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Bugfixes statt Features

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  1. Bugfixes statt Features

    Autor: harryklein 12.11.14 - 08:25

    Wie wäre es damit, erst einmal die Bugs zu fixen und sich zum Beispiel auf Interoperabilität mit MS Office zu konzentrieren (Stichtwort: Freigaben), als so einen Quatsch zu implementieren?

  2. Re: Bugfixes statt Features

    Autor: divStar 12.11.14 - 10:30

    Ich weiß die Antwort wird dir nicht gefallen - aber wer mit MS-Office-Freigaben arbeiten muss, der sollte auch Microsoft Office benutzen. Ganz nebenbei bemerkt beherrscht selbst Office 2010 die Freigaben alles andere als einwandfrei - auf der Arbeit haben wir mit Excel ständig blockierte Tabellen bzw. welche ohne Schreibzugriff, OBWOHL dieser durch die Freigabe gegeben sein müsste.

  3. Re: Bugfixes statt Features

    Autor: Wander 12.11.14 - 16:18

    harryklein schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie wäre es damit, erst einmal die Bugs zu fixen und sich zum Beispiel auf
    > Interoperabilität mit MS Office zu konzentrieren (Stichtwort: Freigaben),
    > als so einen Quatsch zu implementieren?

    Und was ist wenn diejenigen die daran arbeiten kein Interesse an der Interoperabilität haben? Oder wenn sie ihnen schon gut genug ist und sie einfach andere Prioritäten haben? Warum sollten sie deinen Prioritäten und Anforderungen mehr Zeit widmen als ihren eigenen?

  4. Re: Bugfixes statt Features

    Autor: harryklein 12.11.14 - 20:28

    Ich denke, es sind nicht nur meine Prioritäten, sondern auch die der überwiegenen Mehrheit an Libreoffice-Benutzern. Kannst ja mal eine Umfrage starten. Die freien Software-Entwickler können natürlich machen, was sie wollen. Wenn sie aber wie Michael Meeks und viele andere Entwickler bei einer Firma angestellt sind, wundere ich mich ein bisschen darüber, dass sie dort keine vernünftigen Aufgaben bekommen. Generell ist es wohl erstrebenswert, dass LibreOffice, wenn schon nicht interoperabel mit MS Office sein soll, dann wenigstens stabil und benutzbar, wenn man es die ganze Zeit als Office-Alternative verkauft.

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