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Da hat man sich ja mal wieder selbst übertroffen!

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  1. Da hat man sich ja mal wieder selbst übertroffen!

    Autor: Surry 18.11.14 - 15:32

    Irgendwie kommt es mir vor als ob das hier einfach nur gehypt wird.
    "Sie ist gelandet!", "So viele Daten", "SIe bohrt", "Wird bestimmt wieder aufwachen, das ist nur Tiefschlaf!"...
    Mir kommt das alles euphemistisch vor, ein einziges Propagandaprojekt für die ESA.
    Dabei ist mehr schiefgegangen als gut. Wenn man nur eine Landung schon so als Erfolg werten will, dann scheinen wir unsere Ansprüche ja ziemlich runtergeschraubt zu haben.

    Ich bin kein Fachmann, aber mal aus technischer Sicht: NEIN, das war KEIN Erfolg.
    Es war geplant:
    Ein Triebwerk zündet zum Anpressen, die Harpunen lösen aus.
    Das Triebwerk hat aber nicht gezündet, die Harpunen konnten nicht auslösen, Infolgedessen ist das Teil 2 Reihen weitergehüpft.
    Die Sonde landet auf der Sonnenseite und kann Langzeitbeobachtungen durchführen.
    Allerdings konnten nur die Daten zum Zeitpunkt des Einschlages gesammelt werden (hatten wir sowas nicht schonmal? Nur war das damals Ziel der Mission).
    Der Bohrer kann durch den Anpressdruck in tiefere Schichten bohren.
    Leider gibts keinen Anpressdruck, man hat schon Blut und Wasser geschwitzt dass sie kein 3. mal abgehoben ist.

    Was der eigentliche Erfolg ist war die richtige Berechnung der Flugbahn des Kometen.
    Hier versucht man einen Teilfehlschlag (oder Teilerfolg wenn man es so will) als Erfolg zu verkaufen bei dem man sich selbst übertroffen hat.

    Keine Frage, die gewonnenen Daten sind wichtig. Aber man hätte sie auch wesentlich günstiger erhalten können wie man es schon einmal getan hat. Das Ziel der Langzeitbeobachtung wurde nicht erreicht.

  2. Re: Da hat man sich ja mal wieder selbst übertroffen!

    Autor: plutoniumsulfat 18.11.14 - 15:41

    Es war geplant, so viel wie möglich über den Kometen herauszufinden. Mission geglückt. Auf einem Kometen zu landen ist was anderes wie auf einem Planeten.

  3. Re: Da hat man sich ja mal wieder selbst übertroffen!

    Autor: awgher 18.11.14 - 15:44

    Es muss wohl erst wieder Apple kommen und ein funktionierenden Satelitten hochschicken.

  4. Re: Da hat man sich ja mal wieder selbst übertroffen!

    Autor: Trollversteher 18.11.14 - 15:46

    >Mir kommt das alles euphemistisch vor, ein einziges Propagandaprojekt für die ESA. Dabei ist mehr schiefgegangen als gut. Wenn man nur eine Landung schon so als Erfolg werten will, dann scheinen wir unsere Ansprüche ja ziemlich runtergeschraubt zu habe

    Es ist ja auch eine ausserordentliche Leistung die noch niemand zuvor erbracht hat. Das ist afaik das erste mal, dass die amerikanischen Medien (und Socialnetworks) euphorisch eine EU-Spacemission bejubeln. Und alles in allem waren sie ja auch erfolgreich - dass bei einer solchen Mission nicht 100%ig alles glatt geht, dürfte ja wohl selbstverständlich sein. Also ich gönne es ihnen gerne, sich nach einem solchen 10 Jahres-Monsterprojekt auch mal ein wenig in der Öffentlichkeit feiern zu lassen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.11.14 15:46 durch Trollversteher.

