flexibel ist, dass eine Automation
    > immer wieder angepaßt werden müßte, sollte es so reibungslos und
    > komfortgebend funktionieren, wie man es sich vorgestellt hat.

    Scheinbar siehst du noch viel mehr Dinge die andere nicht sehen.
    Ein Smarthome braucht am Anfang eine gute Planung und Einrichtung.
    Anschließend läuft es einfach - fertig.

    Und für mich ist es schon ein großer Komfortgewinn, wenn es mir meinen Alltag zu 80% erleichtert, und ich nur noch zu 20% manuell irgendwie eingreifen muss.
    Das Smarthome ermlglicht beides völlig reibungslos. Man kann JEDERZEIT manuell eingreifen wenn man möchte, aber es ist eben so gut wie nötig...

    > Grundlegende
    > Änderungen gibt es selten, aber dann ist auch eine zentrale Programmierung
    > nicht notwendig. Alle 3 Jahre kann ich auch lokal Änderungen vornehmen.
    > Ganz ohne Vernetzung.

    Ich sehe schon, du hast einfach deine festgefahrene Haltung gegenüber Smarthomes.
    Dir kann man auch mit Argumenten nicht beikommen - das ist wie mit Blinden über Farben zu diskutieren.

    > Aber egal, Hauptsache die Industrie hat erst einmal
    > verdient. Ich sehe das doch bei den PKWs. Was meint ihr, warum LKWs nicht
    > diesen ganzen Elektronik-Schnickschnack haben wie die PKWs? Weil je mehr
    > Spielereien drin sind, desto fehleranfälliger wird das System.

    Hast du mal einen aktuellen LKW gesehen?

    > Wer ein smart home hat, der braucht
    > schonmal eine USV.

    WAS? Wie kommst du denn auf den Quatsch?

    > Oder was macht der plötzlich bei Stromausfall?

    Was macht denn der Bewohner eines "Dumb-Home" wenn der Strom ausfällt?
    Kerzen aufstellen!

    Strom ist Strom, egal ob nun Smarthome oder nicht, wenn der weg ist sitzt man im dunkeln. Da würde es auch nichts bringen wenn das KNX-Netz weiter mit Strom versorgt würde.

    > Das frißt
    > Strom. Der Akku muss auch gewechselt werden und bei einem Akku, der das
    > ganze Haussystem kurzfristig versorgen muss, sind das erhebliche Kosten.

    Sie oben, das ist Quatsch!

    > Das geht so weiter und so weiter. Ich sehe keinen Komfort- und
    > Freiheitsgewinn in der Tatsache, dass man sich das Leben immer komplexer
    > gestaltet.

    Du willst es einfach nicht verstehen, oder?
    Ein SmartHome macht das Leben NICHT komplexer!
    Es macht das Leben EINFACHER und KOMFORTABLER!
    Aber das wären wir wieder beim Thema Farben...

  6. Re: Wer kocht, bäckt, wäscht?

    Autor: beko 06.11.14 - 10:17

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bringt dir nur unterwegs teilweise nichts. Dann sagt dir deine
    > Waschmaschine zwar fertig, aber nützen tut dir das dann auch nichts.

    *Mir* bringt das sowieso nichts. Ich arbeite tagsüber.

    Die Waschmaschine macht ganz klischeehaft meine Frau. Und *sie* freut sich total, wenn sie nicht umsonst in den Keller latschen musste, und vorher die Kleinkinder in den Laufstall stecken musste.

    Ich sags noch einmal:

    Kann man alle zerreden oder selbst nachschauen oder vor Ort einstellen. Kann man aber auch lassen und fix auf dem Tablet prüfen.

  7. Re: Wer kocht, bäckt, wäscht?

    Autor: plutoniumsulfat 06.11.14 - 10:49

    dürfte im Keller schwierig werden mit der Leitungsverlegung oder dem Empfang ;)

    Dem Kind kann man es aber auch vorher sagen ;)

  8. Re: Wer kocht, bäckt, wäscht?

    Autor: beko 06.11.14 - 11:08

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dürfte im Keller schwierig werden mit der Leitungsverlegung oder dem
    > Empfang ;)

    Seltsam. Das *ist* so im Einsatz.

    > Dem Kind kann man es aber auch vorher sagen ;)

    Kleinkinder kannst du viel sagen. Sie brabbeln auch munter zurück.

  9. Re: Wer kocht, bäckt, wäscht?

    Autor: hifimacianer 06.11.14 - 11:44

    KNX ist systembedingt so ausgelegt, dass es eine eigene Art der Verkabelung benötigt.
    Alle Kabel laufen sternförmig in den Verteiler/Sicherungskasten.

    Alle Sensoren und Taster etc. sind an einer eigenen Busleitung angeschlossen die Ringförmig bzw. mit Abzweigungen verlegt wird und ebenfalls in den Verteiler läuft.
    Im Verteiler sind dann Aktoren installiert, an welche die einzelnen Leitungen angeschlossen werden.

    Und wenn man so ein System installiert, dann ist natürlich auch der Keller entsprechend verkabelt. Die Waschmaschine hängt man an einen Schaltaktor mit Stromerkennung, so daß vom System erkannt wird wann diese keine Energie mehr zieht und per Logik dann eine Meldung aufs Tablet kommt.

    Eine andere Möglichkeit wäre eine Art PowerLine Lösung, aber auch hier wäre die Verkabelung nicht das Problem.


