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  5. › Netzneutralität: EU verwässert…

Soviel zum Fortschritt..

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  1. Soviel zum Fortschritt..

    Autor: magl1te 20.11.14 - 07:52

    .. und ich dachte es wird endlich besser. Was denn noch alles? Mehr Kosten auf dem Land, keine Netzneutralität etc. Das ist Rückschritt, statt Fortschritt.

    Traurig.

  2. Re: Soviel zum Fortschritt..

    Autor: Braineh 20.11.14 - 08:13

    Ja, da kann man den großen TK-Anbietern wohl nur zur großartigen Lobby-/Bestechungsarbeit gratulieren...

  3. Re: Soviel zum Fortschritt..

    Autor: Moffis 20.11.14 - 08:27

    Jap so etwas nennt sich Lobbyismus. Und ihr solltet euch damit abfinden.
    Die Politik wird IMMER für die Netzbetreiber entscheiden.

  4. Re: Soviel zum Fortschritt..

    Autor: THoMM 20.11.14 - 09:29

    Dann gehört diese Stelle im EU-Parlament GESTRICHEN ;-)

    Die Kosten die man damit spart, könnten doch gleich in europaweite Investitionen fließen...

  5. Re: Soviel zum Fortschritt..

    Autor: plutoniumsulfat 20.11.14 - 09:42

    Und wie soll der arme Man über die Runden kommen?

  6. Re: Soviel zum Fortschritt..

    Autor: M.P. 20.11.14 - 09:44

    THoMM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann gehört diese Stelle im EU-Parlament GESTRICHEN ;-)


    Ich korrigiere "Dann gehört diese Stelle *durch das* EU-Parlament GESTRICHEN ;-)"

    Es geht hier um einen Entwurf der *EU Kommission*.
    Diese wird nicht durch das EU-Parlament, sondern durch die Regierungen der EU-Mitgliedsstaaten (Ministerrat) besetzt.
    Bei der Besetzung der Kommissars-Posten hat das Parlament aber ein Vetorecht, und kann Kommissare ablehnen.
    Einen bereits im Amt befindlichen Kommissar (In diesem Falle wohl Oettinger zuständig) kann das Parlament aber afaik nicht abberufen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_Kommission


    Leider ist es so, daß viele Leute wenig oder gar kein Wissen über die Abläufe in der EU haben - da besteht sehr wenig Hoffnung, daß es irgendwann mehr demokratische Kontrolle gibt.

    So viele indirekte Verweise, wie es von einem Stimmzettel bis zur Ernennung eines EU-Kommissars gibt.

    - Bürger wählt Bundestag
    - Bundestag bestimmt Regierung
    - Regierung bestimmt Beauftragte für die Bestimmung der EU-Kommissare
    - Beauftragte verhandeln mit den Beauftragten anderer Länder über die EU-Kommisare



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.11.14 09:50 durch M.P..

  7. Re: Soviel zum Fortschritt..

    Autor: Shizzle 20.11.14 - 09:48

    ... ze plen iz wörking az intended.

  8. Re: Soviel zum Fortschritt..

    Autor: theWhip 20.11.14 - 09:49

    Und es finden sich auch Schwachköpfe welche diese Politiker schützen und sich zwischen werfen.... Unglaublich, wie dressiert man sowas?

  9. Re: Soviel zum Fortschritt..

    Autor: THoMM 20.11.14 - 09:49

    Vielen Dank für das Hintergrundwissen :-)

    Die Idee war nur als kurzfristige Meinungsbildung anzusehen ... ohne auf die Fakten zur Thematik einzugehen.

    Dann eben eher in diese Richtung: Dem Ressort (aber wie ich gerade sehe, in diesem Falle der gesamten Kommision) die Finanzen kürzen ... ;-)

    Aber ja ... ich weiß schon: wiederum ein Ding der Unmöglichkeit.

    Also am besten: keine großen Ankündigungen vor dem EU-Volk, wenn es doch nur nach hinten losgeht.

  10. Re: Soviel zum Fortschritt..

    Autor: M.P. 20.11.14 - 09:51

    Meinst Du mich?

    Wenn ja ist das natürlich eine sehr differenzierte und reflektierte Analyse der Situation.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.11.14 09:56 durch M.P..

  11. Re: Soviel zum Fortschritt..

    Autor: theWhip 20.11.14 - 09:53

    T-aschisten und Voda-nalisten alles Pack!!

  12. Re: Soviel zum Fortschritt..

    Autor: Wallbreaker 20.11.14 - 10:52

    Was haste denn erwartet? Die EU ist und bleibt eine Gurkentruppe.

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