  5. Re: Da hat man sich ja mal wieder selbst übertroffen!

    Autor: VirtuellerForumsNutzer 18.11.14 - 15:48

    Das würde ich so nicht sagen: Philae war nur ein Teilexperiment, die Rosetta Mission läuft wie geplant weiter. Über Philae wurde zwar am meisten berichtet, weil das wohl das Spektakulärste Experiment war, aber Philae war mitnichten das zentrale Experiment der Mission.

    Und die vorhandene Energieversorgung hat doch ausgereicht, die geplanten Experimente auf der Oberfläche durchzuführen. Zwar wäre es schön gewesen, wenn der Lander noch weiter durchgehalten hätte, aber man kann jetzt nicht sagen, dass das Teil heruntergefallen ist und anschließend seinen Dienst quittiert hat.

    Die ESA hatte sich bereits im Vorfeld zum Ziel gesetzt, die Sonde mindestens um die 60 Stunden betreiben zu können und das hat, soweit ich weiss auch geklappt.

    Weshalb das Triebwerk und die Harpunen nicht funktioniert haben, kommt vielleicht bei der Analyse irgendwann mal raus. Aber das gehört zum Risiko einer solchen Mission: das Teil war 10 Jahre unterwegs, da kann das eine oder andere kaputt gehen, das lässt sich leider nicht vermeiden.

    Und Langzeitbeobachtungen hat sich die ESA nicht zum Ziel gesetzt: http://www.esa.int/Our_Activities/Space_Science/Rosetta/Rosetta_overview

    Ingesamt war es eine großartige Ingenieursleistung, Rosetta zum Kometen zu bringen und den Lander darauf abzusetzen. Selbst wenn nicht alles nach Plan verlaufen ist, kann man für zukünftige Missionen daraus lernen.

  6. Re: Da hat man sich ja mal wieder selbst übertroffen!

    Autor: VirtuellerForumsNutzer 18.11.14 - 15:53

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich gönne es ihnen gerne, sich nach einem solchen 10 Jahres-Monsterprojekt
    > auch mal ein wenig in der Öffentlichkeit feiern zu lassen.

    So sehe ich das auch! Das waren aber keine 10 Jahre, sondern über 20 Jahre! Die Sonde hat jetzt 10 Jahre Anfahrtsweg zur Arbeitsstätte hinter sich. ;-) Die Planungen und ersten Arbeiten an der Mission haben bereits 1992 begonnen.
    Sollten da tatsächlich noch Leute dabei sein, die bereits beim Projekt Kickoff dabei waren, haben die über die Hälfte ihres beruflichen Lebens mit dieser Mission zu tun gehabt. Und da kann ich auch glauben, dass den Jungs&Mädels bei der Landung und der anschließenden Pressekonferenz wirklich die Freudentränen in den Augen standen.

  7. Re: Da hat man sich ja mal wieder selbst übertroffen!

    Autor: Surry 18.11.14 - 15:53

    Wenn das Ding explodiert wäre hätte man sicher auch so viel wie möglich herausgefunden, denn mehr war dann halt nicht drinn. So viel wie möglich ist eine ziemlich flexible Zielsetzung.
    Vorteil ist man erreicht sein Ziel immer und wird nicht enttäuscht.

    "Rosetta ist vorbeigeflogen und Philae in falsche Richtung ausgesetzt. Es wurde herausgefunden dass man sich verrechnet hat, dennoch ist die Mission ein Erfolg: Das ist schließlich eine Menge!".

  8. Re: Da hat man sich ja mal wieder selbst übertroffen!

    Autor: VirtuellerForumsNutzer 18.11.14 - 16:04

    Surry schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn das Ding explodiert wäre hätte man sicher auch so viel wie möglich
    > herausgefunden, denn mehr war dann halt nicht drinn. So viel wie möglich
    > ist eine ziemlich flexible Zielsetzung.
    > Vorteil ist man erreicht sein Ziel immer und wird nicht enttäuscht.
    >
    > "Rosetta ist vorbeigeflogen und Philae in falsche Richtung ausgesetzt. Es
    > wurde herausgefunden dass man sich verrechnet hat, dennoch ist die Mission
    > ein Erfolg: Das ist schließlich eine Menge!".