    Und was willst du dem Kind denn sagen?
    Es geht doch darum dass man oben in der Wohnung nicht weiß wann die Maschine fertig ist. Und bevor man unnütz in den Keller läuft um danach zu schauen, ist so eine Meldung doch viel praktischer.


    Was viele hier scheinbar falsch verstehen:

    Niemand wird sich so ein System installieren nur um über das Ende des Waschvorgangs benachrichtigt zu werden. Man muss das als großes ganzes betrachten. Viele Sensoren haben nicht nur eine einzige Aufgabe, sondern können für viele Dinge ausgewertet werden. Wenn man so ein System erst mal grundlegend installiert hat, sind die weiteren Funktionen oft nur eine Logikfunktion für die keinerlei zusätzliche Hardware benötigt wird. Die nimmt man quasi einfach so mit, weil es eben geht. Aber eben weil alles ausgewertet werden kann und nahtlos ineinander greift, macht es das ganze eben rund und zu einer Komfortablen Sache.

    Dies mit irgendwelchen Einzellösungen vergleichen zu wollen ist einfach schon vom Ansatz völlig falsch. Nur weil es auch irgendwie anders (mit Einzellösungen) geht, heißt das doch nicht dass das besser wäre. Man kann vielleicht einzelne Funktionen mit Insellösungen nachbilden, aber das wird eben nie so rund wie ein KNX-System.

  10. Re: Wer kocht, bäckt, wäscht?

    Autor: plutoniumsulfat 06.11.14 - 14:57

    beko schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > plutoniumsulfat schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > dürfte im Keller schwierig werden mit der Leitungsverlegung oder dem
    > > Empfang ;)
    >
    > Seltsam. Das *ist* so im Einsatz.

    Bei vielen dürfte es wohl nciht gehen. Das muss massentauglich sein.

    > > Dem Kind kann man es aber auch vorher sagen ;)
    >
    > Kleinkinder kannst du viel sagen. Sie brabbeln auch munter zurück.

    Die machen bei euch die Wäsche? oO

  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. K+S Aktiengesellschaft, Kassel
  2. MicroNova AG, München, Vierkirchen
  3. Dataport, Rostock
  4. Animus GmbH & Co. KG, Ratingen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 72,99€ (Release am 19. September)
  2. 469€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Bandlaufwerke als Backupmedium: Wie ein bisschen Tetris spielen
Bandlaufwerke als Backupmedium
"Wie ein bisschen Tetris spielen"

Hinter all den modernen Computern rasseln im Keller heutzutage noch immer Bandlaufwerke vor sich hin - eine der ältesten digitalen Speichertechniken. Golem.de wollte wissen, wie das im modernen Rechenzentrum aussieht und hat das GFZ Potsdam besucht, das Tape für Backups nutzt.
Von Oliver Nickel


    IT-Forensikerin: Beweise sichern im Faradayschen Käfig
    IT-Forensikerin
    Beweise sichern im Faradayschen Käfig

    IT-Forensiker bei der Bundeswehr sichern Beweise, wenn Soldaten Dienstvergehen oder gar Straftaten begehen, und sie jagen Viren auf Militärcomputern. Golem.de war zu Gast im Zentrum für Cybersicherheit, das ebenso wie die IT-Wirtschaft um guten Nachwuchs buhlt.
    Eine Reportage von Maja Hoock

    1. Homeoffice Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst
    2. Bundesagentur für Arbeit Informatikjobs bleiben 132 Tage unbesetzt
    3. IT-Headhunter ReactJS- und PHP-Experten verzweifelt gesucht

    Doom Eternal angespielt: Die nächste Ballerorgie von id macht uns fix und fertig
    Doom Eternal angespielt
    Die nächste Ballerorgie von id macht uns fix und fertig

    E3 2019 Extrem schnelle Action plus taktische Entscheidungen, dazu geniale Grafik und eine düstere Atmosphäre: Doom Eternal hat gegenüber dem erstklassigen Vorgänger zumindest beim Anspielen noch deutlich zugelegt.

    1. Sigil John Romero setzt Doom fort

    1. Sindelfingen: Mercedes und Telefónica Deutschland errichten 5G-Netz
      Sindelfingen
      Mercedes und Telefónica Deutschland errichten 5G-Netz

      In Sindelfingen wird 5G in der laufenden Produktion eingesetzt. Es geht um die Ortung von Produkten und die Verarbeitung großer Datenmengen (Data Shower).

    2. Load Balancer: HAProxy 2.0 bringt Neuerungen für HTTP und die Cloud
      Load Balancer
      HAProxy 2.0 bringt Neuerungen für HTTP und die Cloud

      In der neuen LTS-Version 2.0 liefern die Entwickler des Open-Source-Load-Balancers HAProxy unter anderem mit einem Kubernetes Ingress Controller und einer Data-Plane-API aus. Auch den Linux-Support hat das Team vereinheitlicht.

    3. Huawei: USA können uns "nicht totprügeln"
      Huawei
      USA können uns "nicht totprügeln"

      Huawei ist viel stärker von dem US-Boykott betroffen als erwartet, räumt der Gründer ein. Doch trotz hoher Umsatzeinbußen werde der Konzern in ein paar Jahren gestärkt aus den Angriffen hervorgehen.


    1. 16:53

    2. 15:35

    3. 14:23

    4. 12:30

    5. 12:04

    6. 11:34

    7. 11:22

    8. 11:10