    Philiae ist aber nicht explodiert und Rosetta nicht vorbeigeflogen... man wollte einen Lander absetzen und diverse Proben nehmen. Und dieses Ziel hat man erreicht.

  9. Re: Da hat man sich ja mal wieder selbst übertroffen!

    Autor: neocron 18.11.14 - 16:16

    evtl. mal die Missionsziele nachschauen, bevor man derartig duenn kritisiert ...

  10. Re: Da hat man sich ja mal wieder selbst übertroffen!

    Autor: baz 18.11.14 - 16:17

    Hauptziel der Mission war es eine Sonde in die Umlaufbahn um den Kometen zu bringen. Und das ist geglückt.

    Bei Philae hat man schon von Anfang an gewusst, dass es sehr Riskant wird und es eine sehr große Chance gibt, dass dieses Teilexpermient nicht gelingen wird. Einfach weil es damals so gut wie keinerlei Informationen darüber gab wie der Komet genau aussieht. Und dafür, dass man praktisch Blind einen Lander gebaut hat war die Landung Phänomenal! Philae kam in einem Stück herunter und konnte die meisten seiner Experimente durchführen bevor ihm der Strom ausging.

    Und dass die Kaltgasdüsen und Harpunen nicht funktioniert haben ist keinesfalls ein Fehlschlag. Nach 10 Jahren Flug über 7 Milliarden Kilometer ist es keine Überraschung das Teile kaputt gehen.

    Der Lander kam heil herunter, das ist alles was zählt. Und genau dafür hat man Redunante Systeme. (Und Redunanz heißt nicht, dass das exakt gleiche System mehrfach vorhanden ist. Sondern das man mehrere Systeme für den gleichen Job hat, so dass ein Teil davon ausfallen kann, ohne dass es zur Katastrophe kommt)

  11. Re: Da hat man sich ja mal wieder selbst übertroffen!

    Autor: Surry 18.11.14 - 16:19

    Möchtge den Erfolg auch nicht absprechen, allerdings wäre da viel viel mehr drinngewesen, sodass höchstens 50% erreicht wurden.

  12. Re: Da hat man sich ja mal wieder selbst übertroffen!

    Autor: baz 18.11.14 - 16:29

    50%? Allein Rosseta ist für 90% der Mission verantwortlich. Philae selbst ist vielleicht 10%. Und auch die war kein Vollständiger Fehlschlag. Philaes Instrumente haben für fast 3 Tage tatenlos funktioniert und konnten eine Menge Daten Sammeln. Es besteht immer noch die Hoffnung, dass Philae wieder mehr Sonnenlicht abbekomment wenn der Komet näher an die Sonne kommt und so eventuell seine Arbeit wieder aufnehmen kann. Das wäre dann auch der interesanteste Zeitpunkt, da man ja erforschen will was so alles mit dem Kometen passiert wenn er nahe an der Sonne ist.
    Sollte Philae nicht mehr aufwachen wird Rossetta aber noch Monate lang Daten Sammeln, die die Wissenschaftler wahrscheinlich noch für Jahre beschäftigen wird.

  13. Re: Da hat man sich ja mal wieder selbst übertroffen!

    Autor: cuthbert34 18.11.14 - 16:47

    Ich möchte das nicht so negativ sehen. Für die Dauer und die Entfernung und die Größe des Kometen, haben die Menschen, die an der Mission gearbeitet haben, in meinen Augen Großartiges geleistet. Wenn ich sehe, was die Menschheit sonst auf die Beine stellt, stellt das für mich auf jeden Fall eine tolle Nachricht zwischen den ganzen Konsumnews, Kriegs- und Elendsnachrichten dar. Ich finds toll!

  14. Re: Da hat man sich ja mal wieder selbst übertroffen!

    Autor: Ach 18.11.14 - 17:57

    >Das Triebwerk hat aber nicht gezündet, die Harpunen konnten nicht auslösen,

    Der Erfolg misst sich aber nicht daran, ob die Düse zündet oder die Harpunen schießen, sondern an dem was hinten raus kommt, also an den Daten. Ist eben kein Handwerkerwettbewerb sondern ne Forschungsmission.

    Es ist darüber hinaus keine Frage, allein die Animation hat schon sehr knaupig gewirkt, mit diesem wackelndem Etwas auf drei Beinen. Philea war auch tatsächlich ein waschechtes Low Budjet Projekt, damals aus den immer knapper werdenden Mitteln gerade noch so herausgequetscht. Bei den Amis hätte das mal gleich ganz anders ausgesehen, messerscharf, perfekt und mit 3 Kameras die jede in HD senden, mit Antriebs- und Steuerdüsen um vielleicht sogar den Ort zu wechseln. Umso erstaunlicher was da mit Philea noch ging, ich finds gut.

  15. Re: Da hat man sich ja mal wieder selbst übertroffen!

    Autor: ManInTheMiddle 18.11.14 - 18:47

    > Ich bin kein Fachmann

    Sehe ich auch so.

  16. Re: Da hat man sich ja mal wieder selbst übertroffen!

    Autor: elf 18.11.14 - 22:48

    baz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 50%? Allein Rosseta ist für 90% der Mission verantwortlich. Philae selbst
    > ist vielleicht 10%. Und auch die war kein Vollständiger Fehlschlag. Philaes
    > Instrumente haben für fast 3 Tage tatenlos funktioniert und konnten ein

    LOL ...tatenlos...
    Das gesuchte Wort war: tadellos
    Sonst ignoriere ich ja sowas. Aber der war gut!

  17. Re: Da hat man sich ja mal wieder selbst übertroffen!

    Autor: Technikfreak 19.11.14 - 02:28

    Surry schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Irgendwie kommt es mir vor als ob das hier einfach nur gehypt wird.
    > "Sie ist gelandet!", "So viele Daten", "SIe bohrt", "Wird bestimmt wieder
    > aufwachen, das ist nur Tiefschlaf!"...
    Tiefschlaf ist gut... aber schlafen kann nur etwas, das lebt... Könnte man nicht einfach
    nur Energiesparmodus schreiben?

  18. Re: Da hat man sich ja mal wieder selbst übertroffen!

    Autor: der_wahre_hannes 19.11.14 - 07:45

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei den Amis hätte das mal gleich ganz anders ausgesehen

    Ja, da wäre das Projekt nämlich zwischenzeitlich einfach wieder eingestampft worden.

  19. Re: Da hat man sich ja mal wieder selbst übertroffen!

    Autor: plutoniumsulfat 19.11.14 - 08:13

    Technikfreak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Surry schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Irgendwie kommt es mir vor als ob das hier einfach nur gehypt wird.
    > > "Sie ist gelandet!", "So viele Daten", "SIe bohrt", "Wird bestimmt
    > wieder
    > > aufwachen, das ist nur Tiefschlaf!"...
    > Tiefschlaf ist gut... aber schlafen kann nur etwas, das lebt... Könnte man
    > nicht einfach
    > nur Energiesparmodus schreiben?

    Sagt man bei Rechnern doch auch gelegentlich.

  20. Re: Da hat man sich ja mal wieder selbst übertroffen!

    Autor: neocron 19.11.14 - 10:19

    koennte man, hat man aber nicht ... es ist eine Metapher ...
    jeder moderne PC hat einen Sleep Mode ... gar zusaetzlich einen Ruhezustand (hibernation) (welche Unterschiedlich sind) ... sleep = Schlaf!
    und da jedem natuerlich frei steht metaphern zu benutzen, ist das voellig in Ordnung ... es verwirrt hier ja wohl kaum jemanden!
    Ich muss sagen, es ist mir lieber er sagt "Tiefschlaf" als mitten in einem deutschen Satz "sleep mode"

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